Daniel Clowes David Boring

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Inhaltsangabe zu „David Boring“ von Daniel Clowes

David Boring hat mehr als nur ein Problem. Von seiner Mutter tyrannisiert und von Obsessionen geplagt, flieht er in die Großstadt – nur um hier in einen bizarren Kriminalfall verwickelt zu werden. Der unscheinbare 19-Jährige (nomen est omen) steht plötzlich im Zentrum einer überlebensgroßen Story: Auf der Flucht vor der Polizei verliebt er sich in eine mysteriöse Frau, wird verlassen, niedergeschossen, auf eine einsame Insel verschleppt, von Mord, Totschlag und Intrigen bedroht. Und all das, während der Untergang der Welt nur kurz bevorsteht. Daniel Clowes gelingt es trotz der wilden Achterbahnfahrt der Genres und Ereignisse meisterhaft, die labile, von Gleichgültigkeit und Verachtung sich und seiner Umwelt gegenüber geprägte Gefühlswelt seines heranwachsenden Protagonisten einzufangen. "David Boring" festigte Daniel Clowes' Popularität und machte ihn endgültig zu einem der herausragenden amerikanischen Comic-Autoren.

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  • Rezension zu "David Boring" von Daniel Clowes

    David Boring
    Petruscha

    Petruscha

    21. April 2011 um 10:41

    Die ZEIT schreibt: "David Boring" gilt als einer der besten Graphic Novels der Comicgeschichte..." Warum? Weshalb? Wer findet das denn? Die Verschachtelung der einzelnen Themen sorgt lediglich für Zerstreuung. Viele der aufgeworfen Fragen wurden gar nicht oder unzureichend bis langweilig beantwortet. Das komische war für mich aber, dass mich eine Auflösung gar nicht mehr interessierte. Ich habe keinen Charakter so gut kennengelernt, dass mich sein Schicksal berührte. Außerdem hätte man aus der vielerwähnten Obsession wirklich mehr machen können, auch witziger. David steht auf Pöter - nicht sehr originell. Eigentlich kann dieser Comic doch nur Leute beeindrucken, die seit ihrer Donald-Duck-Zeit keine mehr gelesen haben. Ich werde meine Ausgabe jedenfalls wieder verkaufen.

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