Hangman - Das Spiel des Mörders

von Daniel Cole 
4,0 Sterne bei180 Bewertungen
Hangman - Das Spiel des Mörders
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (127):
S

Tolles spannendes Buch. Aber man sollte das vorherige Buch Ragdoll gelesen haben, da sich viel darauf bezieht.

Kritisch (9):
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Extrem schwacher Band 2 ...

Alle 180 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Hangman - Das Spiel des Mörders"

»Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?« -

Vom Autor des Spiegel-Bestsellers Ragdoll. Dein letzter Tag.

In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort „Köder“ tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert.
In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort "Puppe" auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities.
Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders – wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548289212
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:02.01.2018

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Rezensionen und Bewertungen

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    imago_magistris avatar
    imago_magistrivor 21 Tagen
    Kurzmeinung: Daniel Cole ist ein Meister der Spannung, ein klasse Pageturner!
    Daniel Coles Hangman

    Ein neuer Fall für Baxter. In New York wird eine Leiche gefunden, auf ihrer Brust steht das Wort Köder. Erinnerungen an den Ragdoll Killer aus London kommen an die Oberfläche und es dauert nicht lang, bis auch in London eine „Köder“-Leiche auftaucht und die Jagd nach dem Mörder beginnt.

    Dieses Mal muss Baxter mit amerikanischen Ermittlungsbehörden zusammen arbeiten. Sie zeigt sich mal wieder von ihrer „besten“ Seite. Sie macht einen guten Job, aber unsympathisch bleibt sie mir weiterhin. Auch die neuen „Kollegen“ vom FBI und der CIA sind mir ehrlich gesagt nicht viel sympathischer. Und trotzdem einem die Ermittler nicht sehr sympathisch sind, schafft es Cole mit seiner Art die Geschichte zu erzählen einen an das Buch zu fesseln. Man will immer weiter und weiter lesen und endlich erfahren was da vor sich geht. Wer begeht die Morde und vor Allem warum?

    Für mich ist es erneut ein sehr gelungener Thriller den uns Cole hier präsentiert. Allerdings fand ich es ein bisschen schade, dass viel und oft auf die Ragdoll-Morde angespielt wurde und man das Gefühl bekam dies sei ungemein wichtig um die Geschichte zu verstehen. Da ich Ragdoll schon vor etwas längerem gelesen habe, war mir die Geschichte nicht mehr so gut im Gedächtnis und normalerweise ist es bei mir und Reihen so, dass wenn auf eine vorherige Geschichte angespielt wird, die Anspielungen so sind, dass sich der alte Fall irgendwann vor meinem inneren Auge erneut abspielt. Zumindest soweit, dass ich die wichtigsten Fakten wieder weiß. Das war hier leider überhaupt nicht der Fall. So habe ich oft da gesessen und die ganze Zeit gegrübelt was noch mal genau passiert war und bin so etwas abgedriftet. Das fand ich etwas schade, vor Allem da sich am Ende rausstellt, dass dies völlig unnötig war, da man eigentlich nicht wirklich viel vom letzten Fall hätte wissen müssen. Das Ende hat mir auch nicht ganz so gut gefallen, da die Auflösung etwas naja war.

    Trotzdem fand ich das Buch gut gelungen, spannend und es hat Spaß gemacht es zu lesen. Klare weiter Empfehlung.

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    S
    Streiflichtvor einem Monat
    Noch härter, noch spannender

    Wer den Vorgänger „Ragdoll“ mochte, wird hier begeistert sein. Autor Daniel Cole schreibt in dieser Fortsetzung noch härter, noch spannender und noch besser. Ich war wirklich gespannt und wie gefesselt während des Lesens. Im Mittelpunkt stand dieses Mal Baxter, die inzwischen befördert wurde, und einen harten Kampf kämpft. Auch wenn sie eine unglaublich verrückte Person und nicht immer sehr sympathisch ist, mag ich sie sehr. Ihre Ecken und Kanten machen sie zu etwas Besonderem und steigern den Lesegenuss.

    Cole schreibt einfach nur spannend, immer auch düster, brutal und voller Kraft. Seine Beschreibungen erzeugen gewaltige Bilder, die nachhaltig prägen und beeindrucken.

    Ich glaube, dass man dieses Buch auch ganz gut lesen kann, ohne den Vorgänger zu kennen, aber wenn man zuerst „Ragdoll“ gelesen hat, wird es noch intensiver und logischer, eindringlicher.

    Ich bin sehr gespannt, was als nächstes von Daniel Cole kommt. Dass er schreiben und Menschen mitreißen bzw. begeistern kann, hat er ja eindeutig und ausdrücklich gezeigt. Mir würde ein weiterer Roman mit Wolf und Baxter sehr gefallen.

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    vormis avatar
    vormivor einem Monat
    Hangman

    In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort „Köder“ tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert.
    In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort "Puppe" auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities.
    Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders – wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand?
    Inhaltsangabe auf vorablesen

    Da mir das Buch eine Freundin geliehen hat, habe ich gar nicht darauf geachtet, ob es sich evt um einen 2. Teil handeln könnte.
    Deshalb habe ich mich beim Lesen zwar über einige Anspielungen auf einen großen, kürzlich abgeschlossenen Fall gewundert, es aber weiter nicht in Frage gestellt. Denn auch das habe ich bei 1. Teilen schon erlebt, dass Andeutungen auf einen früheren Fall vorkommen.
    Es ist also gut möglich, diesen 2. Teil zuerst zu lesen. Mich hat das jetzt eher so Neugierig gemacht, dass ich "Ragdoll" nun gerne noch lesen möchte.

    Denn das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist sehr authentisch und spannend geschrieben, die Figuren sind sehr gut heraus gearbeitet. Überhaupt ist alles, die Handlungen, Situationen und Charaktere, realistisch und gut nachvollziehbar.
    Nur die weinliche Hauptprotagonistin ist manchmal kurz davor überzeichnet dargestellt zu werden. Noch nicht so schlimm, dass es mich genervt hat, aber an der Grenze.
    Auch aus diesem Grund würde mich jetzt Band 1 interessieren, ob sie da auch schon so war oder ob sie aufgrund dieser Ereignisse etwas überspannt reagiert.
    Aber das Buch bekommt eine Lese-Empfehlung 

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    BlackQueen01s avatar
    BlackQueen01vor 2 Monaten
    Hangman- Das Spiel des Mörders


    Inhalt:

    »Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?«

    In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort „Köder“ tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert.
    In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort "Puppe" auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities.
    Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders – wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand?

    Meinung:

    Das erste Band der Reihe "Ragdoll" hatte mich durch das sonderbare Ermittlungsduo doch recht schwer überzeugen können. Dasselbe hatte ich mir natürlich auch von "Hangman – Das Spiel des Mörders" nicht allzu viel versprochen. Und obwohl "Hangman" eine ganz andere Dynamik als der Vorgängerband hat, hat mich die Fortsetzung überraschenderweise überzeugen können..
    Ich fande es wirklich gut und kam schneller durch wie beim ersten Band..

    Fazit:
    4von5 Sternen

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    Freakajuless avatar
    Freakajulesvor 4 Monaten
    Super spannender Thriller!

    Der erste Band der "Fawkes & Baxter"-Reihe "Ragdoll" hatte mich durch das sonderbare Ermittlungsduo doch recht mühelos überzeugen können. Dasselbe hatte ich mir natürlich auch von "Hangman – Das Spiel des Mörders" versprochen, denn das Ende des ersten Bandes war doch eher offen und ließ viel Interpretationsspielraum für die Weiterführung des Charakters Wolf. Und obwohl "Hangman" eine ganz andere Dynamik als der Vorgängerband hat, hat mich auch die Fortsetzung spielend überzeugen können.

    Vorweg: Ich bin der Meinung, dass man "Ragdoll" gelesen haben sollte, bevor man sich mit "Hangman" befasst. Die beiden Fälle könnten zwar auch getrennt voneinander betrachtet werden, allerdings ist es zum besseren Verständnis der Vorkommnisse ratsam, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Es gibt schon viele kleine Details, vor allem in Bezug auf die Grundstimmung des Buches und auf Verhaltensweisen von Baxter, die auf Vorkenntnisse zurückgreifen – meiner Meinung nach ergibt die Geschichte, der Fall und das Verhalten von Baxter auch viel mehr Sinn, wenn man die Vorgeschichte kennt.

    Ich habe beide Bücher mehr oder weniger direkt nacheinander gelesen und ich habe beide Fälle, beide Geschichte und beide bzw. die vier Protagonisten sehr gemocht. Während im ersten Band noch William Fawkes und Emily Baxter im Vordergrund standen, geht es diesmal um die Zusammenarbeit zwischen der Londoner Metropolitan Police, dem FBI und der CIA – sprich: Es werden einige neue Charaktere eingeführt. Auch wenn ich Wolf sehr vermisst habe, so fand ich Detective Rouche fast genauso spannend. Denn auch er ist nicht unbedingt der geradlinige, ehrliche, unbelastete Kerl. Auch er sucht Frieden in seiner Arbeit. Und auch er ist so verbissen darauf bedacht, sein Privatleben zu hüten, so dass man als Leser schon direkt ahnt, dass er etwas zu verbergen hat. Die Dynamik zwischen Baxter und Rouche ließ sich mit der zwischen ihr und Fawkes vergleichen, aber ich bin trotz allem immer noch ein Fan von Wolf.

    Dies ist für mich auch ein kleiner Kritikpunkt an diesem Buch. Die Reihe wird auf vielen Plattform anders betitelt. Auf Büchertreff heißt sie beispielsweise "Fawkes & Baxter" und auf Goodreads "Detective William Fawkes". Für mich gehört Fawkes daher als Hauptcharakter einfach zur Reihe dazu, weswegen ich enttäuscht war, dass er eine so kleine Rolle in diesem Buch gespielt hat. Eigentlich war ich sogar versucht, „Hangman“ aufgrund dieser Tatsache mit weniger Sternen zu bewerten, allerdings haben es das Ende und Wolfs Auftritt wieder herausgeholt. Ich liebe solche Cliffhanger! Ich bin froh, dass Wolf nun wieder up to date ist und ich hege große Hoffnungen, dass er im dritten Band wieder zu einer Hauptfigur werden wird. Denn er hat definitiv seine Macken, aber meiner Meinung nach ist Baxter wirklich kaum auszuhalten ohne ihn ;)

    Alles in allem bietet "Hangman" eine meiner Meinung nach ausgesprochen spannende, nervenaufreibende und spektakuläre Geschichte, die dem Fall aus dem ersten Band in nichts nachsteht. Ich fand ihn genauso fesselnd und einnehmend, was dazu geführt hat, dass ich das Buch trotz extremen Zeitmangels innerhalb kürzester Zeit beendet hatte. Bisher habe ich erst zwei Bücher des Autors gelesen, aber mit beiden hat er mich voll und ganz abgeholt. Ich bin allerdings auch ein absoluter Fan von Thrillern, die den Leser kaum zu Atem kommen lassen. Außerdem bin ich nun wirklich sehr gespannt, wie es weitergeht, was aus Wolf wird und ob Baxter ihm verzeihen wird.

    Wie aus dem ersten Band gewohnt hat der Schreibstil mich auch dieses Mal gepackt. Ich mag diese Mischung aus Spannung und Humor super gerne und die kaputten Charaktere, die Daniel Cole wunderbar zur Geltung bringt, machen meiner Meinung nach immer das gewisse Etwas aus. Für den nächsten Band würde ich mir wieder eine Zusammenarbeit zwischen Fawkes, Baxter und Edmunds wünschen, denn die drei waren wirklich ein verdammt gutes Team.

    Fazit

    "Hangman – Das Spiel des Mörders" hat mich in fast all seinen Facetten überzeugt: Die Spannung, der gewisse Thrill, die überzeugenden Charaktere und das außergewöhnlich offene Ende haben mich schlichtweg eingenommen. Daniel Cole hat sich mit seinen beiden Reihenteilen schon jetzt zu einem meiner liebsten Thriller-Autoren gemausert. Ich bin gespannt, ob er daran anknüpfen wird.
    [4,5 Sterne]

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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine gute Fortsetzung
    Eine gute Fortsetzung

    Von "Ragdoll" war ich sehr angetan und dieses Buch bildet eine gute Fortsetzung. 

    Die ausführliche Rezension findet ihr hier bei uns auf www.buchszene.de

    https://buchszene.de/daniel-cole-ragdoll-und-hangman-rezension/

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    MissNorges avatar
    MissNorgevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Extrem schwacher Band 2 ...
    Nervige Charaktere

    Kurz zur Geschichte
    (lt. Verlagsseite)
    In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort „Köder“ tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert.
    In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort "Puppe" auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities.
    Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders – wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand?

    Meine Meinung
    Ich hatte vor längerem Band 1 "Ragdoll" gelesen und fand den Thriller ganz gut, aber wie das so ist, nach einiger Zeit weiß man nicht mehr genau über die ganzen Personen bescheid, wer mit wem und warum. Genau diese Problematik hatte ich nun bei Band 2 mit den ganzen Namen und deren Verbindungen zueinander, ich war vollkommen überfordert. Ich war schon kurz davor das Buch in die Ecke zu pfeffern, aber nein, ich wollte nicht aufgeben und dann hat sich alles so langsam aufgeklärt, wer mit wem und warum. Allerdings hat das den Thriller auch nicht viel besser gemacht, aber der Trieb, wissen zu müssen wer nun für die ganzen schrecklichen Morde und Anschläge verantwortlich war hat mich bis zum Ende getrieben, wo ich aber die meisten Seiten nur noch quer gelesen habe. Da habe ich meine 100-Seiten-Grenze zum Abbruch einmal außen vor gelassen. Hat sich das gelohnt? Nein. Ich bin arg enttäuscht von Band 2 und werde diese Reihe nun nicht weiter verfolgen. Daniel Cole macht solche Sprünge von Protagonisten, Orten und Situationen ohne eine klare Abgrenzung, das ich manchmal erst nach einigen Sätzen kapiert habe, das ich mich nun woanders befinde oder mit wem anders unterwegs bin. Bei solchen Wechseln bin ich immer für zumindest einen kleinen Absatz. Zudem kam mir einiges zu übertrieben und damit zu unglaubwürdig rüber, das ich oftmals nur den Kopf geschüttelt habe. Alles in allem war mir dieser Thriller zu nervig und sehr anstrengend zu lesen.

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    Karin_Zahls avatar
    Karin_Zahlvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht schlecht,aber überzeugt mich nicht wirklich!!!
    Hangman

    Hangman von Daniel Cole

     

    Das ist der zweite Teil der New Scotland Yard Reihe.Beide Bücher bauen aufeinander auf.Im Buch wird zwar einiges vom ersten Teil dazu aufgegriffen,aber besser ist es,mit dem ersten Teil anzufangen. 

     

    Schon der erste Teil hat mich nur mittelmäßig unterhalten.Warum habe ich also diesen zweiten Teil gelesen?

     

    Ganz ehrlich,irgendwie war ich doch neugierig,wie es weiter geht.Wären beide Bücher für mich nicht aus der Onleihe gewesen,hätte ich mit dem ersten aufgehöhrt.

     

    Ich finde beides einfach zu überladen,von den ganzen Vorkommnissen.Wer viele brutale Morde mag, ist hier genau richtig.Die Bücher sind nicht schlecht geschrieben.Für mich aber vieles zu langatmig und auch etliches übertrieben geschrieben.Manche Polizisten haben wirklich super Kräfte,auch wenn sie schon arg geschwächt wurden.

     

    Irgendwie wurde ich aufgrund der ganzen Nebenhandlungen sowas von abgelenkt,war mehrfach versucht abzubrechen, ich war nur noch genervt.

     

    Habe mich weiter durchs Buch gelesen .Das Ende war für mich nicht vorhersehbar und endlich kam Freude auf.

     

    Einfach selbst eine Meinung bilden.Zum Glück,sind wie immer die Geschmäcker verschieden.Ich glaube einen dritten Teil,werde ich aber doch nicht lesen.⭐️⭐️⭐️ vergebe ich,Sorry 🤔

     

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    SillyTs avatar
    SillyTvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Nach einem überhastete Einstieg wurde es doch noch spannend
    Nach Einstiegsschwierigkeiten spannend

    New York – als ein Killer sein Opfer auf der Brooklyn Bridge aufhängt und sich selbst danach zu Tode stürzt, sind die Beamten schnell alarmiert, denn auf der Brust des Opfers wurde ein Wort eingeritzt: “Köder” und auch der Killer trug ein Wort auf der Brust: “Puppe”. Schnell ziehen die US-Ermittler Detective Inspector Baxter hinzu, denn der Fall in den USA weist Parallelen zu dem Ragdoll Fall auf, bei dem Baxter an der Aufklärung teil hatte. Doch dann tauchen weitere ähnliche Fälle auf, nicht nur in New York, sondern auch in London. Schnell sind die Medien dabei, diese Fälle ins Visier zu nehmen und der Druck auf die Ermittler wird enorm. Was hat dieser Fall mit dem Ragdoll Fall gemeinsam? Was will der Täter aussagen mit den Worten auf der Brust? Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
    Meine Meinung
    Das sehr düstere Cover des Buches macht neugierig und schreit geradezu auf dem ersten Blick das Wort Thriller und auch der Klappentext verspricht eine spannende Geschichte. Der Einstieg fiel mir dann aber nicht ganz so leicht, denn ich hatte das Gefühl, dass hier einfach ganz schnell viele Gedankensprünge stattdanden. Doch je weiter die Geschichte fortschreitet, desto spannender wurde es und so langsam wurde auch die Sicht auf die Dinge klarer. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, aber hier und da wirkte es ein wenig zu überhastet und ich musste ab und an Abschnitte noch einmal lesen, um die Aussagen darin auch wirklich alle mitzubekommen. Trotzdem war ich dann nach ca. 100 Seiten von der Geschichte gefesselt und wollte wissen, was dahinter steckt.
    Spannend ist es auf jeden Fall von Beginn an, denn schon der Prolog, der sozusagen das Ende spiegelt, macht neugierig auf die Story. Der Plot ist soweit durchdacht und auch logisch, aber auch nahezu rasant. Es gibt kaum Momente, in denen der Leser zur Ruhe kommt und Leichen pflastern die Seiten. Zu Gute kommen lasse ich hier, dass Daniel Cole seine Tatorte zwar beschreibt, aber nicht zu tief in die Details versinkt, so dass es zwar vorstellbar bleibt, aber nicht widerlich. Wie gesagt, der Plot ist rasant, temporeich und fesselnd und steigert sich sogar immer noch mal wieder.
    Der Fall selber war gut konstruiert und undurchschaubar, aber gerade zu Beginn noch sehr verwirrend, weil sich die Ereignisse regelrecht überschlugen. Ich musste immer mal wieder innehalten und überlegen, wer denn da gerade handelte und nur die drei Hauptermittler und Baxters Freund Edmunds in London waren mir recht schnell klar. Bei allen anderen musste ich doch hin und wieder überlegen, was mich hin und wieder doch aus dem Lesefluss brachte.
    Mit vielen Überraschungen und Wendungen blieb es dann bis zum Schluss recht undurchschaubar und das Ende lässt mich noch ein wenig verwirrt zurück, denn ich habe doch noch einige Fragen offen. Ich denke, dass sich der Autor hier noch eine Fortsetzung offen hält, denn für mich war noch nicht alles schlüssig zu Ende gebracht.
    Ein Erzähler in der dritten Person führt den Leser durch die Story, dabei bleibt der Leser aber doch im Unklaren über die Ereignisse. Man muss hier einfach mitraten und über Lösungen nachdenken und doch schafft es Daniel Cole, mich immer wieder zu überraschen.
    Die Ermittler in diesem Thriller sind sehr facettenreich und  wieder einmal sehr speziell. Tatsächlich hat jeder Einzelne eine sehr ungewöhnliche Vergangenheit, so dass sie als Gesamtbild absolut ungewöhnlich auftreten. Baxter war mir nicht gleich sympathisch, was auch an ihrer Art liegt, absolut unnahbar und misstrauisch zu sein. Trotzdem setzt sie sich mit vollem Einsatz für den Fall ein und je mehr ich sie wieder kennenlernte, desto sympathischer war sie mir auch, denn auch in der nach außen knallharten, misstrauischen Frau steckt ein durchaus weicher Kern. Ihre beiden Kollegen blieben mir auch lange Zeit sehr auf Distanz und man spürte vor allem bei Rouche, dessen Namen niemand aussprechen kann, dass da noch ein Geheimnis im Verborgenen liegt.
    Mein Fazit
    Ein temporeicher Thriller mit vielen Überraschungen und Wendungen, bei dem ich am Ende aber auch noch offene Fragen zurückbehalte, brachte mir trotz kleinerer Einstiegsprobleme spannende Lesestunden. Außergewöhnliche Ermittler, die man erst einmal kennenlernen muss, um sie zu mögen, sorgen trotz all der blutigen Ermittlungen dafür, dass man hin und wieder doch schmunzeln muss, was das Gesamte wieder etwas auflockert. Man kann diesen Thriller durchaus lesen, ohne Ragdoll zu kennen, allerdings könnte es von Vorteil sein, wenn man mehr über den ersten Fall weiß. Durchaus lesenswert!

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    sheena01s avatar
    sheena01vor 6 Monaten
    Gut gemachter, spannender Thriller!

    Inhalt:
    Aufgrund von Parallelen einiger Mordfälle in New York zum Londoner „Ragdoll“-Fall, wird Chief Inspector Emily Baxter, welche an der Aufklärung des Ragdoll-Falles maßgeblich beteiligt war, zu Rate gezogen. Man vermutet einen Trittbrett-Fahrer, der den spektakulären Fall aus London kopiert, der Druck von Seiten der Medien auf die ermittelnden New Yorker Beamten wächst, zumal man sich mit einer äußerst brutalen und perfiden Mordserie –abwechselnd in London und in New York - konfrontiert sieht. Wer steckt als Drahtzieher hinter diesen Morden? Wird es dem Ermittlerteam gelingen, ihn rechtzeitig zur Strecke zu bringen?

    Handlung:
    In einem kurzen Prolog, wird das Ende in groben Zügen vorweggenommen, auch wird dabei auf den ersten Fall Bezug genommen, und ein wenig gespoilert, wenn man diesen noch nicht gelesen hat. Danach macht die Geschichte einen Zeitsprung von fünf Wochen in die Vergangenheit, zum eigentlichen Beginn der aktuellen Mordserie: hier wird bei jedem Mord auch eine zweite Leiche gefunden, nämlich die des jeweiligen Täters. Es stellt sich die Frage, wie man diese Fälle lösen soll, wenn der Killer jeweils frei Haus „mitgeliefert“ wird? Wo setzt man an, wie lässt sich diese mysteriöse Serie stoppen?

    Schreibstil:
    Eins vorweg: dieses Buch ist keine leichte Kost, was Brutalität und Grausamkeiten anbelangt! Der Autor versucht auch jene Leser zu berücksichtigen, welchen den Vorgängerband noch nicht kennen, und versorgt diese mit wichtigen Details dazu, damit zum Verständnis der aktuellen Geschichte dieser nicht unbedingt gelesen werden muss. Auf diese Weise wird man immer wieder mit kleinen Häppchen zum Ragdoll-Fall „gefüttert“, welcher untrennbar mit diesem Fall zusammenhängt. Dabei bedient sich der Autor eines relativ einfachen Satzbaus, wodurch das Ganze sehr leicht und flüssig gelesen werden kann.

    Charaktere:
    Hauptfigur ist die bereits im Vorgängerband in Erscheinung tretende Emily Baxter, Ihres Zeichens Detective Chief Inspector bei der Londoner Behörde. Obwohl sie durch den Ragdoll-Fall zu Ruhm und Ehre bei den Ermittlern gelangt ist, ist sie dadurch zwar abgebrüht und hart im Nehmen, weist jedoch im sozialen Gefüge Defizite auf. Die Brutalität des Ragdoll-Falles, in dem sie auch persönlich involviert war, hat bei ihr nicht nur optisch Spuren hinterlassen, auch seelisch hat sie daran nach wir vor, schwer zu knabbern, da sie erst wieder Vertrauen zu ihrer Umgebung finden muss. Nicht zuletzt leidet darunter auch ihre Beziehung zu ihrem Lebensgefährten Thomas, der für Baxter eine Engelsgeduld aufbringt. Der einzige, dem sie blind vertraut, ist ihr alter Freund Edmunds, der immer loyal zu ihr steht, und auf dessen Rat sie immer wieder gerne zurückgreift. Dem neu zusammengestellten Ermittlungsteam gehören auch der durchaus sympathisch dargestellte Special Agent Damien Rouche von der CIA und die zum Teil recht zickige Special Agent Elliot Curtis vom FBI an. Dieses recht ungleiche Trio wächst aber mit der Zeit zu einem recht kompakten Team zusammen, wobei jeder von ihnen im Laufe des Hangman-Falls mit den Dämonen seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert wird.

    Cover:
    Dieses Cover mit dem auffälligen, roten Kreuzknoten, der sich je nach Lichteinfall vor die silberne Schrift des Titels und des Autors schiebt und sich fast schon plastisch von dieser abhebt, ist sehr gelungen und ein echter Blickfang!

    Autor:
    Daniel Cole wurde 1983 geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, hat er als Sanitäter, Tierschützer und Seeretter gearbeitet. Cole lebt in Bournemouth in Südengland. Seine Romane sind mittlerweile in 35 Ländern erschienen.

    Meinung:
    Ich kenne den ersten Band bisher nur teilweise, daher hatte ich anfangs einige Probleme damit, in die Geschichte hineinzufinden, da mir einfach das nötige Hintergrundwissen fehlte. Danach ging es allerdings Schlag auf Schlag, die Ereignisse überstürzten sich geradezu, sodass die Spannung stetig aufrecht gehalten wurde, bis es letztendlich zu einem fulminanten Showdown kam, wobei der Leser teilweise sehr geschickt in die Irre geführt wurde und es am Schluss zu einem wirklich unerwartetem Ende kam.

    Persönliche Kritikpunkte:
    In einem Prolog das Ende eines Romans vorwegzunehmen, und teilweise bereits die Lösung zu verraten, finde ich persönlich eine sehr unglücklich gewählte Art, einen Thriller zu beginnen, zumal sie den Buch einiges an Spannung stielt. Ob es wirklich so eine gute Idee ist, den Leser mit Details aus dem ersten Buch zu versorgen, mag dahingestellt bleiben. Auf der einen Seite sind diese als Hintergrundwissen essentiell, jedoch fehlt denjenigen, welchen den ersten Band noch nicht gelesen hatten dadurch vielleicht die Motivation, diesen nachträglich zu lesen. Denn dieser wird hier gehörig gespoilert! Nach dem eigentlichen Roman richtet sich der Autor in einigen Zeilen direkt an seine Leser, und erklärt darin, dass der erste Band für das Verständnis davor nicht zwingend gelesen werden muss, da er in „Hangman“ darauf Bezug nimmt. Warum diese Zeilen erst nachträglich angefügt werden und nicht als einleitende Worte zu Beginn, entzieht sich jedoch meinem Verständnis. Ich persönlich fände es zielführender, als Einleitung darauf hinzuweisen, den ersten Band zu lesen, als die Lösung des ersten Falls im zweiten Band preiszugeben!
    Zudem fand ich einige Textpassagen ein wenig verwirrend, was allerdings auf eine mangelhafte bzw. fehlerhafte Übersetzung zurückzuführen ist.

    Fazit:
    Ein durchaus lesenswerter und spannender Thriller, der jedoch leider sehr viel über den ersten Band verrät, falls man diesen davor noch nicht gelesen haben sollte!

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    NaddlDaddls avatar

    Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?

    Nach dem internationalen Erfolg von "Ragdoll" erscheint nun der Nachfolger "Hangman – Das Spiel des Mörders". Denn auch nach den Morden des ersten Teiles geht das Töten weiter. Ahmt jemand den Ragdoll-Fall nach? Welches perfide Spiel wird hier gespielt?

    Der zweite Band der New-Scotland-Yard-Thriller von Daniel Cole wird dir den Atem rauben. Diesen spannenden Jahresauftakt dürft ihr nicht verpassen!

    Mehr zum Buch
    In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort "Köder" tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert.In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort "Puppe" auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities. Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders – wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand?

    Mehr zum Autor
    Daniel Cole ist ein Krimiautor, der 1983 in England geboren wurde. Vor seiner Tätigkeit als Schriftsteller arbeitete er für die Seenotrettung, als Sanitäter und Tierschützer. "Ragdoll" ist sein Debütroman, der Ende März 2017 erscheint. Der Kriminalroman wurde in 34 Länder verkauft und auch die Filmrechte. Cole lebt und arbeitet in Bournemouth in Südengland.

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