Daniel Cole Ragdoll - Dein letzter Tag

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Ragdoll - Dein letzter Tag“ von Daniel Cole

<p>Ein Killer versetzt die ganze Stadt in Angst. Dein Name steht auf seiner Liste. Mit dem Datum deines Todes. Dein letzter Tag ist nah. Und fliehen ist zwecklos.</p> <p>Atemberaubender Stoff für Serien-Fans: der Auftakt zur Thriller-Reihe von Daniel Cole!</p>

Handlung scheitert an zu vielen Ungereimtheiten und lässt viele Fragen offen ...

— Engel1974
Engel1974

Verstehe die Hype nicht , ich fand es nicht so spannend zu lesen.Am Schluss kommt der "Thriller"etwas in Fahrt.Handelt sich um Mehrteiler!

— Tauriel
Tauriel

Großartig spannendes und perfides Buch, mit einem nicht ganz so befriedigendem Ende.

— Gwennilein
Gwennilein

Muss den Schluss nochmal gedanklich sacken lassen aber bin dem Sog des Schreibstils total verfallen. Ganz starker Auftakt! Bitte mehr!

— Ro_Ke
Ro_Ke

Spannender Schreibstil, gute Idee, aber an der Umsetzung haperte es ein wenig.

— Prinzesschn
Prinzesschn

Mein erster Thriller, den ich gelesen habe! Für den Einstieg perfekt! Nicht zu blutig oder verstörend. Geht eher in Richtung Krimi.

— JuliaSperfeldt
JuliaSperfeldt

Ein bemühtes Thriller-Debüt mit einigen guten Ansätzen, jedoch auch mit vielen Schwächen in der Umsetzung...

— LitteraeArtesque
LitteraeArtesque

Flott zu lesen, aber als Thriller ziemlich hanebüchen...

— parden
parden

Endlich mal wieder ein Thriller der mir richtig gut gefallen hat, nur das Ende fand ich doof. durchgehend spannend

— CorneliaP
CorneliaP

Eine interessante Idee nur mäßig umgesetzt, langwieriges Geplänkel und leider keine atemberaubende Spannung. Hat mich enttäuscht.

— jenvo82
jenvo82

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    Ragdoll - Dein letzter Tag
    Engel1974

    Engel1974

    27. June 2017 um 18:21

    „Ragdoll dein letzter Tag“ ist ein Thrillerdebüt von Daniel Cole und gleichzeitig der Auftakt für eine Serie um den etwas eigenwilligen Detective William Oliver Layton – Fawkes, genannt der Wolf. Um was geht es? Nach dem Detectiv „Wolf“ im Gericht auf einen Mangels an Beweisen freigesprochenen Täter losgegangen und eingeprügelt hat wurde er für einige Zeit Suspendiert. Kaum zurück im Londoner Polizeidienst bekommt er es mit einem außergewöhnlich grausigen Fund zu tun, bei dem Körperteile von sechs Opfern zu einer „Ragdoll“, eine Art Flickenpuppe zusammengefügt wurden. Das mysteriöse an diesem Fall ist außerdem, dass ausgerechnet „Wolfs“-Ex eine Liste erhalten hat, auf dem sechs weitere Morde mit genauer Zeitangabe angekündigt werden. Der letze Namen auf der Liste ist der von „Wolf“. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, doch der Mörder scheint ihm immer einen Schritt voraus zu sein. Meinung: Cover: In schwarz gehalten mit einer Krähe als Illustration macht es schon etwas her, man kann sagen es ist das Highlight des Buches. Auf jeden Fall wirkt es sehr lebendig, hat aber auch etwas Beklemmendes und düsteres an sich. Handlung: Was im Prolog sehr vielversprechend anfing und bereits aufzeigte mit welcher Art von Ermittler man es z tun hat, scheitert im weiteren Verlauf an vielen Unglaubwürdigen und Ungereimtheiten. Leider verstrickt sich der Autor ebenfalls in einem Geflecht aus zu vielen Personen und zu vielen Informationen. Vieles wird von Nebensächlichkeiten geprägt und es gib zu viele Geheimnisse einiger Protagonisten. Dies alles rückt die allgemeine Handlung in den Hintergrund und lässt sie strukturlos auf den Leser wirken. Manchmal erschien es mir sogar als wusste der Autor selber nicht in welche Richtung es weiter gehen sollte, ja dann kann schon mal ein langjähriges Alkoholproblem bei einem Protagonisten auftreten, das so gar nicht zu den Vorbeschreibungen seiner Person passt. Protagonisten: Beim Ermittler weiß man sogar nicht was man von ihm halten soll, er ermittelt im Alleingang, lässt seine Kollegen wie „blöd“ dastehen und scheint immer wieder die Grenzen zwischen Gut und Böse zu überschreiten. Seine Kollegen rücken einfach zu sehr in den Hintergrund, allen voran Emily Baxter, einen in meinen Augen sehr taffe und fähige Ermittlerin. Das er mit seiner Verhaltensweise überhaupt noch im Polizeidienst geduldet wird ist schon mehr als unglaubwürdig. Und Sympathie zu so einem Ermittler kann man eigentlich gar nicht entwickeln. Fazit: Handlung scheitert an zu vielen Ungereimtheiten und lässt viele Fragen offen, ebenfalls wird ein sehr fragwürdiger Protagonist ins „Rennen“ geschickt, was das Ganze sehr schnell unglaubwürdig werden lässt

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  • Thriller mit Potenzial nach oben

    Ragdoll - Dein letzter Tag
    c-bird

    c-bird

    27. June 2017 um 17:44

    Eine Leiche, aber sechs Opfer, denn die Leiche wurde aus sechs verschiedenen Leichenteilen zu einer „Ragdoll“, einer Art Flickenpuppe zusammengefügt. William Oliver Layton-Fawkes, kurz Wolf steht vor einem seiner schwersten Fälle, seitdem er vor vier Jahren nach einem Ausraster vor Gericht wieder in den Polizeidienst zurückgekehrt ist. Hinzu kommt noch eine Art Todesliste, die der Reporterin Andrea und gleichzeitigen Ex-Frau von Wolf zugespielt wird. Angekündigt werden sechs Morde, die es zu verhindern gilt, besonders weil das letzte Opfer auf der Liste Wolf selbst ist…„Ragdoll“ ist der Beginn einer ganzen Serie und gleichzeitig das Debüt von Daniel Cole. Der Anfang war richtig klasse und ich begann mit Begeisterung zu lesen. Besonders der Schreibstil hat mich sehr angesprochen, denn der junge britische Autor trifft die Sprache der jungen Generation. Doch ab der Mitte war dann irgendwie die Luft raus und die Spannung ließ nach. Die Charaktere fand ich sehr eigen, aber gelungen. Wolf, der auch mal das Gesetz selbst in die Hand nimmt, wenn er glaubt, dass der Gerechtigkeit nicht genüge getan ist. Besonders gefallen hat mir der junge Edmunds. Er ist der Neue, der Grünschnabel, der vom Betrugsdezernat kommt. Doch mit seiner Hartnäckigkeit und seinem Durchhaltevermögen, trägt er entscheidend zu Lösung bei. Emily Baxter, die Kollegin von Wolf und gleichzeitig Partnerin von Edmunds fand ich nicht so sympathisch. Zu derb und einfach zu übertrieben cool.Insgesamt ein gelungenes Debüt, das noch ausbaufähig und Potenzial nach oben hat. Da mir Wolf so sympathisch ist, freue ich mich schon auf eine Fortsetzung mit ihm.

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  • Interessanter Ansatz, aber für mich nicht überzeugend genug

    Ragdoll - Dein letzter Tag
    Pharo72

    Pharo72

    26. June 2017 um 13:20

    Detective William Oliver Layton-Fawkes, auch Wolf genannt, ist nach seiner Suspendierung, die ihm ein Ausraster im Gericht beschert hat, wo er einen Tatverdächtigen fast tötete, wieder im aktiven Polizeidienst. Sein nächster Fall hat es in sich. Gegenüber seiner Wohnung wird eine sogenannte Ragdoll gefunden, eine Art Flickenpuppe, zusammengenäht aus Leichenteilen von sechs verschiedenen Opfern. Wolf und sein Team versuchen fieberhaft, die Opfer zu identifizieren und vor allem einen Zusammenhang zwischen ihnen zu finden. Gleichzeitig wird seiner Exfrau, einer Journalistin, eine Art Todesliste zugespielt mit Namen von weiteren Opfern und deren Todeszeitpunkt. Der letzte Name auf der Liste ist der von Wolf. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn der irre Killer ist ihnen immer einen Schritt voraus.Meine Meinung:Der Einstieg in den Roman und auch der große Hype, der um ihn gemacht wurde, machten mich neugierig genug, das Buch lesen zu wollen. Wie gesagt, fand ich den Beginn sehr ansprechend, die Idee mit der Ragdoll und auch der Todesliste für einen Thriller passend.Doch sehr schnell ließ das Interesse auch wieder nach und ich musste mich zeitweise echt etwas quälen weiterzulesen. Die Ermittler handeln allesamt ziemlich eigenbrötlerisch, von Teamarbeit keine Spur, sodass der Killer ein fast zu leichtes Spiel hat. Zudem sind sie teilweise angesichts der Gefahr grob fahrlässig, was letzten Endes auf Kosten der Opfer geht, die zum Teil intelligent eingefädelte Tode sterben.Wirklich sympathisch war mir keine der Figuren, am ehesten noch Edmunds, der sich so richtig in den Fall verbeißt und all die altgedienten Herren überflügelt mit seinem Einsatz. Durch die Vielzahl der Personen, die für den Fall Bedeutung haben, kommt oftmals leichte Verwirrung auf, was nicht dadurch besser wird, dass sie oft auch noch abwechselnd mit Vor- oder Nachnamen bezeichnet werden.Die Auflösung war nicht uninteressant, besaß für mich jedoch zu viele Logiklöcher. Vom Killer erfährt man wenig, seine Motivation erschien mir etwas suspekt. Auch sehe ich nicht wirklich, dass hier zwingend eine Serie draus werden muss. Denn das, was Wolf sich schlussendlich in diesem Fall leistet, sollte eigentlich endgültig ausreichen, ihn nicht mehr als Ermittler arbeiten zu lassen, was vorher schon fragwürdig war. Aber bei Scotland Yard ist wohl so einiges möglich.Insgesamt für mich ein Thriller, der mich zwiespältig zurücklässt. Die Idee ist nicht schlecht, die Umsetzung weist einige Mängel auf. Zu viele Nebensächlichkeiten spielen eine Rolle und bremsen die Handlung aus, was auf Kosten der Spannung geht. Daher von mir nicht wirklich eine Empfehlung, es gibt sicher lohnenderen Lesestoff für Thrillerfans.

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  • Starker Anfang, am Ende jedoch schwächer

    Ragdoll - Dein letzter Tag
    rinochka

    rinochka

    25. June 2017 um 14:04

    An einem Tatort wurde ein Ragdoll, bestehend aus mehreren Leichenteilen, gefunden. Wolf, der umstrittene Detective, der kurz zuvor nach der Suspendierung in den Dienst zurückgekehrt ist, leitet die Ermittlungen. Das Buch hat sehr stark angefangen: man kommt sehr schnell ins Geschehen hinein, der Schreibstil des Autors ist flüssig und auch der Fall ist sehr interessant, wenn auch nicht für Zartbesaitete, da die Morde brutal sind und auch ziemlich detailliert beschrieben sind.Doch zum Ende lässt das Buch nach: zum einen, wurde Wolf, der Protagonist, mir immer mehr und mehr unsympathisch. Zum anderen, war ich von der Auflösung sehr enttäuscht: es ist absurd und absolut unrealistisch. Für den starken Anfang vergebe ich 3 Sterne.

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  • Rezension zu Ragdoll

    Ragdoll - Dein letzter Tag
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    24. June 2017 um 10:01

    Nach seiner Suspendierung wird Detective William Oliver Leyton-Fawkes, Wolf genannt, zu einem grausigen Fund gerufen. Sechs Körperteile von sechs Opfern sind zusammengenäht wie bei einer Flickenpuppe und an Fäden aufgehängt worden. Wolf dachte er hätte schon alles gesehen, aber dies übertrifft alles bisher Dagewesene. Gleichzeitig erhält seine Exfrau eine Liste, in dem weiteren Morde mit einem genauen Todeszeitpunkt angekündigt werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, in dem der Mörder der Polizei immer einen Schritt voraus ist. Der letzte Name auf der Liste lautet: Detective William Oliver Layton-Fawkes… Ragdoll ist das Thriller-Debüt des Autors Daniel Cole. Mit seinem Thriller-Debüt ist dem Autor ein zum größten Teil spannender Thriller gelungen. Die Geschichte ist interessant und mal was anderes und konnte mich daher von Anfang an eigentlich für sich einnehmen. Die Morde sind ausgeklügelt und man bekommt ein gutes Gefühl für den Zeitdruck unter dem die Polizei bei der Jagd auf dem Mörder steht. Die Charaktere haben es mir allerdings nicht so leicht gemacht, allen voran Wolf und seine Kollegin Baxter konnten mich nicht immer ganz überzeugen. Detective Leyton-Fawkes „Wolf“ wird hier doch sehr stereotypisch als einsamer Wolf gezeichnet, auch sein Verhalten war mir oft einfach zu überzogen, um realistisch im Polizeidienst zu wirken. Seine Kollegin Baxter, erfüllt auch das eine oder andere Klischee, das man wirklich mal gerne bei einem Ermittler weglassen könnte. Auch die Polizeiarbeit im Allgemeinen war in meinen Augen nicht immer sehr realistisch dargestellt und häufig hat man das Gefühl ganz London hat nur eine Handvoll Polizeibeamter, die alles machen. Die Auflösung des Falles war für mich lange Zeit nicht vorhersehbar, was mir ausgesprochen gut gefallen hat, allerdings konnte mich der Showdown nicht so ganz für sich einnehmen. Mein Fazit: Ein spannendes Thriller-Debüt mit ein paar Schwächen, und mit Charakteren die ich nicht immer überzeugend fand. 

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    • 9
  • Ein Kinoblockbuster auf 480 Seiten

    Ragdoll - Dein letzter Tag
    Ro_Ke

    Ro_Ke

    24. June 2017 um 08:50

    Klappentext (lovelybooks):Ein Killer versetzt die ganze Stadt in Angst. Dein Name steht auf seiner Liste. Mit dem Datum deines Todes. Dein letzter Tag ist nah. Und fliehen ist zwecklos.Meine Meinung:Mich hat Daniel Cole von Beginn an mit seinem sehr bildlichen Schreibstil in den Bann gezogen. Ich fühlte mich beim Lesen direkt in einen Kinoblockbuster wie z.B. "Das Schweigen der Lämmer" oder auch "Sieben" versetzt. Nach jedem Kapitel konnte ich gedanklich nicht auf Pause drücken, sondern musste wissen, wie es weitergeht. Auch wenn die Protagonisten für mich keine Sympathieträger darstellten, Edmunds bildet da jedoch die Ausnahme, so fand ich  die Charakterzeichnungen allesamt hervorragend und hatte sie stets "in Person" vor meinem geistigen Auge. Manche Handlungen waren für mich als Leser zwar nicht ganz nachvollziehbar aber sicher deren Charakteren geschuldet. Der Spannung tat es allerdings keinen Abbruch und es war für mich zu keinem Zeitpunkt langatmig.  Ich habe noch lange über das Ende bzw. die "Auflösung" nachgedacht, da direkt nach dem Lesen viele Fragen, insbesondere zur Intention des Täters, für mich unbeantwortet blieben. Letztendlich empfinde ich die Auflösung aber als großartig und intelligent. Fazit:Daniel Cole hat mir mit diesem Auftakt einen Thriller beschert, wie ich ihn sonst nur im Kino erwarte. Vom Intro bis zum Abspann ein absoluter Pageturner und für mich eine ganz klare Leseempfehlung. 

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    • 3
  • Ein spannender Thriller

    Ragdoll - Dein letzter Tag
    Kayri

    Kayri

    23. June 2017 um 18:23

    Zur Geschichte kurz und knapp:Eine Ragdoll wird gefunden ( Ragdoll= Menschliche Körperteile die zusammen genäht werden, es entsteht somit ein neuer "Mensch") Der Detektiv bekommt den Fall, er muss nicht nur Rausfinden wem die Körperteile gehören sondern der Mörder schickt einem Sender eine Liste mit ein Paar Namen die in nächster Zeit sterben werden. Nun hat der Detektiv viel zu tun...Wie hat es mir gefallen??Ich finde den Detekiv so toll er hat Humor, man konnte über einige Sachen lachen das fand ich super .Das Buch ist sehr düster und ich kann es kaum erwarten wie es im nächsten Teil weiter geht...Wann er kommt ist unklar..Ein wirklich guter Thriller es verwirrt einen viel.Das Ende fand ich klasse so stell ich mit ein Abschluss eines Buches vor.Es wird beim lesen nie langweilig Kauft es euch wenn ich Thriller gerne liest <3Meine Video Rezension:https://www.youtube.com/watch?v=FrKVIOojPq8

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  • Spannend und perfide, Ende etwas aufgesetzt

    Ragdoll - Dein letzter Tag
    Gwennilein

    Gwennilein

    21. June 2017 um 12:58

    Welch ein Buch! Ich mag die einzelnen Charaktere, die Zeit die sich für sie gelassen wird, um sie auszuarbeiten und zu beschreiben, die Handlung des Buches mit diesen abartigen Morden und die scheinbare Intention, die dahinter steckt. Das Buch wird nicht langweilig und kann den Spannungsbogen halten. Einzig und allein das Ende ist nicht so ganz nach meinem Geschmack. Ich finde es ein wenig weit hergeholt und undurchsichtig, nachdem der Rest des Buches doch so schön beschreiben wurde. Daher auch ein Stern Abzug.

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  • Leserunde zu "Ragdoll - Dein letzter Tag" von Daniel Cole

    Ragdoll - Dein letzter Tag
    killerprincess

    killerprincess

    Wir haben beschlossen in der   INSIDER-Voting-Challenge   zusammen "Ragdoll - Dein letzter Tag" von Daniel Cole zu lesen.  Wir beginnen am  01.06.2017 und lassen uns bis zum Ende des Monats Zeit, um es zu beenden. Rezensieren ist keine Pflicht, aber bei der Challenge erhält man ein Los dafür.  Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen!  Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.Spannende Lesestunden uns allen :)

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    • 41
    Insider2199

    Insider2199

    21. June 2017 um 01:05
    Beitrag einblenden
    killerprincess schreibt Wie sind denn jetzt sowohl Wolf auch aus Edmunds darauf gestoßen, dass es jemand vom Militär sein muss und dann auch genau der? Ich meine, das ist doch wirklich totale Glückssache, den ohne ...

    Da gab es doch diese Szene als ein Mann am Gartentor auftaucht, wo diese Polizisten auf ein Opfer aufpassen sollte. Sie läuft doch hinter ihm her, er verletzt sich am Stacheldraht und entkommt. ...

  • Ragdoll

    Ragdoll - Dein letzter Tag
    Prinzesschn

    Prinzesschn

    20. June 2017 um 18:03

    Eine Leiche zusammengeflickt aus Körperteilen mehrerer Toten. Eine Liste mit 6 weiteren Namen zukünftiger Opfer. & ein Detektiv, der eine ganz spezielle Verbindung zum Mörder zu haben scheint. Der Leser wird sofort ins kalte Wasser gestoßen und befindet sich mitten im Geschehen, genauer gesagt an einem Tatort, wieder. Der Spannungsbogen ist also bereits zu Beginn bis aufs Äußerste gespannt, hängt aber im Laufe der Geschichte immer mal wieder durch, da das Hauptaugenmerk leider nicht auf den Opfern, sondern auf unwichtigen Nebensächlichkeiten zu liegen schien.Auch wenn mir die Charaktere Baxter und Edmunds ans Herz gewachsen sind, konnte ich mir von vielen weder den Namen noch die Funktion merken. Die Ermittlungsarbeiten kamen meiner Meinung nach leider viel zu kurz. Lediglich Edmunds schien mögliche Theorien auf- und Verbindungen herzustellen, die teilweise doch sehr zufällig in seine Hände flogen und deren Zusammenhänge sich mir nicht immer erschlossen. Die meisten Charaktere trugen gefühlt nichts dazu bei.Der Schluss hingegen hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn er im Vergleich zu eher banalen Situationen leider sehr schnell abgehandelt worden ist und so viel mehr Potenzial geboten hätte. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm und es machte wirklich Spaß den Thriller zu lesen. Davon ab konnten der oftmals durchhängende Spannungsbogen, die vielen Personen und Zufälle mich nicht komplett überzeugen. 

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  • Ragdoll

    Ragdoll - Dein letzter Tag
    jackdeck

    jackdeck

    19. June 2017 um 17:53

    Wieder einmal hat ein Autor einen Protagonisten mit einem ganz besonders schwierigen Charakter erschaffen. Das ist inzwischen so weit verbreitet, dass es langsam ein wenig langweilig wird. Doch Wolf ist ein Extremfall und ich bin gespannt, wie der nächste Teil dieser neuen Serie sein wird, denn das Ende hier ist im Grunde kein Cliffhanger und deutet auch nicht wirklich auf eine Fortsetzung hin. Also lasse ich mich überraschen!Der Auftakt der William Fawkes Reihe lebt von viel Ermittlungsarbeit und einem Killer der die Detectives in Atem hält.Eine Liste die viele Opfer fordert und die Detectiver unter Druck setzt.Die wahren menschlichen Abgründe werden einem vor Augen geführt und dabei gibt es einige Wendungen, die man nicht erwarten würde.Ich fand den Auftakt sehr solide, meine Erwartungen für die nächsten Bände sind aber etwas höher.Vor allem verspreche ich mir da mehr Action und Nervenkitzel.Ich empfehle diesen Thriller gern weiter. Da er sich mit seiner Grundidee doch etwas abhebt.

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  • Als Thriller ziemlich hanebüchen...

    Ragdoll - Dein letzter Tag
    parden

    parden

    18. June 2017 um 13:41

    ALS THRILLER ZIEMLICH HANEBÜCHEN...Der umstrittene Detective William Oliver Layton-Fawkes, genannt Wolf, ist nach seiner Suspendierung wieder in den Dienst bei der Londoner Polizei zurückgekehrt. Wolf ist einer der besten Mordermittler weit und breit. Er dachte eigentlich, er hätte schon alles gesehen. Bis er zu einem grausigen Fund gerufen wird. Sechs Körperteile von sechs Opfern sind zusammengenäht zu einer Art Lumpenpuppe, einer »Ragdoll«. Gleichzeitig erhält Wolfs Exfrau eine Liste, auf der sechs weitere Morde mit genauem Todeszeitpunkt angekündigt werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, doch der Ragdoll-Mörder ist der Polizei immer einen Schritt voraus. Und der letzte Name auf der Liste lautet: Detective William Oliver Layton-Fawkes...Gerade einmal zwei Tage habe ich zum Lesen der 480 Seiten benötigt, was sicherlich für den flotten Schreibstil spricht, für die kurzen Kapitel, die zum fortlaufenden Weiterlesen motivieren, für die Neugierde, die beim Lesen entsteht: wer oder was steckt eigentlich hinter all dem Grauen, das sich hier offenbart?Der Anfang war auch durchaus vielversprechend, die grausige Entdeckung der 'Ragdoll' warf viele Fragen auf - vor allem, wer die einzelnen zerstückelten und aneinandergenähten Opfer überhaupt waren und weshalb sie getötet wurden. Doch rasch gerieten diese Fragen eher in den Hintergrund, weil der Täter einem TV-Sender eine Liste zuspielte, auf der sechs Namen standen - weitere Opfer mitsamt dem jeweiligen angekündigten Todesdatum. In erster Linie galt es daher zu versuchen, den möglichen zukünftigen Opfern ausreichend Schutz zu gewähren - die Ermittlungen in Sachen 'Ragdoll' liefen deshalb eher nebenher. Schon da drängte sich mir der Eindruck von 'zu viel' auf.Dieser Eindruck verstärkte sich im Laufe des Lesens noch - zu viele Personen, zu viele Informationen, die nicht alle wirklich relevant waren, zu viele Pannen und Zufälle sowie zu viele Handlungsstränge. Dabei wurde auf die Perspektive des Täters komplett verzichtet, was bei mir wiederum ein Gefühl von 'zu wenig' hervorrief. Auch dieses 'zu wenig' zog sich durch den Thriller - zu wenig tatsächliche Ermittlungsarbeit, zu wenig Hintergrundinformation, und viel zu wenig Plausibilität.Eine der großen genannten Schwächen ist die eigentliche Ermittlung - der einzige, der da wirklich am Ball bleibt, ist der 25jährige Edmunds, der gerade aus dem Betrugsdezernat in die Abteilung für Kapitalverbrechen versetzt wurde und entsprechend bislang keine Erfahrungen mit dieser Art von Ermittlungen hat. Ausgerechnet dieser Neuling hat dann die entscheidenen Ermittlungsergebnisse vorzuweisen, erstellt ein Täterprofil und entwirft einige Theorien, die die Kollegen zunächst empören, die sich dann aber bald als stichhaltig erweisen. Edmunds entdeckt Zusammenhänge, die anderen verborgen bleiben, beißt sich hartnäckig wie ein Terrier an kleinsten Spuren fest und sagt schließlich sogar dem Chef, was zu tun ist. Unglaubwürdig? Finde ich auch.Die anderen Kollegen haben jedoch zu viel damit zu tun, kleinere und größere Geheimnisse zu verbergen und vor allem damit, ihre Klischees zu erfüllen. Wolf, der Einzelgänger, der schon zu viel Leid und Unrecht gesehen hat und darunter leidet, der, wie der Prolog bereits verrät, schon einmal den Grat zwischen Gut und Böse verlassen hat und dafür zahlen musste (was sucht der eigentlich noch im aktiven Polizeidienst, jetzt ernsthaft mal?), der nichts von Teamarbeit oder Anweisungen von oben hält, der sich aber einige offenbar unverbrüchliche Freundschaften zugute halten kann. Emily Baxter, resolute und toughe Frau, die jedem einen derben Spruch drückt, der ihr vor die Nase kommt, die Einsamkeit in Alkohol ummünzt und die alles tut, um zu demonstrieren, dass sie sich trotz ihrer zierlichen Gestalt durchaus zu behaupten weiß. Der Chef, der sich angesichts der schleppenden Ermittlungen wiederum seinem Vorgesetzten gegenüber ständig rechtfertigen muss und dafür den Druck auf seine Abteilung erhöht, dazu der Kampf gegen die reißerischen Medien... Nichts Neues und in den Rollen vielfach vorhersehbar.Abgesehen von den Schwächen der Ermittlungsarbeit (geht es hier überhaupt darum?) und den durchweg klischeehaft besetzten Charakteren hätte der Thriller Potential gehabt. Doch im letzten Drittel der Erzählung habe ich nur noch mit den Ohren geschlackert. Eine Überraschung? In jedem Fall. Allerdings letztlich mit vielen unglaubwürdigen Szenen, gespickt mit zufällig passenden Zufällen und reichlich zurückbleibenden Fragezeichen. Wer wusste was und woher so plötzlich? Hier habe ich oft gestaunt. Zurück bleibt aber auch tatsächlich die Frage, weshalb hier ein Mehrteiler geplant ist. Wie zum T... soll das überhaupt gehen?Insgesamt war dieser Thriller für mich ein bemühtes Debüt mit einigen guten Ansätzen, jedoch auch mit vielen Schwächen in der Umsetzung. Letztlich ein Pageturner, der mich etwas ratlos zurücklässt...© Parden

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    • 11
  • Die Flickenpuppe eines Serienmörders gibt Rätsel auf

    Ragdoll - Dein letzter Tag
    jenvo82

    jenvo82

    16. June 2017 um 12:11

    „ Es dauerte einen Augenblick, bis sie die Worte vollständig begriffen hatte. Ihr Blick irrte im Raum umher, sie versuchte sich zu orientieren, festzustellen, wo sie genau war, dabei entdeckte sie ihre Waffe noch auf dem Boden neben ihrem Kopf.“ Inhalt Die Londoner Polizeibehörde steht vor einem ihrer schwierigsten Fälle: Ein brutaler Killer hat eine Ragdoll, eine menschliche Puppe aus verschiedenen Körperteilen von diversen Leichen zusammengeflickt und hängt diese den Detectives direkt vor die Nase. Doch nicht nur mit den Identitäten der Leichenteile müssen sie sich auseinandersetzten, sondern auch mit einer Liste, auf der weitere 6 Mordopfer stehen, die binnen einer Frist von zwei Wochen sterben werden. Der letzte auf der Liste ist der leitende Detectiv selbst, der sich nun nicht nur darum bemüht, die zukünftigen Mordfälle zu verhindern, indem er die potentiellen Opfer unter Personenschutz stellt, sondern darüber hinaus noch einen Vorsprung erzielen möchte, der es ihm ermöglicht, dem Täter zuvorzukommen. Aber der Ragdoll-Mörder bleibt eine blasse Erscheinung und die angekündigten Morde passieren trotz diverser Maßnahmen nach genauem Ablaufplan. Während die Polizei fieberhafte Ermittlungen anstellt, um dem Schrecken ein Ende zu bereiten, verhärtet sich immer mehr der Verdacht, dass der Täter Insider-Wissen aus den engsten Kreis besitzt und als ein Kollege einen Zusammenhang zwischen dem Hauptermittler Layton-Fawkes, genannt Wolf und den Opfern aufdeckt, stellt sich die Frage, ob er möglicherweise eine ganz andere Rolle spielt, als bislang vermutet? Meinung Mit Ragdoll ist dem jungen britischen Autor Daniel Cole ein hochgelobtes Thrillerdebüt gelungen, welches als Kriminalserie startet und bereits für die Verfilmung vorgesehen ist. Nur leider konnte ich dem angeblich „atemberaubenden Stoff“ fast gar nichts abgewinnen und ich bin mir sicher, hier weder die Bücher noch die folgenden Filme zu konsumieren. Aus einer prinzipiell interessantes Thematik, von der ich mich bereits nach dem Lesen des Klappentextes hinreichend angesprochen fühlte, bleibt leider nach wenigen Seiten nicht mehr viel übrig, was mich zum Weiterlesen animieren konnte. Zunächst einmal hat es mich sehr gestört, dass der Autor eine große Menge an Protagonisten einführt, diese aber sehr unpersönlich behandelt (es werden nur Nachnamen genannt) und darüber hinaus noch weitere Randfiguren aufstellt, die für das Geschehen eher irrelevant sind. Die beiden Hauptprotagonisten sind zudem sehr eigenwillige, kooperationsfeindliche Gesellen, die sich als Einzelkämpfer behaupten wollen und selbst während der laufenden Ermittlungen ihre Befugnisse weit überschreiten. Jedoch folgt diesem Fehlverhalten nicht etwa eine Suspendierung (auch wenn immer wieder genau diese im Zentrum steht) sondern lange Debatten zwischen den Teammitgliedern der Polizei, wer denn nun Recht und wer Unrecht hat. Die Meinungsvielfalt ist derart groß, dass es mich als Leser letztlich kaum noch interessierte, wer den Fall denn nun lösen wird. Ein weiterer Knackpunkt dieses Thrillers ist die fehlende Täterperspektive, die Ansichten des Mörders, seine Beweggründe und die Ursachenforschung aus nächster Nähe. Gerade bei den belanglosen, verwirrenden Ermittlungen hätte ich mir wechselnde Kapitel aus verschiedenen Erzählperspektiven gewünscht, um zumindest die Hintergründe zu verstehen. Tatsächlich existiert die Ragdoll nur am Rande, die Opfer der aktuellen Mordserie füllen die Seiten, bilden aber auch nur ein unlösbares Puzzle, fast ohne Spannungseffekte. Diese können sich ohnehin nur mühsam einschleichen und mich nicht über die Länge des Buches fesseln. Dafür beschreibt der Autor meines Erachtens sehr genau und griffig, wie ermüdend und zermürbend die alltägliche Polizeiarbeit sein kann, noch dazu wenn keine Ergebnisse vorliegen und der Täter ständig weitermordet, während die Anzahl der Opfer kontinuierlich steigt. Fazit Ich vergebe aufgerundet 2 Lesesterne für diesen Thriller, der mich leider nur kurzfristig an den Text binden konnte und bei dem ich gerade in der zweiten Buchhälfte kaum noch Interesse an der Auflösung des Falles hatte. Man merkt dem Text deutlich an, dass er für eine Verfilmung vorgesehen ist. Gerade die spontan wechselnden Szenen, die vielen Figuren und kurze, knappe Highlights, die einzelne Situationen hochdramatisch wirken lassen, könnten sehr gute Filmszenen ergeben, die man dann möglicherweise auch besser auseinanderhalten kann. Die Idee hinter der Handlung bewerte ich deutlich besser als ihre Umsetzung, für mich ist „Ragdoll – Dein letzter Tag“ leider eine Enttäuschung gewesen.      

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    • 9
  • Spanend, aber mit Schwächen

    Ragdoll - Dein letzter Tag
    rokat

    rokat

    Eine Leiche wird gefunden, die zusammengeflickt ist aus Teilen von sechs Menschen. Eine Ragdoll. Der Ermittler William Oliver Layton-Fawkes, genannt Wolf, nimmt mit seinem Team die Ermittlungen auf, als vom Täter eine Botschaft auftaucht: Eine Liste mit sechs weiteren Namen, welche sterben werden. Die letzte Person auf der Liste: Wolf. Die Ermittler müssen also nun sowohl die bedrohten Personen schützen, wie auch herausfinden, wem die Leichtenteile der Ragdoll gehören. Denn nur durch den Zusammenhang der Personen finden sie das Motiv des Täters. Und das findet sich in einem Vorfall in der Vergangenheit, welcher zu einem zeitweiligen Suspendieren von Wolf geführt hat… Der Einstieg ist spannend. Die Geschichte ebenfalls, der Spannungsaufbau um die bedrohten Personen gross. Die Ermittlungsmethoden einiger Personen sind allerdings etwas fragwürdig und zu risikobehaftet um realitätsnah zu sein. Und die Charaktere – nun ja. Wolf und seine Kollegin Baxter, welche im Mittelpunkt stehen, sind sicher sehr spannend, aber auch etwas arg überzeichnet und klischeehaft. Auch andere Personen wie z.B. der Bürgermeister und ein späteres Opfer auf der Liste sind unglaublich klischeehaft dargestellt. Zudem finde ich, dass Wolf nicht mehr allzu viel im aktiven Dienst verloren hat durch seine Vergangenheit. Und trotzdem scheint ihn jeder zu schützen und seine Art als gegeben zu akzeptieren. Die Auflösung – ohne allzu viel zu verraten – ist ungewöhnlich und einerseits gelungen, andererseits hat es sich für mich doch recht falsch angefühlt. Irgendwie passt das nicht so ganz, ist doch etwas sehr an den Haaren herbeigezogen. Wäre es etwas besser ausgearbeitet worden, hätte es mich wahrscheinlich umgehauen, aber so blieb eher ein Stirnrunzeln. Ich bin trotzdem gespannt, wie es weitergeht. Denn schlussendlich konnte ich das Buch trotz zwischenzeitlichen Irritationen nicht aus der Hand legen, weil es eben doch sehr spannend und fesselnd war. Fazit: ungewöhnlicher aber spannender Thriller, der trotz Schwächen zu fesseln vermag. Von mir gibt es 3 Sterne.  

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    • 12
    rokat

    rokat

    15. June 2017 um 10:50
    Buchgeborene schreibt Ich finde man merkt dem Buch einfach richtig stark an, dass der Thriller eigentlich fürs Fernsehen gedacht war. :)

    Ach, das wusste ich gar nicht... Hat was. Da braucht es "prägnante" Figuren...

  • Tolles Cover, schwacher Inhalt trotz toller Idee

    Ragdoll - Dein letzter Tag
    Argent

    Argent

    14. June 2017 um 09:45

    Das Buch ist mir wegen des tollen Covers (im Buchhandel als Print-Ausgabe entdeckt) und dem sehr ansprechenden Buchbeschrieb aufgefallen. Eigentlich sagt der Prolog (schlecht gewählt meiner Meinung nach) schon viel über den Verlauf des Buches aus bzw. dessen Struktur. Der Leser wird ins Kalte geworfen und mit unzähligen Figuren bombardiert. Die Figuren sind einfallslos und es gibt absolut keinen Sympathieträger. Ehrlich gesagt habe ich keiner Ahnung wer die Hauptfigur sein soll. Allenfalls Wolf, oder Baxter oder der junge Nachwuchs-Polizist dessen Name ich bereits wieder vergessen habe. Ja, vielleicht tatsächlich letzterer ... Ich habe beim Lesen den Eindruck gewonnen, dass der Autor absolut null Ahnung hatte wär der Ragdoll-Killer am Ende sein soll. Irgendwann wurden plötzlich Kapitel aus der Vergangenheit einer Person eingeschoben, die bei mir den Eindruck hinterließen, als hätte man sich kurz vor Druck noch dafür entschieden die einzuschieben. Genauso wie Baxter irgendwann plötzlich ein Alkohol-Problem hat, das sich zuvor in keinster Weise gezeigt oder zumindest angedeutet wurde. Bin also sehr gespannt auf die Verfilmung, sofern die dann Zustande kommt. Vielleicht funktioniert der Stoff mit einem guten Drehbuchschreiber besser als in Roman-Form.Fazit: Eine wirklich gute Idee, die lieblos und ohne Struktur umgesetzt wurde. Es gibt keinen Hauptprotagonisten und der Antagonist mag auch nicht zu überzeugen, obwohl auch hier der Einfall interessant war ...

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