Daniel D. Eckert Weltkrieg der Währungen

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Inhaltsangabe zu „Weltkrieg der Währungen“ von Daniel D. Eckert

Die Explosion der Schulden im Westen und der Aufstieg Chinas im Osten schaffen eine hochbrisante Konstellation: Schleichend verliert der Dollar seinen Status als Leitwährung. Der Euro kämpft, von Interessenkonflikten zerrieben, ums nackte Überleben. Zugleich setzt Peking seine "Volkswährung" Yuan als Waffe ein, um zur alles beherrschenden ökonomischen Supermacht aufzusteigen. Von Finanzkrise und Rezession verunsichert, erinnern sich die Sparer an die traditionelle Währung Gold, und auch viele Notenbanken stocken ihre Edelmetallbestände systematisch auf. Doch echte Sicherheit ist schwer zu finden: Längst manipulieren die Regierungen die Märkte in nie gekanntem Ausmaß. Um das Geld der Welt tobt ein Kampf der Giganten. Das Ringen um die wirtschaftliche Hegemonie im 21. Jahrhundert wird mit Währungen ausgetragen. Unser Geld befindet sich im Zangengriff von Politik und Interessensgruppen - zum Schaden von uns Bürgern. Jeder sollte vorbereitet sein und sich vor dem finanziellen Fallout schützen. Seit der 1. Auflage von Weltkrieg der Währungen im Herbst 2012 überschlagen sich die Ereignisse. Die Staatspleite Griechenlands, das Polit-Gezerre um den Euro, der Rangverlust Amerikas, das Stottern des chinesischen Wachstumsmotors - all das fließt in diese umfänglich aktualisierte und überarbeitete Neuauflage des Finanzklassikers ein. Daniel D. Eckert verbindet elegant und kenntnisreich die Fäden, die zum Verständnis der Weltwirtschaft im 21. Jahrhundert erforderlich sind. Und er scheut sich nicht, die wahren Ursachen und Schuldigen zu benennen.

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  • Rezension zu "Weltkrieg der Währungen" von Daniel D. Eckert

    Weltkrieg der Währungen
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    08. June 2011 um 11:09

    Daniel D. Eckert, Weltkrieg der Währungen, FinanzbuchVerlag 2010, 270 Seiten, ISBN 978-3-89879-595-1 Das internationale Währungssystem, ist in eine grundlegende Schieflage geraten, nicht erst seit und durch die Finanzkrise 2008/2009. Der Dollar, seit langem die Leitwährung der Welt, verliert immer mehr an Bedeutung. Zum einen haben sich die USA in einer Weise verschuldet bei ihrem Hauptgläubiger China, dass von der immer behaupteten Unabhängigkeit keine Rede mehr sein. Die Europäer haben mit ihrem Einigungsprozess nach dem Zweiten Weltkrieg und der Einführung des Euro das Vertrauen der Finanzmärkte gewonnen, auch wenn sie derzeit schwächeln, und die chinesische Währung wird als eine Waffe eingesetzt, damit China zur alle anderen Ländern überragenden wirtschaftlichen Supermacht aufsteigen kann. Der Wirtschaftsjournalist Daniel Eckert beschäftigt sich in dem hier vorliegenden, für den Laien absolut verständlichen und lesenswerten Buch, mit dem „Weltkrieg der Währungen“, denen er nacheinander große Kapitel widmet. Immer wieder dreht sich das Buch um folgende Einschätzungen, die erläutert und anschaulich erklärt werden: • „Nach einem Jahrhundert verliert der Dollar seinen Status als Superwährung – das globale Geldsystem steht vor großen Erschütterungen • Finanziell sind die USA von ihrem größten Gläubiger China abhängig - eine Zeitbombe • Zwischen der absteigenden und der aufsteigenden Supermacht bahnt sich ein Währungskrieg an • Der Euro war eine politische Konzession Deutschlands für die Wiedervereinigung – ein typisch europäischer Kompromiss mit vielen Konstruktionsfehlern • Sparer tun gut daran, sich nach Alternativen zu den Papierwährungen alternder Gesellschaften umzuschauen • Gold wird von immer mehr Anlegern als Wertaufbewahrungsmitteln wiederentdeckt. Kann ein neuer Goldstandard das internationale Währungssystem retten?“ Verständlich und anschaulich, mitunter locker und lebhaft geschrieben, ist das Buch für den an Ökonomie oder auch nur an der Zukunft seines eigenen Geldes interessierten Zeitgenossen eine lohnende Investition.

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