Daniel Daub Das Schwert im Stein

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Inhaltsangabe zu „Das Schwert im Stein“ von Daniel Daub

Britannien im Dunklen Zeitalter.
Das Reich besteht aus einer Vielzahl kleiner Königreiche, die untereinander zerstritten sind, während Barbarenhorden plündernd und mordend ins Land einfallen.
Auch das Volk des jungen, walisischen Sehers Merlin ap Tryffin wird von ihnen bedroht. Nach einem Massaker flieht Merlin in die Wälder des Nordens, wo er jahrelang als Eremit lebt, um heranzureifen und in den Orden vom Heiligen Gral aufgenommen zu werden.
Nach den Jahren des Exils kehrt er in die Welt zurück und ermöglicht die Liebesnacht, aus welcher der legendäre König Artus hervorgehen wird. Doch die Mächte der Dunkelheit stellen sich ihm unerbittlich entgegen.

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  • Rezension zu "Das Schwert im Stein" von Daniel Daub

    Das Schwert im Stein

    Wir-Lesen

    16. February 2012 um 20:26

    Handlung: Merlin verlebt eine schöne Kindheit und ist der Liebling seiner Mutter. In seiner Jugend nimmt er an einer grausamen Schlacht teil und sieht seine Freunde und Waffenbrüder fallen. Völlig verstört zieht er sich in die Wälder zurück und lebt dort zurück gezogen und alleine im Einklang mit der Natur. Nach Jahren der Einsamkeit trifft er zufällig auf einen Wanderer und Merlin wird klar, dass er doch gerne wieder unter Menschen sein will. Er macht sich auf den Weg zurück in die Heimat, doch da erwarten ihn bereits neue Schicksalsschläge. Fortan herrscht er mit seinem Bruder über das Land seines Vaters - dieser ist bei der verhängnisvollen Schlacht gefallen - . Nach einiger Zeit wird er zusammen mit seinem Bruder zum Hochkönig Uther beordert. Dort wird Uther auf Merlin´s Fähigkeiten aufmerksam und versucht diese für sich zu nutzen. Der Hochkönig zwingt Merlin ihm zu helfen eine Festung einzunehmen, hinter dieser sich die Frau verbirgt welcher Uther total und unwiderruflich verfallen ist. Aus dieser verbotenen Beziehung entsteht Artus - Uther´s unehelicher Sohn und Thronfolger - . Merlin nimmt das Kind zu sich, da Uther´s Überlegungen dazu übergehen, dass Kind einfach verschwinden zu lassen. Buchtitel: Der Titel "Das Schwert im Stein" macht schnell klar um welche Geschichte es sich handelt. Wenn man allerdings unvoreingenommen an den Text heran geht, erfährt man erst auf den letzten Seiten warum der Autor diesen Titel gewählt hat. Cover: Das Cover passt hervorragend zum Titel und zur Geschichte. Fazit: "Das Schwert im Stein" von Daniel Daub ist eine Neuverfassung der alten und bekannten „Merlin - König Artus – Sage“. Diese Legende wurde schon von vielen Autoren neu verfasst, neu interpretiert und immer mal wieder neu aufgegriffen. Und obwohl Herr Daub nichts Neues erfunden hat, hat er doch die Geschichte über Merlin neu aufleben lassen. Bekannt über Merlin ist z.B. seine Zauberei. Bei "Das Schwert im Stein" ist er jedoch lediglich ein Seher und Gralshüter. Und genau diese kleine Feinheiten machen das Buch - obwohl die Geschichte alt ist - zu etwas neuen und gleichwohl etwas besonderen. Was noch zu erwähnen ist, das Buch behandelt nicht die gesamte „Merlin - Artus – Geschichte“ sondern konzentriert sich vor allem auf Merlin´s Jugend und frühen Erwachsenenalter. Artus nimmt natürlich seinen Teil ein, jedoch erst ziemlich am Ende des Buches und auch da wird er nur als Kleinkind mit Aussicht auf eine große Zukunft dargestellt. Der Autor hat einen sehr schönen und zur Geschichte passenden Schreibstil. Der gesamte Text lässt sich gut lesen und verstehen. Da ich ein großer Fan der "Merlin - König Artus - Legende" bin, hat mir das Buch natürlich sehr gut gefallen. Ich empfehle es gerne weiter und gebe 5 von 5 Sternen. Sue aus dem Team von Wir Lesen

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