Daniel Daub Der Pakt

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Inhaltsangabe zu „Der Pakt“ von Daniel Daub

In der idyllischen, englischen Kleinstadt Carbury geht alles seinen gemächlichen Gang, bis sich eines Tages übernatürliche Dinge ereignen: Eine Marienstatue weint Blut, es kommt zu mysteriösen Lichterscheinungen am Firmament, unheilbar Kranke genesen von ihren Leiden. Im Zuge dieser Ereignisse kommt ein Mann in die Stadt, der durch charismatisches Auftreten und Wundertaten beeindruckt, mit denen er Männer und Frauen in seinen Bann zieht. Ist er womöglich der wiedergekommene Messias? Der desillusionierte Einzelgänger Joshua Purwell und der Parapsychologe Adrian Brown schauen jedoch genauer hin. Ihre Fragen nach der Echtheit des mysteriösen Wundermannes werden zum Störfaktor in der Stadt. Sie stellen aber trotzdem ihre eigenen Nachforschungen an, um das Geheimnis, welches sich um den selbsternannten Messias rankt, zu lüften.

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    Der Pakt
    -Anett-

    -Anett-

    26. September 2014 um 11:03

    Joshua ist ein Einzelgänger. Allerdings hat er einen guten Freund, den Professor Adrian Brown. Eines Tages werden sie Zeugen einer mysteriösen Himmelserscheinung über ihrer Kleinstadt Carbury. Ein Ufo? Und danach passieren eigenartige Dinge in der Stadt: eine blutweinende Madonna, unheilbare Kranke werden geheilt. Alles hängt mit dem Fremden zusammen, welcher in die Stadt gekommen ist: Jason Collins. Alle Bewohner sind sofort in den Bann des charismatischen Mannes gefangen. Nur Joshua bleibt zweifelnd zurück, ebenso wie eine alte Heilerin. Ich war von der Geschichte sehr fasziniert und sie wurde wirklich sehr spannend erzählt. Der Schreibstil war einfach und flüssig, so dass ich auch recht schnell das Buch durch hatte. Die Geschichte war wirklich toll. Allerdings waren mir so viele Sichtweisen des Glaubens vorhanden, dass ich mich an manchen Zusammenhängen etwas störte. Liegt aber vielleicht daran, dass ich nicht gläubig bin. Aber dennoch gab es der Geschichte keinen Abbruch. Es gab auch sehr mystische Seiten der Geschichte, die meinetwegen gerne noch etwas weiter ausgebaut hätten sein dürfen, aber das war sicherlich nicht Ziel des Buches. Die Charaktere fand ich alle recht gut beschrieben, man hat einiges erfahren, ohne zu viel Worte zu verlieren. Alles in allem hat der Autor alles gut auf den Punkt gebracht. Die Geschichte war nicht langweilig und die Geschehnisse liefen zielstrebig hinter einander ab. Ein wenig mehr Hintergrundgeschichte und ein wenig mehr auf die Schauplätze - das hätte ich mir gewünscht, da hätte das Buch gerne noch 50 Seiten länger für sein dürfen. Trotzdem eine sehr mystisch, unterhaltsame Story mit einem etwas gewöhnungsbedürftigen Ende.

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  • Rezension zu "Der Pakt" von Daniel Daub

    Der Pakt
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    11. September 2011 um 20:56

    In der idyllischen, englischen Kleinstadt Carbury geht alles seinen gemächlichen Gang, bis sich eines Tages übernatürliche Dinge ereignen: Eine Marienstatue weint Blut, es kommt zu mysteriösen Lichterscheinungen am Firmament, unheilbar Kranke genesen von ihren Leiden. Im Zuge dieser Ereignisse kommt ein Mann in die Stadt, der durch charismatisches Auftreten und Wundertaten beeindruckt, mit denen er Männer und Frauen in seinen Bann zieht. Ist er womöglich der wiedergekommene Messias? Der desillusionierte Einzelgänger Joshua Purwell und der Parapsychologe Adrian Brown schauen jedoch genauer hin. Ihre Fragen nach der Echtheit des mysteriösen Wundermannes werden zum Störfaktor in der Stadt. Sie stellen aber trotzdem ihre eigenen Nachforschungen an, um das Geheimnis, welches sich um den selbsternannten Messias rankt, zu lüften. Handlung Der siebenundzwanzigjährige Joshua Purwell trauert um seinen Kater Einstein, als er von seinem Professorenfreund und Parapsychologe Adrian Brown angerufen wird, um mysteriöse Lichterscheinungen am Himmel zu erforschen. Doch ihre Forschung bleibt in dieser Nacht ergebnislos, aber nicht für lange. Nur kurz darauf erscheint ein Mann in der englischen Kleinstadt Carbury, in der Joshua und Adrian leben. Vor den Augen des skeptischen Joshuas und anderen Bewohnern der Stadt vollbringt dieser Mann buchstäblich Wunder, die Joshua an die Wunderheilung von Jesus Christus erinnern. Der Fremde nennt sich selbst Jason Collins - er schenkt Blinden ihr Augenlicht wieder, er lässt gelähmte Menschen wieder gehen, er heilt Menschen von tödlichen Krankheiten. Jason Collins vermag die Bürger von Carbury in seinen Bann zu ziehen und lädt sie zu öffentlichen Heil- und Versammelungsabende ein, die vom Bürgermeister und einigen Geheilten veranstaltet und unterstützt werden. Neugierig geworden, geht auch Joshua zu einem dieser Abende, wo er die ältere Emily Horowitz kennenlernt, die offensichtlich mehr über Jason Collins und seine Wunderheilungen zu wissen scheint. Was Joshua an diesem Abend erlebt, verleiht seiner Skepsis neue Nahrung. Zum einen besitzt Joshua die Fähigkeit die Auren der Menschen wahrzunehmen, zum anderen weiß er, dass etwas nicht zu stimmen scheint, aber er kann es sich einfach nicht erklären. Doch es sieht wohl so aus, als würde der neue Messias die Auren der Geheilten verändern. Als am gleichen Abend auch noch Joshuas Freundin Marion sich im Bann des mysteriösen Jason Collins verliert, der sie von einer alten Behinderung am Fuß heilt, beschließt er der Sache auf den Grund zu gehen. Im Laufe seiner Suche nach Wissen macht er zusammen mit seinem Freund Adrian eine sehr seltsame Entdeckung. Denn die Bilder, die sie gemeinsam in der Nacht der Lichterscheinungen am Himmel gemacht haben, wurden durch ein spezielles Computerprogramm kenntlich gemacht. Was sie schließlich sehen, wollen sie gar nicht glauben. Immer wieder sehen sie auf den Bilder das Gesicht von Jason Collins. Wenig später steht Joshua auch noch plötzlich seinem todgeglaubten Kater gegenüber, der wie durch ein Wunder von den Toten auferstanden ist. Irgendetwas passiert in Carbury und Joshua Purwells Aufgabe ist es, herauszufinden was und wer Jason Collins ist. Seine einzige Verbündete scheint dabei Emily zu sein und die Spur führt beide zu einem 5.000 Jahre altem Hügelgrab (Wielands Schmiede genannt), wo sich laut Legenden der Übergang zur Anderswelt befinden soll. Wer wissen will wie es weiter geht, der sollte unbedingt das Buch lesen … :-) Meine Meinung Kurz und knapp: Empfehlenswert! Mystisch! Spannend! Der Autor Daniel Daub hat es geschafft auf nur 233 Seiten eine mystische, spannende und gefühlvolle Geschichte zu schreiben, die den Leser in ihren ganz eigenen Bann zieht. Es macht Spaß gemeinsam mit dem Hauptcharakter das Rätsel um Jason Collins zu lüften. In jedem Kapitel erwarten den Leser neue Details, die sich am Ende zu einem großen Ganzen zusammensetzen. Der Schreibstil ist gut ausgereift und fesselnd. Das Buch lebt ganz ohne viel Schnickschnack und das hat mir ganz besonders gefallen. Ich vergebe für „Der Pakt“ 5 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Der Pakt" von Daniel Daub

    Der Pakt
    Teufel100

    Teufel100

    13. June 2011 um 13:10

    Joshua Purwell lebt in einer englischen Kleinstadt. Er ist Single, weil seine letzte Beziehung zu einer Frau ein tragisches Ende nahm. Auch seine Eltern hat er früh verloren, sodass er nur wenige soziale Kontakte hat. Eines Nachts, er sitzt gerade in einer Kirche, um über sein Leben nachzudenken, ruft ihn sein Freund Adrian Brown an. Dieser ist Professor an der dortigen Universität und dort für Parapsychologie zuständig. Brown erklärte Joshua das sich über der Stadt derzeit eine unbekannte Lichterscheinung bewegt und er schnell kommen müsste, damit die beiden Fotos von dieser Erscheinung machen können. Als dann plötzlich noch weitere unerklärliche Dinge in der Stadt passieren, welche durch einen Fremden ausgelöst werden, beginnt für Joshua das Abenteuer seines Lebens. Wird er es schaffen, das Unheil von der Kleinstadt abzuwenden? Auch wenn ich ab und an über die Sprache gestolpert bin, welche der Autor verwendet, war das Buch spannend. Man erfährt einiges über die Hauptperson, wobei sich der Autor nicht zu sehr in der Vergangenheit verliert und er auch nicht zu viele Nebenspielplätze aufbaut, sodass die Geschichte auch nicht unnötig in die Länge gezogen wird. Die 233 Seiten mussten alle sein, wobei ich mir hier sogar noch ein paar mehr Seiten gewünscht habe. Dann hätte sich der Autor nämlich noch die Zeit nehmen können, einiges zu erklären. „Der Pakt“ ist bereits das zweite Buch von Daniel Daub, welches im AAVAA-Verlag erschienen ist. Daniel Daub ist 1976 im Saarland geboren wurden. Er absolvierte einen wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang ind Saarbrücken, um danach dann im öffentlichen Dienst zu arbeiten.

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