Daniel Defoe Moll Flanders

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Inhaltsangabe zu „Moll Flanders“ von Daniel Defoe

Eigentlich meint es das Leben nicht gut mit Moll Flanders: Im berüchtigten Londoner Gefängnis Newgate als uneheliche Tochter einer Diebin geboren, sucht sie zeitlebens nach einem Weg, dem sozialen Elend zu entgehen. Doch trotz zahlreicher Rückschläge schafft sie es immer wieder, sich gegen ihr Schicksal zu stemmen, und am Ende ihrer kuriosen Irrfahrt durchs Leben steht das Glück, das sie so lange gesucht hat. Wie schon in seinem weltberühmten Roman »Robinson Crusoe« ist es Defoes ungeheuer realistische und zum Anfassen nahe Erzählweise, die »Moll Flanders« (1722) zum zeitlosen Klassiker macht.

Der Roman war leicht zu lesen und merkwürdig schön. Ich erinnere mich gerne an einzelne Passagen des Buches.

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Eine grandiose Lebensgeschichte der Moll Flanders.

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  • Rezension zu "Moll Flanders" von Daniel Defoe

    Moll Flanders
    Moni 3007

    Moni 3007

    11. September 2010 um 21:57

    Daniel Defoe beschreibt wunderbar klassisch das Glück und Unglück der berühmten Moll Flanders, die, in Newgate geboren, nebst ihrer Kindheit in sechzig wechselvollen Jahren Dirne war, fünfmal heiratete, darunter unwissend ihren Bruder, zwölf Jahre lang stahl, acht Jahre deportierte Verbrecherin in Virginen war, schließlich reich wurde. Ich habe diesen wirklich guten klassischen Roman mal auf einem Flohmarkt gekauft, nachdem ich den Klappentext gelesen habe. Ich wusste auch nicht, das das Buch verfilmt wurde. Defoe beschreibt sehr ausführlich mit u.a. sehr vielen Gesprächen das Leben der Moll Flanders und das Buch ist in der Ich-Form geschrieben. Allerdings werden ihre Kinder zum Teil nur mit wenigen Sätzen erwähnt. Über dieselben hätte ich sehr gerne etwas mehr erfahren. Ansonsten habe ich keine Kritik und ich wurde auf 208 Seiten sehr gut unterhalten. Er berichtet mit dem richtigen und sehr guten Schreibstil von ihrer Geburt bis zu ihrem Tod. Sie ist 75 Jahre alt geworden. Ein sehr wechselvolles Leben und ich war von der ersten Seite an von dem Buch gebannt. Besser hätte man es nicht schreiben können.

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