Daniel Defoe The Fortunes and Misfortunes of the Famous Moll Flanders

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Inhaltsangabe zu „The Fortunes and Misfortunes of the Famous Moll Flanders“ von Daniel Defoe

One of the earliest and most vivid female narrators in the history of the English novel, Moll Flanders recounts her adventures with irresistible wit and candour. This title includes a chronology, notes on currency and maps of London and Virginia in the late seventeenth century.

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    The Fortunes and Misfortunes of the Famous Moll Flanders

    Fornika

    20. April 2015 um 12:51

    Im Gefängnis Newgate geboren, steht das Leben von Moll Flanders von Anfang an unter keinem guten Stern. Trotzdem wächst sie zunächst relativ gut behütet auf, erhält später eine halbwegs ordentliche Anstellung. Doch dann werfen die Männer ein bis zwei Augen auf sie und Moll stolpert vom Regen in die Traufe. Wichtig scheint ihr dabei immer nur eines zu sein: Geld. Möglichst viel davon.  Nein, begeistern konnte mich Defoes Klassiker wirklich nicht. Zwar hat mir sein Schreibstil ganz gut gefallen, doch vom Inhalt war ich recht enttäuscht. Die Handlung ist gerade in der Mitte des Buches wenig abwechslungsreich. Moll erlebt immer wieder ähnliche Pleiten, handelt immer wieder auf dieselbe Weise. Zwischenzeitlich hat mich das Buch doch gelangweilt, diese gefühlt 50 Varianten von Geld-Mann-Kind-Geld-Geld gingen mir dann doch auf den Keks. Gerade die Tatsache, dass Defoe wohl bewusst auf Namen für die meisten der Figuren verzichtet, sorgt irgendwann zusätzlich für Verwirrung. Ich bin mir nicht so sicher welches Frauenbild Defoe hier darstellen wollte, hat Moll zu Beginn des Buches noch recht sympathische und erstaunlich moderne Ansichten, ändert sich das recht schnell. Sie ist nun wahrlich keine sympathische Hauptfigur: egoistisch, geldgeil, oft ekelhaft triefend vor Selbstmitleid. Den größten Teil der Geschichte ging sie mir auf die Nerven. Gerade diese elend langen Aufzählung wer wieviel Geld hat, hatte, dazubekommt, verliert, was wieviel kostet, welche Uhr für wieviel Geld beim Pfandleiher in Zahlung gegeben wird, etc. all das nimmt einen unglaublich großen Raum ein. Ich kam mir stellenweise vor wie in der Bank, so akribisch listet Moll alles auf. Geld ist ihr höchstes Gut, sehr viel wichtiger als Familie. Die ist nur wichtig, wenn sie Geld bringt. Warum Defoe aber der Meinung ist dem Leser das wieder und wieder und wieder und wie… vor Augen führen zu müssen, ist mir nicht klar geworden, da wäre eine Kürzung doch viel wert gewesen. Gegen Ende erwartet den Leser ein halbwarmer Twist; retten konnte der die Handlung für mich aber nicht.   Fazit: vielleicht hätte ich mich doch lieber gleich an Robinson Crueso machen sollen. Moll bleibt mir nur als geldgeiles Flittchen in Erinnerung.

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