The Life and Surprising Adventures of Robinson Crusoe (Volume 1); Of York, Mariner; With a Biographical Account of Defoe

von Daniel Defoe 
3,8 Sterne bei88 Bewertungen
The Life and Surprising Adventures of Robinson Crusoe (Volume 1); Of York, Mariner; With a Biographical Account of Defoe
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Positiv (56):
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Schöne Abenteuergeschichte, aber auch einige Längen!

Kritisch (10):
leucoryxs avatar

Es war mir leider zu langweilig und - logischerweise - zu veraltet.

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Inhaltsangabe zu "The Life and Surprising Adventures of Robinson Crusoe (Volume 1); Of York, Mariner; With a Biographical Account of Defoe"

"Robinson Crusoe" has been long established as a utopian novel and a study of isolation. This edition is based on the Shakespeare Head Press reprint of the first edition. A criticism section includes pieces by leading Defoe scholars.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781458981226
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:344 Seiten
Verlag:General Books Llc
Erscheinungsdatum:14.10.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    NiWas avatar
    NiWavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Obwohl ich mich durch diesen Klassiker kämpfen musste, habe ich es im Endeffekt nicht bereut.
    Die Reise seines Lebens

    Robinson Crusoe berichtet über seine Reisen, sein Leben und seine Abenteuer - wobei wohl die größte Herausforderung seine Landung auf der berühmt-berüchtigten einsamen Insel ist.

    Dieser Klassiker bzw. Abenteuerroman ist erstmals 1719 erschienen und hat bestimmt schon etliche Generationen an Lesern fasziniert. Robinson Crusoe berichtet von seinem Leben. Der bürgerliche Engländer erzählt, wie er einst gegen den Willen seines Vaters aufbrach, um die Welt zu sehen. Er lässt den Leser an seiner ungeheuren Reiselust, seinem unstillbaren Hunger nach neuen Ländern sowie Kulturen teilhaben, und berichtet, welche Abenteuer er im Lauf seines Lebens bestehen musste.

    Der Erzählstil ist sehr nüchtern und detailliert. Dieser Klassiker wird nicht umsonst als ‚Bericht‘ gehandhabt, sondern entspricht tatsächlich dieser Bezeichnung. Denn Robinson Crusoe berichtet in der Ich-Form, jedoch ohne wirklich Spannung oder Emotionen zu erzeugen. Er hakt die Ereignisse ein ums andere ab, geht sehr genau auf Umstände und Begebenheiten ein und kommt dabei vom Hundertsten ins Tausende - ohne dabei einen Spannungsbogen aufzubauen.

    Das Buch ist dementsprechend in keine Kapitel unterteilt. Es geht von Anfang bis Ende durch als ob es in einer wahren Litanei geschrieben worden wäre.

    Mit dieser Erzählweise hatte ich oft sehr zu kämpfen, weil es einiges an Konzentration abverlangt. Ohne großartige Höhen, Tiefen und Spannungsbogen fiel es mir schwer, bei der Stange zu bleiben und dem Geschehen zu folgen.

    Die Handlung selbst hält Überraschungen bereit und bestärkt mich, weiterhin Klassiker zu lesen. Denn Hauptaugenmerk liegt gar nicht auf Robinson Crusoe und seiner Insel - was zumindest für mich eine Erkenntnis ist. Die einsame Insel nimmt nur einen kleinen Teil davon ein. Tatsächlich wird von vielen weiteren Reisen erzählt, weil das Buch fast das gesamte Leben des bürgerlichen Engländers beinhaltet.

    Aufgefallen sind mir stark religiös geprägte Passagen und die gottesfürchtige Lebenseinstellung des Protagonisten. Robinson Crusoe ist ein gläubiger Mann, der dem Drang Neues zu entdecken trotz all seiner heimatlichen Pflichten nicht entgehen kann. Es treibt ihn raus in die Welt, wo es Abenteuer zu erleben gilt.

    Zum Ende hin hatte ich mich schon sehr an Robinson Crusoe gewöhnt, weil mich das Buch recht lange begleitet hat. Es hat mich beim Abschied fast ein Tränchen gekostet. Die Worte sind behutsam und zur Abwechslung mal berührend gewählt und ich habe mit einem Seufzer das Buch geschlossen.

    Obwohl ich mich durch diesen Klassiker kämpfen musste, habe ich es im Endeffekt nicht bereut, mit Robinson Crusoe die Weltmeere zu besegeln. Es ist faszinierend ein Werk zu lesen, dass vor 300 Jahren zu Papier gebracht wurde, und nun reihe ich mich - ein bisschen stolz - bei den Robinson-Crusoe-Lesern ein.

    Wer Interesse an abenteuerlichen Geschichten hat, den geschäftsmäßigen Grundton tolerieren kann und sich mit religiösen Ansichten auseinandersetzen mag - dem kann ich diesen Klassiker ans Herz legen. 

    Kommentare: 6
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    leucoryxs avatar
    leucoryxvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Es war mir leider zu langweilig und - logischerweise - zu veraltet.
    Veraltete Ansichten

    Die Geschichte von "Robinson Crusoe" kennt wohl jeder mehr oder weniger, da sie zur Weltliteratur gehört. Robinson strandet auf einereinsamen Insel und baut sich in 28 Jahren dort sein eigenes Leben fernab von der Zivilisation auf.

    Ich wollte das Buch lesen, da es zu den Klassikern gehört. Das Cover finde ich nicht besonders anziehend, aber das gemalte Bild eines Mannes am Strand passt gut zu der Geschichte. Der Schreibstil hat mich so gar nicht gepackt. Ewig lange Sätze, die gerde für die englische Sprache ungewöhnlich sind. Generell ist es eher ein trockenes Logbuch als ein gefühlsvoller Erfahrungsbericht geworden. Man leidet irgendwie nicht mit Robinson, obwohl er zweifelsohne in einer sehr schwierigen Lage ist. Er weiß sich durchaus zu helfen und beschafft sich alles, was er zum Überleben braucht. Aus Tagen werden Monate und aus Monaten schließlich Jahre. Einzig ein Papagei bringt ihm Gesellschaft und er bringt ihm das Sprechen bei. Der berühmte Freitag taucht erst im letzten Drittel der Geschichte auf. Robinson ganz der Christ, versucht Freitag zu bekehren und aus dem Wilden einen zivilisierten Mann zu machen. Das zeigt welches Bild die Leute damals von ihnen fremden, indigen Bewohnern hatten. Es ist jedoch absolut nicht mehr zeitgemäß. Überhaupt wird mir das Wort "Gott" mindestens 100 Mal zu viel genannt. Das ist ziemlich zermürbend und langweilig. Nicht einmal das Ende kann ich als besonders spannend werten.

    Auch wenn es zur Weltliteratur zählt und das gewiss zurecht, so ist es für den heutigen Leser leider eher schwierig daran wirklich gefallen zu finden. Vielleicht reicht es die Geschichte an sich zu kennen.

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    sabistebs avatar
    sabistebvor 6 Jahren
    Rezension zu "The Life and Most Surprising Adventures of Robinson Crusoe, of York, Mariner (1801)" von Daniel Defoe

    Irgendwie kennt jeder die Geschichte von Robinson Crusoe. Die meisten wohl durch die eine oder andere Verfilmung. Die originale Geschichte von Defoe jedoch kennen nur wenige, schon, weil man meist (aus Versehen oder Unwissen?) eine bearbeitete Version erwischt. Crusoe ist einer der schweren Fälle von Klassikern, wo man extrem aufpassen muss, was für eine Variante man hat.
    Spontan findet man beim deutschen Gutenberg Projekten 4 Versionen:
    2 Übersetzungen, einen von K. Altmüller (Gutenberg Spiegel) und eine anonyme Übersetzung beim Zeno.org Projekt. Des Weiteren ausgeschmückte Nacherzählungen wie Robinson Krusoe (von Johann Karl Wezel), Robinson der Jüngere (von Joachim Heinrich Campe) und die wohl bekannteste Bearbeitung von Gustav Gräbner um 1900. Diese Nacherzählungen haben herzlich wenig mit dem Buch von Defoe zu tun. Also aufgepasst.

    Diese public domain Kindle Version (der leider die Illustrationen fehlen, die auf der Gutenbergseite jedoch vorhanden sind) enthält den vollständigen Robinson Crusoe, also BEIDE Bände, ja es sind zwei und nicht nur die einsame Robinsonade, die das Gründungsbuch eines ganzen Genres wurde.
    1. THE LIFE AND MOST SURPRISING ADVENTURES OF ROBINSON CRUSOE, OF YORK, MARINER. WHO LIVED EIGHT AND TWENTY YEARS IN AN UNINHABITED ISLAND, ON THE COAST OF AMERICA, NEAR THE MOUTH OF THE GREAT RIVER OROONOQUE (Kurz: Robinson Crusoe) ***
    2. HIS DELIVERANCE THENCE, AND HIS AFTER SURPRISING ADVENTURES. (Kurtz: Further Adventures of Robinson Crusoe) **
    3. HIS VISION OF THE ANGELIC WORLD. *
    4. THE REMARKABLE HISTORY OF ALEXANDER SELKIRK; **

    Zu Band 1)
    Eine typische Robinsonade nach dem üblichen Ablauf, dessen Prototyp dieses Buch ist: Robinson landet nach Sturm auf einer Insel. Zum Glück kann er noch einige Tage diverses Material vom havarierten Schiff retten, um sich häuslich einzurichten. Kultivierung der Insel über viele Jahre. Rettung.
    Diese erste Robinsonade legt jedoch nicht Wert auf eine spannende Geschichte, nein, sie ist eher eine Mischung aus Überlebenshandbuch (Was macht man, wie, wenn man auf einer einsamen Insel strandet) und religiöser Unterweisung.
    Man liest da (sogar hervorgehoben, damit man es auch ja bemerkt), lehrreiche (Poesiealbums-)Sprüche wie:
    „what stupidity it is to begin a work before we reckon its costs, or judge rightly our own abilities to go through with its performance.”
    “That the good things of this world are no farther good to us, than they are for our use; and that whatever we may heap up to give to others, we can but enjoy as much as we use, and no more.”
    “And, indeed, would all persons compare their circumstances, not with those above them, but with those innumerable unhappy objects beneath them, I am sure we should not hear these daily murmurings and complainings that are in the world.”

    “He is not the happiest man that has the most riches; but he that is content with what he hath.”

    Dennoch ist Defoe erstaunlich sozialkritisch und nimmt die Naturvölker in Schutz.
    "I then concluded it necessarily followed, that these people were no more murderers than Christians, who many times put whole troops to the sword, after throwing down their arms.[…] that he has bestowed upon them the same reason, affections, sentiments of kindness and obligation, passions of resentment, sincerity, fidelity, and all the capacities of doing and receiving good that he has given us;"
    Und Defoe fordert sogar die Kirche heraus:
    “I cannot be of that opinion which some conceive, that God should decree men to be damned for want of a right notion of faith, in a place where the wisdom of the Almighty has not permitted it to be preached.”
    Letztendlich hat aber auch Robinson nichts Besseres zu tun, als Freitag religiöse Vorträge zu halten, die den Leser unendlich langweilen. Man sollte des Weiteren bibelfest sein, um einige der Vergleiche zu verstehen und z. Bsp. wissen, wer Achan war.
    Stilistisch ein wenig unausgegoren wechselt der Autor am Anfang zwischen Erzählung und Tagebucheinträgen, die teilweise nahtlos ineinander übergehen und sich abwechseln. Insgesamt haben sowohl Band 1 und 2 oft weniger den Charakter eines Romans als eines fiktiven Reiseberichtes und sind in etwas genauso trocken und voller (fiktiver) Fakten und Auflistungen.

    Zu Band 2)
    7 Jahre bleibt Robinson in England, heiratet und zeugt mehrere Kinder. Als seine Frau stirbt, hat er jedoch so gar keine Lust, sich mit kleinen Kindern abzugeben, drückt diese der Witwe aus Band 1 aufs Auge und geht wieder auf Abenteuerfahrt. Nach 7 Jahren erinnert er sich wieder an die Spanier, die nun auf seiner Insel festsitzen und beschließt, diese zu einer Kolonie auszubauen. Er kauft also nützliche Dinge für die Besiedlung ein und reist mit seinem Neffen zu seiner Insel. Entsetzt muss er feststellen, dass die Männer der Insel sich wilde Frauen besorgt haben und in wilder Ehe leben. Daher muss der an Bord befindliche Priester gleich mal Bekehren, Verheiraten und Bibeln verteilen, ehe Robinson sich als Händler verdingt. Es folgen viele, viele Seiten berichtsartig aufgelistet wohin Robinson reist und was er handelt. Seine Gutmenschmentalität, die es verbietet Eingeborene abzuschlachten, macht ihn der Schiffscrew verhasst und sie weigern sich, ihn weiter zu befördern und setzen ihn in Asien aus. Dort tut er sich mit einem anderen Händler zusammen und handelt ein paar Jahre in Asien, ehe er reich, nach 10 Jahren nach Hause zurückkehrt, als seine Kinder aus dem gröbsten raus sind und nicht mehr nerven.

    Band 3) HIS VISION OF THE ANGELIC WORLD.
    Unlesbarer, langweiliger, einschläfernder religiöser Erguss folgenden Inhaltes:
    Of Solitude, Of Honesty, Of the present state of Religion in the world, Of listening to the voice of Providence, Of suffering Afflictions, Of the immorality of conversation, and the vulgar errors of behaviour.

    “But in a state of solitude, when our tongues cannot be heard, except from the great Majesty of Heaven, how happy are we, in the blessed enjoyment of conversing with our Maker! It is then we make him our friend, which sets us above the envy and contempt of wicked men.”
    Dann wird noch ein wenig auf der katholische Kirche herumgehackt:
    „Italy was the theatre, where religion was the grand opera: and that the Popish clergy were no other than stage players.”

    Band 4) THE REMARKABLE HISTORY OF ALEXANDER SELKIRK;
    Auszug aus “From the voyage of Captain Woodes Rogers to the South Seas and round the World.”
    Ein Schiffsbericht eben über den Fund von Alexander Selkirk, der 4 Jahre lang auf der Insel Juan Fernandez versauerte und Vorbild für Robinson Crusoe wurde.

    Das Buch an sich, die vollständige, unbearbeitete, unvervälschte Zusammenstellung: 5 Sterne
    Inhalt: 2 - 3 Sterne

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "The Life and Most Surprising Adventures of Robinson Crusoe, of York, Mariner (1801)" von Daniel Defoe

    DER Klassiker unter den Abenteuerromanen! Sollte jeder mal gelesen haben. Auch wenn das Buch tierisch lang ist.

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    buxe1877s avatar
    buxe1877vor 10 Jahren
    Rezension zu "Robinson Crusoe" von Daniel Defoe

    Absoluter Klassiker: Abenteuerroman für Jugendliche, Gesellschaftskritik für Erwachsene.

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    Laupis avatar
    Laupivor 11 Jahren
    Rezension zu "Robinson Crusoe" von Daniel Defoe

    Das Buch ist leider weniger spannend als die gekürzte Kinderfassung, die ich Jahre zuvor gelesen hatte. Dafür bietet das Buch größere Einblicke in das merchantilistische Verhalten Robinsons, seinen Glauben, seine Ängste und Nöte, die allerdings durch den nüchternen Erzählstil schwer zugänglich sind

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    Aleidas avatar
    Aleidavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Schöne Abenteuergeschichte, aber auch einige Längen!
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    tragalibross avatar
    tragalibrosvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Der Klassiker der Abenteuer-Literatur!
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    R
    Riesenkrebsvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Freiheit auf einsamer Insel, sich alles von null an aufzubauen. Packend!
    Kerstin_Westerbecks avatar
    Kerstin_Westerbeckvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: War, glaube ich, eins der ersten Bücher, die ich als Kind gelesen habe. Die Idee von der einsamen Insel fand ich spannend ...
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    NiWas avatar
    Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe Klassiker Leserunden.

    Die Leserunde beginnt am 20.01.2017.

    Wir wollen ein bisschen Leben in die altehrwürdige Literaturwelt bringen. Daher haben wir beschlossen, einige Klassiker gemeinsam zu lesen.

    !!! Wichtig: Bei dieser Leserunde lesen wir unsere eigenen Bücher, es werden keine Exemplare verlost !!!


    Diesmal haben wir uns „Robinson Crusoe“ von Daniel Defoe vorgenommen.


    Die Leserunde beginnt am 20. Jänner 2017 und die Klassiker-Leserunden-Gruppe freut sich über jeden, der mit uns „Robinson Crusoe“ lesen will.

    Wichtig ist, dass es auch von diesem Klassiker verschiedene Ausgaben geben kann und die Einteilung von „Robinson Crusoe“ sehr schwierig ist, weil es keine Kapitel gibt. Allerdings ist es (zumindest mein Buch) in zwei Teile unterteilt, die ich jetzt für die Einteilung verwendet habe.

    Falls jemand eine bessere Idee hat, bitte bei mir melden!

    Wir freuen uns über zahlreiche TeilnehmerInnen!

    • Bitte schreibt eure Beiträge in die bestehenden Kategorien, damit die Leserunde übersichtlich bleibt.
    • Bitte denkt auch daran, den Spoiler-Haken zu setzen!


    Zur Einteilung der Leseabschnitte
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    1. Leseabschnitt: Teil 1
    2. Leseabschnitt: Teil 2
    Zur Leserunde

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