Daniel Depp Stadt der Verlierer

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Inhaltsangabe zu „Stadt der Verlierer“ von Daniel Depp

David Spandau, Ex-Hollywoodstuntman und Gelegenheitscowboy, soll als Privatdetektiv in Los Angeles den angesagten Jungstar Bobby Dye beschützen, als dieser Morddrohungen erhalten hat. Schnell kommt Spandau dahinter, dass der Clubbesitzer und Großdealer Richie Stella etwas gegen den jungen Schauspieler in der Hand hat und ihn erpresst. Spandau und sein Freund Terry McGuinn, trinkfester, eins sechzig großer irischer Womanizer mit schwarzem Gürtel in diversen Kampfsportarten, hecken einen riskanten Rettungsplan aus. Und hier kommt Alison, Stellas attraktive Geschäftsführerin in einem seiner Clubs, ins Spiel …

Kurz, Knackig, Spannend und ein Held in dem Mann sich hineinversetzen kann... spitze

— RichardTrain

Gar nicht deppert!

— Holden

Stöbern in Krimi & Thriller

Geheimnis in Rot

Etwas langatmiger und völlig spannungsfreier britischer Krimi

Rees

Stalker

Leider gibt es ungefähr in der Mitte des Buches eine Wendung, die ich sehr seltsam und unrealistisch fand.

Colorful_Leaf

Blutzeuge

Ein fesselnder Plot, Nervenkitzel und Adrenalin pur, perfekt umgesetzt.

Ladybella911

Das Original

Spannender Anfang, dann lange lähmend, hintenraus wieder spannend, das Ende enttäuschend.

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Sternlein

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  • Hollywood insider

    Stadt der Verlierer

    RichardTrain

    21. September 2017 um 17:45

    Daniel Depp der halb Bruder von Johnny Depp, muss sich nicht verstecken, drei Romane gibt es über seinen Detektiv David Spandau und das ist der beginn. ein Grandioser beginn für eine Reihe, ich werde nur eine kurze Zusammenfassung geben, nichts wichtiges erzählen. Spoiler können das lese vergnügen zerstören. David Spandau ein stämmiger ex Stuntman hat nicht nur private Probleme sondern auch berufliche, es passiert ständig was der Roman ist mit 300 seiten nicht mal für kurze zeit langatmig sondern ein purer Genuss......

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  • In den Tiefen von Hollywood

    Stadt der Verlierer

    rallus

    22. July 2014 um 16:23

    "'Die Welt ist kompliziert'. 'Ist sie nicht.' erwiderte sie 'Ist sie noch nie gewesen. Bloß für Kopfmenschen wie Euch, die sich selbst das Leben schwer machen müssen. Die Welt dreht sich immer schön im Kreis. Man darf sich nur nicht abwerfen lassen.'" David Spandau, Ex-Stuntmann in L.A.mit einem schweren Unfall, gebrochenen Schlüsselbein und gebrochenem Herzen, verdingt sich seinen Lohn als Privatdetektiv, Leibwächter. Er bekommt einen Fall bei einem berühmten Schauspieler, der bedroht wird. Und fällt in einen Sumpf aus Hollywood, Drogen, Möchtegernmafiosis und Menschen die Hoffnung benötigen und suchen. Sein Herz bleibt aber waidwund und die eigene Leere wird durch die Hollywood-Oberflächlichkeit nur verstärkt. Es geht um nicht um Geld es geht um Macht, Macht über andere, Macht deren Leben zu bestimmen, zu verändern. "Spandau wußte wie albern es war als erwachsener Mann Cowboy zu spielen. Sich vorzumachen, dass man das Rad, wenn auch vielleicht nur für Augenblicke, bis zu einer Zeit der Unschuld zurückdrehen konnte, oder so zu tun, als ob es in Amerika eine solche Zeit je gegeben hätte. War das nicht selbst das amerikanischste aller Gefühle? Wenn es überhaupt so etwas wie eine nationale Identität gab, war dann nicht der feste Glaube daran, eine einst vorhandene und inzwischen verloren gegangene Redlichkeit zurückholen zu können der Schlüssel dazu?[..] Wohin man auch blickte, überall waberten die Illusionen und Spandau war es leid, in diesem Nebel herumzustochern." Parallel wird die Geschichte des Kleinganoven Potts geschildert, der seine große Liebe kennenlernt. Potts ist ein Loser, ein schon visuell Ausgestoßener, der seine Liebe für die einfachen Dinge des Lebens bewundert. "Lächelnd schob sie ihre Riesenpackung Kacklappen an ihm vorbei und Potts bewunderte sie dafür." Diese Normalität Toilettenpapier zu kaufen. Diese verschiedenen Typen, Geschichten verquickt Daniel Depp in eine teils lakonische, teils aber auch recht unzusammenhängende Gesamtgeschichte, die insgesamt zu kurz ausfällt. Teilweise seitenweise zitierbare Sätze wechseln sich mit chaotischen Handlungen, Situationen, Dialoge ab. Leider fügt sich alles nicht ganz zusammen, aber durch die vielen Gedanken und Milieustudien gibt es eine Leseempfehlung für dieses Buch. Knapp 4 Sterne "Ende der Story. Klar, sicher, berühmt klingt das nicht gerade. Aber das Leben hat genügend beschissene Storys parat, und irgendwie muss jeder zusehen, wie er über die Runden kommt."

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  • Ein Buch von Jack Sparrows Bruder

    Stadt der Verlierer

    Holden

    03. July 2014 um 14:16

    David Spandau ist ein deutschstämmiger Privatdetektiv und Hobbycowboy in Los Angeles und wird von seiner Detektei beauftragt, die Morddrohungen gegen den Nachwuchsschauspieler Bobby Dye aufzuklären. Gleichtzeitig läuft eine Parallelhandlung, in der wir erfahren, wie zwei Schergen eine weibliche Herointote beseitigen. Aufgrund des sehr schwatzhaften Klappentextes erfahren wir schon sehr früh, inwiefern beides zusammenhängt. Schade eigentlich. Es bleibt aber eine flott geschriebene Schnurre, schnell zu lesen und sehr unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Stadt der Verlierer" von Daniel Depp

    Stadt der Verlierer

    Medienjournal

    31. December 2012 um 01:14

    Daniel Depps erster Roman überzeugt auf ganzer Linie und bietet allerfeinste Unterhaltung, verpackt in einem spannenden und mitreißenden Plot. Gerne mehr davon!

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2011/06/stadt-der-verlierer-buch/

  • Rezension zu "Stadt der Verlierer" von Daniel Depp

    Stadt der Verlierer

    TheSaint

    02. March 2012 um 22:37

    Und wieder mal ein Buch mit einem Klappentext, der nicht hält, was der Erstling von Johnny Depp's Bruder Daniel bietet. Eine belanglose vor sich hin plätschernde Krimigeschichte ohne Beginn, ohne Höhepunkt und ohne Klimax. Der Plot ist nichtig... es gibt einige lesenswerte Passagen... aber sonst kann man getrost auf diesen Roman verzichten... wie auch auf den fulminant angekündigten Fortsetzungsroman, welchen man im Anhang schon als Leseprobe genießen kann.

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  • Rezension zu "Stadt der Verlierer" von Daniel Depp

    Stadt der Verlierer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2011 um 16:56

    Inhalt: Vom Stuntman zum Privatdetektiv in Hollywood: David Spandau scheint auf seine Art ein echter Cowboy zu sein. Jedenfalls liebt er den Wilden Westen, ist kein schlechter Reiter und lässt sich beim Rodeo gerne mal aus dem Sattel werfen. Zudem zeichnet ihn ein starker Hang zum Whiskey aus. Und zu seiner Exfrau Dee. Spandau ist abgebrüht und hat so gut wie alles in seinem Beruf als Privatermittler in Hollywood gesehen. Doch sein neuester Fall bereitet selbst ihm Kopfzerbrechen. Der Shooting-Star Hollywoods, Bobby Dye, heuert Spandau nach erhaltenen Morddrohungen an, ihn zu beschützen. Wenn das doch nur alles wäre, denn da taucht auch noch Dealer und Möchtegern-Regisseur Richie Stella auf, der über Bobby bestimmen will. Und auch die Mafia scheint ihre Finger mit im Spiel zu haben. Meinung: Die ersten 10-20 Seiten war ich mir nicht ganz im klaren darüber, was ich von dem Buch halten soll. Ich hatte keinen blassen Schimmer, was auf mich zukommt und war sehr hin und her gerissen in meiner Meinung darüber. Im Endeffekt bin ich froh, weiter gelesen zu haben. Was den Roman ausmacht, sind nicht nur Intrigen von Hollywood, sondern auch die Charakterzeichnungen von Daniel Depp. Sie sind nicht schwarz-weiß gemalt, vor allem der Charakter David Spandau ist äußerst komplex und interessant gezeichnet. Zudem besticht Depps Schreibstil durch Zynismus und Humor. Im Grunde enthält das Buch alles, was ein guter Krimi braucht: Äußerste Spannung bis zum Schluss, unvorhergesehene Begebenheiten und Intrigen, vermischt mit ein klein wenig Menschlichkeit. Fazit: Daniel Depps Debüt ist wirklich gelungen. "Stadt der Verlierer" macht auf jeden Fall neugierig auf weitere Romane von ihm.

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  • Rezension zu "Stadt der Verlierer" von Daniel Depp

    Stadt der Verlierer

    Archibald Pynchon-Light

    21. September 2010 um 19:31

    Das erste Kapitel des Buches macht keinen besonderen Eindruck. Zwei kleine Gauner sollen eine minderjährige Drogentote aus einer Hollywood-Villa entsorgen, poltern tollpatschig und labernd durch die Szene. Von Dialogen erwartet man, dass sie geschliffen, witzig oder zumindest interessant sind. An dieser Stelle sucht man vergebens. Streitereien zwischen zwei grenzdebilen Kleingangstern in epischer Breite darzustellen, mag zwar seit Tarantino als hip gelten oder ein Versuch von Authenzität sein, aber hier wirkt es nur ermüdend. Dieser erste Eindruck wird im zweiten Kapitel sofort weggewischt: Auftritt David Spandau, ehemaliger Stuntman, Gelegenheits-Rodeoreiter und Privatdetektiv mit Fachgebiet Hollywood, in Armanianzug und Cowboystiefel. Eine prägnante Figur, die zwar das Genre nicht neu erfindet, aber einen soliden guten Eindruck macht. Mit einer guten Hauptfigur steht man bereitwillig einiges durch, sogar einer mittelmäßigen Story. Seien wir ehrlich, keiner mag Big Lebowski so sehr wegen seiner Krimihandlung. Die ist auch hier schnell erzählt: Berühmter Hollywoodstar wird wegen des toten Mädchens vom Anfang erpresst, in dem grottigen Filmdebüt eines Nachtclubbesitzers mitzuspielen. Spandau soll es richten. Er ruft seinen Freund Terry McGuinn zur Hilfe, einen kleinen, trinkfesten Iren mit Kampfsporterfahrung. Zunächst muss man ihn für den klassischen Sidekick halten, doch schnell zeigt sich, dass er weit mehr ist, als der Handlanger und Stichwortgeber des Helden. Am Ende wird er sogar zur tragischen Figur des Romanes. In der zweiten Hälfte tritt Spandau immer mehr in den Hintergrund und überlässt verschiedenen Nebenfiguren die Bühne, unter anderen einem Nachtclubbesitzer mit Mafiaverbindungen, seinen beiden Schlägern und der begehrten Geschäftsführerin des Clubs. Depp zeigt sehr viel Sympathie für seine Figuren und scheint sogar einigen üblen Figuren ein Happy End zu gönnen. Doch Depp ist ein gewitzter Autor und lässt seine kleinen Loser nur deshalb ihr Kinn heben, um es in eine bessere Position für den endgültigen Niederschlag zu bringen. Das ist mal mehr, mal weniger überraschend, aber immer packend und oftmals ergreifend.

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  • Rezension zu "Stadt der Verlierer" von Daniel Depp

    Stadt der Verlierer

    Gruenente

    23. August 2010 um 11:48

    David Spandau, Privatdetektiv in LA soll einem Kinostar helfen.
    Das Rauhbein mit Herz schafft das auch, was aber 4 Menschen das Leben kostet.
    Die Filmwelt wird stark kritisiert, das gesellschaftliche Hollywood auch.
    Bissig und ironisch, gut zu lesen, aber keine Offenbarung.

  • Rezension zu "Stadt der Verlierer" von Daniel Depp

    Stadt der Verlierer

    malamud

    08. May 2010 um 22:47

    Mit 56 Jahren hat Daniel Depp nun mit "Stadt der Verlierer" seinen ersten Roman veröffentlicht. Er ist "John" gewidmet, seinem zehn Jahre jüngeren Halbbruder. In Interviews erzählt Daniel, wie nahe die Beziehung zu seinem Bruder ist, dass er das Buch zum Großteil in Johnnys Haus in Frankreich schrieb und dass er sogar überlegte, es unter einem Pseudonym zu veröffentlichen, weil sonst jeder denken würde, dass der Hollywood Superstar Bobby Dye - die umschwärmte und bedrohte Hauptfigur von "Stadt der Verlierer" eigentlich sein Bruder wäre. Doch John sagte ihm, er solle sich darum nicht kümmern. – Zurecht. Niemand würde in diesem blassen Charakter, der stets zwischen Aufbegehren und Anpassung schwankt - dann aber doch verlässlich nach der Pfeife seines Produzenten, seiner Agentin oder seiner Supermodel-Freundin tanzt - Johnny Depp vermuten. Doch Daniel kennt natürlich die Szenerie genau, beschreibt die verschiedenen Charakter-Typen die das Filmbiz bevölkern mit sarkastischer Ironie und lässt in den Dialogen sein komisches Talent aufblitzen. Und so entwickelt sich die Handlung irgendwo zwischen "Pulp Fiction" und "Get Shorty" - was ja an sich für vergnügliche Unterhaltung stünde. Bloß leider hat Daniel Depp mit seiner Hauptfigur, dem Privatdetektiv David Spandau, einen Held geschaffen, der - von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen - nie in Fahrt kommt. Die meiste Zeit hängt er als eine Art Leibwächter von Bobby Dye in dessen Umgebung rum und lässt sich von allen möglichen Leuten beleidigen. Mindestens zehn Mal betont er, dass er es satt hat, dauernd beschimpft zu werden. Doch er steht eben unpassend im Weg rum. Und das fällt auch den anderen Figuren zunehmend auf. Dies heißt nun nicht, dass in diesem Roman nichts abgeht. Doch Depp hat einen wirklich außergewöhnlichen Hang zur demokratischen Aufteilung der Heldenrollen - und bald gibt es eine ganze Reihe von Typen, welche Spandau den Rang ablaufen. Allen voran dessen alter Freund Terry, ein nur 1,61 Meter kleiner irischer Womanizer, der seine mangelnde Körpergröße notfalls mit einem Mix aller möglicher Kampfsportarten ausgleicht. Terry findet "diesmal wirklich" die Liebe seines Lebens, ebenso wie der schmierige Mafioso und Clubbesitzer Richie Stella oder dessen gestörter Handlanger Potts, zwei weitere Nebendarsteller, die Spandau an Originalität überstrahlen. Manchmal sind diese Lebenslieben auch ident. Etwa wenn Allison, die attraktive Geschäftsführerin von Stellas Club sowohl Richie als auch Terry schöne Augen macht. Mit fatalen Konsequenzen. Depp kümmert sich um seine Helden, manchmal wird in der Schilderung der Herkunft etwas weit ausgeholt, aber nie so, dass die Handlung darunter leidet. Im Gegenteil: Der Schluss bietet ein dramatisches Finale, das nur einen Nachteil hat: Spandau hat kaum Anteil daran. Mittlerweile hat man sich an die anderen Darsteller aber so gewöhnt, dass dies nicht mehr stört. Es heißt, Daniel Depp schreibt derzeit an seinem zweiten David Spandau - Krimi. Vielleicht gönnt er seiner Hauptfigur ja darin ein paar stärkere Momente. Hier gleicht Spandau einer dauernd entsicherten Granate - die nie explodiert. Ich bin dennoch gespannt auf die Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Stadt der Verlierer" von Daniel Depp

    Stadt der Verlierer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2010 um 15:03

    Beim ersten Blick auf das Buch fiel mir sofort der Film "Crank" mit Jason Statham in der Hauptrolle ein, was wahrscheinlich an dem knallgelben Umschlag lag. Ganz so falsch lag ich mit meiner Assoziation dann doch nicht, denn "Stadt der Verlierer" ist ein wirklich actiongeladenes Buch. Daniel Depps Debütroman erzählt die Geschichte von David Spandau, selbsternannter Möchtegern-Cowboy und gealterter Stuntman, der seinen Job an den Nagel gehängt hat, um nun als Privatdetektiv zu arbeiten. Sein Fall spielt sich in Los Angeles ab, genaugenommen in Hollywood, denn der Jungschauspieler Bobby Dye heuert ihn als seine Ein-Mann-Armee an, da er sich aufgrund eines pikanten Vorfalls vom einem Independent-Regisseur erpresst fühlt. Der Autor zeigt scheinbar ganz nebenbei das Leben eines Hollywoodstars auf und die Machinerie, die sich dahinter befindet. Das Verhältnis zwischen Spandau und Bobby ist ziemlich rau, ebenso wie die Sprache des gesamten Romans, aber es passt ziemlich gut zu dieser Story, in der weitaus mehr Charaktere aufeinanderprallen als nur Detektiv und Schauspieler. Wer sich also vor Schimpfworten, die ein "parental advisory" durchaus rechtfertigen würden, und derben Sprüchen nicht fürchtet und sich darüberhinaus mit einem toughen wenngleich auch innerlich recht emotionalen Detektiv auf die Spuren des SHowbiz begeben möchte, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt und dieses Buch mit Lachtränen verschlungen.

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