Daniel Dersch Gottes letzter Plan

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Inhaltsangabe zu „Gottes letzter Plan“ von Daniel Dersch

NEUJAHRSAKTION: Der neue Roman des Bestseller-Autors Daniel Dersch um nur EUR 1,49 statt EUR 3,99 Ein Roman wie eine selbsterfüllende Prophezeiung. Eine spannende Geschichte über Schicksal, Glück und Bestimmung. Robert Smith ist ein Mann, der von schlechten Angewohnheiten und guten Vorsätzen zusammengehalten wird. Er ist ein Gescheiterter, der von vergangenen Erfolgen zehrt und von einer tiefen Todessehnsucht getrieben wird. Seine Karriere als Schriftsteller geht völlig den Bach runter, die Liebe seines Lebens hat ihn verlassen und als wäre das nicht schon genug, driftet er in die Alkoholsucht ab. Sein gesamtes Leben ändert sich jedoch schlagartig, als er die Möglichkeit bekommt, in die Zukunft zu blicken. Der Mantel des Unbekannten lüftet sich zwar nur für ein paar Tage, doch das reicht aus, um Roberts Leben wieder auf die richtige Spur zu bringen. Robert ahnt jedoch nicht, welche Schrecken die Zukunft für ihn bereithält. Und bald erfährt er von einer fürchterlichen Katastrophe, die nur er allein verhindern kann. Einer Katastrophe, welche die ganze Welt ins Verderben zu stürzen droht. Kann Robert das Unheil abwenden? Und was noch wichtiger ist: Wird er dieses Abenteuer überleben?

rasante Story, die einen in den Bann zieht. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen.

— Thelittlepapercloud

Hintergründig spannend, mit temporeichem Plot und zum Nachdenken anregend. Für mich teilweise etwas gar abgehoben, aber sicher lesenswert.

— antonmaria

Spannend wie immer bei Daniel Dersch

— whoopie
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    Gottes letzter Plan

    whoopie

    04. February 2015 um 15:22

    Wäre ich beim lesen im Zug gesessen,wäre ich ein paar Stationen weiter gefahren,nur um weiterzulesen

  • Der Anfang vom Ende?

    Gottes letzter Plan

    Kerry

    Robert "Bob" Smith hatte einst alles im Leben, was er sich wünschen konnte. Er war ein erfolgreicher Autor und mit der Liebe seines Lebens liiert. Doch von einem Tag zum anderen ging nichts mehr: Bob hatte eine Schreibblockade, es ging partout nichts mehr. Diese versuchte er mit Alkohol zu überwinden, doch dadurch wurde es nur noch schlimmer und am Ende so schlimm, dass Samantha, die Liebe seines Lebens, es nicht mehr aushielt und ihn nach zehn gemeinsamen Jahren verließ. Nun sitzt Bob in einem heruntergekommenen Appartement, arbeitslos, erfolglos, allein und nur dem Alkohol als Weggefährten. Am 31.13.2012 soll sich jedoch alles ändern. Durch Zufall surft Bob im Internet und stößt auf einen Artikel über den Glückspilz "Robert Smith". Auf dem abgebildeten Foto ist eindeutig er abgebildet - wie kann das sein? Erstaunt muss er in dem Artikel lesen, dass er wohl innerhalb weniger Tage zwei Jackpots geknackt und Unmengen Geld gewonnen hat. Wie kann das sein, er spielte doch gar nicht? Doch dann sieht er, dass dieser Artikel ein zukünftiges Datum trägt - ein vorgezogener Aprilscherz auf seine Kosten? Bob lässt es darauf ankommen ... Derweil wird der Nachtwächter Steven Oswald in einem Einkaufszentrum radioaktiv verstrahlt. Die Ärzte rätseln, wie es zu diesem Phänomen kommen konnte, denn die Menge der Rückstände in Steven weiß auf einen Reaktorunfall eines Atomkraftwerkes hin - und solch einen Unfall hat es in New York City definitiv nicht gegeben! Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt, auch wenn sich Bob und Steven nicht kennen, sind ihre Schicksale eng miteinander verflochten und das, was ihnen jetzt widerfährt ist erst der Anfang, der Anfang vom Ende? Der Anfang vom Ende? Der Plot wurde ausgesprochen realistisch und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir hier gefallen, wie der Autor es geschafft hat, die verschiedenen Ausgangssituationen der jeweiligen Figuren so gut miteinander zu verknüpfen, dass am Ende die gesamte Geschichte ein stimmiges Bild ergab, bei dem keine Fragen offen blieben. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Besonders gelungen empfand ich die Figur des Protagonisten Bob, denn an ihm lässt sich wunderbar die Wandlung einen eher schwachen und mutlosen Individuums, das dem Alkohol verfallen ist, zum selbstbestimmten Menschen beobachten, der nicht gewillt ist, das vorherbestimmte Schicksal kampflos anzunehmen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und spannend zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch faszinierende und teils erschreckend realistische Lesestunden bereitet hat.

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