Daniel Easterman Der neunte Buddha

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Inhaltsangabe zu „Der neunte Buddha“ von Daniel Easterman

Tödlicher Machtkampf in Tibet 1921: Christopher Wylam, Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes, sucht nach seinem zehnjährigen Sohn, der gekidnappt wurde. Er verfolgt die blutige Spur von England über Indien bis in ein tibetisches Kloster. Dort trifft er auf seinen Gegenspieler, den Vertreter einer feindlichen Macht. Ein furioser Thriller, der in die faszinierende Geschichte Tibets und der Mongolei führt. "Ein rasanter Thriller!" Publishers Weekly "Hochspannung!" Sächsische Zeitung

Trotz erheblicher Längen eine interessante Geschichte mit einem Ende, dass ich so nicht erwartet hatte.

— Xerxes

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  • Rezension zu "Der neunte Buddha" von Daniel Easterman

    Der neunte Buddha

    Odiug

    Der Beginn etwas langatmig. Dann aber nimmt die Handlung fahrt auf. Schon erstaunlich wie es in anderen Kulturen so ist. Und wie die Handelnden im Buch damit klar kommen.

    • 3

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. December 2010 um 16:03

    ??

  • Rezension zu "Der neunte Buddha" von Daniel Easterman

    Der neunte Buddha

    blueknight

    02. May 2010 um 19:10

    Der Sohn des ehemaligen Geheimdienstmann Wylam wird in England entführt. Die Suche nach seinem Sohn führt ihn nach Indien und von dort nach Tibet und letztendlich in die Mongolei. Dabei spielt der britische Geheimdienst eine kleine Rolle. Auf seinem Weg kommt Wylam auch in das tibetische Kloster Dorje-La und findet dort seinen todgeglaubten Vater wieder. Dabei trifft er auch auf ein tibetisches Kind, daß die Reinkarnation des Maidari Buddha ist und bald in seine Vorhersehung eingeführt werden soll. Wer aber die Macht über den Maidari Buddha (der neunte Buddha) hat, der hat auch die Macht über Tibet und die Mongolei. Der Machtkampf entbrennt zwischen Russland, England und dem derzeitigen Herrscher in der Mongolei um die Macht, der letztendlich für keinen erfolgreich ist. Wer hier einen Agentenroman a la James Bond erwartet wird sicherlich enttäuscht sein. Dem Autor gelingt es hervorragend die Welt des Buddhismus darzustellen und dem Leser einen Einblick in die Denkweise zu geben. Die Wiedergeburt, die Reinkarnation wird hier gut beschrieben und ist auch eigentlich das dominierende Thema. Ebenfalls haben mir die guten Landfschaftsbeschreibungen gefallen. Für mich ein rundum schlüssiger und gut geschriebener Roman, der mir sehr gut gefallen hat. Die Inhaltzusammenfassung im Buch läßt zwar auf einen richtigen Agentenroman schliessen - Geheimdienst ist allerdings nur Nebenwerk - aber es schadet dem Roman überhaupt nicht und ich habe die Action a la Geheimagenten nicht vermisst.

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