Daniel Easterman Der neunte Buddha: Thriller

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Inhaltsangabe zu „Der neunte Buddha: Thriller“ von Daniel Easterman

Tödlicher Machtkampf in Tibet 1921: Christopher Wylam, Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes, sucht nach seinem zehnjährigen Sohn, der gekidnappt wurde. Er verfolgt die blutige Spur von England über Indien bis in ein tibetisches Kloster. Dort trifft er auf seinen Gegenspieler, den Vertreter einer feindlichen Macht. Ein furioser Thriller, der in die faszinierende Geschichte Tibets und der Mongolei führt. "Ein rasanter Thriller!" Publishers Weekly "Hochspannung!" Sächsische Zeitung

Fängt recht solide an. Leider kippt die Handlung frühzeitig in Surreale.

— Pashtun Valley Leader Commander
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  • Gangbang mit Tara..... das grosse Grabbeln....

    Der neunte Buddha: Thriller

    Pashtun Valley Leader Commander

    18. March 2015 um 21:25

    Einen "Easterman" habe ich geschafft. Ein Freund von mir beschrieb solche Situationen mit: Die nächsten ..... Stunden werden nicht wirklich schön.  Jeder hat eine zweite Chance verdient. Meistens, unter Umständen, eventuell, vielleicht, kommt drauf an, kann schon sein..... Aber die ältlichen Phantasien zwischen zwei Buchdeckeln, das hat was. Die Handlung in vier Sätzen? Papa war beim Geheimdienst in Indien. Soweit so gut. Dass dann der aus dem Weihnachtsgottesdienst entführt wird, die Entführer einen Priester erstechen, der die Entführung verhindern will soweit so gut. Papa ist aber nicht Indiana Jones. Papa bekommt Besuch von einem ehemaligen Vorgesetzten, der mehr Macht hat als ein auktorialer Erzähler, oder der liebe Gott. Den Sohn zu retten ist sein Streben und Himmelreich.  Was folgt ist Collage aus Motiven verschiedener einseitig bekannter Titel. Mit dem Doppeldecker geht es nach Indien, an den Rand des Himalaya, Dort in dern Vorbergen des höchsten Gebirges der Welt beginnt unser Geheimagent wider Willen seine Recherchetätigkeit..... ;-) Da wo Peter Scholl-Latour immer Taxifahrer bemühte geht unser Held in die Offensive. Schlüsselinformanten werden befragt. Alles ohne offizielles Mandat des britischen Geheimdienstesm ohne Netz und ohne doppelten Boden. Jaaaaaaa, in einem Waisenhaus wird er fündig. All diejenigen die er aus seiner   früheren Tätigkeit kannte kommen nacheinander zu Tode. Manchmal stechen doch Miniaturen aus dem in der Summe drögen Werk hervor. Exotische Schauplätze sollen Auflage sichern, geschenkt, hebt es doch die Moral des Buchhandels. Wir lernen verschiedene Formen der Hölle kennen...... Dante ist dagegen leichte Kost und schon sind wir im neunten Kreis angekommen. Dreh- und Angelpunkt des ersten Teils ist ein britisches Waisenhaus. Geleitet von zwei calvinistischen Spassbremsen ist es doch ganz anders als es auf den ersten Blick erscheint. Ja hier wurde der Sohn unseres Helden zwischengelagert, bevor es in das Reich der Yakbutter und des ewigen Eises geht. Da wo der Tee gesalzen wird und die Yaks über die Hochalmen streifen, ja dort soll es hingehen..... Im Waisenhaus gilt es einen  Skandal aufzudecken..... Ja.... pfui pfui .... steht doch das auto eines maharadschas im hof. flugs werden die Leibwächter ausgeschaltet um eine liebliche Seance zu stören. Der Nabo besichtigt 100% jungfräuliches Frischfleisch, putzig im Unterrock, schmierige Phantasien alter Männer von ersten Flaum..... Es hat etwas, David Hamilton war erst der Anfang und Bilitis ein Actionfilm... Der Boden wird zu heiss für unseren Helden. Nachdem er den russischen/sowjetischen Geheimdienst an der Hacke hat (das sind die Bösen, wen wunderts)   geht es hoch in die Berge,,,,, Ziel ist ein geheimnisvolles Kloster am Rande eines Hochtales... Hier soll sich die Prophezeiung über das Ende der Zeit erfüllen.... Grundvoraussetzung ein Abt, der nicht aus Tibet ist..... Über Schnee und Eis geht es in das Kloster nur um dort die Institutionalisierung der ersten tibetischen Volksrepublik mitzuerleben. Kalt ist es im Kloster und skurril, als unser Held seinen lange verschollenen Vater als Abt des Klosters wiedertrift. Sein Sohn befindet sich auch in der Anlage sowie ein zukünftiger Buddha für die Mongolei. Gefühlte siebenhundert Seiten wird durch das Kloster gekrabbelt immer auf der Flucht vor den bolschewistischen Komissaren, die den jungen Buddha für die Mongolei über die Berge und durch die Gobi  nach Norden schaffen möchten. Ja, nun freut sich der Connaisseur,,,, Nimmt doch nun unser Held wie in allen Titeln des Autor Kontakt mit der indigenen Weiblichkeit auf...... Ist es denn nun ein Dreier, oder ein Vierer oder spirituelles Gang-Bang, wenn er die Hülle für die Göttin Tara (in der Funktion lebt sie in einem Mönchskloster) defloriert? Wollen wir mal nicht so kleinlich sein, denn der Rest hat es in sich.... Liebe unter dem Yakfilz, über sich das Zelt der Sterne, beim Lied aus Feuer und Eis  gab es das auch.... Sex im Khasar.... Weiter nach Norden führt die Reise, nur um am Rande der Gobi wieder auf den britischen Vorgesetzten zu treffen. Ein, zwei, drei ist ein Auto zur Hand und weiter geht die Reise,,,,, Gestoppt werden sie von versprengten Weissrussischen Truppen. Ein bisschen verroht, ein wenig neben der Spur kommandiert von einem Vieh von Offizier. Das personalisierte Böse. Soldaten alleine, drei Jahre weg von zu Hause... Das Unvermeidliche nimmt seinen Lauf.... Unser Held kommt leider einen kleinen Moment zu spät.... Die Russen hatten ihren Spass. Sind sie doch Freunde skurriler Freizeitgestaltung. Mal werden gefangen genommene Rotarmisten liquidiert, oder die Köpfe besiegter chinesischer Truppen aus Stöcke gespiesst..... Alles wohl bekannt seit dem "Herz der Finsternis" oder Apocalypse Now..... Die Handlung bringt es nicht wirklich weiter und so verliert sich derTitel gegen Ende in austauschbaren Belanglosigkeiten,,,,,, P.S. Die Frage was der Verkehr mit dem Göttinnengefäss auf sich hat, die wird nicht beantwortet. Schade eigentlich,,,  

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