Daniel Erk

 3.9 Sterne bei 9 Bewertungen

Lebenslauf von Daniel Erk

Daniel Erk, geboren 1980, hat Public Policy, Politikwissenschaft sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft in Göttingen und Berlin studiert und ist Journalist und Autor. Er war bis Dezember 2008 Kolumnist für "Neon"; für die "taz" betreibt er seit 2006 den “Hitlerblog”, der 2010 als “bestes Weblog des Jahres” mit einem Lead Award in Bronze ausgezeichnet wurde. Texte von ihm sind unter anderem in der "Süddeutschen Zeitung", auf "Zeit Online", in der "Frankfurter Rundschau", im "Bildblog" und der Riesenmaschine der Zentralen Intelligenz Agentur (Z.I.A.) erschienen. Daniel Erk wohnt in Berlin.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Daniel Erk

Cover des Buches So viel Hitler war selten (ISBN: 9783453601789)

So viel Hitler war selten

 (9)
Erschienen am 05.01.2012
Cover des Buches So viel Hitler war selten (ISBN: 9783641045265)

So viel Hitler war selten

 (0)
Erschienen am 09.01.2012

Neue Rezensionen zu Daniel Erk

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Rezension zu "So viel Hitler war selten" von Daniel Erk

Eine Geschichte der Rezeption der Hitler-Erinnerung
Sokratesvor 7 Jahren

Daniel Erk hat Recht: Adolf Hitler geistert fast täglich durch die deutsche Medienlandschaft, ob nun als Teil der konventionellen Satireblätter, des Internets oder der Abenddokumentationssendungen eines Guido Knopp. Keine historische Epoche ist so ausführlich medial "erforscht" worden die das 3. Reich. Die seriöse Forschung sieht weit unspektakulärer aus als ihre mediale Schwester. - Das Buch widmet sich dem Massenphänomen Hitler, seiner Rezeption seit den 1980er Jahren und auch der Tabuisierung dieses Themas, die hin und wieder enormen Stilblüten treibt, wenn es darum geht, einem verklemmten Schweigen entgegenzuwirken. Keine anspruchsvolle Literatur, aber dennoch eine intelligente Auseinandersetzung mit einem aktuellen Phänomen.

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Rezension zu "So viel Hitler war selten" von Daniel Erk

Rezension zu "So viel Hitler war selten" von Daniel Erk
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Einige Wahrheiten, aber lange nicht die eine, die Erk meint, zu vermitteln. Vieles viel zu polemisch, vieles viel zu vorwurfsvoll und vieeeel zu verallgemeinernd. Ich mag es nicht, wenn pauschalisiert wird. Natürlich werden viele böse und auch gefährliche Späße mit den Nazis getrieben. Die Banalisierung ist natürlich eine Gefahr. Allerdings nicht die Banalisierung von Hitler, dem "Aushängeschild" der NS-Ideologie, sondern die Banalisierung der Geschehnisse und deren Folgen, sowie die Banalisierung der "Idee Nationalsozialismus". Erk wirft einem Großteil der Deutschen vor, die Geschehnisse viel zu sehr zu personalisieren und alles auf Hitler zu schieben. Er selber macht es aber mit diesem Buch nicht anders. Sein Hitler-Blog war besser.

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