Daniel Erk

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  • Eine Geschichte der Rezeption der Hitler-Erinnerung

    So viel Hitler war selten
    Sokrates

    Sokrates

    18. January 2014 um 21:31 Rezension zu "So viel Hitler war selten" von Daniel Erk

    Daniel Erk hat Recht: Adolf Hitler geistert fast täglich durch die deutsche Medienlandschaft, ob nun als Teil der konventionellen Satireblätter, des Internets oder der Abenddokumentationssendungen eines Guido Knopp. Keine historische Epoche ist so ausführlich medial "erforscht" worden die das 3. Reich. Die seriöse Forschung sieht weit unspektakulärer aus als ihre mediale Schwester. - Das Buch widmet sich dem Massenphänomen Hitler, seiner Rezeption seit den 1980er Jahren und auch der Tabuisierung dieses Themas, die hin und wieder ...

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  • Rezension zu "So viel Hitler war selten" von Daniel Erk

    So viel Hitler war selten
    Walter_Benjamin

    Walter_Benjamin

    14. November 2012 um 19:21 Rezension zu "So viel Hitler war selten" von Daniel Erk

    Einige Wahrheiten, aber lange nicht die eine, die Erk meint, zu vermitteln. Vieles viel zu polemisch, vieles viel zu vorwurfsvoll und vieeeel zu verallgemeinernd. Ich mag es nicht, wenn pauschalisiert wird. Natürlich werden viele böse und auch gefährliche Späße mit den Nazis getrieben. Die Banalisierung ist natürlich eine Gefahr. Allerdings nicht die Banalisierung von Hitler, dem "Aushängeschild" der NS-Ideologie, sondern die Banalisierung der Geschehnisse und deren Folgen, sowie die Banalisierung der "Idee Nationalsozialismus". ...

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