Daniel Gilbert Ins Glück stolpern

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Inhaltsangabe zu „Ins Glück stolpern“ von Daniel Gilbert

Eine vergnügliche Entdeckungsreise zu den Wurzeln des menschlichen Glücks Wenn wir doch nur mehr Geld, einen besseren Job, mehr Freizeit oder ein großes Haus und Nachbars Kirschen hätten ... dann wären wir glücklich. Vielleicht. Was ist Glück eigentlich? Wie und wo finden wir es? Und wann? – Wenn alles gut geht, stolpern wir darüber, fand Harvard-Psychologie-Professor Daniel Gilbert heraus. • Ausgezeichnet als „Wissenschaftsbuch des Jahres 2007“. • Von dem renommierten Psychologen und Harvard-Professor Daniel Gilbert.

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  • Rezension zu "Ins Glück stolpern" von Daniel Gilbert

    Ins Glück stolpern

    dingsbaer

    06. December 2012 um 17:19

    Es handelt sich um das Buch: Ins Glück stolpern: Über die Unvorhersehbarkeit dessen, was wir uns am meisten wünschen

  • Rezension zu "Ins Glück stolpern" von Daniel Gilbert

    Ins Glück stolpern

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. December 2009 um 16:27

    Titel und Untertitel dieses Buches ("Suche dein Glück nicht, dann findet es Dich von selbst") sind völlig unpassend weil absolut irreführend. Es handelt sich um eine Abhandlung darüber, wie das menschliche Gehirn Vergangenheit und Zukunft seines "Besitzers" erschafft und mit Erinnerungen und Vorausplanungen umgeht. Von Glück und Glücksempfinden wird so gut wie nichts erwähnt. Der Text ist verworren und deshalb mühevoll zu lesen, auch wenn die dazwischengestreuten, humorvollen Bemerkungen zum Lachen reizen. Unzählige Beispiele und Auflistungen von Ergebnissen aus Versuchsreihen mit Freiwilligen, die die Thesen zur Funktion des Gehirns untermauern sollen, wiederholen bereits Gesagtes in einer Endlosschleife und langweilen damit sehr. Der Informationsgehalt ist mehr als dürftig. Dieses Buch enthält nichts, was man nicht ohnehin bereits weiß, wenn man sich nur ein kleines bisschen für Biologie bzw. die menschliche Psyche interessiert. Eines der schlechtesten Sachbücher, die ich je in meinem Leben gelesen habe. Muss man nicht kennen.

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