Daniel Glattauer Alle sieben Wellen

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Inhaltsangabe zu „Alle sieben Wellen“ von Daniel Glattauer

Auch die halbjährige Sendepause hat nichts daran geändert: Sie sind und bleiben ein Traumpaar. Keiner passt so gut zu Emmi wie Leo. Keine pariert Leos Ausweichmanöver so schlagfertig wie Emmi. Eine perfekte Beziehung. Wenn sie nicht einen Makel hätte: Die beiden haben schriftlich Millionen von Wörtern gewechselt - zärtlich, werbend, barsch, schwärmend, hochfliegend, traurig. Aber sie haben sich noch nie gesehen. Es kommt zu einem "ersten und letzten", es kommt zu weiteren Treffen. Leo verrät Emmi, warum er nach Boston geflüchtet ist: Ehemann Bernhard, der heimlich Emmis Mails gelesen hatte, bat den "virtuellen" Rivalen, den Kontakt zu Emmi abzubrechen. Und nun ist auch noch Pamela in Leos Leben getreten. Doch sie sind süchtig nach ihren Worten, und sie können es nicht lassen, einander weiter zu schreiben. Bleibt es für Emmi und Leo wirklich nur bei der elektronischen Liebe? Andrea Sawatzki & Christian Berkel hauchen der E-Mail-Beziehung Leben ein - charmant, lustig und gefühlvoll.

Sprachlich und wortgewandt kann es die Fortsetzung auf jeden Fall mit dem ersten Werk aufnehmen!

— Grappa
Grappa

Sprachlich wieder Weltklasse, inhaltlich für mich ein wenig enttäuschend.

— Svenjas_BookChallenges
Svenjas_BookChallenges

Auch der zweite Teil ist als Hörbuch sehr empfehlenswert und eigentlich viel zu schnell vorbei ;)

— Isaopera
Isaopera

Tolle Fortsetzung des eMail-Romans, charmant, witzig, locker. Ich habe mich wieder gut amüsiert.

— black_horse
black_horse

Ein schönes Ende für die Geschichte von Leo und Emmi. Habe sehr gerne bei diesem toll gelesenen Hörbuch zugehört und mich gut amüsiert.

— Moonie
Moonie

Leider fand ich die Fortsetzung sehr schwach....

— pinklady1809
pinklady1809

Mh...!

— Amina-Romano
Amina-Romano

Ähm, wo ist die Story??? Es ist ein Mailverkehr zwischen einer Zicke und einem Weichei *argh*

— cybersyssy
cybersyssy

Auch die Fortsetzung - kongenial! Ein tolles Buch, fantastisch gelesen. Eins zum immer-wieder-hören.

— Lalena
Lalena

Paradebeispiel für eine gelungene Fortsetzung. Besser kann man es nicht machen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Kommt nicht an Teil 1 ran

    Alle sieben Wellen
    Svenjas_BookChallenges

    Svenjas_BookChallenges

    29. May 2017 um 18:40

    Geschichte und Erzählstil:Wie ihr ja lesen konntet, war ich von der Hörbuchfassung zu Daniel Glattauers modernem Briefroman Gut gegen Nordwind ziemlich begeistert. Ich musste mir direkt den zweiten Teil zulegen und habe mich sehr auf Emmis und Leos witzige und dabei tiefgründige Wortgefechte gefreut. Diese lassen aber anfangs auf sich warten, denn nachdem das Treffen zwischen Leo und Emmi am Ende von Band 1 nicht zustande kam, ging Leo stillschweigend nach Boston und hat auch seinen E-Mail-Account abgeschaltet. Amüsant ist der Einstieg trotzdem, denn Emmi redet sich selbst in Rage, schreibt E-Mails an einen nicht existenten Systemmanager und hofft inständig, dass Leo sich irgendwann doch noch zurückmeldet.Und genau das tut er natürlich und langsam und zögerlich nehmen die beiden ihre E-Mail-Freundschaft wieder auf. Ihre Nachrichten sind ebenso klug und witzig wie die im ersten Teil, doch es fehlt ihnen deutlich an Leichtigkeit. Was nicht zuletzt daran liegt, dass etwas zwischen Emmi und Leo steht und ihre Unbeschwertheit sich in Luft aufgelöst hat. Beiden ist klar, dass ihre Bekanntschaft nach der Sendepause ein neues Level erreicht hat und dass es irgendwann kein Zurück mehr gibt. Zwar hat Leo in Boston Pam kennengelernt und führt nun eine Fernbeziehung mit ihr, als Leser/Hörer ist einem jedoch von Anfang an klar, dass das nur ein halbherziger Versuch seinerseits ist, um Emmi und eine gemeinsame Zukunft mit ihr endgültig zu vergessen.Logisch, dass das nicht funktioniert. Emmis und Leos Gespräche sind wesentlich intensiver, teilweise ernster und auch bissiger als noch im ersten Teil. Und diesmal sind die Rollen vertauscht, denn Emmi hat sich von ihrem Mann getrennt und wäre somit nun frei für Leo - doch der ist ja mit Pam zusammen. Ich muss sagen, dass ich diese vertauschte Konstellation etwas lieblos und konstruiert fand. Klar, auch im richtigen Leben gibt es die dümmsten Zufälle und irgendwie kommt nie der passende Zeitpunkt. Aber ich habe Emmi und Leo ihr gegenseitiges Angeschmachte und Bedauern darüber, dass der andere ja nicht frei ist, nicht mehr abgenommen. In Gut gegen Nordwind war das amüsant, aber von der Fortsetzung hatte ich einfach mehr erwartet.Insgesamt punktet Alle sieben Wellen im Gegensatz zu Band 1 nicht mit Leichtigkeit, Lockerheit und ungezwungener Unterhaltung, auch wenn er sprachlich auf dem gleichen Niveau ist. Die Liebesgeschichte wirkte auf mich schlicht und ergreifend erzwungen, die beiden Hauptcharaktere waren mir bei Weitem nicht mehr so sympathisch - kurz und knackig: Für mich war hier die Luft raus. Was auch am Ende deutlich wurde, was kurz und lieblos und (so untypisch für Emmi und Leo) ohne viele Worte abgehandelt wurde. In gewisser Weise habe ich das Gefühl, dass Glattauer den Lesern geben wollte, wonach sie verlangten. Eben eine Fortsetzung mit Happy End. Aber dafür ist die so originell und einzigartig erzählte Story doch eigentlich viel zu schade.Sprecher:An den beiden Erzählern, Andrea Sawatzki und Christian Berkel, gab es auch diesmal absolut nichts auszusetzen. Die zwei sind für mich Emmi und Leo. Zänkisch, launisch, redegewandt, aber auch liebe- und verständnisvoll. Rein vom Erzählerischen her ist Alle sieben Wellen wie sein Vorgänger absoluter Hörgenuss.Mein Fazit:Alle sieben Wellen ist zumindest für mich eine dieser Fortsetzungen, die es nicht gebraucht hätte. Sprachlich ist der E-Mail-Roman wieder Weltklasse, aber inhaltlich diesmal eher dünn und zu konstruiert. Die beiden grandiosen Sprecher konnten das aber zumindest teilweise wieder ausbügeln.

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  • Sprachlich ein echter Leckerbissen!

    Alle sieben Wellen
    Svenjas_BookChallenges

    Svenjas_BookChallenges

    05. May 2017 um 18:08

    Geschichte und Erzählstil"E-Mail für dich" mal anders: Gut gegen Nordwind ist ein moderner Briefroman, der sich ausschließlich aus den Mails der Protagonisten Emmi und Leo zusammensetzt. Ein interessantes Konzept, das mich schon nach kurzer Zeit in seinen Bann gezogen hat. Zwischen den beiden entsteht durch einen Zufall in Gestalt einer falsch adressierten Nachricht ein reger E-Mail-Kontakt und auch wenn dem Leser von Anfang an klar ist, wohin das Ganze führen muss, ist es unglaublich amüsant, Leo und Emmi dabei zu beobachten, wie sie umeinander herum tänzeln und wie ihnen bei aller Sprachgewandtheit doch manchmal die Worte fehlen.Sprachgewandtheit ist hier das Stichwort: Glattauer legt seinen Protagonisten Worte in den Mund, die einfach einzigartig und genial sind. Die Dialoge sind unglaublich klug, witzig und originell und genau das hebt die ansonsten eher alltägliche Liebesgeschichte auf eine völlig neue Stufe. Bei Gut gegen Nordwind - so zumindest mein Gefühl - steht das "Wie" im Vordergrund. Dass Emmi und Leo sich unweigerlich in die Worte des jeweils anderen verlieben, ist dem Leser völlig klar. Den großen Unterhaltungswert hat dabei jedoch der Weg dahin.Der E-Mail-Verkehr der beiden ist mit all seinen Vorzügen (Kennenlernen im Schutz der Anonymität, die Möglichkeit, frei heraus zu sprechen) und seinen Tücken (Missverständnisse) einfach meisterhaft umgesetzt. Zugegebenermaßen hat mich nicht so sehr die Handlung mitgerissen als vielmehr die sprachliche Finesse. Denn sprachlich ist die Geschichte schlichtweg auf einem extrem hohen Niveau - man ergötzt sich an den Dialogen und genießt es, den Schlagabtausch zwischen Emmi und Leo mitzuverfolgen.Die Charaktere hatte ich schon nach den ersten Mails absolut lieb gewonnen. Emmi und Leo sind so grundverschieden, dass sie einfach fantastisch zusammenpassen. Außerdem finde ich es erstaunlich, dass Glattauers Roman mit einer solch spärlichen Besetzung auskommt und darüber hinaus auch noch raum- und zeitlos ist, es jedoch trotzdem schafft, den Leser komplett in seinen Bann zu ziehen. Natürlich möchte ich unbedingt wissen, wie es mit Emmi und Leo weitergeht, ob sie auch in der realen Welt zueinanderfinden und ob sie sich "in echt" ebenso sympathisch sind wie als anonyme Brieffreunde. Das Ende hält einen fiesen Cliffhanger für den Leser bereit und der zweite Teil steht jetzt auf jeden Fall ganz oben auf meiner Must-Read-Liste.SprecherGelesen wird Gut gegen Nordwind von zwei Sprechern: Andrea Sawatzki übernimmt die Rolle der Emmi Rothner, während Christian Berkel den Leo Leike spricht. Ich muss sagen, dass beide Stimmen einfach wie die Faust aufs Auge zu den Charakteren passen und außerdem fabelhaft miteinander harmonieren. Es macht riesigen Spaß, zuzuhören und ich glaube, ich muss auch bei Band 2 auf das Hörbuch setzen, sonst würde mir einfach etwas fehlen. Eine rundum perfekte Vertonung!Mein Fazit:Daniel Glattauers Gut gegen Nordwind ist ein moderner Briefroman á la "E-Mail für dich", der vor allem mit sprachlicher Finesse und unglaublich witzigen und klugen Dialogen punktet. Das ist wirklich einmal ein ganz besonderer, origineller Liebesroman, bei dem unbedingt (!) auf das Hörbuch setzen sollte!

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  • Der zweite-Teil-Fluch gilt hier nicht!

    Alle sieben Wellen
    Isaopera

    Isaopera

    24. November 2016 um 11:10

    Als ich "Gut gegen Nordwind" gekauft und beendet habe, wusste ich noch überhaupt nicht, dass es einen zweiten Teil gibt. Daher war ich über das Ende natürlich sehr erstaunt, nachdem ich die gesamte letzte CD schon gerätselt hatte, wie es nun noch schnell zu einem Happy End kommen sollte - was natürlich auch nicht der Fall war ;) Natürlich musste ich daraufhin auch "Alle sieben Wellen" erstehen und muss sagen, ich bereue es überhaupt nicht!Erneut überzeugen die Stimmen von Andrea Sawatzki und Christian Berkel auf ganzer Linie. Sie sind nicht nur an sich unheimlich schön, sondern passen auch perfekt zu den Charakteren von Emmi und Leo.Ich finde, dieser zweite Teil hat mir ganz viel gegeben, denn er ist in vielerlei Hinsicht emotionaler als der erste Teil. Bei dieser Geschichte musste ich wirklich dranbleiben und war traurig, wenn die Autofahrt vorbei war. Das Ende wurde nicht ewig und kitschig eingeleitet, sondern kam einfach, schlicht, plötzlich - und war einfach toll.Natürlich ist manchmal die Frage, wie oft man noch "Ach, Leo" oder "du Liebe" hören kann, aber Emmi und Leo haben natürlich ihre Standardphrasen und das verzeihe ich ihnen gerne ;) Obwohl sich die beiden nun auch ab und an im echten Leben treffen, wirkt die weitere E-Mail-Kommunikation nie gestellt, sondern der Autor hat dafür clevere Lösungen gefunden.Insgesamt: sehr empfehlenswert! Als Hörbuch, bitte!

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  • Tolle Fortsetzung

    Alle sieben Wellen
    black_horse

    black_horse

    Warum nur habe ich nicht eher zu dieser Fortsetzung gegriffen? Ich habe mich schon beim ersten eMail-Roman von Daniel Glattauer köstlich amüsiert und dieser zweite Teil steht dem ersten in nichts nach. Erfrischend, charmant, witzig - so geht das Geplänkel zwischen Leo Leike und Emmi Rothner weiter. Nach der Funkstille am Ende von Teil 1 lassen die beiden ihre Beziehung wieder aufleben. Die beiden Sprecher Andrea Sawatzki und Christian Berkel verleihen den beiden Rollen ihren unvergleichlichen Charakter. Es gelingt ihnen wunderbar die Stimmung und Gefühle umzusetzen. Ein wahrer Hörgenuss. Ich liebe Daniel Glattauers humorvolle Art, tiefgreifende Gedanken zu formulieren, ohne dass sie pathetisch klingen. Immer wieder ist es ihm gelungen, mir ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Eine wirklich sehr gelungene Fortsetzung. Volle Punktzahl und klare Hörempfehlung!

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    • 3
  • Mailverkehr zwischen einer Zicke und einem Weichei

    Alle sieben Wellen
    cybersyssy

    cybersyssy

    03. July 2015 um 19:31

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da ich den Klappentext zum ersten Teil gelesen habe, sah ich kein Problem darin, dieses Hörbuch zu hören. Der Einstieg ist auch einfach und es war mir klar, was im ersten Teil passiert bzw. nicht passiert ist. Jedoch fand ich überhaupt keinen Zugang zu den Figuren. Emmi ist eine Zicke, die jammert und definitiv dafür verantwortlich ist, wenn Männer glauben, dass ein „Nein“ bei Frauen „Ja“ bedeutet und Frauen nicht wissen was sie wollen. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft sie den Mailverkehr beendete und dann doch wieder Tage, Wochen später wieder eine Mail an Leo schrieb. Das machte mich total aggressiv. Dazu kam Leo, das Weichei. Er trifft keine Entscheidung und ist das typische „Fähnchen im Wind“. Er lässt sich von Emmi manipulieren und erträgt ihre Launen und Rumzickereien. Ich konnte beiden Figuren nichts abgewinnen. Dafür haben die beiden Sprecher, Andrea Sawatzki und Christian Berkel, sehr gut gearbeitet und wenigstens dem ganzen Leben eingehaucht, egal wie stereotyp das Verhalten war oder wie absurd Situationen waren. Mal abgesehen, dass mir die Handlung fehlte - es gingen ja nur Mails hin und her, in denen in epischer Breite wortgewaltige Nichtigkeiten vorgetragen wurde und endlos über „Treffen oder nicht“ gelabert wurde. An dem Autor ist definitiv ein Politiker verloren gegangen, denn mit so vielen Worten Nichts sagen, ist typisch Politiker. Ich vergebe den Pflichtstern. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Auch die halbjährige Sendepause hat nichts daran geändert: Sie sind und bleiben ein Traumpaar. Keiner passt so gut zu Emmi wie Leo. Keine pariert Leos Ausweichmanöver so schlagfertig wie Emmi. Eine perfekte Beziehung. Wenn sie nicht einen Makel hätte: Die beiden haben schriftlich Millionen von Wörtern gewechselt - zärtlich, werbend, barsch, schwärmend, hochfliegend, traurig. Aber sie haben sich noch nie gesehen. Es kommt zu einem "ersten und letzten", es kommt zu weiteren Treffen. Leo verrät Emmi, warum er nach Boston geflüchtet ist: Ehemann Bernhard, der heimlich Emmis Mails gelesen hatte, bat den "virtuellen" Rivalen, den Kontakt zu Emmi abzubrechen. Und nun ist auch noch Pamela in Leos Leben getreten. Doch sie sind süchtig nach ihren Worten, und sie können es nicht lassen, einander weiter zu schreiben. Bleibt es für Emmi und Leo wirklich nur bei der elektronischen Liebe?

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  • Betreff: Rothnersches Punkteprogramm die zweite ;-)

    Alle sieben Wellen
    Lalena

    Lalena

    16. September 2014 um 18:07

    Zusammen mit dem zugehörigen ersten Teil (Gut gegen Nordwind) eines meiner liebsten Hörbücher überhaupt! Warum? Weil auch dieses zweite (Hör)-Buch einfach toll ist. Weil der Stil der gleiche wie im ersten Teil ist, weil sich Autor, Protagonisten und Sprecher treu geblieben sind und man sofort wieder in der der Story um Emmi und Leo drin ist – gefangen, bis zu Schluss. Weil Emmi und Leo zwei fantastische Charaktere sind und man es ihnen gönnt, dass ihre Geschichte weitergeht. Weil man mit fiebert, bangt und trauert und sich auch mit freuen kann. 4.       Weil Andrea Sawatzki und Christian Berkel einfach nach wie vor die perfekten Stimmen für Emmi und Leo sind und zwei der besten Hörbuchsprecher überhaupt. LG Lalena

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  • Es kann ja nicht immer alles nur besser werden...

    Alle sieben Wellen
    NiekeLaeli

    NiekeLaeli

    Ich hätte es mir so sehr gewünscht, aber die Fortsetzung um Emmi und Leo konnte mich leider gar nicht begeistern. Ob es am Hörbuch lag und mir die Printversion besser gefallen hätte, weiß ich nicht, ich möchte es aber nicht ausschließen. Zu Beginn des ersten Teils „Gut Gegen Nordwind“ hat mir der Humor der Beiden noch so gut gefallen, doch mit jeder weiteren Nachricht, hat die E-Mail-Schreiberei an Fahrt und Leichtigkeit verloren. Das ewige Hin und Her, ob ein Treffen nun sinnvoll sei oder nicht, hat mich eher ermüdet und ich konnte aus dieser Geschichte leider nichts mitnehmen – bis auf dass ich die Rechtschreibung meiner E-Mail Adressaten jetzt genauer prüfe als vorher.

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    • 2
    Sabine17

    Sabine17

    25. June 2014 um 19:48
  • Die E-Mails gehen weiter...

    Alle sieben Wellen
    Engelchen07

    Engelchen07

    08. March 2014 um 15:18

    Nachdem Emmi ein halbes Jahr nichts von Leo  gehört hat, schreibt sie ihm noch eine letzte E-Mail. Emmi gibt nicht auf und so werden die E-Mails wieder mehr. Ob es diesmal mit dem Treffen der beiden klappt?

    Mir hat der 2. Teil dieser Love-Story noch besser gefallen als der erste und kann es nur jedem empfehlen.

  • Alle sieben Wellen

    Alle sieben Wellen
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    05. March 2014 um 19:26

    Die Rezi bezieht sich auf den ungekürzten Hörbuchdownload von Audible

    Ich mache es kurz: Klasse Unterhaltung :inlove:

  • Rezension zu "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen
    Kiwi82

    Kiwi82

    15. January 2014 um 10:32

    „Alle sieben Wellen „ ist die Fortsetzung von Daniel Glattauers so erfolgreichem Buch „Gut gegen Nordwind“. Das Hörbuch ist im „HörbucHHamburg“ Verlag erschienen und wird  gelesen von Andrea Sawatzki und Christian Berkel. Die Geschichte startet mit den erneuten Kontaktversuchen von Emmi an Leo. Nach dem sie sich bereits in „Gut gegen Nordwind“ zahlreiche Emails geschrieben und eine witzige, emotionsgeladene  Mail-Beziehung aufgebaut, sich aber noch nie persönlich gesehen hatten war zwischen Emmi und Leo erstmal Sendepause. Aber Emmi gibt nicht auf und vermisst Leos Zeilen und diesen emotionalen Austausch. Nach einem halben Jahr schickt sie ihm wieder Emails. Doch Leo hat seinen Emailaccount gelöscht und so bekommt Emmi immer nur dröge Systemantworten, dass der Empfänger nicht mehr erreichbar ist. Doch Emmi wäre nicht Emmi, wenn sie sich so schnell geschlagen geben würde. Sie schreibt weiter und beginnt einen einseitigen Dialog mit dem automatischen Systemmanager. Und ihre Hartnäckigkeit wird belohnt! Leo antwortet. Auch er sucht wieder den Kontakt hat Emmi nicht vergessen. So wird die alte Email-Beziehung wieder lebendig und es entwickeln ein reger Wortwechsel zwischen der spritzigen, zielstrebigen und teils dickköpfigen Emmi und dem wortgewandten, einfühlsamen und doch schüchternem Leo. Und mehr noch, aus den diversen Mails entwickelt sich eine Beziehung, die über das Web hinaus geht ohne direkt zu einer Paarbeziehung zu werden. Mir haben die Dialoge zwischen Emmi und Leo sehr gut gefallen. Sie sind alles. Spritzig, witzig aber auch emotional und tiefgründig. Sie beleuchten die verschiedenen Arten von Bindungen und Glück. Die Geschichte zwischen Emmi und Leo alleine hätte ist auch toll, aber man muss auch das über den Zeilen hören. Sie haben mich zum nachdenken gebracht und berührt. Ob mir das Buch auch so gefallen hätte wie dieses Hörbuch wage ich zu bezweifeln. Die Sprecher Andrea Sawatzki und Christian Berkel haben diese Hörbuch zu etwas ganz besonderem gemacht! Ihre Stimmen verleihen ihm eine Intensität und Harmonie wie es nur wenige andere können!

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  • Eine E-Mail Romanze

    Alle sieben Wellen
    Tintenklecks98

    Tintenklecks98

    04. April 2013 um 12:15

    *Fortsetzung von Gut gegen Nordwind* ...Auch die halbjährige Sendepause hat nichts daran geändert: Sie sind und bleiben ein Traumpaar. Keiner passt so gut zu Emmi wie Leo. Eine perfekte Beziehung! Doch die Sache hat einen Makel: Schriftlich haben sie Millionen von Wörtern getauscht, aber sie haben sich noch nie gesehen. Bleibt es für Leo und Emmi wirklich nur eine elektronische Liebe?... * Die Charaktere sind einfach klasse gelungen: Da ist zum einen Emmi (gelesen von Andrea Sawatzki), die quirlige, witzige Ehefrau und Mutter. Schlagfertig und um keine Frage verlegen. Oft genug bringt sie Leo in Zwickmühlen. Doch sie kann auch sensibel und vertraulich sein, eine wahre Freundin. Und Leo (gelesen von Christian Berkel), der scheinbar ausgleichende Pol, Ruhe in Person und doch so...so...so geheimnisvoll. Seine E-Mails: gut durchdacht und stets darauf bedacht Emmis Fragen weitesgehend zu beantworten... * Ich muss sagen, dass ich den 1. Teil nicht gehört und trotzdem leicht in die Story gefunden habe. Beide Figuren sind erfrischend und überzeugend. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Hörbuch, welches nur aus E-Mails besteht so bestechend gut und lustig sein kann (wobei es meist Emmi ist, die den Hörer zum lachen bringt.) * Ein rundum gelungenes Hörbuch (werde mir definitiv das erste anhören), mit echten Charakteren, echten Problemen und...echter Liebe! Tip: Es ist kein Hörbuch, was eine beim Einschalfen hilft, da man sich doch auf die Story konzentrieren sollte. Tut man dies nicht, fragt man sich am nächsten Tag, ob man was verpasst hat...;P

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  • Rezension zu "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. October 2012 um 14:21

    Wider Erwarten sogar besser als der erste Teil.

  • Rezension zu "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen
    sddsina

    sddsina

    13. May 2012 um 17:30

    Dieses Buch ist für mich einfach nichts. Nachdem ich den 1. Teil Gut gegen Nordwind nicht wirklich begeistert, aber immerhin noch mit einem gewissen Interesse gelesen habe, ist dieses Buch nun wirklich der Grund, dass ich auf keinen Fall ein weiteres lesen würde. Zum Inhalt: Es ist schon eine gewisse Zeit her, seit Emmi und Leo sich zufällig per E-mail kennen und lieben gelernt haben. Aufgrund gewisser Umstände, kam es nie zu einem Treffen, doch nun ist Leo aus Boston zurück und Emmi versucht erneut Kontakt herzustellen. Vielleicht gibt es ja doch noch eine Chance auf ein Treffen, vielleicht sogar doch noch eine für die Liebe zwischen den Beiden? Im Gegensatz zum 1. Roman, ist dieser hier wesentlich langatmiger. Natürlich habe ich diesmal zum Hörbuch gegriffen, aber ich wage es trotzdem behaupten zu können, dass die Figuren viel an ihrer Liebenswürdigkeit aus dem 1. Roman einbüßen mussten. Anfangs ist der Leser natürlich noch gespannt, was nun als nächstes passiert, ob es zu einer erneuten Annäherung kommt oder nicht. Schneller als erwartet, sind die Beiden wieder in ihrem E-mailkontakt und genauso schnell war ich wieder genervt von ihnen. Während es im 1. Teil wenig Durchhänger gab und ich nur kritisieren konnte, dass sie viel zu lange für eine Verabredung gebraucht haben, muss ich diesmal den größten Teil der Dialoge kritisieren. Wieder haben sie eindeutig ein Problem sich einfach mal zu verabreden und, im Gegensatz zum 1. Teil, bestehen die Dialoge ausschließlich aus unheimlich kitschigen und übertriebenen Nachrichten. Leos Skrupel, weil Emmi ja verheiratet ist, sind immer noch präsent und so ist es absolut nicht nachvollziehbar, was die Beiden da eigentlich tun. Irgendwie will Leo ja gar nicht mit ihr schreiben, aber gleichzeitig hört er auch nicht auf und scheint ein hohes Interesse daran zu haben, Emmi doch für sich zu haben. Das Buch wurde so in die Länge gezogen, dass ich irgendwann einfach nur noch dachte: "Bitte.. trenn dich doch endlich und geh zu ihm, verdammt nochmal!" Aber nein, stundenlang hab ich mir ja die Zweifel über das Ganze angehört. Das war irgendwann einfach nur noch anstrengend und nervend. Das Buch ist wirklich nichts für mich. Beim ersten Mal wars ganz nett, den 2. Teil habe ich nun wirklich gar nicht mehr gemocht. Immerhin die Sprecher des Hörbuchs sind sehr gut ausgesucht worden und sorgen dafür, dass man nicht einschläft. Das Ende ist sogar noch ganz gut gelungen. Die letzten 5 Minuten des Hörbuchs hab ich dann sogar doch noch ganz gern gehört. Endlich schließt sich die Geschichte und der Leser endet befriedigt, sodass es vermutlich keinen weiteren Teil geben wird. Ingesamt für Fans von dem 1. Buch super geeignet. Für alle, wie mich, die das erste Buch schon nur so lala fanden, ist dieses Buch nicht geeignet. Jene sollten ruhig auf den 2. Teil verzichten, ich hatte ihn mir geholt um ein befriedigendes Ende zwischen Emmi und Leo zu bekommen, was es dann ja auch gab, aber das wars irgendwie nicht wert. Orientiert euch also einfach an dem Vorgänger "Gut gegen Nordwind", wer dies gern mochte: eindeutige Kaufempfehlung. Wer das Erste nicht mochte: Finger weg!

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  • Rezension zu "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen
    Rock-n-Roll

    Rock-n-Roll

    18. April 2011 um 11:46

    Wie auch schon beim ersten Buch passen die beiden Stimmen hervorragend zusammen, ich empfinde sie sogar als noch besser, da Emmi eine Wandlung durchmacht, sie ist nicht mehr ganz so unsicher, fordernd und leicht aus der Fassung zu bringen, man könnte sagen Emmi wird erwachsen und das hört man auch. Der Inhalt ist jedoch wie bei vielen Fortsetzungsromanen sehr vorhersehbar. Es ist ja klar, dass Emmi in ihrer Ehe unglücklich ist, klar, dass sich daran was ändern muss. Ebenso ist es klar, dass Leo sich nach einer echten Beziehung sehnt, einer Frau, die ihm gegenübersitzt und mit der er sein Leben teilen kann - deswegen seine Flucht nach Boston, weg von dem problematischen Verhältnis zu Emmi. Obwohl mir die Produktion sehr gut gefallen hat, kann ich nur 3 Sterne vergeben, der Zauber war irgendwie weg, man weiss was passieren muss und wird und es fühlt sich sehr nach einer Fortsetzung an, die geschrieben werden musste um den Erfolg des ersten Buches wieder aufleben zu lassen.

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  • Rezension zu "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen
    Daphne1962

    Daphne1962

    01. April 2011 um 21:36

    Alle sieben Wellen ist eine Fortsetzung von „Gut gegen Nordwind“. Diese tolle Geschichte war zu Ende. Damit hat man sich dann auch abgefunden. Aber dann kam tatsächlich noch was hinterher. Das war auch gut so, denn es geht ganz langsam wieder los mit Emmi und Leo. Auch wenn dazwischen einige Zeit verstrichen ist und vieles passiert ist bei Emmi und Leo. Während Leo das vergangene Jahr in Boston verbracht hat und sich eine neue Beziehung aufbaute, war sein E-Mail Account „lahm gelegt sozusagen mit einem köstlichen Dialog. Bei Emmi hat sich auch einiges getan. Mehr will ich nicht erzählen. Jedenfalls kommt der Tag und Leo antwortet plötzlich wieder. Und hier fängt die Geschichte dann wieder an riesigen Spaß zu machen. Es ist irgendwie wie bei den Doku Soaps, man sitzt und schaut den beiden zu durchs Fenster. Dennoch muss ich das Hörbuch empfehlen. Es wird gesprochen von Sawatzki/Berkel, dem Schauspieler-Ehepaar. Ihnen ist das grandios gelungen. Hier bekommt man jede Stichelei, Enttäuschung oder Erwartung viel besser mit.

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