Alle sieben Wellen

von Daniel Glattauer 
4,3 Sterne bei140 Bewertungen
Alle sieben Wellen
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (121):
EvelynWeinholds avatar

Leo & Emmi haben mich wahnsinnig gemacht und absolut mitgerissen :-) Das Hörbuch ein Traum - beide Stimmen einfach perfekt !

Kritisch (7):
pinklady1809s avatar

Leider fand ich die Fortsetzung sehr schwach....

Alle 140 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Alle sieben Wellen"

Auch die halbjährige Sendepause hat nichts daran geändert: Sie sind und bleiben ein Traumpaar. Keiner passt so gut zu Emmi wie Leo. Keine pariert Leos Ausweichmanöver so schlagfertig wie Emmi. Eine perfekte Beziehung. Wenn sie nicht einen Makel hätte: Die beiden haben schriftlich Millionen von Wörtern gewechselt - zärtlich, werbend, barsch, schwärmend, hochfliegend, traurig. Aber sie haben sich noch nie gesehen. Es kommt zu einem "ersten und letzten", es kommt zu weiteren Treffen. Leo verrät Emmi, warum er nach Boston geflüchtet ist: Ehemann Bernhard, der heimlich Emmis Mails gelesen hatte, bat den "virtuellen" Rivalen, den Kontakt zu Emmi abzubrechen. Und nun ist auch noch Pamela in Leos Leben getreten. Doch sie sind süchtig nach ihren Worten, und sie können es nicht lassen, einander weiter zu schreiben. Bleibt es für Emmi und Leo wirklich nur bei der elektronischen Liebe?
Andrea Sawatzki & Christian Berkel hauchen der E-Mail-Beziehung Leben ein - charmant, lustig und gefühlvoll.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783869090931
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Hörbuch Hamburg
Erscheinungsdatum:15.07.2011
Das aktuelle Buch ist am 08.03.2011 bei Goldmann erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Svenjas_BookChallengess avatar
    Svenjas_BookChallengesvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sprachlich wieder Weltklasse, inhaltlich für mich ein wenig enttäuschend.
    Kommt nicht an Teil 1 ran


    Geschichte und Erzählstil:


    Wie ihr ja lesen konntet, war ich von der Hörbuchfassung zu Daniel Glattauers modernem Briefroman Gut gegen Nordwind ziemlich begeistert. Ich musste mir direkt den zweiten Teil zulegen und habe mich sehr auf Emmis und Leos witzige und dabei tiefgründige Wortgefechte gefreut. Diese lassen aber anfangs auf sich warten, denn nachdem das Treffen zwischen Leo und Emmi am Ende von Band 1 nicht zustande kam, ging Leo stillschweigend nach Boston und hat auch seinen E-Mail-Account abgeschaltet. Amüsant ist der Einstieg trotzdem, denn Emmi redet sich selbst in Rage, schreibt E-Mails an einen nicht existenten Systemmanager und hofft inständig, dass Leo sich irgendwann doch noch zurückmeldet.


    Und genau das tut er natürlich und langsam und zögerlich nehmen die beiden ihre E-Mail-Freundschaft wieder auf. Ihre Nachrichten sind ebenso klug und witzig wie die im ersten Teil, doch es fehlt ihnen deutlich an Leichtigkeit. Was nicht zuletzt daran liegt, dass etwas zwischen Emmi und Leo steht und ihre Unbeschwertheit sich in Luft aufgelöst hat. Beiden ist klar, dass ihre Bekanntschaft nach der Sendepause ein neues Level erreicht hat und dass es irgendwann kein Zurück mehr gibt. Zwar hat Leo in Boston Pam kennengelernt und führt nun eine Fernbeziehung mit ihr, als Leser/Hörer ist einem jedoch von Anfang an klar, dass das nur ein halbherziger Versuch seinerseits ist, um Emmi und eine gemeinsame Zukunft mit ihr endgültig zu vergessen.


    Logisch, dass das nicht funktioniert. Emmis und Leos Gespräche sind wesentlich intensiver, teilweise ernster und auch bissiger als noch im ersten Teil. Und diesmal sind die Rollen vertauscht, denn Emmi hat sich von ihrem Mann getrennt und wäre somit nun frei für Leo - doch der ist ja mit Pam zusammen. Ich muss sagen, dass ich diese vertauschte Konstellation etwas lieblos und konstruiert fand. Klar, auch im richtigen Leben gibt es die dümmsten Zufälle und irgendwie kommt nie der passende Zeitpunkt. Aber ich habe Emmi und Leo ihr gegenseitiges Angeschmachte und Bedauern darüber, dass der andere ja nicht frei ist, nicht mehr abgenommen. In Gut gegen Nordwind war das amüsant, aber von der Fortsetzung hatte ich einfach mehr erwartet.


    Insgesamt punktet Alle sieben Wellen im Gegensatz zu Band 1 nicht mit Leichtigkeit, Lockerheit und ungezwungener Unterhaltung, auch wenn er sprachlich auf dem gleichen Niveau ist. Die Liebesgeschichte wirkte auf mich schlicht und ergreifend erzwungen, die beiden Hauptcharaktere waren mir bei Weitem nicht mehr so sympathisch - kurz und knackig: Für mich war hier die Luft raus. Was auch am Ende deutlich wurde, was kurz und lieblos und (so untypisch für Emmi und Leo) ohne viele Worte abgehandelt wurde. In gewisser Weise habe ich das Gefühl, dass Glattauer den Lesern geben wollte, wonach sie verlangten. Eben eine Fortsetzung mit Happy End. Aber dafür ist die so originell und einzigartig erzählte Story doch eigentlich viel zu schade.


    Sprecher:


    An den beiden Erzählern, Andrea Sawatzki und Christian Berkel, gab es auch diesmal absolut nichts auszusetzen. Die zwei sind für mich Emmi und Leo. Zänkisch, launisch, redegewandt, aber auch liebe- und verständnisvoll. Rein vom Erzählerischen her ist Alle sieben Wellen wie sein Vorgänger absoluter Hörgenuss.


    Mein Fazit:


    Alle sieben Wellen ist zumindest für mich eine dieser Fortsetzungen, die es nicht gebraucht hätte. Sprachlich ist der E-Mail-Roman wieder Weltklasse, aber inhaltlich diesmal eher dünn und zu konstruiert. Die beiden grandiosen Sprecher konnten das aber zumindest teilweise wieder ausbügeln.

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    Svenjas_BookChallengess avatar
    Svenjas_BookChallengesvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sprachlich wieder Weltklasse, inhaltlich für mich ein wenig enttäuschend.
    Sprachlich ein echter Leckerbissen!


    Geschichte und Erzählstil


    "E-Mail für dich" mal anders: Gut gegen Nordwind ist ein moderner Briefroman, der sich ausschließlich aus den Mails der Protagonisten Emmi und Leo zusammensetzt. Ein interessantes Konzept, das mich schon nach kurzer Zeit in seinen Bann gezogen hat. Zwischen den beiden entsteht durch einen Zufall in Gestalt einer falsch adressierten Nachricht ein reger E-Mail-Kontakt und auch wenn dem Leser von Anfang an klar ist, wohin das Ganze führen muss, ist es unglaublich amüsant, Leo und Emmi dabei zu beobachten, wie sie umeinander herum tänzeln und wie ihnen bei aller Sprachgewandtheit doch manchmal die Worte fehlen.


    Sprachgewandtheit ist hier das Stichwort: Glattauer legt seinen Protagonisten Worte in den Mund, die einfach einzigartig und genial sind. Die Dialoge sind unglaublich klug, witzig und originell und genau das hebt die ansonsten eher alltägliche Liebesgeschichte auf eine völlig neue Stufe. Bei Gut gegen Nordwind - so zumindest mein Gefühl - steht das "Wie" im Vordergrund. Dass Emmi und Leo sich unweigerlich in die Worte des jeweils anderen verlieben, ist dem Leser völlig klar. Den großen Unterhaltungswert hat dabei jedoch der Weg dahin.


    Der E-Mail-Verkehr der beiden ist mit all seinen Vorzügen (Kennenlernen im Schutz der Anonymität, die Möglichkeit, frei heraus zu sprechen) und seinen Tücken (Missverständnisse) einfach meisterhaft umgesetzt. Zugegebenermaßen hat mich nicht so sehr die Handlung mitgerissen als vielmehr die sprachliche Finesse. Denn sprachlich ist die Geschichte schlichtweg auf einem extrem hohen Niveau - man ergötzt sich an den Dialogen und genießt es, den Schlagabtausch zwischen Emmi und Leo mitzuverfolgen.


    Die Charaktere hatte ich schon nach den ersten Mails absolut lieb gewonnen. Emmi und Leo sind so grundverschieden, dass sie einfach fantastisch zusammenpassen. Außerdem finde ich es erstaunlich, dass Glattauers Roman mit einer solch spärlichen Besetzung auskommt und darüber hinaus auch noch raum- und zeitlos ist, es jedoch trotzdem schafft, den Leser komplett in seinen Bann zu ziehen. Natürlich möchte ich unbedingt wissen, wie es mit Emmi und Leo weitergeht, ob sie auch in der realen Welt zueinanderfinden und ob sie sich "in echt" ebenso sympathisch sind wie als anonyme Brieffreunde. Das Ende hält einen fiesen Cliffhanger für den Leser bereit und der zweite Teil steht jetzt auf jeden Fall ganz oben auf meiner Must-Read-Liste.


    Sprecher


    Gelesen wird Gut gegen Nordwind von zwei Sprechern: Andrea Sawatzki übernimmt die Rolle der Emmi Rothner, während Christian Berkel den Leo Leike spricht. Ich muss sagen, dass beide Stimmen einfach wie die Faust aufs Auge zu den Charakteren passen und außerdem fabelhaft miteinander harmonieren. Es macht riesigen Spaß, zuzuhören und ich glaube, ich muss auch bei Band 2 auf das Hörbuch setzen, sonst würde mir einfach etwas fehlen. Eine rundum perfekte Vertonung!


    Mein Fazit:


    Daniel Glattauers Gut gegen Nordwind ist ein moderner Briefroman á la "E-Mail für dich", der vor allem mit sprachlicher Finesse und unglaublich witzigen und klugen Dialogen punktet. Das ist wirklich einmal ein ganz besonderer, origineller Liebesroman, bei dem unbedingt (!) auf das Hörbuch setzen sollte!

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    Isaoperas avatar
    Isaoperavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Auch der zweite Teil ist als Hörbuch sehr empfehlenswert und eigentlich viel zu schnell vorbei ;)
    Der zweite-Teil-Fluch gilt hier nicht!


    Als ich "Gut gegen Nordwind" gekauft und beendet habe, wusste ich noch überhaupt nicht, dass es einen zweiten Teil gibt. Daher war ich über das Ende natürlich sehr erstaunt, nachdem ich die gesamte letzte CD schon gerätselt hatte, wie es nun noch schnell zu einem Happy End kommen sollte - was natürlich auch nicht der Fall war ;)
    Natürlich musste ich daraufhin auch "Alle sieben Wellen" erstehen und muss sagen, ich bereue es überhaupt nicht!

    Erneut überzeugen die Stimmen von Andrea Sawatzki und Christian Berkel auf ganzer Linie. Sie sind nicht nur an sich unheimlich schön, sondern passen auch perfekt zu den Charakteren von Emmi und Leo.
    Ich finde, dieser zweite Teil hat mir ganz viel gegeben, denn er ist in vielerlei Hinsicht emotionaler als der erste Teil. Bei dieser Geschichte musste ich wirklich dranbleiben und war traurig, wenn die Autofahrt vorbei war. Das Ende wurde nicht ewig und kitschig eingeleitet, sondern kam einfach, schlicht, plötzlich - und war einfach toll.
    Natürlich ist manchmal die Frage, wie oft man noch "Ach, Leo" oder "du Liebe" hören kann, aber Emmi und Leo haben natürlich ihre Standardphrasen und das verzeihe ich ihnen gerne ;)
    Obwohl sich die beiden nun auch ab und an im echten Leben treffen, wirkt die weitere E-Mail-Kommunikation nie gestellt, sondern der Autor hat dafür clevere Lösungen gefunden.

    Insgesamt: sehr empfehlenswert! Als Hörbuch, bitte!

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    black_horses avatar
    black_horsevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle Fortsetzung des eMail-Romans, charmant, witzig, locker. Ich habe mich wieder gut amüsiert.
    Tolle Fortsetzung

    Warum nur habe ich nicht eher zu dieser Fortsetzung gegriffen?
    Ich habe mich schon beim ersten eMail-Roman von Daniel Glattauer köstlich amüsiert und dieser zweite Teil steht dem ersten in nichts nach.

    Erfrischend, charmant, witzig - so geht das Geplänkel zwischen Leo Leike und Emmi Rothner weiter. Nach der Funkstille am Ende von Teil 1 lassen die beiden ihre Beziehung wieder aufleben.

    Die beiden Sprecher Andrea Sawatzki und Christian Berkel verleihen den beiden Rollen ihren unvergleichlichen Charakter. Es gelingt ihnen wunderbar die Stimmung und Gefühle umzusetzen. Ein wahrer Hörgenuss.

    Ich liebe Daniel Glattauers humorvolle Art, tiefgreifende Gedanken zu formulieren, ohne dass sie pathetisch klingen. Immer wieder ist es ihm gelungen, mir ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Eine wirklich sehr gelungene Fortsetzung. Volle Punktzahl und klare Hörempfehlung!

    Kommentare: 2
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    Elenas-ZeilenZaubers avatar
    Elenas-ZeilenZaubervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ähm, wo ist die Story??? Es ist ein Mailverkehr zwischen einer Zicke und einem Weichei *argh*
    Mailverkehr zwischen einer Zicke und einem Weichei

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Da ich den Klappentext zum ersten Teil gelesen habe, sah ich kein Problem darin, dieses Hörbuch zu hören. Der Einstieg ist auch einfach und es war mir klar, was im ersten Teil passiert bzw. nicht passiert ist.
    Jedoch fand ich überhaupt keinen Zugang zu den Figuren. Emmi ist eine Zicke, die jammert und definitiv dafür verantwortlich ist, wenn Männer glauben, dass ein „Nein“ bei Frauen „Ja“ bedeutet und Frauen nicht wissen was sie wollen. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft sie den Mailverkehr beendete und dann doch wieder Tage, Wochen später wieder eine Mail an Leo schrieb. Das machte mich total aggressiv. Dazu kam Leo, das Weichei. Er trifft keine Entscheidung und ist das typische „Fähnchen im Wind“. Er lässt sich von Emmi manipulieren und erträgt ihre Launen und Rumzickereien. Ich konnte beiden Figuren nichts abgewinnen. Dafür haben die beiden Sprecher, Andrea Sawatzki und Christian Berkel, sehr gut gearbeitet und wenigstens dem ganzen Leben eingehaucht, egal wie stereotyp das Verhalten war oder wie absurd Situationen waren.
    Mal abgesehen, dass mir die Handlung fehlte - es gingen ja nur Mails hin und her, in denen in epischer Breite wortgewaltige Nichtigkeiten vorgetragen wurde und endlos über „Treffen oder nicht“ gelabert wurde. An dem Autor ist definitiv ein Politiker verloren gegangen, denn mit so vielen Worten Nichts sagen, ist typisch Politiker.
    Ich vergebe den Pflichtstern.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    Auch die halbjährige Sendepause hat nichts daran geändert: Sie sind und bleiben ein Traumpaar. Keiner passt so gut zu Emmi wie Leo. Keine pariert Leos Ausweichmanöver so schlagfertig wie Emmi. Eine perfekte Beziehung. Wenn sie nicht einen Makel hätte: Die beiden haben schriftlich Millionen von Wörtern gewechselt - zärtlich, werbend, barsch, schwärmend, hochfliegend, traurig. Aber sie haben sich noch nie gesehen. Es kommt zu einem "ersten und letzten", es kommt zu weiteren Treffen. Leo verrät Emmi, warum er nach Boston geflüchtet ist: Ehemann Bernhard, der heimlich Emmis Mails gelesen hatte, bat den "virtuellen" Rivalen, den Kontakt zu Emmi abzubrechen. Und nun ist auch noch Pamela in Leos Leben getreten. Doch sie sind süchtig nach ihren Worten, und sie können es nicht lassen, einander weiter zu schreiben. Bleibt es für Emmi und Leo wirklich nur bei der elektronischen Liebe?

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    Lalenas avatar
    Lalenavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Auch die Fortsetzung - kongenial! Ein tolles Buch, fantastisch gelesen. Eins zum immer-wieder-hören.
    Betreff: Rothnersches Punkteprogramm die zweite ;-)

    Zusammen mit dem zugehörigen ersten Teil (Gut gegen Nordwind) eines meiner liebsten Hörbücher überhaupt! Warum?

    Weil auch dieses zweite (Hör)-Buch einfach toll ist. Weil der Stil der gleiche wie im ersten Teil ist, weil sich Autor, Protagonisten und Sprecher treu geblieben sind und man sofort wieder in der der Story um Emmi und Leo drin ist – gefangen, bis zu Schluss. Weil Emmi und Leo zwei fantastische Charaktere sind und man es ihnen gönnt, dass ihre Geschichte weitergeht. Weil man mit fiebert, bangt und trauert und sich auch mit freuen kann.

    4.       Weil Andrea Sawatzki und Christian Berkel einfach nach wie vor die perfekten Stimmen für Emmi und Leo sind und zwei der besten Hörbuchsprecher überhaupt.

    LG Lalena

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    NiekeLaelis avatar
    NiekeLaelivor 4 Jahren
    Es kann ja nicht immer alles nur besser werden...

    Ich hätte es mir so sehr gewünscht, aber die Fortsetzung um Emmi und Leo konnte mich leider gar nicht begeistern. Ob es am Hörbuch lag und mir die Printversion besser gefallen hätte, weiß ich nicht, ich möchte es aber nicht ausschließen. Zu Beginn des ersten Teils „Gut Gegen Nordwind“ hat mir der Humor der Beiden noch so gut gefallen, doch mit jeder weiteren Nachricht, hat die E-Mail-Schreiberei an Fahrt und Leichtigkeit verloren. Das ewige Hin und Her, ob ein Treffen nun sinnvoll sei oder nicht, hat mich eher ermüdet und ich konnte aus dieser Geschichte leider nichts mitnehmen – bis auf dass ich die Rechtschreibung meiner E-Mail Adressaten jetzt genauer prüfe als vorher.

    Kommentare: 1
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    Engelchen07s avatar
    Engelchen07vor 5 Jahren
    Die E-Mails gehen weiter...

    Nachdem Emmi ein halbes Jahr nichts von Leo  gehört hat, schreibt sie ihm noch eine letzte E-Mail. Emmi gibt nicht auf und so werden die E-Mails wieder mehr. Ob es diesmal mit dem Treffen der beiden klappt?

    Mir hat der 2. Teil dieser Love-Story noch besser gefallen als der erste und kann es nur jedem empfehlen.

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    Tigerbaers avatar
    Tigerbaervor 5 Jahren
    Alle sieben Wellen

    Die Rezi bezieht sich auf den ungekürzten Hörbuchdownload von Audible

    Ich mache es kurz: Klasse Unterhaltung :inlove:

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    Kiwi82s avatar
    Kiwi82vor 5 Jahren
    Rezension zu "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer

    „Alle sieben Wellen „ ist die Fortsetzung von Daniel Glattauers so erfolgreichem Buch „Gut gegen Nordwind“. Das Hörbuch ist im „HörbucHHamburg“ Verlag erschienen und wird  gelesen von Andrea Sawatzki und Christian Berkel.

    Die Geschichte startet mit den erneuten Kontaktversuchen von Emmi an Leo. Nach dem sie sich bereits in „Gut gegen Nordwind“ zahlreiche Emails geschrieben und eine witzige, emotionsgeladene  Mail-Beziehung aufgebaut, sich aber noch nie persönlich gesehen hatten war zwischen Emmi und Leo erstmal Sendepause. Aber Emmi gibt nicht auf und vermisst Leos Zeilen und diesen emotionalen Austausch. Nach einem halben Jahr schickt sie ihm wieder Emails. Doch Leo hat seinen Emailaccount gelöscht und so bekommt Emmi immer nur dröge Systemantworten, dass der Empfänger nicht mehr erreichbar ist. Doch Emmi wäre nicht Emmi, wenn sie sich so schnell geschlagen geben würde. Sie schreibt weiter und beginnt einen einseitigen Dialog mit dem automatischen Systemmanager. Und ihre Hartnäckigkeit wird belohnt! Leo antwortet. Auch er sucht wieder den Kontakt hat Emmi nicht vergessen.
    So wird die alte Email-Beziehung wieder lebendig und es entwickeln ein reger Wortwechsel zwischen der spritzigen, zielstrebigen und teils dickköpfigen Emmi und dem wortgewandten, einfühlsamen und doch schüchternem Leo. Und mehr noch, aus den diversen Mails entwickelt sich eine Beziehung, die über das Web hinaus geht ohne direkt zu einer Paarbeziehung zu werden.
    Mir haben die Dialoge zwischen Emmi und Leo sehr gut gefallen. Sie sind alles. Spritzig, witzig aber auch emotional und tiefgründig. Sie beleuchten die verschiedenen Arten von Bindungen und Glück. Die Geschichte zwischen Emmi und Leo alleine hätte ist auch toll, aber man muss auch das über den Zeilen hören. Sie haben mich zum nachdenken gebracht und berührt.

    Ob mir das Buch auch so gefallen hätte wie dieses Hörbuch wage ich zu bezweifeln. Die Sprecher Andrea Sawatzki und Christian Berkel haben diese Hörbuch zu etwas ganz besonderem gemacht! Ihre Stimmen verleihen ihm eine Intensität und Harmonie wie es nur wenige andere können!

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