Der Weihnachtshund

von Daniel Glattauer 
3,5 Sterne bei279 Bewertungen
Der Weihnachtshund
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (145):
Kelo24s avatar

amüsante Geschichte; auch perfekt als "Buch-Adeventskalender" - jeden Tag 1 Kapitel

Kritisch (38):
Petzi_Mauss avatar

gar nicht mein Geschmack - viel zu depressiv; und mit Liebesroman hat es auch wenig zu tun

Alle 279 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der Weihnachtshund"

Eine Liebesgeschichte, wie sie schöner nicht sein könnte
Max will vor Weihnachten flüchten und auf die Malediven fliegen. Dabei ist ihm Kurt, sein Hund, im Weg. Kurt war leider eine Fehlinvestition. Er schläft meistens. Und wenn er sich bewegt, dann höchstens irrtümlich. Katrin wird demnächst dreißig und leidet unter Eltern, die darunter leiden, dass sie noch keinen Mann fürs Leben gefunden hat. Mit Weihnachten kommt der Höhepunkt des familiären Leidens auf sie zu. Da tritt plötzlich Kurt in Erscheinung. Katrin mag zwar keine Hunde, aber Kurt bringt sie auf eine Idee …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442467624
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:223 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:12.10.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.10.2007 bei Hörbuch Hamburg erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Petzi_Mauss avatar
    Petzi_Mausvor einem Jahr
    Kurzmeinung: gar nicht mein Geschmack - viel zu depressiv; und mit Liebesroman hat es auch wenig zu tun
    leider nicht mein Geschmack, zu depressiv für mich

    Kurz zum Inhalt:
    Max hat sich den Deusch-Drathaar-Rüden Kurt angeschafft, weil er eine Hunde-Kolumne schreiben will. Leider ist Kurt mega faul und will nur schlafen. Max will über Weihnachten auf die Malediven flüchten und sucht einen Hundesitter.
    Katrin wird an Heiligabend 30, und ihre Eltern bedrängen sie ständig, doch endlich einen Mann zu finden, zu heiraten und eine Familie zu gründen, was diese jedoch nicht vorhat.
    Max findet Katrin als Sitter für Kurt...

    Meine Meinung:
    Leider muss ich einen Inhalt vorwegnehmen, der nicht am Klappentext steht, weil dies die gesamte Geschichte beeinflusst: Max hat eine Kussphobie. Er muss sich übergeben, sobald ihn eine Frau küssen will, und deshalb hat er noch keine Freundin gefunden.
    Und das ist auch, was mir an dem Buch nicht gefällt. Dass es hauptsächlich um diese Phobie geht. Die ganze Geschichte ist für mich zu depressiv geschrieben, und Kurt wird extrem faul (bis auf einige Ausnahmen) dargestellt; ich kann mir gar nicht vorstellen, dass ein Hund wirklich so sein kann...
    Es gibt dann gottseidank noch ein Happy End für Katrin und Max, aber der Schreibstil hat mir in diesem Buch leider so überhaupt nicht gefallen. Es gab zwar ein paar Szenen, wo ich über Kurt schmunzeln musste, aber alles in allem ist mir die Geschichte zu depressiv -  Weihnachten ist für mich ein Fest der Freude.

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    Bosnis avatar
    Bosnivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gääähhhhhn....unglaublich langweilig und seicht. 'Weihnachten' und 'Hund' spielen eigentlich quasi keine Rolle...
    Gääähhhhhn....unglaublich langweilig und seicht.

    Max, der Single aus Überzeugung, möchte das Weihnachtsfest auf den Malediven verbringen. Doch etwas hält ihn davon ab: sein Deutsch-Drahthaardackel Kurt. Dieser muss also bis Weihnachten weg, doch wohin?
    Gleichzeitig sucht Kathrin, ebenfalls Single, eine Möglichkeit, am Heiligabend, auf den auch ihr 30. Geburtstag fällt, nicht ihre Eltern besuchen zu müssen....


    "Der Weihnachtshund" von Daniel Glattauer ist ein Buch, welches mir im Laden rein zufällig über den Weg lief.
    Süßer Hund auf dem Cover, ein Klappentext, der eine etwas romatische Weihnachtsgeschichte mit Hund verspricht, und die Aufmachung als Adventskalender (denn jedes Kapitel ist ein Tag im Dezember) machten mich neugierig auf das kleine Büchlein. Die Idee fand ich total süß, und dachte mir, dass es vielleicht auch ein gutes Geschenk für Hundefreunde wäre. Zumal man auch auch vom Autor, Daniel Glattauer, immer viel Gutes hört.

    Aber weit gefehlt:
    Kurt treffen wir quasi nur schlafend unter dem Sessel oder sich vor dem schlechten Wetter sträubend an. Weiterhin beschreibt ihn sein Herrchen als langweilig und faul. Mehr passiert mit dem Hund das ganze Buch über im Prinzip nicht. Der Titel des Buches ist also völlig irreführend.

    Stattdessen geht es vorrangig um die Kussphobie von Max. Und die weiß der Autor wirklich eklig zu beschreiben. Wer möchte denn an Weihnachten von den Brechattacken eines erwachsenen Mannes lesen? Denn genau diese hat Max nämlich bei jedem Versuch, eine Frau zu küssen. Und diese Versuche werden lang und breit und vor allem mit sämtlichen Informationen, die man lieber nicht wissen möchte, beschrieben.
    Weihnachten ist doch ein fröhliches und vor allem auch besinnliches Fest! Die Geschichte schafft es sicherlich einem die Weihnachtsstimmung absolut zu vermiesen.

    Abgesehen von dem Inhalt ist auch der Schreibstil unglaublich zäh und langweilig. Dauernde Wiederholungen, triste, beinahe depressive Sprache.
    Die etwas über 200 Seiten fühlten sich an wie mindestens das 3-fache....

    Alles in Allem war "Der Weihnachtshund" von Daniel Glattauer leider ein absoluter Flop für mich. Das Buch hat nichts mit einer schönen Weihnachtsgeschichte gemein. Ich hatte etwas komplett anderes erwartet und war dementsprechend enttäuscht. Eine Leseempfehlung kann ich daher leider absolut nicht geben.

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    Meikys avatar
    Meikyvor 2 Jahren
    Nicht ganz mein Humor..

    Der Weihnachtshund ist eine Geschichte wie ein Adventskalender. Die Geschichte beginnt am 01.12. und bis zum Heiligen Abend bildet jeder Tag in eigenes Kapitel. Insgesamt hat die ganze Geschichte sehr wenig Seiten und ist daher schnell weggelesen. Die Sprache ließ sich zwar gut lesen, aber es gab immer wieder Begriffe, die mir im Deutschen nicht bekannt waren (ich schätze es war österreichisch).

    Max ist ein - mehr oder weniger - begeisterter Besitzer eines Hundes, Kurt. Kurt ist eher ein genüsslicher Mitbewohner. Den ganzen Tag liegt er schlafend unter dem Sessel und ist auch zum Gassi gehen nur schwer zu überreden. Dieses Jahr hat sein Herrchen Max keine Lust Weihnachten in der Heimat zu verbringen und bucht einen Urlaub. Doch wohin mit dem Hund? Ins Tierheim will er ihn nicht geben und deswegen sucht er eine Privatperson, die Kurt für die Zeit zu sich nimmt. Hierdurch lernt er Katrin kennen. Auch sie hat keine Lust auf das typische Weihnachten bei ihren Eltern und ein Hund zu Hause wäre das die perfekte Ausrede. Dieses Weihnachten ist etwas ganz Besonderes, denn es ist auch ihr dreißigster Geburtstag. Bei dem Verhalten ihrer Eltern kann ich das sogar verstehen, denn die beiden sind alles andere als normal. Um die Chemie zwischen Katrin und Kurt auszuprobieren treffen sich die drei des öfteren und so lernen sich auch Max und Katrin näher kennen und vergucken sich ein bisschen in einander. Trotzdem gibt es immer etwas, was zwischen ihnen steht.

    Die Geschichte wird an sich aus drei Sichten erzählt. Hauptsächlich bekommt man in der dritten Person die Gefühle und Handlungen von Kerstin und Max geschildert. Aber auch Kurt hat kurze Auftritte. Durch die Wahl der Perspektive konnten die Geschichte aber keinerlei Emotionen vermitteln. Auch die Sprache und der Humor des Buches konnten mich nicht erreichen. Zwar gab es viele Wortwitze, die aber nicht meinem Humor entsprechen. Für mich war die Geschichte eher ziemlich zäh und enthielt keine Überraschungen. Leider konnte die Geschichte auch keine Weihnachtsstimmung in mir hervorrufen...

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    Sara_1801s avatar
    Sara_1801vor 3 Jahren
    Der Weihnachtshund

    Wer "Gut gegen Nordwind" gelesen hat weiß, Daniel Glattauer kann es so viel besser. "Der Weihnachtshund" plätschert so vor sich, ein paar lustige Bemerkungen lösen sich mit öden Passagen ab. 200 Seiten, die einem viel länger vorkamen.

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    _nifelheims avatar
    _nifelheimvor 3 Jahren
    Leider nicht besonders gut...

    Der Schriftsteller ist mit seinem Buch Gut gegen Nordwind sehr bekannt geworden, ich kann mich noch erinnern, dass ich als Technikerin eine Lesung dazu betreut habe. Gelesen haben damals Peter Simonischek & Brigitte Karner. Beide sind in Österreich recht bekannte Schauspieler. Gut gegen Nordwind hat mir eigentlich nicht so schlecht gefallen, im Gegensatz zu diesem Buch.


    Handlung:


    Max hasst Weihnachten, von ihm aus, könnte man den ganzen Dezember einfach aus dem Jahr entfernen. Er will daher vor Weihnachten flüchten und auf die Maledieven fliegen. Das Ticket ist schon gebucht. Dabei ist ihm Kurt, sein Hund, im Weg. Kurt war leider eine Fehlinvestition. Er schläft meistens. Und wenn er sich bewegt, dann höchstens irrtümlich. 


    Protagonistin Nummer zwei Katrin wird demnächst 30 und leidet unter Eltern, die darunter leiden, dass sie noch keinen Mann fürs Leben gefunden hat. Mit Weihnachten kommt der Höhepunkt des familiären Leidens auf sie zu. Da tritt plötzlich Kurt in Erscheinung, Katrin mag zwar keine Hunde, aber Kurt bringt sie auf eine Idee. 


    Meine Meinung:


    Dieses Buch trifft absolut nicht meinen Geschmack! Genauer gesagt habe ich noch nie ein so seichtes Buch wie dieses gelesen. Die Erzählweise nervt total. Jeder von uns hat bestimmt schon einmal einen Menschen in seinem Leben getroffen, der einen Witz nach dem anderen erzählt, obwohl diese gar nicht lustig sind. Das trifft bei diesem Buch leider auch zu. Es ist richtig anstrengend zu lesen, weil so krampfhaft versucht wird für den Leser witzig zu sein, dass man nach 50 Seiten schon völlig genervt ist.  Keine einzige Figur ist interessant, dafür werden alle möglichen Klichees in die Handlung aufgenommen, sodass man das Gefühl hat, man schaue einen hohlen Film auf RTL 2. Alles ist vorhersehbar und hat schon irgendwo anders einmal stattgefunden. Leider wiederholt sich der Autor auch ziemlich oft und sprachlich kann es auch nicht überzeugen:


    Auszug - Seite 156 / Kapitel 18. Dezember:

    Der Morgen war dunkelgrau. Der Vormittag war mittelgrau. Der Mittag war hellgrau. Der Nachmittag war mittelgrau. Der Abend war dunkelgrau. Die Nächte davor und danach waren schwarz.



    So oder so ähnliche Sätze schmücken leider sehr viele Seiten in diesem Buch. 


    Fazit:


    Daniel Glattauers Buch gehört definitiv zur schlechteren Trivialliteratur, es gibt keine Spannung, alles ist vorhersehbar, schlechter Ausdruck und  platte Figuren . Aber vielleicht freut sich wer anderer darüber, das Buch wurde heute von mir wieder freigelassen und befindet sich in der Nähe des Grazer Stadtparks.

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    Charlieundichvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Schöne Weihnachtsgeschichte für Erwachsene
    Niedliche Story...

    Max lebt mit seinem apathischen Hund Kurt zusammen und widmet ihm die Kolumne "Kurt und seine Herrl Max". Max lebt mal wieder getrennt. Ursache: dasselbe Problem wie immer... Schuld daran ist die dicke Sissi. Daraufhin beschließt er sich spontan einen Single-Urlaub auf den Malediven zu gönnen; gesagt, gebucht. Nur wer passt auf Kurt auf?
    Per Anzeige findet sich Katrin. Der "Goldschatz" will nicht nur ihren Eltern zu Weihnachten, an ihrem Geburtstag entfliehen, sondern auch Aurelius, dem Ex.
    Kurt entwickelt währenddessen zwischen Katrin und Max sowie der Leberkäs'semmel und Wildbeuschel eine Art gespaltene Persönlichkeit.
    Zwischen all dem hin und her gelingt es Katrin die Geheimnisse um Max und Kurt zu lüften...

    Story mit viel Charme, die wunderbar in die Weihnachtszeit passt!
    Mich persönlich stört jedoch der Sprachstil massiv, vor allem Ausdrücke wie Herrl oder Fraul zerstörten mir den Lesefluss... sehr schade, aber die Story hielt mich trotzdem am Ball.

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    uli123s avatar
    uli123vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Lest in der Adventszeit jeden Tag ein Kapitel über einen phlegmatischen Hund und seinem Herrchen mit Zungenkussphobie.
    Humorvoll geschriebene vorweihnachtliche Liebesgeschichte

    Max ist Weihnachtshasser und leidet seit einer Mutprobe in seiner Jugend unter einem Zungenkusstrauma. Mit einer Fernreise will er dem Weihnachtstrubel entgehen. Bleibt nur, seinen phlegmatischen Hund Kurt unterzubringen. Über eine Anzeige gerät er an Katrin, die als Hundesitterin ein Alibi sieht, das Weihnachtsfest, zugleich ihren gefürchteten dreißigsten Geburtstag, nicht bei ihren sehnsüchtig auf einen Schwiegersohn wartenden Eltern verbringen zu müssen.

    Das Buch ist eine schöne Lektüre besonders in der Weihnachtszeit. Vielleicht zu lesen nach Art eines Adventskalenders, d.h. jeden Tag ein Kapitel – denn jedes der 24 Kapitel beschreibt einen Tag vom 1. Bis 24. Dezember. Es kann aber genauso gut jahreszeitenunabhängig gelesen werden. Auf jeden Fall ist es ein netter Liebesroman. In ihm nimmt der ungewöhnliche Hund Kurt eine Art Kupplerrolle ein. Ein ihn umgebendes Geheimnis löst sich am Ende auf. Über einige Umwege und Missverständnisse kommt es zu dem erwarteten Happy End. Das Buch besticht durch Glattauers charmanten wienerischen Schreibstil und den für ihn eigentümlichen trockenen Humor und Wortwitz. Die Ankündigung auf dem Buchrücken, mindestens einmal pro Seite wird gelacht, trifft zu.

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein vergnügliches Buch für alle Weihnachtsverweigerer
    Weihnachtsverweigerer sind auf den Hund gekommen ...

    „Der Weihnachtshund“ ist ein leicht zu lesendes, vergnügliches Buch über die 3 Singles, Max, Katrin und Kurt und deren Beziehung zu Weihnachten.
    Max will zu Weihnachten auf die Malediven – das geht mit Hund Kurt gar nicht.
    Katrin will Weihnachten nicht bei ihren hundephoben Eltern, die sie ständig wegen Hochzeit und Enkeln nerven, feiern.
    Kurt, der faulste aller faulen Hunde, der eigentlich nur schlafen und fressen will.
    Dieses kongeniale Trio hat sich gesucht und gefunden

    Ein paar Mal musste ich herzlich lachen, da die eine oder andere Szene aus meinem eigenen Leben gegriffen sein könnte. Die Aneinanderreihung der Frauen, die Max von seiner (eingebildeten?) Kussphobie heilen sollten/wollten war jetzt nicht so spannend.

    Sprachlich fand ich das Buch kolossal – Glattauer eben.

    Ich habe dieses Buch von einer Freundin geschenkt bekommen, da ich bekennende Weihnachtshasserin bin. Sie wollte mir mit dem Buch Weihnachten wieder näher bringen. Das wird ihr nicht gelingen!

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein vergnügliches Buch für alle Weihnachtsverweigerer
    Weihnachtsverweigerer sind auf den HUnd gekommen ...

    „Der Weihnachtshund“ ist ein leicht zu lesendes, vergnügliches Buch über die 3 Singles, Max, Katrin und Kurt und deren Beziehung zu Weihnachten.
    Max will zu Weihnachten auf die Malediven – das geht mit Hund Kurt gar nicht.
    Katrin will Weihnachten nicht bei ihren hundephoben Eltern, die sie ständig wegen Hochzeit und Enkeln nerven, feiern.
    Kurt, der faulste aller faulen Hunde, der eigentlich nur schlafen und fressen will.
    Dieses kongeniale Trio hat sich gesucht und gefunden

    Ein paar Mal musste ich herzlich lachen, da die eine oder andere Szene aus meinem eigenen Leben gegriffen sein könnte. Die Aneinanderreihung der Frauen, die Max von seiner (eingebildeten?) Kussphobie heilen sollten/wollten war jetzt nicht so spannend.

    Sprachlich fand ich das Buch kolossal – Glattauer eben.

    Ich habe dieses Buch von einer Freundin geschenkt bekommen, da ich bekennende Weihnachtshasserin bin. Sie wollte mir mit dem Buch Weihnachten wieder näher bringen. Das wird ihr nicht gelingen!

    Als „Thema 22 der Themenchallenge 2015“ hat der „Weihnachtshund“ jedenfalls einen Zweck erfüllt.

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    Sikals avatar
    Sikalvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Anfangs sehr humorvoll, später leider etwas langatmig.
    Der Weihnachtshund

    Max, Anfang Dreißig und ein richtiger Weihnachtsmuffel, bucht einen Urlaub auf die Malediven, um nicht seine Sternspritzer-Allergie heraufzubeschwören oder seinem Glaskugel-Syndrom zu frönen. Einziges Problem an diesem Unterfangen ist Kurt. Kurt der Deutsch-Drahthaar, Kurt der unter-dem-Sessel-Hocker, Kurt der Kolumnen-Protagonist, Kurt eben – Kurt, der nicht mit auf die Malediven kann. Doch wohin mit ihm?

    Katrin soll ihren 30. Geburtstag mit ihren Eltern am Heiligen Abend feiern und will diesem Wahnsinn unbedingt entgehen, immerhin hat sie immer noch keinen Herzeige-Schwiegersohn im Schlepptau, der die Familie vervollständigen könnte. Wie kann sie nur dieser Situation entfliehen?

    So kommt eines zum anderen, Kurt zu Katrin, Max verliebt sich in Katrin, hat aber ein Kuss-Problem, wird ihm doch immer schlecht sobald er weibliche Lippen auf seinen spürt und hat wohl so einiges zu bewältigen.

    Das Buch ist wie ein Adventkalender aufgebaut und 24 Kapitel, ist eine nette Idee und lässt sich leicht lesen. Die Story an sich finde ich als tolle Idee, die mir im Laufe der Kapitelchen doch zu langatmig wurde, so fand ich die Episoden der fetten Sissi und diverse Fantasien von Max mit jedem Mal weniger lesenswert und letztendlich war ich froh, den 24. Dezember geschafft zu haben.

    Der Schreibstil ist natürlich – wie üblich bei Glattauer – 1A, spritzig, humorvoll und punktet mit tollen Wortspielereien und Dialogen.

    Fazit: Keine übliche Weihnachtsgeschichte, doch eine nette Lektüre für zwischendurch, wenn es draußen stürmt und schneit und man gerne lesend auf der Couch liegt.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar
    Lange haben wir gewartet und endlich ist es soweit - mit "Die Wunderübung" erscheint im Februar ein neues Buch von Daniel Glattauer. Das haben der Deuticke Verlag und wir uns zum Anlass genommen, euch mit einem Daniel-Glattauer-Special zu  überraschen. Immer wieder begeistert uns der Autor mit seinem grandiosen Ideen und Geschichten - natürlich auch in "Die Wunderübung"!

    Mehr zum Buch:
    Die Beziehung von Joana und Valentin ist am Tiefpunkt angelangt, und die Versuche, die der Paartherapeut anstellt, um die beiden Streithähne in den Griff zu kriegen, sind ganz und gar nicht erfolgreich. Joana weiß immer schon vorher, was ihr Ehemann sagen will, und sorgt mit ihrem Redeschwall dafür, dass er oft gar nicht zu Wort kommt. Valentin straft sie dafür mit Gefühlskälte. Er nimmt jeden Missstand als gegeben hin und sieht keinen Grund für Veränderung. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken. In "Die Wunderübung" erweist sich Daniel Glattauer als ein Meister darin, die feinen Zwischentöne im Dschungel unserer Gefühle darzustellen.
    Leseprobe | Webseite des Autors | Daniel Glattauer auf Facebook

    Gekonnt versetzt uns Daniel Glattauer hier in die Gefühlswelt des Paares, aber auch des Therapeuten und lässt uns tief in ihre Geschichte eintauchen! Auch in Glattauers anderen Büchern spielen Gefühle - ganz unterschiedlicher Arten - stets eine wichtige Rolle! Deshalb möchten wir jetzt von euch wissen, mit wem ihr eigentlich über eure Gefühle sprecht, wenn diese einfach raus müssen oder behaltet ihr sie doch eher für euch und wie geht es euch damit?

    Unter allen, die uns diese Frage bis zum 26. Februar 2014 beantworten, verlosen wir 10 Exemplare von "Die Wunderübung". Ein weiterer Gewinner darf sich außerdem über ein tolles Daniel-Glattauer-Lesepaket mit den folgenden Büchern freuen:

    "Die Wunderübung"
    "Ewig dein"
    "Theo"
    "Gut gegen Nordwind"
    "Alle sieben Wellen"
    "Schauma Mal"
    "Darum"
    "Der Weihnachtshund"


    Wir sind schon sehr gespannt auf eure Antworten! Bitte gebt auch mit an, ob ihr für das große Buchpaket mit in den Lostopf möchtet oder nur für "Die Wunderübung".
    kathrineverdeens avatar
    Letzter Beitrag von  kathrineverdeenvor 5 Jahren
    Mein Buch ist angekommen! Vielen Dank :-)
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