Die Ameisenzählung

von Daniel Glattauer 
3,7 Sterne bei43 Bewertungen
Die Ameisenzählung
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Daniel Glattauer schreibt für die Tageszeitung "Der Standard" regelmäßig Kolumnen über die unfreiwillige Komik des Lebens. 219 davon ...

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Es ist lustig, doch nicht so wie man es erwarten würde.

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Inhaltsangabe zu "Die Ameisenzählung"

Ansichten und Einsichten von Daniel Glattauer
Daniel Glattauer schreibt für die Tageszeitung „Der Standard“ regelmäßig Kolumnen über die unfreiwillige Komik des Lebens, 219 davon sind hier zusammengetragen. Darin reflektiert er z.B. über den Tourismus – „Das gute an der Halbpension ist jene Hälfte, die man sich spart“ – oder nimmt sich aktueller Probleme wie der „Maul- und Clownseuche“ an. Er erklärt uns den gastronomischen Konjunktiv, „Was hätten S’ denn wollen?“, und den Unterschied zwischen „heiter“ und „wolkenlos“. Kurzum, Glattauer gibt Antworten auf alle Fragen, die wir uns ohnehin nie gestellt hätten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442467600
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:218 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:14.04.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    Splashbooksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Daniel Glattauer schreibt für die Tageszeitung "Der Standard" regelmäßig Kolumnen über die unfreiwillige Komik des Lebens. 219 davon ...
    Die Ameisenzählung, rezensiert von Götz Piesbergen

    Daniel Glattauer schrieb 20 Jahre lang für die österreichische Tageszeitung "Der Standard". In seinen Kolumnen auf der ersten Seite, im sogenannten "Einserkastl", traf der erfolgreiche Autor oftmals die Seele der Bürgerinnen und Bürger. Nach dieser langen Zeit als Redakteur entschied man sich nun also, die besten Kolumnen in Buchform zu veröffentlichen.

    Kein Thema bleibt dabei von Glattauer's scharfsinnigen und spitzzüngigen Kommentaren verschont. Ein Beispiel dafür ist die österreichische Gastlichkeit. Wenn die Lieblingsnachbarn der Alpenrepublikaner, ja das sind die Deutschen, in den Urlaub fahren und eine Unterkunft suchen, wird man oft mit der Aussage "Hamma net" ("Haben wir nicht") konfrontiert. Dicht gefolgt von "Is' heut schon aus".

    Gerade die zwischenmenschlichen Beziehungen haben es dem Wiener angetan. So werden in "Weiche Männer" genau diese Gattung von Männern näher beleuchtet. Egal ob "Schwitzer", "Warmduscher" oder "Lulu" - am Ende dieser drei Seiten ist der Leser Profi im Bezug auf das vermeintlich starke Geschlecht.

    Tipps für die nächste bevorstehende Sonnenfinsternis finden sich ebenfalls in dem 220 Seiten starken Buch, wenngleich bezweifelt werden darf, dass man bis 2081 alle Hinweise im Kopf behält.



    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22175/die_ameisenzaehlung

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    Dorfwolfvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Es ist lustig, doch nicht so wie man es erwarten würde.
    Es ist lustig, doch nicht so wie man es erwarten würde.

    Bei gewissen Texten  habe ich Schmunzeln müssen, doch mehr auch nicht. Das Buch ist nett zu lesen, doch es wird einem nicht in Erinnerung bleiben.


    Im großen und ganzen ist das Buch durchschnittlich, es bringt einem zum Schmunzeln, doch es enttäuschte mich, da ich bei fast keinem Text richtig lachen musste.

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    efells avatar
    efellvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Schmunzelbuch!
    Ein Schmunzelbuch!

    Witzige Episoden aus einem bestimmten Blickwinkel gesehen, immer wieder verblüffend und deshalb nett, erholsam zu lesen - in kleinen Häppchen möglich

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    leserins avatar
    leserinvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Ameisenzählung" von Daniel Glattauer

    Der Autor schreibt seit 20 Jahren für die Zeitung "Der Standard" Klumnen. Er begleitet den Österreicher durch seinen Alltag, Beruf, Tourismus. Nimmt den Dialekt aufs Korn und durchleuchtet sämtliche Absurditäten im Leben, speziell des Ostösterreichers.
    219 Komentare von 1995 bis 2000 wurden zusammengetragen und von ihm behandelt.
    Antworten erhält der Leser auf Fragen, die er sich im Normalfall nicht gestellt hätte.

    Teilweise waren die Geschichten echt komisch, meist mit realen Hintergrund.

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    martina400s avatar
    martina400vor 8 Jahren
    Rezension zu "Ameisenzählung" von Daniel Glattauer

    Die Ameisenzählung ist eine Sammlung von Kommentaren, die 1999 im Standard (regionale Zeitung) erschienen sind. Daniel Glattauer macht sich über österreichische Eigenheiten, Alltägliches oder politisches auf eine sehr angenehme, doch ehrliche und lustige Art lustig. Man muss schon den österreichischen Humor besitzen, um diese Kommentare zu verstehen.
    Man kann es nicht in einem durch lesen, denn sonst verlieren die einzelnen Kommentare ihre sarkastische Wirkung. Ich habe es immer morgens als Start in den Tag gelesen und kann das nur weiterempfehlen, denn so kommt man schon im Morgengrauen zum Schmunzeln!

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    Ritjavor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Ameisenzählung" von Daniel Glattauer

    Ein Buch mit den gesammelten Kolumnenbeiträgen von Glattauer. Glattauer hebt überspitzt die Macken und Eigenheiten der Österreicher hervor und packt sie in kleine witzige und satirische Geschichten, die herrlich unterhalten können.

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    LEXIvor 9 Jahren
    Kurzmeinung: Amüsant und empfehlenswert für Wartezeiten zwischendurch ... ;-)
    Rezension zu "Die Ameisenzählung" von Daniel Glattauer

    Daniel Glattauer glänzt in seinem Werk mit 219 ausgesuchten Kolumnen, die er für die Tageszeitung „Der Standard“ geschrieben hat. Teils reflektiert er über aktuelle Probleme unserer Zeit, teils gibt er amüsante Antworten auf Fragen, die man sich ohne sein Buch nie gestellt hätte – und zwar in gewohnt brillianter Schreibweise. „In der Kürze liegt die Würze“ – kein Beitrag ist länger als eine Buchseite und auf diese Art ist „Die Ameisenzählung“ eine ideale Lektüre für „Zwischendurch“, für Pausen und Wartezeiten, die Glattauer uns humorvoll versüßt und mit einem Lächeln auf den Lippen geduldig absitzen lässt.

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    Hasewues avatar
    Hasewuevor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Ameisenzählung" von Daniel Glattauer

    Seit mehr als zehn Jahren schreibt der Autor Daniel Glattauer Kolumnen unter dem Begriff „Kommentare zum Alltag“ für die österreichische Tageszeitung „Der Standard“. In „Die Ameisenerzählung“ werden dem Leser 219 dieser Kommentare aus der Zeit von 1995 – 2000 nähergebracht.
    So schreibt Glattauer über Österreich im Allgemeinen und dem Österreicher im Einzelnen; er schildert auf unterhaltsame und witzige Weise Alltagssituationen und die Probleme, die solche Situationen mit sich bringen.
    Glattauers Art zu schreiben ist an sich schon hervorragend. Charmant und stellenweise skurril berichtet er von ganz alltäglichen Geschehnissen und bringt den Leser dabei oft zum schmunzeln.
    Dennoch sind manche Abschnitte und Themen sehr zäh, was wohl daran liegt, dass jede Kolumne nicht länger als eine Seite ist. Deswegen ist es auch schwerer richtig in das Buch hineinzufinden.
    „Die Ameisenzählung“ ist kein Buch zum „sofort – in – einem – Rutsch“ – lesen. Im Gegenteil, man sollte sich nach einigen Kolumnen immer mal wieder eine kleine Pause gönnen.
    Trotzdem ist es Daniel Glattauers charmante Erzählweise, die seine Werke so lesenswert macht.

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    ZwergPinguins avatar
    ZwergPinguin
    enygmas avatar
    enygmavor 23 Tagen

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