Die Vögel brüllen

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Inhaltsangabe zu „Die Vögel brüllen“ von Daniel Glattauer

Nicht nur die Vögel brüllen beim Lesen: geistreich und witzig, eben ein typischer Glattauer Funkelnder Witz, Feingefühl und ein unbestechlicher Blick – all das zeichnet Daniel Glattauers Betrachtungen des Alltags aus. Der Autor selbst nennt seine fast 200 kleinen Meisterstücke „dramatisch harmlose Geschichten aus Österreich, einem Land, das den Witz aus dem Irrwitz schöpft, den Spaß aus der Hoffnungslosigkeit des Ernstes, den Humor aus der Tiefe der Wurschtigkeit. Deutschland würde uns darum beneiden, wäre es nicht unser steter satirischer Stargast. Die wichtigsten Themen: Stadt, Land, Tier, Name, Fluss, Berg, Beruf. Nicht zu vergessen: Urlaub, Wetter, Trinken und Essen.“

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    Die Vögel brüllen
    Bibliomania

    Bibliomania

    10. December 2013 um 23:24

    In Erinnerung an Horst Evers wollte ich mal etwas anderes probieren. Und war auch durchaus positiv überrascht. Auch der Herr Glattauer weiß es den Leser mit witzigen Kommentaren zu unterhalten. Nicht ganz so gut wie Horst Evers, aber dennoch ganz witzig. Was mir allerdings nicht so ganz gefallen hat, waren die direkten österreichischen Bezüge bzw. Wörter, Sätze etc. Ich denke jedoch das ist Geschmackssache. Nette Unterhaltung!

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  • Rezension zu "Die Vögel brüllen" von Daniel Glattauer

    Die Vögel brüllen
    martina400

    martina400

    16. March 2013 um 10:35

    In "Die Vögel brüllen" findet man eine Sammlung an Kommentaren von Daniel Glattauer für die österreichische Zeitung der Standard. Er macht sich über die Eigenheit, Sprach und generell den Österreicher lustig und deckt kurioses auf. Wer einen Funken Humor besitz (und als Österreicher über sich selbst lachen kann), muss bei den Kommentaren einfach schmunzeln. Es ist kein Buch, das man in einem Rutsch lesen kann. Sonst geht der Witz verloren. Jeden Tag morgens ein, zwei Kolummnen und man startet erheitert in den Tag.

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  • Rezension zu "Die Vögel brüllen" von Daniel Glattauer

    Die Vögel brüllen
    awogfli

    awogfli

    07. March 2012 um 13:21

    Kolumnen in Buchform kann ich nicht ausstehen, auch wenn sie noch so gut sind - ich weiss auch nicht, warum ich mir immer wieder so ein Buch andrehen lasse. Diese halbseitigen Minigeschichten, die für die Aufmerksamkeitsspanne einer Fruchtfliege reichen, haben in einem Buch sequentiell arrangiert für mich einfach keine Existenzberechtigung. Da flirrt mir der Kopf, wenn ich nur fünf hintereinander lese. Einzig auf dem Häusl kann man so ein Buch deponieren und in homoöpathischen Dosen geniessen, deshalb ziehe ich schon mal 1,5 Punkte aufgrund mangelhafter Präsentation in Bezug aufs gewählte Medium ab. Die Kolumnen von Glattauer haben auch noch den Nachteil, dass 70% gääähhhhnend langweilig sind. Lediglich wenn sich der Autor mit Sprache beschäftigt, dann wird er wirklich genial z.B. der österreichische Dadaismus von Na bis No na ned oder das Manifest zur Eindeutschung gewisser Computerfachbegriffe inkl. Dialektverwendung: "Attachen=etetschen: Jemandem ein Dokument schicken, ein Bild oder einen Text dazuhängen, anhängen Bsp. Von dir lass i ma ka Kind etetschen" Diese beiden Geschichten und noch fünf andere warns wert, dass ich das Buch doch gelesen hab.

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