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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

3. Leseabschnitt: Kapitel elf bis fünfzehn
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Wie sich herausstellt, war die Kündigung bei Tag für Tag, das Beste was Gerold machen konnte.

Drei Beiträge und gleich drei Spenden! Was für ein Erfolg, unglaublich.
Von den vielen möglichen Sozialfällen muss es schwer sein zu wählen, wenn man die Macht hat, jemanden so eine Spende zukommen zu lassen. Ich möchte so eine Entscheidung nicht treffen.

Ich mag es wie Gerold sich entwickelt, vor allem wie sich die Beziehung zu Manuel entwickelt. Sie sind beide gut füreinander und ich finde es wirklich sehr schade, dass Gerold ihm nicht erzählen kann von ihrer biologischen Beziehung. Es ist schön wie Manuel sich für die Reportagen nicht nur interessiert, sondern mit vollem Einsatz dabei ist. Er bewirkt auch, dass Gerold etwas aus seinem »mir ist alles egal« Sumpf rauskommt. Er trinkt zwar immer noch und das wird sich nicht so schnell ändern, weil er wirklich einen Entzug machen muss, aber langsam gibt er anderen Dingen mehr Priorität in seinem Leben.

Ich glaubte nicht daran, dass Hille der anonyme Spender ist. Er ist einfach nicht der Typ, der sich sein Reichtum teilt. Er will etwas für sein Geld.

Der Spender gibt weiterhin Rätsel auf, aber jetzt wissen wir immerhin, dass er die Mutter von Gerold kennt. Ob 1.9.7.4. tatsächlich das Jahr sein soll?

Ich hatte meine Zweifel, ob Rebecca wirklich an Gerold interessiert sein könnte, aber jetzt scheint es doch in diese Richtung zu gehen. Das würde mich wirklich freuen für ihn. Ich denke, das wäre wieder ein ganz großer Schritt nach vorne aus dem selbst erwählten Sumpf heraus!

Wer konnte ahnen, dass Romana die Post holt und das Spendengeld versteckt! Was für eine Erleichterung. Ein Beweis dafür, dass diese Schund-Zeitung wirklich auf dem Holzweg war mit seinen Anschuldigungen! Die Geste, das Geld selbst zu spende war extrem großzügig, aber es passt zu Gerold.

Leider komme ich erst morgen dazu weiter zu lesen, dabei bin ich so gespannt, wie es weitergeht und ausgeht.

olivia

vor 4 Jahren

3. Leseabschnitt: Kapitel elf bis fünfzehn
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Auch ich habe nun den dritten Leseabschnitt beendet.
Rebecca ist mir immer noch absolut unsympathisch. Warum nur lädt sie immer ihre Kollegin, Nora, mit zu den Treffen mit Gerold ein? Irgendwie nimmt sie ihn einfach nicht ernst….Oder? Ich wüste zu gerne, welche Rolle sie noch spielen wird, bin sehr gespannt, ob die beiden sich noch näher kommen!!!

Gerolds Art finde ich auch in diesem Abschnitt wieder total interessant, seine Formulierungen sind so schön und witzig…obwohl er sicherlich kein einfacher Mensch ist, wenn er immer um einen herum ist ?!

Die Beziehung zu Manuel entwickelt sich immer weiter in positiver Richtung, die beiden gehen nun doch sehr vertraut miteinander um…Auch hier interessiert mich sehr, ob Gerold ihm denn nun mitteilen wird, dass er sein Vater ist? Oder fällt das ganz unter den Tisch, um dem Wunsch von Alice dauerhaft zu entsprechen?

Hille halte ich übrigens nicht für den anonymen Spender, obwohl er ist ein durchaus merkwürdiger Typ ist.
Aber wer könnte denn nun wirklich der Spender sein - vielleicht Zoltan? Diesen Gedanken habe ich des öfteren… Was meint ihr??? Durch seine wortkarge Art, verbunden mit seinem genauen, intensiven Zuhören bei den Gesprächen "des Stammtisches" wäre er doch sicherlich in der Lage zu wissen, worüber Gerold gerade schreibt und bei welcher Zeitung er gerade angestellt ist….

Dazu passen würde doch auch, dass Gerold den Zettel mit den Namen der Chefredakteure (?) der diversen Zeitungen in seinem Portemonnaie findet, war das nicht auch nach einem Abend in Zoltans Bar????
Also ich grübele einfach noch mal ein wenig darüber weiter….!! Finde ich sowieso ein wenig seltsam, dass überhaupt nicht näher auf diesen Zettel eingegangen wird - er nutzt einfach nur den Namen (noch nicht mal den, der an erster Stelle steht…), und kontaktiert Clara, ohne sich weiter darüber zu wunder, woher dieser geheimnisvolle Zettel gekommen ist... Aber wildes Spekulieren bringt nichts, ich MUSS einfach weiterlesen….

kugelblitz85

vor 4 Jahren

3. Leseabschnitt: Kapitel elf bis fünfzehn
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Eine sehr interessante Entwicklung. Ich hätte ja eher damit gerechnet, dass die Spenden ausbleiben, jetzt wo Gerold quasi die Macht über die Entscheidung hat, wer da Geld bekommt und von dieser auch aus privaten Gründen Gebrauch macht. Aber es geht weiter, was mich vor allem im Falle Romana natürlich freut.

Ich habe auch nicht geglaubt, dass Hille der Spender ist. Der hätte nicht mal sein Schwarzgeld für bedürftige Leute ausgegeben. Sehr unsympathisch dieser Mann.
Genauso wie Alice. Erst verheimlicht sie Gerold seine Vaterschaft 14 Jahre, dann lädt sie ihn einfach für ein halbes Jahr bei ihm ab und gibt ihm nicht mehr Vorbereitung als ein paar Wochen. Und jetzt wo Gerold sein Leben auf den Jungen eingestellt hat, verlangt sie von ihm Manuel die Wahrheit zu verschweigen, nur damit Jochen den tollen Ersatz Daddy spielen darf. Wie dreist. Also ich würde da nicht mitmachen an Gerolds Stelle .

Was die Spendenserie betrifft glaube ich, dass Gerolds Mutter mehr weiß. Sie hat da im Gespräch immer so Andeutungen gemacht. Komisch, dass Gerold sie noch nicht auf die Zahlen 1.9.7.4. angesprochen hat. Ich vermute mal es handelt sich vielleicht um einen alten Verehrer seiner Mutter oder eventuell ist Gerolds Vater gar nicht sein leiblicher Vater, sondern halt der anonyme Spender. Das würde gut passen. Dann würde Gerold seinen richtigen Vater erst sehr spät kennenlernen, genau in der Phase in der Manuel erst sehr spät seinen Vater kennenlernt.

Aber ich lasse mich überraschen. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie es ausgeht.

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LovLi

vor 4 Jahren

3. Leseabschnitt: Kapitel elf bis fünfzehn
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Hoffe sehr für Geri, dass das mit Rebecca was wird!
Aber was soll auf einmal diese komische Geschichte mit diesem Jochen und dass Gerold Manuel nichts von deren Familienverhältnis erzählen soll, wenn Manuel diesen Jochen noch gar nicht kennt....
Ergibt für mich persönlich wenig Sinn..

Der 4. Abschnitt gibt dann wohl endlich Aufschluss darüber, wer der Spender ist, auch wenn es mich, wie auch in den Abschnitten davor, nicht so richtig interessiert!

Bis dann :)

LiveReadLove

vor 4 Jahren

3. Leseabschnitt: Kapitel elf bis fünfzehn
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Das Buch wird immer spannender und spannender. Ich stecke schon mitten im 4. Abschnitt, weil ich total vergessen habe hier noch etwas dazu zu schreiben xD
Geri wird mir immer sympathischer auch wenn ich, wie Manuel, nicht gerade erfreut über sein Alkoholproblem bin.
Die Identität des Spenders möchte ich auch unbedingt erfahren. Ich habe wirklich überhaupt keine Ahnung wer es sein könnte..
Aber mir war sofort klar, dass es nicht Berthold ist. Das hätte überhaupt nicht zu ihm gepasst.
Auch Manuels Mutter ist mir irgendwie ein Rätsel. Ich finde es sehr schade, dass sie Geri 'verbietet' Manuel die Wahrheit zu sagen. Auch wenn ich sie irgendwo auch verstehen kann, ist es nicht ganz fair von ihr das von ihm zu verlangen.

Leseprinzessin1991

vor 4 Jahren

3. Leseabschnitt: Kapitel elf bis fünfzehn
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An dieser Stelle hatte ich eine kleine leseflaute, obwohl ich gar nicht weiß warum. Natürlich möchte ich wissen wer der Spender ist und was das mit Geri zutun hat. Ich hatte auch Alice im Visier oder sogar florentina.
Manuels Figur ist mir richtig ans Herz gewachsen, so frech sympathisch und intelligent! Rebecca bekommt nun langsam auch einen Platz in der Geschichte, bisher fand ich ihre Figur eher überflüssig. Mich interessiert nach wie vor die Vater-Sohn Geschichte am meisten :-)

mermeoth

vor 4 Jahren

3. Leseabschnitt: Kapitel elf bis fünfzehn
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Ich bin jetzt auch mit dem dritten Abschnitt fertig und musste mich eben zwingen, das Buch zur Seite zu legen, um hier ein paar Zeilen zu hinterlassen, am liebsten hätte ich nämlich direkt weitergelesen.

Ich war auch total entsetzt darüber, dass Gerold Manuel nun nichts von seiner Vaterschaft erzählen soll und ich bin ganz sofies Meinung, dass Geri ebenfalls enttäuscht darüber, aber eben einfach nicht der Typ Mensch ist, der sich solchen "Anweisungen" widersetzt. Natürlich mag es für Einige unverständlich sein, dass er nicht vehementer um seine Kinder kämpft, aber auf seine eigene unaufdringliche Art macht er dies sehr wohl, denn man merkt sehr deutlich, dass ihm seine Kinder wichtig sind. Das, was er macht, macht er nämlich MIT ihnen, er entscheidet nicht über ihre Köpfe hinweg und so werden ihm Vertrauen und Zuneigung ganz natürlich und ohne weiteres Zutun entgegengebracht, und zwar jeden Tag ein bißchen mehr.

Was Rebecca betrifft, bin ich noch unschlüssig, ich kann mir auch nach wie vor nicht vorstellen, dass aus Gerold und ihr ein Paar werden kann, aber ich lasse mich gerne überraschen.

Gerolds Mutter reagiert im Gespräch um den Spender auffallend zurückhaltend, ich bin mittlerweile doch sehr neugierig geworden, wie sich alles auflösen wird.

Meine Sympathien gelten aber absolut Gerold (trotz des vielen Alkoholkonsums) und vorallem Manuel, der wirklich auf zack ist (was ja Gerolds Überlegung, vielleicht doch einen Vaterschaftstest machen zu lassen, nach sich zieht *lach*) und zudem eine ausgeprägte soziale Ader hat, das gefällt mir.

Antonella

vor 4 Jahren

3. Leseabschnitt: Kapitel elf bis fünfzehn
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Petris schreibt:
Die Story ist gut aufgebaut, aber die wundersame positive Entwicklung von Gerald nervt mich schön langsam ein wenig,... Ist schon ein bisschen wundersam, wie er plötzlich fleißig, engagiert, aufmerksam und verantwortungsvoll geworden ist. Selbst den Kaffee lässt er Zoltan durchgehen,.. Das überzeugt mich nicht so ganz. Gut gemacht ist natürlich, dass man erst denkt, dass die Spende ausbleibt und dann rückt Romana doch raus mit dem Kuvert. Irgendwie ist halt alles sehr konstruiert. Und in diesem Teil ist merke ich, wie ich schön langsam die Geduld verliere und beginne, oberflächlich zu lesen, weil ich ans Ende kommen möchte. Und dass er sich echt von Julias und Alices Argumenten beeindrucken lässt, dass es eine gute Idee wäre, Manuel nicht zu sagen, dass er der Vater ist, kann ich gar nicht nachvollziehen. Im Gegenteil! Genau in so einer Situation wäre es doch gut, dass es einen Vater gibt, den er schätzt und mit dem ihn inzwischen doch sehr viel verbindet!? Ich bin gespannt auf die Auflösung und das Ende.

Auch ich ertappe mich dabei, dass es in diesem Abschnitt ein bisschen zu viel des Guten ist.

Die Veränderung, die Gerold durchmacht, passt nicht zu einem so antriebslosen Menschen. Dass er sich nicht Alices Entscheidung widersetzt, die Vaterschaft weiterhin zu verschweigen, allerdings schon. Und in der Realität wäre es wirklich zu viel für einen 14jährigen, plötzlich zum ersten Mal in seinem Leben mit biologischem Vater und gleichzeitig erstmals mit einem Stiefvater konfrontiert zu werden. Ich vermute deshalb, dass Gerold sich am Ende fügt, denn er würde sonst ja auch Manuel verletzen und ihn womöglich verlieren.

Die vermeintlich ausgebliebene Spende, die dann aber tatsächlich von Romana mitteilungslos als ihr Eigentum beansprucht wurde – das war schon eine raffinierte Wendung.
Was den unbekannten Spender betrifft, so habe ich auch an Zoltan gedacht oder an jemanden, der Gerold bzw. seiner Mutter nahesteht. Ich bin mir aber inzwischen nicht mehr so sicher, dass am Ende tatsächlich alle offenen Fragen auch beantwortet werden.

CanYouSeeMe

vor 4 Jahren

3. Leseabschnitt: Kapitel elf bis fünfzehn
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Antonella schreibt:
Die Veränderung, die Gerold durchmacht, passt nicht zu einem so antriebslosen Menschen. Dass er sich nicht Alices Entscheidung widersetzt, die Vaterschaft weiterhin zu verschweigen, allerdings schon. Und in der Realität wäre es wirklich zu viel für einen 14jährigen, plötzlich zum ersten Mal in seinem Leben mit biologischem Vater und gleichzeitig erstmals mit einem Stiefvater konfrontiert zu werden. Ich vermute deshalb, dass Gerold sich am Ende fügt, denn er würde sonst ja auch Manuel verletzen und ihn womöglich verlieren.

Ich finde die Veränderung auch merkwürdig, allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass das den gegebenen Umständen geschuldet ist.
Je besser seine Beziehung zu Manuel wurde, desto engagierter ist er geworden. Ich habe das Gefühl, dass er unterbewusst nicht so ganz sehr als 'Looser' dastehen möchte.
Deine Vermutung zu seiner Fügung Alice gegenüber teile ich voll und ganz!

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

3. Leseabschnitt: Kapitel elf bis fünfzehn
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Ich finde Gerolds Lebenswandel ja unglaublich - allein mit einem Text schafft er die Leiter der Karriere hinauf zu klimmen und ist nun einer der Top Journalisten.

Auch mit Rebecca läuft es endlich gut, das wünsche ich ihm wirklich. Was natürlich vermutlich nur an Manuel liegt...ob er Manuel je sagen wird, dass er sein Vater ist? Ich glaube nicht....Verstehe aber auch nicht warum - wie kann er es für sich behalten?

Zum anonymen Wohltäter: Das es Hille nicht ist, war mir von Anfang an klar...ich glaube das es jemand ist, an den niemand denken wird...wahrscheinlich einer aus der Bar, einer seiner Freunde oder Zoltan selbst.

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