Daniel Glattauer Theo

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Inhaltsangabe zu „Theo“ von Daniel Glattauer

Theo ist der Neffe von Bestseller-Autor Daniel Glattauer. Bei seiner Geburt fasste sein Onkel den Entschluss, das Kind beim Älterwerden zu beobachten und zu beschreiben, wie es die Welt der Erwachsenen für sich erobert. Einmal jährlich erschienen Porträts des Ein-, Zwei- und Dreijährigen. Mit drei gab Theo sein erstes Exklusivinterview. Danach war bald klar, dass sein Mitteilungsbedürfnis noch lange nicht gestillt sein würde. Nach Theos vierzehntem Geburtstag wurden die Rollen getauscht und das gemeinsame Projekt würdig abgeschlossen: Theo führte ein Revanche-Interview mit Onkel Daniel. Eines der witzigsten, herzerwärmendsten Bücher, das je über Kinder geschrieben wurde.

Von der Idee her toll, auch humorvoll aufgearbeitet, leider irgendwann selbst für Kinderversteher etwas viel Theo!

— sommerlese

War gut.

— Schlinkepuetz

Zum Schmunzeln...

— Sumsi1990

Jedes Jahr etwas Neues über Theo trägt als Idee nicht bis zum Ende. Zudem nervt die Nabelschau irgendwann. Sonst: ganz süß.

— Beust

Enttäuschend.

— Jens1904

humor genau nach meinem geschmack

— clair

Ich fand das Buch toll, aber ich kann mir vorstellen, dass Leute ohne eigene Kinder mit dem Buch nicht so viel anfangen können!

— chaosbaerchen

Die ersten Seiten haben mir galaktisch gut gefallen, auf den letzen Seiten fehlte mir der kleine Theo ein bisschen... :-( Trotzdem ein gelungenes Buch

— PiMi

Ich habe die ersten 100 Seiten des Buches durch und finde es sehr unterhaltsam und vor allen Dingen liebevoll geschrieben. Mal ein ganz anderes Buch über die Entwicklung eines Kindes, humorvoll und in der typisch leichten Art von Daniel Glattauer :-)

— DieBuchkolumnistin

Schon sehr gespannt bin. :-D

— LaDragonia

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"Humor und Gelassenheit"...

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Eine schöne Fortsetzung - zum zwischendurch wegträumen....

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Unterzuckert

Bewertung bis 46%, danach abgebrochen.

Snow

Milchschaumschläger

So ein lustiges aber nicht flaches Buch sehr nett geschrieben !

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Sehr schwarzer Humor, mir hat es sehr gut gefallen

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stellenweise echt witzig, manchmal aber auch politisch oder grenzwertig

Kaffeetasse

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  • Hat meine Erwartungen nicht erfüllt

    Theo

    gaby2707

    28. January 2018 um 11:51

    Daniel Glattauer beschreibt im gleichnamigen Buch, mehr oder minder die erste 14 Lebensjahre seines Neffen Theo. Wie er schaut, wie er spricht, wie ertelefoniert, wie er sich bewegt, wie er sich unter Menschen verhält, wie er mit seinen Kuscheltieren umgeht, was man mit Theo beim einkaufen erleben kann usw. Manches war richtig amüsant zu lesen, andere Seiten ziehen sich zäh dahin. Hier und da musste ich schmunzeln und wurde an meine eigenen Kinder in diesem Alter erinnert. Aber immer wieder hatte ich Mühe, mich auf den kleinen Kerl Theo einzulassen. Schön fand ich, wie er seine Welt oft so ganz anders sieht, wie wir Erwachsene es tun. Und im Supermarkt sollte man sich auf manche Äußerung à la "Kindermund tut Wahrheit kund" einstellen. Es gibt immer wieder interessante und witzige Anekdoten. Theo ist ein wisensbegieriges und interesiertes Kind. Aber nach einer Weile wirkt es auf mich nicht mehr witzig und humorvoll, sondern es keimt Langeweile auf. Mir ist es nicht ganz leicht gefallen, dieses Buch vollständig und zuende zu lesen. Vielleicht hatte ich mir einfach zuviel erwartet.

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  • Kindermund tut Wahrheit kund

    Theo

    sommerlese

    28. April 2017 um 13:25

    Daniel Glattauer hat in "Theo. Antworten aus dem Kinderzimmer" 2010 ein humorvolles Buch über seinen Neffen Theo geschrieben, es erscheint im Deuticke Verlag. "Der Versuch einer abgasfreien Erziehung ist kläglich gescheitert. Theo liebt Autos. ...Ohne Autos hätte das Leben für Theo keinen Sinn." Zitat Seite 104 Glattauer liefert mit seinem Buch eine literarische Begleitung der Kindheit seines Neffen Theo. Mit einigen amüsanten und lebensnahen Beschreibungen zeigt er dessen Entwicklung, Erlebnisse, Sprachvermögen und Kindermund von Geburt an bis zum 14. Lebensjahr. Ein wenig erinnert mich das Ganze an den Film "Guck mal, wer da spricht". Wer Kinder hat, findet hier viele Parallelen zum selbst Erlebten und freut sich über diese Einblicke ins fremde Kinderzimmer. Die Anekdoten und Erlebnisse Theos haben mich sehr an die Kindheit meiner eigenen Kinder erinnert und ich musste häufig schmunzeln. Wie bei allen Kindern sind diese Bemerkungen witzig, werden aber sicher von den eigenen Angehörigen viel schöner gefunden als von Fremden. Besonders amüsiert habe ich mich bei dem authentisch geschilderten Zoobesuch. Denn dort zeigt sich wie Theo und alle Kinder wirklich die Welt sehen. Es sind nicht die Seelöwen oder Flamingos, die für Kinder ins Blickfeld rücken. Es sind verlorene Handschuhe, Pfützen und Regenwürmer, die Kinder begeistern oder zumindest neugierig machen. Sie sehen das Naheliegende. Glattauer zeigt auch, wie sein Neffe pädagogisch angeleitet wurde, natürlich nicht immer mit dem gewünschten Erfolg. So sind Kinder nun einmal. Was in der Theorie super klingt, muss noch lange nicht klappen. Es scheitert häufig in der Praxis an Zeitnot, am Nervenkostüm der Eltern oder schlicht und einfach am bockigen Kind. Witzig war auch Theo im Supermarkt. Mit Kindern kann man immer etwas erleben und sollte auf so manche Bemerkung à la "Kindermund tut Wahrheit kund" gefasst sein. Theo ist ein interessiertes, neugieriges Kind wie Abertausende andere auch und so stellt er Fragen. Er fragt einmal, zweimal und nochmal. In solchen Fällen können Kinder eine unerhörte Ausdauer an den Tag legen, die eigentlich begeistern sollte, aber meistens für die Betroffenen auch nervig werden kann. Glattauers Buch ist authentisch, liebenswürdig geschrieben und mit witzigen Aussprüchen angereichert, aber im Ganzen ist es dann doch zu viel des Guten.

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  • Eine tolle liebevolle Beschreibung eines Kindes!

    Theo

    Sumsi1990

    03. May 2016 um 13:41

    Ich - als zugegebenermaßen eingeschweißter Glattauer-Fan - habe dieses Buch anlässlich der frohen Botschaft einen Neffen zu bekommen gelesen. Zu diesem freudigen Anlass war das Buch natürlich perfekt!Und ich muss sagen ich habe mich auch köstlich amüsiert. Daniel Glattauer fängt genau die Verhaltensweisen von Kindern in einer gewissen Altersklasse ein. Es gibt irrsinnig viele Stellen an denen man lachen oder schmunzeln muss, weil man ein solches Verhalten einfach von Kindern gewohnt ist.Es ist ein sehr schönes, wahrherziges, wahres Buch voller Liebe und Zuneigung für einen kleinen Erdenbürger der - und das macht dieses einmalige Buch aus - NICHT das eigene Kind ist!

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  • Antworten aus dem Kinderzimmer

    Theo

    MvK

    "Theo ist der Neffe von Bestseller-Autor Daniel Glattauer. Bei seiner Geburt fasste sein Onkel den Entschluss, das Kind beim Älterwerden zu beobachten und zu beschreiben, wie es die Welt der Erwachsenen für sich erobert. Einmal jährlich erschienen Porträts des Ein-, Zwei- und Dreijährigen. Mit drei gab Theo sein erstes Exklusivinterview. Danach war bald klar, dass sein Mitteilungsbedürfnis noch lange nicht gestillt sein würde. Nach Theos vierzehntem Geburtstag wurden die Rollen getauscht und das gemeinsame Projekt würdig abgeschlossen: Theo führte ein Revanche-Interview mit Onkel Daniel. Eines der witzigsten, herzerwärmendsten Bücher, das je über Kinder geschrieben wurde." Ich fand dieses Buch nicht lesenswert. Hatte mir mehr erhofft :-( Es war langweilig, nicht fesselnd und meinen Humor hat es ganz und gar nicht getroffen. Ich kann dieses Buch nicht weiterempfehlen.

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  • Wer sich gern an Kindern erfreut und wissen will, was Kinder in manchen Situationen macht und was er

    Theo

    trollchen

    09. April 2014 um 10:24

    Theo Antworten aus dem Kinderzimmer Cover: Das Titelbild kommt sehr witzig daher, wie es das Buch auch ist. Der Hintergrund ist lindgrün, schön zart, wie Kinder es nun mal sind. Und auf dem grünen Grund ist eine Zeichenfigur mit Hut, ein kleiner Junge und um den geht es in dem Buch. Sehr gut gewählt das Cover. Herausgeber ist Goldmann Verlag (20. August 2012) und das Buch hat 256 Seiten. Kurzinhalt: Theo ist der Neffe des Bestsellerautors Daniel Glattauer. Als er geboren wurde, beschloss sein Onkel, ihn beim Aufwachsen zu beobachten und zu beschreiben. Doch Theo steht seinen Eltern, dem neugieren Onkel und dem gesamten Betreuungspersonal von Anfang an skeptisch gegenüber. Vorschriften lässt er sich nicht machen, und die Welt der Erwachsenen erobert er sich Schritt für Schritt und auf seine Weise ... Meine Meinung: Das Buch liest sich sehr schnell und ist sehr kurzweilig, weil das Thema so humorig herüber gebracht wurde. Man hat gern dem kleinen Theo beim Wachsen zugeschaut. So amüsant, wie der Autor die Welt des Kleinen eingefangen hat, hat mich sehr bezaubert. So richtig spannend wurde es für mich, als er reden konnte und in die Schule ging, das war schon eine Herausforderung an den Autor, das noch so einzufangen und trotzdem den Humorgehalt nicht zu schmälern. Denn es gibt ja doch so Sachen, die wollen Schulkinder nicht gefragt werden, wen magst du die Schule, was gefällt dir am meisten usw. Aber Daniel Glattauer hat dies auch bravirös gemeistert. Mein Fazit: Ein tolles Kinderbuch, was man getrost zwischendurch mal lesen kann, es hat sicherlich keinen Sachcharakter, aber auf dies hat der Autor auch sicherlich keinen Wert gelegt. Wer sich gern an Kindern erfreut und wissen will, was Kinder in manchen Situationen macht und was er sagt, ist hier genau goldrichtig. Unterhaltenswert und kurzweilig lustig. Außerdem kann man mit den eigenen Kindern vergleichen.

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  • Daniel-Glattauer-Special & Buchverlosung zu "Die Wunderübung"

    Die Wunderübung

    Daniliesing

    Lange haben wir gewartet und endlich ist es soweit - mit "Die Wunderübung" erscheint im Februar ein neues Buch von Daniel Glattauer. Das haben der Deuticke Verlag und wir uns zum Anlass genommen, euch mit einem Daniel-Glattauer-Special zu  überraschen. Immer wieder begeistert uns der Autor mit seinem grandiosen Ideen und Geschichten - natürlich auch in "Die Wunderübung"! Mehr zum Buch: Die Beziehung von Joana und Valentin ist am Tiefpunkt angelangt, und die Versuche, die der Paartherapeut anstellt, um die beiden Streithähne in den Griff zu kriegen, sind ganz und gar nicht erfolgreich. Joana weiß immer schon vorher, was ihr Ehemann sagen will, und sorgt mit ihrem Redeschwall dafür, dass er oft gar nicht zu Wort kommt. Valentin straft sie dafür mit Gefühlskälte. Er nimmt jeden Missstand als gegeben hin und sieht keinen Grund für Veränderung. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken. In "Die Wunderübung" erweist sich Daniel Glattauer als ein Meister darin, die feinen Zwischentöne im Dschungel unserer Gefühle darzustellen. Leseprobe | Webseite des Autors | Daniel Glattauer auf Facebook Gekonnt versetzt uns Daniel Glattauer hier in die Gefühlswelt des Paares, aber auch des Therapeuten und lässt uns tief in ihre Geschichte eintauchen! Auch in Glattauers anderen Büchern spielen Gefühle - ganz unterschiedlicher Arten - stets eine wichtige Rolle! Deshalb möchten wir jetzt von euch wissen, mit wem ihr eigentlich über eure Gefühle sprecht, wenn diese einfach raus müssen oder behaltet ihr sie doch eher für euch und wie geht es euch damit? Unter allen, die uns diese Frage bis zum 26. Februar 2014 beantworten, verlosen wir 10 Exemplare von "Die Wunderübung". Ein weiterer Gewinner darf sich außerdem über ein tolles Daniel-Glattauer-Lesepaket mit den folgenden Büchern freuen: "Die Wunderübung" "Ewig dein" "Theo" "Gut gegen Nordwind" "Alle sieben Wellen" "Schauma Mal" "Darum" "Der Weihnachtshund" Wir sind schon sehr gespannt auf eure Antworten! Bitte gebt auch mit an, ob ihr für das große Buchpaket mit in den Lostopf möchtet oder nur für "Die Wunderübung".

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    • 395

    kathrineverdeen

    13. March 2014 um 07:22
  • Rezension zu "Theo" von Daniel Glattauer

    Theo

    megabaron66

    31. December 2012 um 16:44

    Daniel Glattauer erzählt die ersten 14 Jahre seines Neffen Theo. Das Buch ist sehr simple und lustig geschrieben von Glattauer, ganz typisch von ihm. Mich konnte dieses Schreibstück leider überhaupt nicht überzeugen, einige lustige und humorvolle Absätze waren die einzigen positiven Punkte. Also, nur dann lesen, wenn ihr das Buch schon gekauft habt!

  • Rezension zu "Theo" von Daniel Glattauer

    Theo

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. September 2012 um 15:26

    Onkel Dani erzählt in vielen lustigen Geschichten vom Aufwachsen seines Neffen Theo. Er beginnt bei der komplizierten Geburt und endet beim 14 Lebensjahr. Daniel Glattauer versucht Theo aber nicht nur aus der Sicht eines Dritten zu beschreiben, sondern versucht auch Theos Gedanken und Beweggründe zu erfassen. Der Schreibstil ist sehr einfach gewählt, aber durchaus auch sehr ironisch, sarkastisch oder einfach nur lustig. Insgesamt ein gutes Buch, wer das Erwachsenwerden eines Kindes mal aus einer anderen Perspektive sehen will. Das einzig Negative war, dass man dauernd vom nicht vorhandenen Durchsetzungsvermögen der Eltern, Großeltern etc. lesen musste. Mich hat aber nicht das dauernde Erwähnen geärgert, sondern eben das alle kaum ein Durchsetzungsvermögen haben und Theo ihnen auf der Nase rumtanzen kann, wie er grad lustig ist.

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  • Rezension zu "Theo" von Daniel Glattauer

    Theo

    awogfli

    06. March 2012 um 14:32

    Ein sehr entzückende Geschichte. Daniel Glattauer begibt sich quasi in die Position eines teilnehmenden Beobachters und versucht Aktionen, Motive und Perspektiven seines Neffen Theo von der Geburt an bis zum 14. Lebensjahr aus der Sicht des Kindes aber mit den Worten eines Erwachsenen zu beschreiben. Das erinnert mich wirklich an Feldforschung bei einer ganz ausgefallenen Spezies - nämlich der des Kindes. Das Buch ist sowohl von einer wunderbaren Komik als auch sehr lehrreich ohne den Zeigefinger zu heben wie diese ganzen Elternratgeber oder Erziehungsbücher und hält Eltern, Onkeln Tanten... also allen Leuten, die mit Kindern zu tun haben wunderbar einen Spiegel vor.

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  • Rezension zu "Theo" von Daniel Glattauer

    Theo

    FranzIska

    08. January 2012 um 18:15

    Daniel Glattauer porträtiert seinen Neffen Theo von dessen Geburt an. Das Projekt läuft so ab, dass er Theos Entwicklung in Sprache und Welterkundung jährlich untersucht und dem Leser detailliert mitteilt. Ist das Buch, besonders durch die sprachliche Gestaltung und den Witz (für andere, nicht für betroffene Eltern und anderen Ersatzpädagogen) in Alltagssituationen, anfangs recht niedlich und lustig, verliert es gegen Ende hin an Charme und wird ein wenig langatmig.

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  • Rezension zu "Theo" von Daniel Glattauer

    Theo

    WinfriedStanzick

    30. September 2011 um 14:40

    Als der mittlerweile zum Erfolgsautor gewordene Daniel Glattauer im Oktober 1994 seinen Neffen Theo kennenlernte, war Glattauer dem Literaturbetrieb noch völlig unbekannt. Glattauer war von dem Baby fasziniert und fasste den Entschluss, Theos Leben festzuhalten und über jedes Lebensjahr von Theo eine Geschichte zu schreiben. Ob er damals schon mit dem Gedanken spielte, diese Geschichten dereinst, wenn Theo groß geworden wäre, zu veröffentlichen, wissen wir nicht. Nun aber, da Theo 14 Jahre alt geworden ist, hat er es getan und herausgekommen ist ein ganz köstliches Buch, das einem das Herz aufgehen lässt, die Erinnerung wach werden lässt an die Zeit, in der die eigenen Kinder noch klein waren oder gar die eigene Kindheit wieder auferstehen lässt. Das Buch hat zwei Teile. In der ersten Hälfte wird sehr ausführlich von Theos Leben und Glattauers Erfahrungen mit ihm bis zum dritten Lebensjahr erzählt, im zweiten Teil sind die jährlichen Berichte bis zu seinem dreizehnten Lebensjahr abgedruckt. Das Buch steckt voller Witz und Humor, spart auch nicht mit Anspielungen auf allerlei Pädagogik, die da von verschienen Leuten an Theo ausprobiert werden soll und ist für alle Menschen, die Kinder haben und/oder lieben eine sehr unterhaltsame Lektüre. An einigen Stellen dachte ich, warum hast du das nicht auch gemacht, und neben den vielen Bildern auch mit schriftlichen Notizen die ersten Jahre und die Aussprüche deines eigenen Sohnes aufgezeichnet.

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  • Rezension zu "Theo" von Daniel Glattauer

    Theo

    mabuerele

    27. March 2011 um 17:45

    Daniel Glattauer porträtiert die ersten 12 Jahre seines Neffen Theo. Zu jedem Geburtstag wird die Entwicklung des letzten Jahres skizziert. Besonders ausführlich stellt er Theos Leben im dritten Lebensjahr dar. Theo ist ein aufgewecktes und intelligentes Kerlchen. Dabei dürfte er sich ansonsten kaum von anderen Kindern unterscheiden. Es gibt viele Stellen im Buch, wo ich herzhaft gelacht habe. Als zeitweiliger Betreuer des Jungen hat "Onkel Dani" so seine Erfahrungen gemacht. Eltern, die ähnliches selbst erleben, vergeht dann aber in der Öffentlichkeit das Lachen. Einkaufen, Tierparkbesuch, Urlaub - fast nichts wird ausgelassen. An manchen Stellen hält der Autor auch uns Erwachsenen den Spiegel vor. Doch der Humor im Buch überwiegt. Schönes entspannendes Buch!

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  • Frage zu "Theo" von Daniel Glattauer

    Theo

    MaryPoppins

    Ich bin auf der Suche nach einem Kinderbuch „mit Köpfchen“ und auf Daniel Glattauers Theo gestoßen. Ich habe nun aber schon oft Meinungen gefunden die Theo nicht für besonders gut halten (im Gegensatz zu den anderen Büchern von ihm). Was meint ihr und warum?

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  • Rezension zu "Theo" von Daniel Glattauer

    Theo

    Anne1984

    09. February 2011 um 07:16

    Mit Theo schreibt Daniel Glattauer über seinen Neffen. Wir begleiten die Entwicklung des Jungen bis zum Alter von 14 Jahren.
    Teilweise doch etwas zu vorhersehbar und langatmig, sodass das lesen etwas schwer fällt. Zusammenfassend kann man das Buch jedoch durchaus an Freunde der Unterhaltungsliteratur weiterempfehlen.

  • Rezension zu "Theo" von Daniel Glattauer

    Theo

    devildoll

    Leider erfüllt das Buch nicht im geringsten meine Erwartungen.

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