Daniel Goleman Soziale Intelligenz

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Inhaltsangabe zu „Soziale Intelligenz“ von Daniel Goleman

Freunde machen glücklich, und ein gutes Verhältnis zu den Kollegen wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Denn soziale Beziehungen beeinflussen unser seelisches und körperliches Wohlbefinden und spielen eine entscheidende Rolle bei der Ausbildung unserer Persönlichkeit. Das geschieht normalerweise unbewusst, indem wir Gefühle anderer lesen und ganz unmittelbar darauf reagieren. Aber das Entscheidende ist: Jeder Mensch kann lernen, sich in Beziehungen intelligent zu verhalten und seine soziale Kompetenz zu stärken!

Sachlich, wissenschaftlich. Viel um Affen, evoltionär, ums Gehirn. Schon einige trockene Stellen

— Seba

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  • Rezension zu "Soziale Intelligenz" von Daniel Goleman

    Soziale Intelligenz

    UteSeiberth

    11. October 2011 um 11:01

    Dieses Buch zeigt in allgemeinverständlicher Sprache wie wichtig gute soziale Beziehungen in unserem Leben sein können, vor allem in einer Zeit, da sich viele gewohnte Bindungen auflösen.Goleman zeigt in kurzen und klaren Kapiteln, gestützt auf die neuesten Erkenntnisse aus Biologie und Hirnforschung,wie wichtig soziale Intelligenz in unserem gesellschaftlicehn Leben ist.Er zeigt auch die destruktiven Formen von Beziehungen auf und wie sie in positive Formen übergeleitet werden können.Ich empfinde es als einen sehr wichtigen Beitrag zum Gelingen des menschlichen Miteinanders in unserer Gesellschaft.

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  • Rezension zu "Soziale Intelligenz" von Daniel Goleman

    Soziale Intelligenz

    WildRose

    18. March 2011 um 12:40

    Das Buch finde ich besser als "Emotionale Intelligenz". Es ist viel detaillierter beschrieben, auch die Teile, in denen es um das menschliche Gehirn geht, waren für mich sehr interessant und ich finde, dass es auch für Laien - wie mich - gut verständlich ist. Hat mir also sehr gut gefallen. Lesenswert.

  • Rezension zu "Soziale Intelligenz" von Daniel Goleman

    Soziale Intelligenz

    prueher

    03. August 2007 um 11:02

    Nach “Emotionale Intelligenz” und “Emotionale Führung” habe ich mir nun Daniel Golemans “Soziale Intelligenz” zu Gemüte geführt. Das Buch ist modular lesbar, das heißt: Es ist nicht unbedingt notwendig, es linear durchzulesen. Kapitel, die interessieren, können ohne weiteres vorgezogen werden. Lediglich das Kapitel 1 (”Die Ökonomie der Emotionen”) bildet eine Grundlage für später. Prinzipiell arbeitet unser Gehirn beim Umgang mit anderen Menschen auf zwei Pfaden: Dem unteren und dem oberen Pfad: Der unteren Pfad hat viel mit Instinkten zu tun und sicherte in grauer Vorzeit unser Überleben. Der obere Pfad ist jener, der auf unsere Erfahrungen und auf Regeln zurückgreift. Er verhindert beispielsweise, dass wir nicht sofort zuschlagen oder weglaufen, wenn uns wer bedroht oder ärgert. Der untere Pfad ist beispielsweise für die Liebe auf den ersten Blick zuständig. Unsere Stimmungen ändern sich oft unbewusst durch den unteren Pfad. Das Zusammensein mit Menschen wirkt sich aufgrund des unteren Pfades auf unseren gesamten Körper aus: So kann die Gesellschaft von ärgerlichen Mitmenschen unseren Blutdruck steigen lassen. Goleman behandelt, ausgehend von der Theorie des unteren und oberen Pfades, folgende Themen: - Wie gute Beziehungen entstehen - Altruismus und Mitgefühl - Was beim Küssen geschieht, wie Begierde entsteht - Was ist soziale Intelligenz? - Die “Ich-Es-Beziehung” vs. der “Ich-Du-Beziehung” - Die Eigenschaften von Narzissten, Machiavellisten und Psychopathen - Autismus - Wie wir durch Gene und Umwelt geprägt werden - Der sicher, ängstliche und ausweichende Bindungsstil und die Auswirkungen auf unsere Beziehungen - Glück Alle Kapitel sind mit Studien und typisch amerikanischen Beispielen aus der Sicht der Prozesse im Gehirn beschrieben. Das große Plus für das Leben nach dem Buch ist die Unterscheidung zwischen unterem (”Instinkt”) und oberen (”Nachdenken”) Pfad: Dadurch wird einem bewusst, warum wir uns ärgern, verlieben oder mit jemanden Freundschaft schließen. Lehrer sollten zumindest die Kapitel “Ein Netzwerk sozialer Nervenbahnen”, “Gestörte Verbindungen” und “Die optimale Position für gute Leistungen” gelesen haben. Burn-Out-Lehrer das Kapitel über “Heilsame Verbindungen”. Fazit: Wir wissen, dass es im Unterricht nicht unbedingt darauf ankommt, WAS wir unterrichten, sondern WIE wir sind. Lernen kann nur geschehen, wenn wir sowohl im unteren Pfad als auch im oberen Pfad die Schüler erreichen.

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