Daniel H. Wilson Robocalypse

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Inhaltsangabe zu „Robocalypse“ von Daniel H. Wilson

Die letzte Stunde der Menschheit ist angebrochen: Weltweit erheben sich die Maschinen gegen ihre Schöpfer. Unter der Kontrolle einer überragenden künstlichen Intelligenz werden scheinbar harmlose Computer zur ebenso tödlichen Bedrohung wie hochentwickelte Waffensysteme. Die Robocalypse vernichtet die Welt, wie wir sie kennen – doch mit einem haben die Maschinen nicht gerechnet: dem Überlebenswillen der Menschen … »So muss phantastische Unterhaltung sein: erschreckend, brillant geschrieben und sehr, sehr realistisch.« Lincoln Child

Gut lesbare Geschichte mit spannenden Elementen. Für Sci-Fi Fans prima geeignet.

— gynu
gynu

Gutes Buch, aber für Nicht-Science-Fiction-Fans zu viele Fachbegriffe ohne Erläuterungen. Trotzdem Kaufempfehlung (:

— Jori-Chan
Jori-Chan

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— Jadra
Jadra

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  • Robocalypse

    Robocalypse
    AKRD

    AKRD

    28. December 2015 um 13:22

    Wieder einmal ein Buch, bei dem die Leseprobe so vielversprechend war und das Buch leider nicht halten konnte, was diese versprach ... Das Buch ist durchaus nett gestaltet, die abgerundeten Ecken mal was Anderes und auch das Cover war recht passend, aber die Geschichte hat mich einfach nicht packen können und ich habe auch nicht mehr bis zum Ende gelesen, kann also zum Inhalt nur bedingt etwas sagen. Der Stil war einfach nicht meins: die Einleitung der Kapitel war noch phantasievoll gestaltet, aber wie die Geschichte erzählt wird, habe ich einfach schon zu oft gelesen und das weit besser leider. Die Figuren sind mir zu "blutleer" und reißen einen einfach nicht mit. Auch die Story an sich ist nicht neu, was nichts gemacht hätte, wenn der Autor sie anders präsentiert hätte. Aber so wirkte mir das alles einfach zu lieblos dahin geschrieben und schlichtweg unspannend. Ich mag Sci-Fi sonst sehr gern und lese auch gern solche Bücher, aber hier fehlte mir einfach zuviel. Als absolut eingefleischter Fan von Roboteraufständen mag man das mögen und sich an der Story erfreuen, aber ich fand manche Stellen einfach lächerlich und mochte so auch gar nicht mehr großartig weiterlesen. Der Autor ergeht sich meiner Meinung nach einfach zu sehr in Klischees, macht es sich sehr leicht und nahm mir damit einfach den Spass an der Story und leider damit auch die Spannung. Ich hatte mir weit mehr erwartet nach der Leseprobe und kann hier leider nur enttäuschende zwei Sterne vergeben, sorry...

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  • Die Maschinen werden zur tödlichen Gefahr

    Robocalypse
    Jori-Chan

    Jori-Chan

    20. June 2015 um 17:45

    Hallo liebe Bücherfreunde (: Heute möchte ich eine Rezension zu Robocalypse schreiben. Hierbei handelt es sich um meinen ersten Science-Fiction. Und mein Fazit ist, dass ich vermutlich nicht allzu schnell wieder etwas in dieser Richtung lesen werde. Der Anfang von Robocalypse ist sehr verwirrend. Es erzählt schon etwas von dem Ende des Buches und es kommen Begriffe vor, die erst im Laufe des Buches erklärt werden. Solche Begriffe sind zum Beispiel "Stumper" und "Tickler"  Aber der Anfang ist sehr wichtig, da eine Entdeckung gemacht wird, worauf das restliche Buch basiert. Also dachte ich mir Zähne zusammen beißen und weiterlesen. Danach wird es spannender. Man erfährt wie die künstliche Intelligenz "Archos" entstanden ist und wie es ihr gelangt, sich aus den Händen seines Erfinders zu befreien.  Und somit begann dann der Aufstand der Roboter. Mehr von der Story möchte ich hier an der Stelle nicht verraten. Für mich war das Buch ein Auf und Ab. Es gab viele interessante und spannende Stellen, aber auch sehr langatmige Geschichten. Erst nach der Hälfte des Buches wurden alle Charaktere vorgestellt. Dadurch vergaß man leider schon wieder viele von ihnen, da sie lange keinen Auftritt hatten. Fazit: Eine gute Geschichte mit spannenden Szenen, aber für einen Nicht-Science-Fiction-Fan zu viele Fachbegriffe ohne große Erklärungen. Ich würde dem Buch drei von fünf Sternen geben. Zur Zeit lese ich jetzt "In meinem Himmel". Also etwas komplett anderes. Bald dann eine neue Rezension von mir (: Da dies hier meine erste Rezension ist, würde ich mich sehr über Tipps freuen (:

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  • Solide geschrieben

    Robocalypse
    Trucks

    Trucks

    15. June 2015 um 10:35

    Mir hat „Robocalypse“ von Daniel E. Wilson gut gefallen. Das fing schon mit dem ungewöhnlichen Cover an, das abgerundete Ecken aufweist und sich damit schon mal von vielen anderen Büchern deutlich abhebt. Es fasst sich dadurch einfach angenehm an und so bekommt das Buch allein schon mal dadurch einen Pluspunkt. Wilson weiß, wie man(n) auf sich aufmerksam macht. Und das musste er auch, denn das Thema ist natürlich nicht neu... Dass sich Roboter gegen die Menschen richten und diese den Kampf mit ihnen ausfechten müssen, kennt man schon aus zahllosen Filmen und auch zig Büchern, aber Wilson kann man einen durchaus eigenen Stil zugutehalten, den er auch konsequent umsetzt. Dieser ist nicht immer flüssig zu lesen, fand ich, aber größtenteils. Die Kapitel sind nicht übermäßig lang und werden nett eingeleitet. Die Erzählperspektiven ändern sich, so sorgt er für Abwechlung, ohne die das Buch vielleicht auch nicht so gut geworden wäre. Ich musste das Buch zeitbedingt immer wieder mal weglegen und wurde daher immer wieder "rausgerissen". Bei mehr Zeit hätte ich das Buch vielleicht auch mehr genießen und würdigen können, wer weiß... Einen Punkt Abzug für die meiner Meinung nach ab und an abflachende Spannung, das hätte man besser machen können, aber das ist natürlich ein rein subjektiver Eindruck. Alles in allem aber ein solides, gutes Buch.

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  • Robocalypse

    Robocalypse
    FabAusten

    FabAusten

    Wer überlegt, sein Haus mit dem Smartphone zu steuern, sollte vielleicht zuvor diesen Roman lesen. Die Menschheit hat einen Krieg geführt. Doch statt sich untereinander zu bekämpfen, musste sie ihre Kräfte bündeln und gegen einen scheinbar überlegenen Gegner antreten. Sie hatten mit ihm zusammengelebt, er war Teil ihres Lebens, er hat ihnen vieles abgenommen, war ihr ergebener Diener. Doch die Menschen begingen einen Fehler. Archos wurde erschaffen und dieser Computer wendete sich gegen sie. Er übernahm die Kontrolle über die Maschinen und statt zu dienen, begannen sie zu töten. Es schien fast hoffnungslos, doch schließlich nahmen wenige Menschen den Kampf auf. Ein Kampf, der ein Krieg werden musste. Cormac Wallace hat an diesem Krieg teilgenommen und betätigt sich nach dessen Ende als Historiograph. Seinen Bericht findet der Leser in Robocalypse. Das Ende ist der Anfang. Die Menschheit war siegreich. Dies erfährt der Leser gleich zu Beginn und dennoch wird dadurch die Spannung in keiner Weise beeinträchtigt. Der Plot hält zahlreiche Überraschungen bereit und ist, abgesehen vom bekannten Kriegsausgang, nie vorhersehbar. Nach einer kurzen Einführung wird die Geschichte chronologisch von den Anfängen der Revolte bis zu ihrem kriegerischen Ende ausgeführt. Die Perspektive wechselt zwischen verschiedenen Beteiligten, die über den Erdball verteilt sind. Darunter befinden sich ein alter Japaner, eine Kongressabgeordnete und ihre Tochter, ein Widerstandskämpfer in New York, ein indianischer Polizist und sogar ein Android, der Gefühle entwickeln kann. Alle Figuren sind in sich schlüssig und der Leser baut eine Beziehung zu ihnen auf. Die unterschiedlichen Perspektiven und Schauplätze ermöglichen einen umfassenden wie detaillierten Blick auf das Geschehen. Es wird nachvollziehbar erklärt, warum die Maschinen sich erheben. Sie werden von den menschlichen Nutzern im besten Fall unachtsam und im schlechtesten Fall grausam behandelt. Die Sprache ist leicht verständlich und dem jeweiligen Erzähler angepasst, ohne dass es einen Bruch im Erzählfluss gäbe. Daniel H. Wilson schafft es, eine mehrdimensionale Geschichte überaus spannend und einleuchtend zu erzählen. Außerdem fragt sich der Leser stets, ob das entworfene Szenario wirklich so unrealistisch ist. Immerhin wird ständig an noch intelligenteren Computern und Maschinen gearbeitet und daran, dass sie menschliche Tätigkeiten ersetzen können. Vielleicht wenden sie sich wirklich irgendwann gegen ihre Erschaffer, die auf sie wirken müssen wie unzulängliche, fehlerhafte Maschinen? Der Autor gibt eine realistische Vorstellung davon, wie es dann sein könnte. Die Frage ist nur, ob die Menschheit wirklich siegreich aus der Auseinandersetzung hervorgehen würde.

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    • 3
  • Weltkrieg zwischen Mensch und Maschine.

    Robocalypse
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. March 2015 um 16:27

    Beängstigende Visionen bannt Daniel H.Wilson in ein 462 Seiten starkes Taschenbuch. Der Beginn ist eigentlich das Ende. Erster Schauplatz ist ein abgelegener Ort im westlichen Alaska, am Rande der Ragnorac Intelligence Fields. Die restlichen Überlebenden der Brightboy Squad fördern zu Ende des Krieges zwischen Robotern und Menschen eine Black Box aus der Tiefe eines riesigen Kraters. Sie enthält Aufzeichnungen, die kontinuierlich Auskunft über die Jahre des Kampfes geben. Die Berichte sind ähnlich abgefasst wie Tagebucheintragungen, jeweils aus den Blickwinkeln verschiedener Personen, aber dennoch im Fortgang der Ereignisse ineinander verzahnt. Langsam steigert sich die Spannung des Lesers, der einen unheimlichen Prozess miterlebt. Er wird Zeuge, wie aus anfänglichen, vereinzelten Störfällen bei den menschengehorchenden Robotern agressive Vernichtungsschläge gegen die Rasse der Menschen werden, in einer nie dagewesenen , listigen Vielfalt, die nur von der hochgezüchteten Intelligenz einer Maschine mit Namen Archos entworfen worden sein kann. Von Archos weitergegeben über ein absolutes, weltweites Datennetz, erfasst diese grauenvolle Wandlung alle Roboter, die im "Akuma", einem Verband, vereinigt sind. Lediglich eine geringe Zahl von "Senshi", dem Menschen weiterhin getreue Robos oder einige humanoide Geschöpfe, wie die Freeborn Robos, entziehen sich dieser grauenhaften Umprogammierung. Archos' übermäßige, todbringende Intelligenz scheut jedoch nicht davor zurück, auch eine makabre Mixtur aus Mensch und Maschine zu konstruieren, um einen endgültigen Sieg davon zu tragen. Die schonungslose, teilweise brutale Schilderung der Kampfhandlungen treibt dem Leser sicherlich die ein oder andere Gänshaut über den Rücken. Sie sorgt aber auch dafür, dass er sich der unheimlichen, visionären Situation so intensiv bewußt wird, dass er nur einen Gedanken haben kann: "Oh, Gott, lass es nie so weit kommen!" Wilson hat ein tolles Buch geschrieben, hinreissend spannend, der absolute page runner.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    Robocalypse
    bieberbruda

    bieberbruda

    22. December 2014 um 09:20

    Archos hat die Kontrolle übernommen! Nach dem Fehler eines Wissenschaftlers (Archos hat eine Schwachstelle im System gefunden), hat sich das geniale Computerhirn befreit und angefangen die Kontrolle über den robotisierten Planeten zu übernehmen. Der Anfang - d.h. der Übergang von der jetzigen Zeit in die Zeit der Roboter war extrem spannend geschrieben. Die Art und Wiese, wie die Roboter plötzlich einen eigenen, bösen Geist entwickeln ist sehr gruselig und hat mich wirklich gefesselt. Leider konnte diese Spannung über das Buch nicht gehalten werden. Stattdessen musste ich mich leider durch die zweite Hälfte des Buches quälen. Nachdem die Vorherrschaft der Roboter begonnen hat, fand ich die Geschichte auf einmal sehr banal, vorhersehbar und langweilig. Da man immer wieder zwischen einzelnen Szenen verschiedenen Personen hin- und her springt, kann man meiner Meinung nach keine wirklich Beziehung zu den Personen aufbauen. Leider baut sich deshalb auch kein Spannungsbogen auf. Fazit: Gute Idee mit anfangs super Umsetzung. Leider wird die hohe Qualität des Anfangs nicht gehalten und das Buch wird von Seite zu Seite schlechter. Deshalb gibt es von mir 2,5 Sterne.

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  • Robocalypse, besprochen von Götz Piesbergen

    Robocalypse
    Splashbooks

    Splashbooks

    20. December 2014 um 09:30

    Mensch gegen Maschine ist kein neues Konzept. Spätestens seit den "Terminator"-Filmen kennt jeder Mensch diese Idee. Von daher erfindet Daniel H. Wilson mit "Robocalypse" das Rad nicht neu. Der US-Amerikaner lebt derzeit in Portland, Oregon. Er hat einen Doktortitel in Robotik und hat unter anderem bei Microsoft und Intel gearbeitet. Seit dem ist er nicht nur hauptberuflicher Schreiber, sondern war auch Moderator einer Fernsehsendung. "Robocalypse" ist sein deutsches Debüt und soll angeblich von Steven Spielberg verfilmt werden. Der Termin, an dem der Film in die Kinos kommt, ist der 3. Juli 2013. Archos ist der Name einer künstlichen Intelligenz, die im Rahmen eines wissenschaftlichen Projekts erschaffen wurde. Er ist der 14. seiner Art, da alle seine Vorgänger innerhalb kürzester Zeit zu intelligent und zu gefährlich wurden. Als er dies erkennt, erklärt er der Menschheit den Krieg und beschließt, sie auszurotten und gleichzeitig, den Planeten der Natur wiederzugeben. Um dieses Ziel zu erreichen, "infiziert" er alle mechanoiden Helfer mit einem Virus, der sie unweigerlich gegen die Menschen aufbringt. Eigentlich hat er alles kalkuliert, bis auf eine Sache: Den Überlebenswillen der Menschheit. Diese ist jetzt in die Ecke gedrängt, denkt jedoch nicht daran, einfach aufzugeben. Im Gegenteil: Sie begehrt auf und beginnt zurückzuschlagen. Es ist die Zeit, in der Helden geboren und ruhmreiche Taten vollbracht werden. Und überall auf dem Globus beginnen einzelne Personen, Puzzlestücke zu finden, die am Ende auf einen finalen Konflikt hinauslaufen, der über das endgültige Schicksal der Menschen entscheiden wird. Daniel H. Wilson lässt seine Geschichte in der nahen Zukunft spielen. Der Krieg in Afghanistan ist noch zu Gange, nur dass die Amerikaner nicht mehr menschliche Soldaten an die Front schicken, sondern ferngesteuerte, gut getarnte Roboter. Überhaupt ist der normale Alltag ohne diese mechanischen Helfer kaum noch denkbar. Autos fahren automatisch und Altersheime funktionieren ohne die Technik praktisch überhaupt nicht mehr. All dies sind Dinge, die heute schon angedacht oder in der Probe sind. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/14886

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  • Hat mich leider nicht überzeugt

    Robocalypse
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    16. December 2014 um 11:01

    Mein erster Blick gilt natürlich dem COVER: Ein durch computergefertigtes Gesicht, lässt schon sehr auf Roboter, Fremdgesteuertes und Weltzerstörendes schließen. Wäre ich nicht durch einen Tauschpartner an dieses Buch gekommen, hätte mich es im Buchladen leider gar nicht angesprochen. KLAPPENTEXT:: In einem Labor experimentieren Wissenschaftler mit einer überlegenen künstlichen Intelligenz – bis sie beginnt, sich zu wehren: ARCHOS bringt sämtliche Maschinen der Welt unter seine Kontrolle, vom kleinsten Computer bis zum tödlichen Waffensystem. Die Robocalypse bringt die Menschheit an den Rand der Auslöschung – doch die Maschinen haben nicht mit dem Mut der Menschen gerechnet… . MEINE BEWERTUNG: Ich muss gestehen, dass ich kein Liebhaber Sciene Fiction Romane bin und nach dem Lesen des Buches wohl auch nicht werde. Wie oft hat man nun schon gehört bzw. gelesen, dass Roboter oder computergesteuerte Maschinen die Menschheit bedroht? Ich hatte die Hoffnung, dass es in diesem Buch etwas mehr Tiefe geben wird – leider war meine Hoffnung erfolglos. Meiner Meinung nach, war die Story ziemlich platt und nicht wirklich spannend. Es ist vielmehr nur so dahin geplätschert. Sorry!

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  • Hautnah dabei!

    Robocalypse
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2014 um 15:14

    Zum Buch Der futuristische Roman "Robocalypse" wurde von dem Robotiker Daniel H. Wilson geschrieben und erschien 2011 im droemer-knaur-Verlag. In ihm geht es um die Zukunft zwischen Maschine und Mensch. Das Cover zeigt die Nahaufnahme vom Gesicht eines Roboters und passt daher sehr gut zum Inhalt des Buches. Persönliche Stellungnahme Das Buch hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Hatte ich erst einmal angefangen zu lesen, wollte ich das Buch am liebsten nie mehr aus der Hand legen. Dies bewirkt vor allem der spannende Schreibstil, aber auch der Aufbau des Buches. Es ist in 5 Teile eingeteilt, die jeweils Abschnitte des Angriffs der Maschinen beinhalten. Der Roman wird aus der Perspektive von „Bright Boy“ erzählt, sodass man das Gefühl hat, wirklich dabei zu sein. Man fiebert mit und fragt sich, ob all diese tapferen Menschen wirklich gegen solch große Maschinen ankämpfen und gewinnen können. Der Roman ist realitätsnah umgesetzt, was sicherlich auch daran liegt, dass der Autor einen Doktor in Robotik hat und weiß, wovon er schreibt. Mit Sicherheit hilft es aber auch, sich vor Augen zu führen, dass wir tatsächlich rund um die Uhr auf die Technik angewiesen sind: Sei es die Fahrt mit dem Auto, das tägliche Arbeiten mit dem Computer oder das Telefonieren mit dem Handy. Der Autor hat sich dieses Wissens bedient und sich zu Recht gefragt: Was, wenn diese Technik plötzlich keine Hilfe mehr ist, sondern eine Bedrohung? Heraus gekommen ist ein Roman, der zwar etwas futuristischer angesiedelt ist, der aber alles in allem der Realität so nah ist, dass man sich wirklich fragt: Kann ich wirklich bedenkenlos mit meinem Handy telefonieren? Fazit Ein wirklich realistisch umgesetztes und spannendes Buch, bei dem man das Gefühl hat, hautnah dabei zu sein!

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  • KURZ GESAGT

    Robocalypse
    Die Buchprüferin

    Die Buchprüferin

    KURZ GESAGT Allen SF-Fans möchte ich heute Robocalypse ans Herz legen, das interessanterweise dem Columbo-Rezept folgt und am Anfang schon den Ausgang der Geschichte verrät, aber nichtsdestotrotz ein gnadenloser (!) Pageturner ist. Auch das Thema ist bekannt: Eine superschlaue KI hat sämtliche vernetzten Maschinen auf Erden übernommen und macht sich daran, die Menschheit einzustampfen. Wird sie es schaffen? Nein - das verrät das Buch ja schon zu Beginn. Aber warum sie es nicht schafft, wird aus den vielen Perspektiven von Menschen erzählt, die im Kampf gegen sie zu Heldinnen und Helden wurden. Das Konzept hat mich total überzeugt, weil es so verblüffend gut funktioniert. An Action und tiefen Gefühlen ist ebenfalls einiges geboten, sodass man bei dieser intelligenten - und auch sprachlich gut gemachten - Unterhaltung richtig schön mitfiebern kann. Lediglich eines hat mir gefehlt: mehr davon ;-) Ja, im Ernst, aus meiner Sicht hätte das Buch noch einiges mehr an Vertiefung und Ausweitung der einzelnen Erzählstränge vertragen, damit man den Feldzug der Menschen gegen das von ihnen selbst geschaffene Monster noch besser hätte nachvollziehen (und genießen) können. Aber Schwamm über die Platine - die Buchprüferin empfiehlt definitiv: lesen!

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    • 2
  • DVom ewigen Mensch-Maschinen-Konflikt

    Robocalypse
    Babscha

    Babscha

    13. June 2013 um 22:02

    Ein amerikanischer Forscher baut in naher Zukunft einen Computer, dem er den Namen Archos gibt. Zu seinem Entsetzen gewinnt dieser sehr schnell ein eigenes Bewusstsein und in rasender Geschwindigkeit an Intelligenz. Die KI befreit sich aus ihrem virtuellen Gefängnis, übernimmt die Herrschaft über alle vernetzten Systeme der Welt und startet hierüber just zu Thanksgiving einen absoluten Vernichtungsfeldzug gegen die Menschen, da diese aus ihrer Sicht überflüssig geworden sind. Das Thema, das Wilson in seinem Buch aufgreift, ist nicht neu. Wie er dieses hier aber in Szene setzt, ist sehr überzeugend und unterhaltsam. Der Autor startet seine Erzählung ganz am Schluss nach Ende des Mensch-Maschinen-Krieges in einer veränderten Welt. Er lässt über episodenhafte Situationsberichte von zwei Handvoll Hauptfiguren, die er geschickt aufbaut und miteinander verknüpft, den Leser rückblickend teilhaben an der fortschreitenden Entwicklung einer gnaden- und seelenlosen, Jahre dauernden Schlacht, in der anfänglich noch militärisches Material wie auch einfache Haushaltsgegenstände und normale Autos als Mordinstrumente zweckentfremdet und erst im Laufe der Jahre unter Archos Führung immer ausgeklügeltere Kampfroboter entwickelt werden. Leichte Anleihen bei bekannten Genrefilmen und –büchern sind zwar erkennbar, aber nicht weiter störend. Und natürlich postuliert Wilson auch in seinem Buch letztlich das Zusammenstehen der Menschheit angesichts einer ultimativen Bedrohung ihrer Existenz. Ob dies im Fall der Fälle wohl so zutreffen würde? Insgesamt ein absolut spannender, visionärer und gut geschriebener Roman ohne Längen, der einen in Atem hält und den man am Besten am Stück weg liest. 

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  • Wanderbuch "Robocalypse"

    Robocalypse
    Lesefee86

    Lesefee86

    ***Voll*** Das Buch "Robocalypse" von Daniel H. Wilson steht in meinem Regal und möchte gerne andere Leser erfreuen :) Wer ebenso Interesse an diesem Buch hat, hat hier die Chance sich hier für das Wanderbuch anzumelden. Gerne stelle ich das Buch zur Verfügung. Erst einmal werde ich es auf 15 Teilnehmer eingrenzen und gebe jedem - wegen der vielen Seiten - 3 Wochen zeit das Buch zu lesen. (Mehr Teilnehmer sind nicht ausgeschlossen, wenn es gut läuft). Bitte behandelt das Buch gut, man freut sich doch immer über ein schönes Buch. Wer mag kann auch gerne eine Kleinigkeit für den nächsten mit hinein packen - das ist aber kein Muss :) Es läuft also wie folgt: Ihr sagt einfach hier bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste ein (max. 15 Leser/innen). Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann drei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Die Adresse von dem nächsten erfragt bitte jeder Teilnehmer selbst rechtzeitig, damit es möglichst zügig voran geht. Und postet bitte kurz hier, wenn ihr das Buch erhalten bzw. weitergeschickt habt, damit wir wissen, wo es gerade steckt. Geht das Buch verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Solltet ihr aus irgendeinem Grund nicht mehr teilnehmen wollen, gebt bitte bescheid! Teilnehmerliste: Lesefee86 lässt wandern (verschickt 02.05.) 1. flaschengeist1962 (angekommen 05.05./verschickt am 18.05.) 2. FlawlessPoison (angekommen 27.05.) 3. Sineous (angekommen 22.06/verschickt 12.07.)) 4. Nefertari35 (angekommen 17.07.) 5. anyways (angekommen 23.08.) 6. Tatsu (angekommen 19.09.) 7. MeIE (angekommen 14.10.2012) 8. gusaca (angekommen) 9. Lilasan (Angekommen) 10.Sarius (Angekommen) 11. melanie_reichert (Fertig) 12. Scorpia (Fertig) 13. Eskarina* (Fertig) 14. Steinflut (Buch ist hier) 15. Kleinstadtkatze

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    • 84
    Kleinstadtkatze

    Kleinstadtkatze

    07. May 2013 um 22:02
  • Rezension zu "Robocalypse" von Daniel H. Wilson

    Robocalypse
    anyways

    anyways

    04. November 2012 um 16:01

    In nicht allzu ferner Zukunft, gibt es nicht nur Autos die selbst steuern, quasi auf Autopilot fahren, sondern die Technisierung geht weiter. Es gibt sie endlich, die Haushaltsroboter, Kampfroboter und viele andere die in militärisch oder zivil eingesetzt werden können. Der Fortschritt hört nicht auf und so tüfteln viele Wissenschaftler an weiteren Verbesserungen, dabei ist der Professor Wassermann am erfolgreichsten. Er entwickelt eine künstliche Intelligenz ARCHOS. Ebendieser ARCHOS zettelt den größten Krieg an, den die Menschheit je erleben musste, denn er entkommt Wassermanns Labor un bringt alle Maschinen unter seine Kontrolle. Der letzte Krieg zwischen Mensch und Maschine beginnt. Seit die Gebrüder Čapek die Begriffe „Roboter“ und „Automat“ prägten, schufen sie unbewusst eine latente Angst vor einer Maschine, die die Kontrolle übernimmt. Auch in unserem von Computern geprägten Zeitalter scheint diese nicht kleiner geworden zu sein. Daniel H. Wilson schildert einen Krieg Mensch gegen Maschinen aus Rückblenden. Ein blutiger, ein alles zerstörenden Krieg mit nur wenigen Überlebenden. Seine Protagonisten, die den Kampf gegen die metallene Übermacht führen sind auf fast allen Kontinenten tätig. Die Erlebnisse dieser schienen bis zur Hälfte des Buches auch vielschichtig und interessant. Leider flachte das zum Ende des Buches ab und mein Interesse ließ merklich nach. Ein paar wesentliche Details hat der Autor für meine Begriffe nicht genügend berücksichtigt. Wo bekommen die vielen Kriegsopfer Nahrung her, wenn keiner mehr dafür arbeiten kann? Bei so vielen zivilen Opfern, die nicht anständig begraben werden können, ist die Gefahr eines Seuchenausbruchs exorbitant groß, auch das unterschlägt uns der Autor. Bis auf wenige Ausnahmen sind seine Protagonisten eher unverwundbare Supermänner. Ebenfalls störend fand ich am Ende der Kapitel immer seine Vorwegnahme zukünftigem. Fazit: Keine neue Umsetzung eines alten , bekannten Themas.

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  • Rezension zu "Robocalypse" von Daniel H. Wilson

    Robocalypse
    Emyralia

    Emyralia

    27. July 2012 um 18:53

    Eine sehr interessante Perspektive auf das Thema künstliche Intelligenz. Leider hat es mich persönlich absolut nicht gefesselt, wobei ich aber nicht sagen kann, woran es lag. Story sowie Schreibstil fand ich eigentlich sehr ansprechend. Vielleicht gebe ich dem Ganzen etwas später noch einmal eine Chance.

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