Daniel H. Wilson Robocalypse

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Inhaltsangabe zu „Robocalypse“ von Daniel H. Wilson

Hat die letzte Stunde der Menschheit geschlagen? Angeführt von Archos, einer von Wissenschaftlern geschaffene künstliche Intelligenz, beginnen die Maschinen sich gegen ihre Besitzer zu erheben. Navigationssysteme und computergesteuerte Waffensysteme werden zur tödlichen Gefahr. Aber auch unter den Menschen beginnt sich Widerstand zu formieren. Wird es den Robotern gelingen, die Menschheit in der Robocalypse auszulöschen?

Spannende und actionreiche Unterhaltung sowie ein Sprecher, der sein Handwerk versteht. Ein absoluter Hörtipp.

— chuma

ein tolles hörbuch mit einem begabten sprecher, der es hervorragend schafft, den figuren unterschiedliche stimmen zu verleihen. so macht hören spaß!

— Krinkelkroken

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  • Rezension zu "Robocalypse" von Daniel H. Wilson

    Robocalypse

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Autor: Daniel H. Wilson Titel: Robocalypse Sprecher: Rolf Berg Beschreibung: Ist der Mensch mächtig, allmächtig? Beherrscht er all seine eigenen Kreaturen? Was wäre, wenn die Maschinen hyperintelligent und vernetzt, sich über ihre Schöpfer erheben? Ein Krieg, wie ihn die Welt noch nicht erlebt hat. Das Ziel: Die totale Vernichtung der Menschheit. Was bleibt? Soweit der Trailer zum Buch und die Umsetzungen, sind meiner Meinung nach grandios gelungen und ich kann nachvollziehen, dass dies eine perfekt Vorlage für eine Verfilmung ist. Was ist geblieben, eine Handvoll Menschen, die einen schrecklichen Krieg überlebt haben, von dem Cormac Wallace berichtet und den es so nie wieder geben darf, weil er das endgültige Aus für das Leben auf der Erde bedeuten würde. Alles beginnt mit dem ersten Tod des Erfinders und Wissenschaftlers Professor Nicholas Wassermann, der die künstliche Intelligenz in Form des Supercomputers Archos perfektioniert und fertig gestellt hat. Eigenständiges Denken und Lernen, sogar Assoziieren, das ist Archos Aufgabe und als der Professor erkennt was er da geschaffen hat, ist es auch schon zu spät. Archos „berechnet“ als Computer, dass die Menschen vernichtet werden müssen, weil ihr ständiger Wissensdurst, der nicht beendet werden kann, die Welt irgendwann sterben lassen wird und sie ohne Maschinen und Hilfe, nicht mehr überlebensfähig sind. Archos agiert eigenmächtig und übernimmt, dank der von Menschen geschaffenen fortschrittlichen Technik und Kommunikationsmöglichkeiten, nach und nach die Herrschaft über Lebewesen und Maschinen. Das Hörbuch erzählt nach einem Prolog und Einblick in das Geschehene, in der Ich und Berichtform, einzelnen Abschnitten und Stationen (5 Kapitel und 34 Unterkategorien), den chronologischen Verlauf dieser gleichermaßen futuristisch, realistischen Geschichte. Er spannt dabei einen großen Handlungsbogen und Aufbau, der jedoch nie an Spannung oder Möglichkeit zu folgen verliert. Alles ist miteinander verknüpft und so begegnen einem nach einer jeweils episodenmäßgen Vorstellung, die jeweiligen Personen im fortschreitenden Verlauf der Geschichte wieder, fügen sich die Aktionen zusammen. Der Mensch ist intelligent, er bedient sich der Hilfe von allerlei Robotern, die den Haushalt erledigen oder das Alltagsleben erleichtern, sie werden eingesetzt und helfen, wo es nur denkbar ist. Dass er dabei viele wichtige Dinge aus der Hand gibt, ja, sich sogar so abhängig von diesem technisierten Fortschritt macht, die Führung aus der Hand gibt, erkennt er (fast) zu spät. Natürlich ist nicht alles reell was der Autor hier zum Besten gibt, aber soweit sind wir von dieser Vision gar nicht entfernt. Computer und Maschinen die lernen, Eigenschaften wie Gefühlsregungen, Wissen, in zielgerichteten Aktionen zu nutzen, um damit ihr Überleben zu sichern und die Macht zu übernehmen und umgekehrt die Menschen in den binären Gedanken- und Handlungskreislauf zu schicken, damit sie nur noch funktionieren. Diese Wandlung darzustellen und in eine Science fiction ähnliche Story zu verpacken, die mitunter durchaus sehr brutal, blutig und auf der anderen Seite sehr gefühlvoll, aber immer eindringlich ist, ist bravourös gelungen. Mitunter fühlte ich mich an Storys von Michael Crichton oder den Film iRobot erinnert, aber der Plot und die Charaktere, sind um einiges vielschichtiger dargestellt. Mir hat das Hörbuch und die Geschichte sehr gut gefallen und der Sprecher Rolf Berg betont die einzelnen Szenen, Figuren, mit einer kraftvollen und tiefen Stimme, sehr treffend. Man sollte aber offen für futuristische, technische Dinge sein und sich nicht an erfunden Namen und Bezeichnungen wie z.B. „Triggler“ (Name einer Maschine) stören, um dieses großartige Abenteuer auch richtig genießen zu können. In meinen Augen hat der Autor, wenn man zwischen und in den Zeilen richtig liest, hier (nicht nur) eine Botschaft mit eingebracht. Eigenständiges Denken, lässt sich auch nicht durch Maschinen ersetzen und man sollte manchen Fortschritt sicher überlegen, nicht alles aus der Hand geben und jede Neuerung als Erleichterung sehen, schlussendlich überleben wir nur durch Menschlichkeit! Mich wundert es aber in keinster Weise, dass die Filmrechte mittlerweile von Stephen Spielberg gekauft wurden, um dieses Buch zu verfilmen und ich glaube, es könnte ein großer Erfolg werden. Auch wenn die Idee und Story nicht mehr ganz neu ist, bietet sich doch genug Platz, um sich hier auszutoben. Von mir 4.5 Sterne in Sachen Geschichte, Spannung und Sprecher. Ein rundes und intelligentes Action und Science fiction Spektakel, bei dem ich mich bestens unterhalten habe.

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  • Rezension zu "Robocalypse" von Daniel H. Wilson

    Robocalypse

    Niniji

    12. November 2011 um 00:34

    Cormac Wallace Mil#GHA217 Cormac Wallace und sein Brightboy Squad entdecken kurz nach Beendigung des Krieges gegen die Maschinen, einen würfelförmigen Roboter, in dem Archos der Roboteranführer die Geschichte des Krieges anhand ausgewählter Helden dokumentiert hat. Eine Art Black Box. Cormac macht sich zur Aufgabe diese Geschichte für die Nachwelt aufzuschreiben und erzählt uns damit über den Krieg. Wie es dazu kam - von seinen Vorläufer bis hin zum Ende. Professor: "Wir sind dafür gemacht zu leben!" Archos: "Ihr seid nicht dafür gemacht zu Leben, sondern zu töten." Durch die vielen verschiedenen Berichte und Mitschnitte wird es nie langweilig. Man ist praktisch wie live dabei, was mitunter sehr spannend und dramatisch sein kann. Das ganze ist folgendermaßen aufgebaut: Cormac Wallace gibt vor und nach den Berichten Kommentare ab und dazwischen erfolgt, teilweise in Ich-Erzählweise, die Erzählung der Aufzeichnungen. Erst dachte ich es sei eine Aneinanderreihung verschiedener Berichte unterschiedlicher Helden. Doch nach und nach traf man in der Dokumentation alte Helden wieder. Immer zu einem anderen Zeitpunkt der Geschichte. Dies ergibt einen roten Faden und verbindet die vielen Einzelberichte zu einem großen fortlaufenden Ganzen. Man freut sich von alten Bekannten zu hören und deren Schicksal zu sehen. Da hätten wir, nur um mal ein paar zu nennen: Cormac Wallace und sein Bruder, der bei der Nationalgarde ist, einen indianischstämmigen Polizisten, einen alten japanischen Techniker, einen jugendlichen Computerfreak, eine Mutter mit zwei Kindern und viele mehr. Die Schrittweise Lebendigwerdung der Roboter löst beklemmende Gefühle aus und ich muss gestehen, ich betrachte die Geräte in meiner Umgebung nun deutlich skeptischer. Zwar spielt das Buch in unserer Zukunft, in der viel mehr Robotertechnik als heutzutage verwendet wird und noch mehr vernetzt ist, aber wir sind auf dem Weg dahin. Von daher ist das meiner Meinung nach nicht wirklich unrealistisch. Und eben dies macht das gruselige Gänsehautfeeling aus. Sicher ist die Story "Roboter oder Maschinen übernehmen die Kontrolle" im Grunde nichts neues, was mir aber nichts ausgemacht hat, da die Umsetzung originell und fesselnd war. Gerade zum Ende hin steigerte sich die Spannung noch. Man sollte dich aber im klaren sein, dass es schon einen typisch amerikanisch heroischen Touch hat. Obwohl die Schauplätze weltweit verteilt sind. Alaska, USA, London, Afghanistan usw.. Ich könnte mir das Buch auf jeden Fall auch gut verfilmt vorstellen. Ob Hollywood wohl schon angefragt hat? Das einzige was mich zu Anfang inhaltlich gestört hat, war die dauernde Wiederholung von Cormacs Milnumber. Allerdings hat sich das im Laufe des Hörbuchs relativiert und ich habe mich daran gewöhnt. Wenn man das Buch liest, wird man das wohl eher überfliegen. Teilweise hätte ich mir am Ende noch mehr Bezug zu einigen Helden gewünscht, deren weiteres Schicksal mich interessiert hätte. Die Stimme des Sprechers Rolf Berg ist tief und angenehm. Er betont gut und dem Text entsprechend. Die Stimmen der verschiedenen Personen interpretiert er sehr gut und weiß sie so umzusetzen, dass man teilweise das Gefühl hat man schaut hörenderweise einen Hollywoodfilm. Wirklich sehr beeindruckend. Was mich bei der Hörbuchumsetzung jedoch gestört hat, war die Musik am Anfang oder Ende eines Teilstücks. Sie war zwar passend dramatisch, ging allerdings teilweise zu lange und in den gesprochenen Text mit rein, war zu laut und generell unnötig. Aber ich mag sowieso bei Hörbüchern keine Musik. Meine Empfehlung: Ein Buch mit einem gewissen 'Was wäre wenn? Endzeitcharakter. Für Science Fiction Fans auf jeden Fall, aber auch für alle anderen, denen so ein Thema zusagt, absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Robocalypse" von Daniel H. Wilson

    Robocalypse

    Belladonna

    13. October 2011 um 09:09

    Beschreibung Als die wissenschafltichen Experimente an der Herstellung eines intelligenten Roboters beginnen ist noch völlig unklar, dass dieser Roboter die Welt der Menschen zestören könnte. Der Roboter Archos leitet die anderen Maschinen und Roboter an sich gegen ihre menschliche Besitzer zu erheben. Hausroboter, Spielzeuge, Navigationssysteme und computergesteuerte Waffensysteme werden in kürzester Zeit zur tödlichen Gefahr. Sollte Archos Plan den Planeten von der egoistischen menschlichen Rasse zu befreien aufgehen, oder kann es den Menschen gelingen sich gegen die Robocalypse aufzulehnen? Meine Meinung Zu Beginn ist es mir etwas schwer gefallen in die Erzählung einzutauchen, denn der Anfang ist auch zugleich das Ende. Man weiß das die Roboter von den Menschen besiegt werden und das hat meiner Meinung nach schon einen Teil der Spannung genommen. Als es dann aber weitergeht und die wunderbare Erzählstimme von Rolf Berg die einzelnen fesselnden Geschichten dieses Krieges erzählt habe ich Gefallen am Hörbuch gefunden. Die Episodenhafte Erzählung der verschiedenen Schicksale gehen einem unter die Haut und regen zum nachdenken an. Wie ich finde ein tolles stilistisches Mittel um die ganze Auswirkung des Kampfes zwischen Robotern und Menschen zu übermitteln. Es gibt ja viele Romane die sich mit dem Ende der Menscheit befassen, sei es durch Naturkatastrophen oder Alienangriffe. Vor allem die Endzeitgeschichten die sich mit Naturkatastrophen befassen sind furchtbar realistisch und angsteinflössend. In >>Robocalypse<< hat es der Autor jedoch geschafft die künstliche Intelligenz von Robotern so fesselnd und erschreckend real darzustellen dass dem Ganzen ein Gäsehautfeeling verpasst. Auch wenn mich zu Beginn der Aufbau der Geschichte etwas gestört hat ist >>Robocalypse<< einfach ein wunderbares Hörbuch, dass einem vor Spannung den Atem anhalten lässt. Fazit Eine spannendes und erschreckendes Endzeithörbuch, dass garantiert für Gänsehaut sorgt! Handlung:4 Sterne Charaktere:3 Sterne Sprecher:4 Sterne Hörspaß: 4 Sterne Gesamteindruck: 4 Sterne

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