Daniel Handler Why We Broke Up

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Inhaltsangabe zu „Why We Broke Up“ von Daniel Handler

I'm telling you why we broke up, Ed. I'm writing it in this letter, the whole truth of why it happened. Min Green and Ed Slaterton are breaking up, so Min is writing Ed a letter and giving him a box. Inside the box is why they broke up. Two bottle caps, a movie ticket, a folded note, a box of matches, a protractor, books, a toy truck, a pair of ugly earrings, a comb from a motel room, and every other item collected over the course of a giddy, intimate, heartbreaking relationship. Item after item is illustrated and accounted for, and then the box, like a girlfriend, will be dumped.

Ein nettes Buch, das durchaus seine interessanten, guten und witzigen Seiten hat, aber streckenweise auch einfach nicht das hält, was es verspricht.

— Hikari
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    Why We Broke Up
    lisalovesbooks

    lisalovesbooks

    24. May 2014 um 12:30

    Darum gehts: This is the box Ed, Inside is everything. Two bottle caps, a movie sticker from Greta in the Wild. a note from you, a box of matches, your protractor, Joan's book, the stolen book, a toy truck, those ugly earrings, a comb from the motel, and the rest if it. This it Ed, The whole story of why we broke up.©Electric Monkey (Egmont UK ) Das Cover: Das Cover ist sehr auffällig, da es hauptsächlich rot ist. Es ist zudem sehr schlicht, aber ich finde es sehr schön.   Meine Meinung: Min hat vor kurzem mit Ed Schluss gemacht, um endgültig mit ihm abschließen zu können, hinterlässt sie ihm eine Box mit 43 Dingen, die sie von ihm geschenkt bekommen hat und schreibt in einem Brief die Geschichte zu jedem Objekt… Es ist schwer von dem Klapptext zu erahnen, was hinter der Geschichte steckt bzw. wie sie geschrieben wurde. Doch schon schnell hat man den Dreh raus. Am Anfang jedes Kapitels ist ein Bild (übrigens sehr schön von Maira Kalman illustriert) von einem Gegenstand, darauf folgt dann die jeweilige Geschichte die Min dazu zu erzählen hat. Ich finde es echt beeindruckend, wie viel die Gegenstände Min bedeuten. Sie hat alle möglichen Teile gesammelt, die sie an schöne Momente erinnern, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind wie z.B. zwei Bierkronen. Die Beziehung zwischen Min und Ed fand ich echt schön, weshalb ich nie wirklich verstanden habe warum Min sich von ihm getrennt hat. Jedes Kapitel endete mit den Worten: Und das ist der Grund, warum Schluss ist. Es war immer echt irritierend, denn die Momente zwischen den beiden waren eigentlich immer süß. Bis zum Ende hat man nichts von dem WIRKLICHEN Grund erfahren. Wenn man den aber erst mal weiß, dann kann man die Trennung wirklich nachvollziehen. Am liebsten hätte ich Ed eine Ohrfeige dafür gegeben. Das ist dann auch eigentlich alles was die Briefe hergeben. Weder erfährt man viel von der Zeit vor der Beziehung, noch von der danach, es wird nur von dem Zeitraum berichtet, in dem Min und Ed zusammen waren. Leider hat der Schreibstil mich nicht ganz so überzeugt, ich hab vergleichsweise eher lang fürs Lesen gebraucht (abgesehen davon, dass ich es auf Englisch gelesen hab). Bewertung: Das Buch ist ganz schön gestaltet und ist eine schöne und originelle Idee mit den Briefen zu den einzelnen Gegenständen, aber mich konnte es nicht ganz so überzeugen. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

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  • Leserunde zu "Why We Broke Up" von Daniel Handler

    Why We Broke Up
    Daniliesing

    Daniliesing

    Wir lesen hier gemeinsam den englischen Jugendroman "Why we broke up" von Daniel Handler. Das Buch hat hier bei unserer Abstimmung die meisten Stimmen erhalten, weshalb wir es ab 16. Januar hier zusammen lesen wollen. Auch wenn ihr nicht bei der Abstimmung dabei wart, könnt ihr natürlich gern spontan einsteigen und mitmachen. Inhaltsbeschreibung: Min Green and Ed Slaterton are breaking up, so Min is writing Ed a letter and giving him a box. Inside the box is why they broke up. Two bottle caps, a movie ticket, a folded note, a box of matches, a protractor, books, a toy truck, a pair of ugly earrings, a comb from a motel room, and every other item collected over the course of a giddy, intimate, heartbreaking relationship. Item after item is illustrated and accounted for, and then the box, like a girlfriend, will be dumped. Ich wünsche allen ganz viel Spaß bei der Leserunde!

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  • Rezension zu "Why We Broke Up" von Daniel Handler

    Why We Broke Up
    StackOfBooks

    StackOfBooks

    04. February 2013 um 15:25

    Im Laufe ihrer kurzen Beziehung - ein Monat um genau zu sein - hat Min das eine oder andere kleine Erinnerungsstück aufgehoben und es in einer Kiste gesammelt. Die Beziehung mit Ed ist nun vorbei, die Kiste und damit die Erinnerungen müssen weg. Aber einfach wegwerfen oder verbrennen will sie sie nicht, Ed soll sie bekommen und mit dazu einen Brief, der erklären soll wie es zum Ende ihrer Beziehung kam. Dabei hat jeder Gegenstand in dieser Kiste ein eigenes Kapitel sowie ein eigenes Bild und Min erklärt warum nun 2 Kronkorken, eine Schachtel Streichhölzer oder ein abgerissenes Posterstück auch Schuld daran ist, dass nun Schluss ist. Ich hab mir richtig viel von diesem Buch versprochen, es klang irgendwie gut. Man wusste zwar von Anfang an, dass am Ende dieser (zugegebenermaßen lächerlich kurzen) Beziehung Schluss sein wird und das Ed irgendwie daran Schuld ist. Zu erfahren warum nun all diese Gegenstände bzw. die Geschichte dahinter ebenfalls daran Schuld sind würde spannend werden. Dachte ich. War nicht so. Es fängt schon beim Spannungsaufbau an: es gibt keinen. Min zieht nach und nach einen Gegenstand aus der Kiste und erzählt die Geschichte dazu. Dabei wird sie nicht müde auf Schauspieler und Filme zu verweisen, die es nicht wirklich gibt. Man bekommt ständig Filmtitel und Namen um die Ohren gehauen, mit denen man nichts anfangen kann, weil sie einfach nicht existieren. Vielleicht wäre es besser gewesen mal 1 Woche zu recherchieren und dann richtige Schauspieler und richtige Filme zu erwähnen, die der Leser eventuell kennt. Das hätte nicht zur Spannung beigetragen aber es wäre ein nerviger Punkt weniger gewesen. Das Buch ist in Briefform von Min an Ed geschrieben. Das es da einen bestimmten Schreibstil geben muss ist ja klar, aber muss man so ausserordentlich oft 'du hast gesagt und dann hab ich das gesagt und dann hast du das gesagt und ich hab das gesagt […]' einbauen? Muss man solche Dialoge über bis zu 20 Zeilen gehen lassen ohne einen einzigen Punkt? Das stört den Lesefluss so ungemein! Waren es mal keine ellenlangen Dialoge in Ein-Satz-Form waren es ausufernde Beschreibungen von Mins Gefühlen, gerne in Bezug auf Filme. Auch das war leider sehr langweilig. Nach geschlagenen 330 Seiten, auf denen man nicht viel mehr erfährt, als dass sie ihm nicht gerne beim Training zusieht, alte Filme mag und ihren Kaffee mit extra Milch und 3 Stück Zucker trinkt, kommt raus warum genau Schluss ist. Wenig überraschend, nicht spannend, vielleicht ein bisschen interessant; da man nun endlich ihre Wut nachvollziehen kann. Aber warum schreibt sie diesen Brief dann überhaupt. Viel zu viel Arbeit für so einen Typen, der den Brief wohl eh nicht lesen wird. Der einzige Grund, warum dieses Buch mehr als einen Stern bekommt sind die wirklich schönen Illustrationen. Aber über eine langweilige, dahinplätschernde und zuweilen nervige Geschichte können die auch nicht hinweghelfen. Ich würde dieses Buch im Zweifelsfall im Laden stehen lassen (auch wenn es wirklich hübsch ist). Seinen Sonntagnachmittag kann man angenehmer verbringen!

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  • Rezension zu "Why We Broke Up" von Daniel Handler

    Why We Broke Up
    LaLecture

    LaLecture

    04. February 2013 um 14:14

    I'm telling you why we broke up, Ed. I'm writing it in this letter, the whole truth of why it happened. And the truth is, that I goddam loved you so much. - "Why we broke up", S. 3 Inhalt Min legt ihrem Ex-Freund Ed eine Box vor die Tür. In ihr befinden sich alle möglichen Gegenstände, die sie an ihn erinnern, so wie ein Brief, in dem sie ihm die ganze Geschichte erzählt. Die Antwort auf die Frage, warum sie sich getrennt haben. Meinung Am Anfang hat man noch Mitleid mit Min. Sie scheint über ihre nützliche Trennung von Highschool-Basketballstar Ed Slaterton noch nicht hinweg zu sein und man kann sich vorstellen, wie die Sache ablief: - Unschuldiges, eher uncooles Mädchen kann ihr Glück kaum fassen, als einer der beliebtesten Typen der Schule plötzlich mit ihr ausgehen will und bemerkt erst zu spät, was für ein Vollidiot er ist. Zu Beginn entspricht das Buch auch diesen Erwartungen, aber nach und nach verteilen sich die Sympathien neu, die Motive der Charaktere werden unklar und die Geschichte beginnt, einen furchtbar zu langweilen. Min ist ein halbwegs normales Mädchen, dass nie zu den coolen Superstars der Highschool gehört hat, damit aber auch keine Probleme zu haben scheint. Sie hat eine Leidenschaft für alte Filme (auf die sie auch häufig anspielt, was auf die Dauer sehr ermüdend sein kann, da keines der angesprochenen Werle wirklich existiert) und möchte später Regisseurin werden. Mit dem coolen Ed Slaterton, der praktisch jedes Mädchen haben kann (und auch schon hatte), hat sie auf den ersten Blick nichts gemeinsam. Trotzdem lässt sie sich auf ein Date mit ihm ein und verliert ihr Herz an ihn. Ed erscheint dem Leser auf den ersten Blick wie der typische Highschool-Star: oberflächlich, eingebildet, unsympathisch. Doch hat er eine einnehmende Art und man kann verstehen, wieso Min über seine Schwächen hinwegsehen kann und sich trotzdem in ihn verliebt. Da jedoch die Trennung der beiden, die Min scheinbar sehr zugesetzt hat, bereits zu Beginn der Geschichte im Raum steht, sind die Sympathien zunächst klar verteilt und man rechnet damit, dass Ed der oberflächliche Trottel bleibt. Mit der Zelt langweilt Min einen jedoch mit ihrer naiven und pubertären Art, ihren lästigen Filmanspielungen und den ellenlangen Gefühlsbeschreibungen immer mehr, während Ed, der sich sehr um die bemüht, einen immer besseren Eindruck macht und bald weiß der Leser nicht mehr, auf wessen Seite er stehen soll. Umso mehr überrascht einen das Ende, das weder logisch erscheint noch eine Antwort auf die Frage gibt, wieso Min sich eigentlich die Mühe macht und ihrem Ed auf 350 Seiten die Geschichte ihrer Beziehung erzählt, die dieser nur zu genau kennen müsste und die ihm, nach allem, was er getan hat, vermutlich auch herzlich egal ist. Zu dem immer schlechter werdenden Eindruck, den ich von dem Buch hatte, trägt sicher auch der ungewöhnliche Schreibstil bei, den ich zunächst noch als angenehm empfand. "Why we broke up" ist in Form eine Briefes geschrieben, in dem Min Ed ihre Geschichte erzählt, und enthält somit auch viele direkte Anreden und andere Stilmittel wie Umgangssprache und ständige Wiederholungen. Was sich zu Beginn des Buches noch leicht liest, wird mit fünfseitigen Beschreibungen eines Tages, an dem Min sich so und so gefühlt hat jedoch irgendwann zur Qual und 100 Seiten und an die 50 Film-Anspielungen weniger hätten dem Buch wohl auch kaum geschadet. Fazit Die Idee, die "Why we broke up" zugrundeliegt ist zwar durchaus nicht schlecht und auch die Charaktere haben ihre interessanten Momente, doch leider tragen der langweilige Schreibstil und die mit fortschreitender Handlung immer unnachvollziehbarer agierenden Figuren nicht gerade dazu bei, dass man den Roman in positiver Erinnerung behält. Für die wenigen unterhaltsamen Stellen, die hübschen Bilder und die guten Ideen, die in dem Buch stecken, vergebe ich noch 2,5 Sterne, mehr aber auch nicht.

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  • Rezension zu "Why We Broke Up" von Daniel Handler

    Why We Broke Up
    liebling

    liebling

    28. January 2013 um 00:45

    Zum Inhalt: Kaum einen Monat waren Min und Ed ein Paar, aber das war genug, damit Ed Mins erste große Liebe wurde. Jetzt, nachdem ihre Beziehung zu Ende ist, kann und will Min das nicht einfach so ausklingen lassen. Stattdessen packt sie all seine Geschenke und Andenken an ihre Beziehung in eine Kiste und gibt ihm diese zusammen mit einem Brief, in welchem sie die gemeinsame Zeit noch einmal Revue passieren lässt. Meine Meinung: Ich habe das Buch bei einer der Leserunden für englische Jugendbücher auf Lovelybooks gelesen. Da haben wir per Abstimmung entschieden, welches Buch wir als nächstes lesen wollten. Andernfalls hätte ich mich wohl auch nie für "Why We Broke Up" entschieden. Als die Entscheidung gefallen war, hatte ich mir sogar kurzfristig überlegt, doch nicht teilzunehmen. Eigentlich interessieren mich die Herzschmerz-Geschichten für Jugendliche nur selten. Trotzdem habe ich mich schließlich entschieden, das Buch zu lesen, weil ich die Grundidee für die Geschichte und den Aufbau des Buches eigentlich doch ganz gern mochte. So im Nachhinein muss ich sagen, dass ich diese Entscheidung fast bereue. Selten hat mich eine Protagonistin so sehr genervt wie Min und selten fand ich einen Schreibstil so furchtbar. Das Buch ist in einzelne Kapitel aufgebaut, die wieder an die jeweiligen Gegenstände angebunden sind, um die es in ihnen geht. Von Kapiteln kann man hier auch nur bedingt sprechen, denn das Buch ist im Stil eines Briefes geschrieben, den Min an Ed schreibt. Hierbei geht sie in jedem Abschnitt auf einen bestimmten Gegenstand ein, erzählt nochmal, was dieser mit den beiden zu tun hat und wie sie ihn bekommen haben. Ganz, ganz schlimm fand ich dabei den Schreibstil. Dass man in einem Brief nicht so sehr auf Wortwiederholungen, Spannungsaufbau und Satzbau achtet, ist klar. Aber ich denke, die wenigsten von uns schreiben ganz genau so wie sie sprechen. Bei Min hätten nur noch Füllwörter wie "Ähm..." gefehlt. Dazu besteht die Hälfte des Buches aus genauen Wiedergaben von Gesprächen, wobei sie jedes Mal mit dem Zitat beginnt, nach ein zwei Worten "you said" oder "she said" einbaut und danach das Zitat fortführt. Dadurch wirkt es nicht nur holprig, sondern unmöglich, das Buch flüssig zu lesen. Um ehrlich zu sein, wollte ich schon allein deshalb das Buch nach zwei Abschnitten in die Ecke werfen. Dazu kam noch, dass ich es unerträglich fand, wie überheblich Min wirkt. Im Nachhinein kann ich zumindest verstehen, wie wütend sie auf Ed ist. Dennoch kommt in fast jedem Teil raus, dass sie ihn und seine Hobbies heimlich ja auch ein wenig belächelt und z.B. sein großes Hobby, den Basketball, nur so halb ernst nimmt. Ihr Hobby, Filme, ist natürlich geistig viel anspruchsvoller. Wäre ich Ed, ich hätte den Brief niemals zu Ende gelesen, sondern mir einfach "Good Riddance" gedacht. Gut gefallen hat mir eigentlich nur, wie leidenschaftlich sie ihrem Hobby nachgeht. Zwar hat es mich auch da genervt, dass sie jede Situation mit irgendeiner Filmszene vergleichen musste und dass sie ihr umfangreiches Fachwissen Ed auch immer aufdrängen musste, aber insgesamt fand ich es sympathisch, dass sie Filme so sehr liebt Insgesamt musste ich mich doch zwingen, das Buch zu beenden und war froh, als es endlich soweit war. Trotzdem ich generell nicht so begeistert von der Geschichte war, hatte ich mich doch auf diesen originellen Aufbau gefreut und bin jetzt sehr enttäuscht. Gerade auch, weil ich das Ende jetzt kenne, muss ich sagen, dass ich noch nichtmal verstehe, was Min mit diesem Brief genau bezweckt. Ich glaube, dass Ed sich genauso wenig dafür interessiert, was sie zu sagen hat, wie ich. Was mir gut gefallen hat, waren die vielen Illustrationen von Maira Kalman, die sich wirklich Mühe gegeben hat, die Gegenstände, die Min Ed zurückgibt, sehr detailverliebt zu zeichnen. Ich habe das Buch zwar als eBook gelesen, aber selbst da konnte man die Details gut sehen. Und wenn ich meinen Mitlesern glauben darf, sind sie in den Hardcover- und Taschenbuchversionen richtig schön. Aber das kann natürlich auch die schwache Story an sich nicht retten. Naja, ich hoffe, das nächste Buch, das wir lesen werden, wird mir wieder besser gefallen... Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog: http//rabbitholereading.blogspot.com

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  • Rezension zu "Why We Broke Up" von Daniel Handler

    Why We Broke Up
    Hikari

    Hikari

    20. January 2013 um 17:46

    Das Buch schwankt bei mir zwischen drei und vier Sternen. Aber es tendiert eher zur drei als zur vier. Die Geschichte an sich ist toll gemacht - die erste Liebe bzw. das erste Mal Herzschmerz und was so alles dazu gehört. Kurz zur Story: Min gibt Ed seine Sachen zurück - alles, was in ihrer Beziehung eine Rolle spielte und schickt einen Brief dazu mit - den wir als das Buch lesen. Die einzelnen Gegenstände sind in hübschen Bilder dazu gezeichnet worden. Die Sprache ist etwas gewöhnungsbedürftig. Sie beeinhaltet einige Wortwiederholungen, die aber mitunter passend sind. Und viele Vergleiche mit Filmen, die es nicht gibt. Aber sie dienen als Beispiele, Anschaulichkeiten - und wenn man sich daran gewöhnt hat, liest es sich gut und anschaulich. Die Charaktere sind glaubwürdig, die Geschichte gut gemacht. Man findet sich bestimmt auch hier und da selbst wieder. Also alles in allem ein Buch, das man gut lesen kann. Aber nicht unbedingt gelesen haben muss.

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