Daniel Herbst

 4.1 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Ich ohne mich, Das seltsame Testament und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Daniel Herbst

Sortieren:
Buchformat:
Ich ohne mich

Ich ohne mich

 (3)
Erschienen am 10.11.2012
Aus dem Einen

Aus dem Einen

 (1)
Erschienen am 06.05.2010
Lebenslänglich lebenslang

Lebenslänglich lebenslang

 (1)
Erschienen am 03.02.2014
Die "neue" Metamorphose

Die "neue" Metamorphose

 (0)
Erschienen am 29.04.2014

Neue Rezensionen zu Daniel Herbst

Neu
Frank1s avatar

Rezension zu "Das Haus auf der Geisterklippe: Cassiopeiapress Junior/ Edition Bärenklau" von Daniel Herbst

Dem ‚Star‘ auf der Spur
Frank1vor 2 Jahren

Klappentext:

Ferien an der spanischen Mittelmeerküste: Das bedeutet alles andere als faul in der Sonne zu liegen! Siggi, Monique und Juanito werden durch Zufall in eine ganz große Sache hineingezogen. Weshalb sich ein mäßig begabter Schlagersänger als Gärtner und sein Freund als Baron ausgeben, ist den dreien zunächst ebenso unklar wie die Frage, was der nervöse, der im Haus auf der Geisterklippe wohnt, mit den beiden zwielichtigen Gestalten zu tun hat. Als Siggi, Monique und Juanito sich endlich einen Reim auf die merkwürdigen Vorgänge im gespenstischen Höhlensystem der Klippe machen können, sind sie dem Bösen schon in die Falle gegangen! Doch keine Bange: Unsere jungen Helden haben Köpfchen!


Rezension:

Siggi macht erstmals Urlaub ohne seine Eltern. Im Hotel der Eltern seines Freundes Juanito, der bis vor kurzem in Deutschland lebte, will er es sich gutgehen lassen. Dass sich ihnen die junge Belgierin Monique, die mit ihrer Gouvernante hier ist, ihnen anschließt, kommt ihm nur recht. Als sie sich die nahegelegene Geisterklippe ansehen, ist Monique überzeugt, in einem Gärtner des auf dieser gelegenen Hauses den Schlagerstar Tony zu erkennen – ein ‚Star‘, der – wie sich herausstellt – nur eine einzige erfolglose Platte veröffentlicht hat. Bei einer Besichtigung der Klippe von der Seeseite her machen sie jedoch eine mysteriöse Entdeckung: Die ganze Klippe ist von einem Höhlensystem durchdrungen, und in diesem finden sie Hinweise, die auf kriminelle Pläne hindeuten.

Daniel Herbstʼ spannend geschriebene Jugendabenteuer verwirrt zunächst in einigen Punkten. Beispielsweise hat Tony also eine Platte aufgenommen? Auch in anderen Punkten erscheint die Geschichte schon fast nostalgisch. Derartige vermeintliche Merkwürdigkeiten klären sich allerdings auf, wenn man entdeckt, dass dieses Buch ursprünglich 1989 veröffentlicht wurde und jetzt nur eine Neuverwertung als eBook erfährt. Leider muss man beim Lesen allerdings feststellen, dass das eBook zahlreiche ‚Tippfehler‘ enthält, die so wirken, als wäre das damalige Buch oder Manuskript eingescannt und ohne nachfolgende Korrektur durch eine Texterkennung gejagt worden. (Merkwürdigerweise ist die Rechtschreibung allerdings dem neuen Standard angepasst worden.) Das ist schade, denn inhaltlich kann dieser All-Age-Krimi durchaus überzeugen.


Fazit:

Dieses nostalgische Krimi-Abenteuer macht Spaß. Leider wurde bei der Aufbereitung des Textes wohl etwas Arbeit gespart.


– Blick ins Buch –

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

Kommentieren0
0
Teilen
Frank1s avatar

Rezension zu "Geheimnisse im Leuchtturm: Cassiopeiapress Junior" von Daniel Herbst

Der Schatz des Piraten
Frank1vor 2 Jahren

Klappentext:

Ein komischer Kriminalroman

Tom und Heike begegnen sich in einem Antiquariat. Als ein erwachsener Grobian Heike eine alte Laterne entreißen will, greift Tom ein. Sein spontanes Heldentum zahlt sich aus: Bald gehören ihm Heikes Sympathie und ein Stück Papier, das wie eine Schatzkarte aussieht und auf einen Leuchtturm in der Nähe hinweist.

Als Tom und Heike ihn im Watt durchstöbern, werden sie von der Flut überrascht: Ein abenteuerlicher nächtlicher Aufenthalt im Turm ist angesagt!

Doch im Dunkel der Nacht werden dort zu ihrem Schreck Kisten mit Schmuggelgut angeliefert, und ein zwielichtiger Fremder taucht im Leuchtturm auf!

Es ist ein reiner Glücksfall, dass Tom und Heike unentdeckt bleiben.

Wieder an Land, lässt der nächste Knüller nicht auf sich warten: In der nächsten Nacht wird die tonnenschwere Kuppel des Leuchtturms geklaut — von einer fliegenden Untertasse, behauptet ein Augenzeuge. Werden Tom und Heike das Rätsel des Leuchtturms lösen?

Keine Frage! Dafür sorgt Erfolgsautor Daniel Herbst mit dem für ihn typischen Wortwitz und Einfallsreichtum!


Rezension:

Ein kleiner Ort an der Nordsee in den 1980er Jahren. Der 16-jährige Tom verbringt hier mit seinem Vater den Urlaub. In einem Antiquariat, das wohl eher die Bezeichnung Trödelladen verdient, trifft er zufällig auf die gleichaltrige Heike, die hier zusammen mit ihrer Mutter Urlaub macht. Als ein Mann eine von Heike gerade erst gekaufte Laterne unbedingt haben will, kommt es zu einem kurzen Handgemenge, wodurch sich die Laterne öffnet. Darinnen entdecken Tim und Heike eine alte Schatzkarte. Natürlich beschließen sie, sich auf die Suche zu machen. Dass Toms Vater sich selbst verliebt hat und meist mit dieser Frau unterwegs ist, kommt Tom da natürlich sehr gelegen.

Daniel Herbst präsentiert seinen Lesern hier einen Jugend- oder besser gesagt All-Age-Krimi mit humorvollen Elementen, der zahlreiche unerwartete Wendungen bereithält. Fast alles ist eigentlich ganz anders, als es zuerst scheint. Dabei fängt der Autor das (Handy-freie) Ambiente der 1980er Jahre glaubhaft ein. Sein Schreibstil ist angenehm lesbar.

Allerdings ist dem Autor in Bezug auf die Gezeiten ein grober Logikfehler unterlaufen, der den Spaß am Lesen jedoch nicht beeinträchtigt. Als Tom und Heike gegen 17 Uhr den Leuchtturm verlassen wollen, stellen sie fest, dass sie durch die auflaufende Flut eingeschlossen sind. Erst in der Morgendämmerung können sie den Turm wieder zu Fuß verlassen. Doch da müsste natürlich gerade die nächste Flut herrschen. Gerade in der Zeit um Mitternacht, zu der logischerweise Ebbe herrschen müsste, wird der Leuchtturm jedoch von mehreren Booten angelaufen.


Fazit:

Für alle Freunde von lockeren, garantiert Leichen-freien Krimis ist „Geheimnisse im Leuchtturm“ einen Blick wert.


Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

Kommentieren0
0
Teilen
R_Mantheys avatar

Rezension zu "Hermann Hesses Erleuchtung" von Daniel Herbst

Manchmal ist selbst die Erleuchtung eine Illusion
R_Mantheyvor 3 Jahren

Vermutlich wurde der Autor gezwungen dieses Werk im Selbst-Verlag (Books on Demand) zu veröffentlichen, denn auch dem geübten Leser esoterischer Literatur fällt es schwer, sich an die vom Autor gewählte Darstellung seines Textes zu gewöhnen. Neben einer unüblichen Schriftart wird mit vielerlei grafischen Schnickschnack gearbeitet, um den Leser zu beeindrucken. So ist der Text in drei verschiedenen Graustufen gedruckt. Manche Worte erscheinen kursiv andere nur in Großbuchstaben. Wir sehen wenigsten drei Schriftgrößen. Es hagelt Ausrufzeichen, und viel zu oft endet ein Satz mit drei Punkten. Schließlich beginnt oder schließt jeder Abschnitt auch noch mit einer Folge von gewichtigen Sätzen, die zentriert in großer Schrift und in Absätzen erscheinen, so dass sich der Eindruck hoher Dichtkunst vermittelt. Irgendwie kann ich Lektoren verstehen, die einen solchen Text ablehnen. Ich kam mir nicht nur einmal vor wie im Theater, wo ein wild gestikulierender Mensch mit feuchter Aussprache in einem ewig langen Monolog versucht, ein etwas verwirrtes Publikum mitzureißen.

Schließlich haben wir dann auch noch den Bezug zu Hermann Hesses "Demian". Jeder Abschnitt beginnt mit einem Zitat aus diesem Buch. Hesse ist aber nur ein wehrloses Marketing-Transportmittel für den Autor. Diesen Bezug hätte er sich sparen können, denn er ist für seinen Text ohne Belang, lässt ihn jedoch mit samt dem Titel bedeutungsschwer erscheinen.

Aber vergessen wir einmal das Aufmerksamkeit suchende und Sendungsbewusstsein verratende Gebaren und wenden uns nur dem Text zu. Dann stellen wir fest, dass es dem Autor um die "Erleuchtung" oder das "Erwachen" geht und alles andere nur das bombastische Bühnenbild für seinen Auftritt darstellt. Sein Text ist anfangs wirklich gut. Leider lassen dessen Dichte und Präzision gegen Ende immer stärker nach. Nachdem ich mich durch die zweite Hälfte wirklich sehr gequält hatte, war mein Eindruck, dass es sich hier eher um eine revolutionäre Streitschrift als um ein Buch über die Erleuchtung handelt.

Immer wieder versucht uns der Autor in eindringlichen Worten zu erklären, dass wir Gefangene unseres Verstandes sind. Der Verstand schafft uns eine Welt der Illusionen, manipuliert unsere Wahrnehmung und macht uns glauben, dass wir unser Leben unter Kontrolle hätten oder haben können. Leider verpassen wir das Leben, das sich immer nur im Augenblick manifestiert, dadurch, dass wir uns ruhelos in der Welt unserer Illusionen umherirren, uns mit unseren scheinbaren Problemen aus der Vergangenheit und den noch nicht vorhandenen aus der Zukunft befassen. Erst wenn wir uns davon befreien, alles loslassen, was nicht zu uns gehört, dann können wir wirklich leben. So weit so gut. Was aber tatsächlich zu uns gehört, legt wohl auch der Verstand fest, von dessen Alleinherrschaft wir uns doch gerade lösen wollen. Darin besteht unser Dilemma. Was sind wir, und was ist nur die Story über uns? Wie soll das der Verstand für uns klären, wenn er doch gleichzeitig die Story über uns schreibt? Aber um praktische Fragen geht es in diesem Buch sowieso nicht.

Die Botschaften hingegen sind alle nicht neu. Sie stehen bereits in Texten aus längst vergangenen Zeiten. Aber die kennt nicht jeder. Und vielleicht rutscht ja die eine oder andere Erkenntnis dieses Buches an eine Stelle in uns, die uns später auf den rechten Weg bringt. Wer weiß das schon? Wenn wir hingegen versuchen, diesen Text mit unserem Verstand zu begreifen, dann gelangen wir im besten Fall zu wegweisenden intellektuellen Erkenntnissen, deren endgültige Wirkungen in uns wir noch nicht kennen. Gleichzeitig aber wird ein paradoxes Spiel eröffnet. Der Verstand soll verstehen, dass er freiwillig auf alles verzichten soll, was ihm Spaß macht. Warum sollte er das tun? Um seine Entmachtung zu verhindern wird er uns eine neue Illusion erschaffen. Jetzt, wo er weiß wie es geht, kann er uns auch die Illusion der Erleuchtung bieten. Ich befürchte, dass der Autor sich dort gerade befindet.

Fazit:
Was diesem Text und dem Autor fehlen, ist das mitfühlende und verstehende Wesen, das aus Einsichten auf einer nicht intellektuellen Ebene entspringt. Stattdessen prasselt es auf uns ein: Begreif es doch endlich! Und wirklich: Der Autor verhilft uns zu vielen Erkenntnissen, die vielleicht für einige neu und hart sind. Deshalb ist dieses Buch nicht uninteressant. Nur ist die Erleuchtung keine Frage des intellektuellen Verständnisses. Man kann auch niemanden zur Erleuchtung bekehren, auch wenn man sich noch so sehr anstrengt. Der Versuch, es doch zu tun, den der Autor hier vielleicht unwissentlich unternimmt, sagt nur etwas über ihn aus.

Kommentieren0
3
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
__________________________________________________________________  

Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Good Luck Chuck"  von Peter Pastuszek (Bewerbung bis 4. Dezember)
- Leserunde zu "Eine außergewöhnliche Lady" von Helena Heart (Bewerbung bis 6. Dezember)
- Leserunde zu "Drinnen ist Krieg" von Dana Friede (Bewerbung bis 6. Dezember)
- Leserunde zu "Can Am Story" von Oliver Rill (Bewerbung bis 17. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
__________________________________________________________________

Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
.
 
__________________________________________________________________   

Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
__________________________________________________________________ 

PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

6dik
Zur Leserunde

Community-Statistik

in 12 Bibliotheken

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks