Daniel Himmelberger

 3.3 Sterne bei 7 Bewertungen

Alle Bücher von Daniel Himmelberger

Der Tod kennt keine Grenzen

Der Tod kennt keine Grenzen

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Erschienen am 01.02.2006
Die letzte Reise nach Palermo

Die letzte Reise nach Palermo

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Erschienen am 07.04.2008
Der Straßenmörder

Der Straßenmörder

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Erschienen am 30.01.2009

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Rezension zu "Die letzte Reise nach Palermo (Ein Bern-Krimi 2)" von Daniel Himmelberger

Ermittlungen mit Urlaubsfeeling
frenzelchen90vor 10 Monaten

Meine Meinung: Der zweite Teil der "Bern-Krimi"-Reihe hat mich schon mehr überzeugt als sein Vorgänger. Zu bemängeln habe ich noch immer die vielen italienischen Sätze im Buch, auf deren Übersetzung überhaupt nicht eingegangen wird. Von der Liebelei des italienischen Hauptcharakters Beppe ist in diesem Teil keine Rede mehr, obwohl dieses das gefühlte Hauptthema im ersten Teil war. Da es sich um eine Fortsetzung handelt, finde ich es schon komisch, dass darauf gar kein Bezug genommen wird. Im Gegensatz dazu wird sehr detailliert die Stadt Palermo und dessen Umgebung beschrieben. Dadurch rückt der eigene Kriminalfall deutlich in den Hintergrund und lässt die Spannung sinken. Dabei war der Anfang des Buches vielversprechend...

Mein Fazit: Für mich leider noch immer kein Krimi. Dafür aber ein kleiner informativer Ausflug nach Palermo.


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anke3006s avatar

Rezension zu "Die letzte Reise nach Palermo (Ein Bern-Krimi 2)" von Daniel Himmelberger

Von Bern nach Palermo
anke3006vor einem Jahr

Einige Schriftsteller aus Bern planen eine Reise nach Sizilien. Doch kurz vor der Abreise erreicht sie die Nachricht von der Ermordung einer Kollegin. Führt die Spur der Täter nach Palermo? Hat die Mafia ihre Finger im Spiel? Kommissarin Katharina Tanner und ihr Assistent Beppe Volpe ermitteln auch in ihrem zweiten Fall mit schweizerischer Gründlichkeit und italienischer Spontaneität. Auch im zweiten Teil fehlt mir der Krimi. Erst dachte ich, ja der zweite Teil, der ist besser und dann war es das leider. Wunderschön wird von Palermo erzählt und geschwärmt, hat aber nicht wirklich etwas mit einem Krimi zu tun. Der Klappentext lässt den Leser etwas erwarten, was dann eher in eine Erzählung abdriftet.

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claudi-1963s avatar

Rezension zu "Die letzte Reise nach Palermo (Ein Bern-Krimi 2)" von Daniel Himmelberger

Der Tod reist bis Palermo
claudi-1963vor einem Jahr

"Wenn der Mensch zu viel weiß, wird das lebensgefährlich. Das haben nicht erst die Kernphysiker erkannt, das wusste schon die Mafia" (Norman Mailer)
Als am Morgen 12 Autoren eines Schriftstellerverbandes zu einer Reise nach Palermo Sizilien aufbrechen wollen, fehlt nur noch Eva Berger. Die Kriminalautorin wurde nämlich vor ihrer Abreise mit einem Messer erstochen und tot von ihrer Tochter gefunden. Geschockt informiert Sarah Berger die Kriminalbeamtin Katharina Tanner vom Tod ihrer Mutter. Die Gruppe wird informiert, will aber trotz allem am nächsten Tag die Reise nach Palermo antreten. Deshalb werden auch Beppe und Katharina nach Palermo reisen. Hat die Mafia gar ihre Finger im Spiel und könnte der Täter aus Palermo sein? Wenn ja was für einen Grund hätte die Mafia Eva Berger zu töten? Beppe freut sich natürlich sehr wieder einmal in seine italienische Heimat zu reisen, er hofft, dass er einen Abstecher bei seiner Mamma in Neapel machen kann. Aber auch Sarah Berger begibt sich heimlich auf die Reise, sie möchte sich mit Mauro Russo einen italienischen Autor treffen.

Meine Meinung:
Leider konnte mich auch dieser Teil nicht vollständig überzeugen. Zwar wurde diesmal der Mord am Anfang begangen und dieser Teil war auch ein wenig spannender als der 1. Fall. Trotzdem scheint es den Autoren wichtiger zu sein, über Belangloses zu berichten, als zu ermitteln. Da erfährt dann der Leser mal wieder in Sachen Liebe, wieso eine Pizza Margherita ihren Namen hat, alles mögliche Sehenswertes rund um Palermo und vieles andere mehr. Leider kommt dadurch der eigentliche Kriminalfall viel zu kurz. Vielleicht wäre es sinnvoller diese Bücher in das Genre Humor einzureihen, den mit Krimi haben sie viel zu wenig gemein. Auch Beppe und Katharina bleiben weiter sehr oberflächlich und sind an allem mehr interessiert, als an einen Mörder zu suchen. Das Cover passt optisch sehr gut zum ersten Fall von Volpa/ Tanner. Wieder einmal habe sie es nur dem guten Schreibstil und der etwas mehr Spannung zu verdanken, das ich 3 von 5 Sterne gebe.

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