Daniel Holbe

 3.8 Sterne bei 471 Bewertungen
Autor von Todesmelodie, Die Hyäne und weiteren Büchern.
Daniel Holbe

Lebenslauf von Daniel Holbe

Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit Frankfurt. Insbesondere Krimis rund um Frankfurt und Hessen faszinieren den lesebegeisterten Daniel Holbe schon seit geraumer Zeit. So wurde er Andreas-Franz-Fan - und schließlich selbst Autor. Als er einen Krimi bei Droemer-Knaur anbot, war Daniel Holbe überrascht von der Reaktion des Verlags: Ob er sich auch vorstellen könne, ein bereits bestehendes Projekt in dieser Region zu übernehmen? »Als leidenschaftlicher Krimi-Leser, auch und vor allem von Andreas Franz, ist das Vollenden der Todesmelodie natürlich ein besonderes Privileg für mich«.

Neue Bücher

Ein Viertelstündchen Frankfurt -Band 2

Neu erschienen am 02.10.2018 als Buch bei Charles-Verlag.

Sühnekreuz

Erscheint am 01.03.2019 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch.

Sühnekreuz

Erscheint am 01.03.2019 als Hörbuch bei Audio Media Verlag.

Alle Bücher von Daniel Holbe

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Todesmelodie

Todesmelodie

 (164)
Erschienen am 02.05.2012
Die Hyäne

Die Hyäne

 (97)
Erschienen am 14.08.2014
Tödlicher Absturz

Tödlicher Absturz

 (87)
Erschienen am 01.03.2013
Giftspur

Giftspur

 (54)
Erschienen am 03.03.2014
Schwarzer Mann

Schwarzer Mann

 (41)
Erschienen am 03.08.2015
Die Petrusmünze

Die Petrusmünze

 (21)
Erschienen am 15.08.2016
Verschwörung in der Camargue

Verschwörung in der Camargue

 (5)
Erschienen am 01.12.2017

Neue Rezensionen zu Daniel Holbe

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Kat_Von_Is avatar

Rezension zu "Giftspur" von Daniel Holbe

Interessante Story mit vielen Wendungen....
Kat_Von_Ivor 5 Monaten

Dieses Buch war anfangs recht zäh und langatmig hat sich an der Hälfte dann doch sehr spannend gezeigt. 2 Morde die auf mysteriöse Weise durch die selbe Todesart Zusammenhängen, eine Lösegeldforderung in Höhe von 1 Millionen Euro, vergiftete Lebensmittel und etliche Verdächtige die als Mörder in Frage kommen. Der Chef Ulf Reitmeyer und einer der Angestellten seines Bio-Betriebs kommen auf selbe Art & Weise ums leben. Vergiftet. Viele der Angestellten oder Familienmitglieder kommen als Täter in Frage. Ulf Reitmeyer hatte leider mehr Feinde als Freunde dank seines knallharten Handelns als Chef und als Privatperson. War es Mord aus Rache? Oder aus Habgier? Oder gar ein Versehen?? Fragen über fragen..... Daniel Holbe hat es geschafft die Spannung stets aufrecht zu erhalten. Immer wieder kam eine neue Wendung und eine andere Person als Täter in Frage. Mit dem Täter habe ich absolut nicht gerechnet weil meiner Meinung nach die Umstände gar nicht zu ihm gepasst haben. Aber sein Motiv war klar und deutlich. Ein nettes Buch für zwischendurch. Wer aber richtig Spannung möchte ist bei diesem Buch falsch.

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MamaSandras avatar

Rezension zu "Die Petrusmünze" von Daniel Holbe

Versuch auf den Spuren Dan Browns zu wandern...
MamaSandravor 6 Monaten

Inhalt:

Marlene Schönberg erhält einen Anruf aus Frankreich. Ein gewisser Robert Garnier ist bezüglicher ihrer Arbeiten auf sie als Historikerin aufmerksam geworden. Ihm wird vorgeworfen seinen Vater ermordet zu haben. Dabei war er auf der Suche nach Hinweisen, die auch sein Vater bereits verfolgte: Die Suche nach einer Reliquie, die an der Rechtmäßigkeit des Papstes im Vatikan rütteln könnte.

Es beginnt eine wilde Verfolgungsjagd und Suche nach einer Münze, die bereits der Apostel Petrus bei sich trug und damals von Papst zu Papst weitergegeben wurde. Doch im Laufe der Jahrhunderte ging sie verloren. Die Familie Garnier scheint hierzu Verbindungen erkannt zu haben. Doch Robert und Marlene sind nicht die Einzigen auf der Suche nach der Münze…

 

Schreibstil:

An sich ist der Stil recht einfach gehalten, beim Lesen ist es im Text nicht schwer zu folgen. Die Aufteilung des Buches ist allerdings etwas wirr. Insgesamt sind die 37 Kapitel in drei Teile gegliedert. Meiner Meinung nach handelt Teil 1 die Einführung der Geschehnisse ab, die ersten Kontakte, das Auftreten der wichtigsten Personen. Teil 2 geht bereits ins Detail, es werden Zusammenhänge deutlicher. Teil 3 mündet dann im großen Abschluss, die Auflösung aller Fragen. Im gesamten Buch gibt es zahlreiche Zeitsprünge und sehr viele Perspektivwechsel. Man startet geschichtlich gesehen bei der Hinrichtung Jesus und später des Petrus. Man erlebt die Epochen der Papstzeiten, vor allem während der Inquisition, der Zeiten in denen die Päpste in Frankreich lebten, des Konzils von Konstanz, dem zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Eine richtige Reihenfolge gibt es nicht, denn es gibt öfter auch Zeitsprünge, die wieder weiter zurückreichen, dann wieder näher ran und wieder in die Gegenwart.


Meine Einschätzung:

Wer Dan Brown liebt, wird sich für dieses Buch sicher interessieren. Alles rund um Vatikan hat mich spätestens seit „Da Vinci Code“ interessiert, vor allem wenn es spannend aufgebaut wird. Hier war ich erst einmal etwas gebremst worden nachdem ich feststellte, dass es sich eher um die Päpste in Frankreich dreht, als um den Vatikan. Doch auch dieser geschichtliche Exkurs ist äußerst interessant, stellte ich schnell fest. Es ist immer gut, wenn man sich als Leser nebenher noch bilden kann und zum Buch noch selbst im Internet recherchiert.

Was mir allerdings überhaupt nicht gefallen hat, war das Chaos in der Handlung. Ich blickte schnell überhaupt nicht mehr durch wer jetzt zu wem gehört, wer welche Rolle spielt, wer in welcher Zeit was verbrochen hat oder in welcher Zeit und welchem Ort die Handlung nun eigentlich wieder gelandet ist bzw. was der Zeitsprung nun schonwieder mit der Gegenwart zu tun hat. Es waren viel zu viele Wechsel, viel zu viele Personen involviert. Vor allem zum Ende hin tauchten nochmals Namen auf, die ich gar nicht zuordnen konnte. Denen wurden Taten zugewiesen an Personen, die ich wiederum zeitlich nicht einordnen konnte und deren Zusammenhänge ich nicht mehr verstand. Die letzten 5 Kapitel haben das Durcheinander nochmals verwirrt. Zudem waren die Guten auf einmal Böse, aber auch nicht alle von ihnen. Es haben zu viele Personen die Seite gewechselt aus teilweise nicht ersichtlichem Grund. Daran konnten die versuchten Spannungsbögen zwischenzeitlich nichts ändern.

Fazit: Die Grundidee finde ich klasse, das grobe Gerüst der eigentlichen Geschehnisse habe ich verstanden. Aber so wirklich der Zusammenhang der Personen und Zeiten hat mich nicht erreicht. Zurück bleibt eine interessante Story mit wahnsinnig viel Verwirrung und einem Hauch Enttäuschung darüber. Dan Brown kriegt da einfach besser die Kurve - für mich als Leser.

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simonfuns avatar

Rezension zu "Giftspur" von Daniel Holbe

Bio kann auch tödlich sein
simonfunvor 7 Monaten

Ein guter solider Krimi mit Recherche, guten Schlussfolgerungen, Herzschmerz, Verwirrungen, Spannung und Selbstfindung. Warum fällt es mir immer so schwer, deutsche Krimis als sehr gut zu bewerten? Gut, die Handlung ist interessant, das neue Ermittlerpaar gut beschrieben und die Verdächtigen schwenken von hier nach da. Aber irgendwie ist die ganze Geschichte dennoch vorhersehbar und weichgespült, als ob der Autor den Lesern nicht mehr zutrauen würde. Ich gebe dennoch 4 Sterne, weil das Buch ein etwas besseres ist - für deutsche Autorenverhältnisse.....
Wie auch immer - unfair von mir, aber durchaus lesenswert für dich!

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Gespräche aus der Community

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Rhodanuss avatar
Liebe Leserinnen und Leser,

ich möchte Euch gerne zu einer gemeinsamen Leserunde und Diskussion einladen! "Tödlicher Absturz" ist der 13. Fall für Julia Durant und ich bin gespannt, wie Eure Meinungen zum Buch sind.

Worum geht es?
Frankfurt, Neujahr 2011: Während man überall noch im Silvesterrausch ist, passiert, unbemerkt von allen, ein grausamer Mord: Eine junge Frau wird verprügelt, vergewaltigt, erdrosselt und schließlich in einem Müllcontainer unweit des Bankenviertels entsorgt. Erste Spuren werden sichergestellt, sogar DNA gefunden, die Ermittlungen führen hinauf in die Chefetagen einer renommierten Bank. Der Verdächtige ist stur, verweigert die Aussage und verbirgt sich hinter einer Armada von Anwälten. Schuldig? Da passiert ein zweiter Mord … Eine neue Herausforderung für Julia Durant und ihr Team!

Habt Ihr Lust, dabei zu sein? Der Verlag Droemer Knaur stellt freundlicherweise 20 Exemplare für unsere Runde zur Verfügung. Bitte bewerbt Euch bis einschließlich Montag, 29. April.

Viel Glück und herzliche Grüße!
Daniel Holbe
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Daniel Holbe wurde am 07. April 1976 in Friedberg (Deutschland) geboren.

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