Daniel Holbe Die Petrusmünze

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Inhaltsangabe zu „Die Petrusmünze“ von Daniel Holbe

Wer ist der wahre Papst?

Eine geheimnisvolle Bruderschaft und die Macht im Vatikan

Die deutsche Historikerin Marlene Schönberg erhält einen geheimnisvollen Anruf. Ein Mann erklärt, er besitze Informationen über eine Reliquie, die den Vatikan ins Wanken bringen könnten. Als Marlene den Mann besuchen will, findet sie sich vor einem Gefängnis in Marseille wieder. Robert Garnier steht in Verdacht, seinen Vater vor dem Papstpalast in Avignon getötet zu haben. Zusammen mit seinem Anwalt beginnt Marlene zu ermitteln: Es geht um eine Münze – die Petrusmünze, an der man den wahren Papst erkennt. Ein erster fehlgeschlagener Anschlag auf sie verrät Marlene, dass sie auf der richtigen Spur ist. Und dann taucht ein Fremder auf, der sich als Gesandter des Vatikans ausgibt, und bietet ihr seine Hilfe an.

Von Marseille über Avignon bis nach Rom – die rasante Jagd nach einer verschollenen Reliquie und einer machtvollen Bruderschaft.

Ein Puzzle der Zeit legt sich zu einem Gesamt Bild.

— Seelensplitter

Ich mag diese religiös hinterlegten Thriller alla Dan Brown sehr gern.

— HEIDIZ

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  • Ein Puzzle, was ich lösen durfte.

    Die Petrusmünze

    Seelensplitter

    13. November 2016 um 10:38

    Meine Meinung zum Thriller:Die PetrusmünzeErwartung und Aufmerksamkeit:Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten:Marlene ist nach einem Anruf nach Frankreich gefahren, doch dort kommt eins auf das andere und ihr ist klar, dass das Abenteuer in das sie nun geraten ist, ihr alles abverlangen wird.Durch die vielen Zeitsprünge und Personenwechsel, muss der Leser erst mal ein Puzzle lösen um am Ende das Rätsel Lösung zu erfahren.Wie fand ich das Buch?Dieses Buch wirkte auf mich wie ein 10000 Teile Puzzle. Kaum hab ich mich wieder in einer Epoche zurecht gefunden, werde ich wieder raus gerissen, das ist nicht immer gut, und hier tat ich mir schwer, wirklich Bezug zu den Personen im Buch zu nehmen und die Geschichte vernünftig wahr zu nehmen.Die Idee an sich finde ich aber wirklich gut. Ich werde auch den Autor ganz klar im Augenschein behalten, denn er hat einen sehr einfach und schönen Sprachgebrauch, so das es einem gar nicht so wild vor kommt, wenn fremde Worte oder Dinge die zu der passenden Zeit im Buch angesprochen werden, nicht sofort griffig in einem ist.Charaktere:Um euch diese aufzuzählen müsste ich sehr sehr weit ausholen. Denn es gab einfach zu viele Personen.Letztlich führen aber alle Personen zu einem Knotenpunkt hin, so das am Ende klar ist, warum welche Figur aufgetaucht ist.Spannung:Hier tat ich mir doch etwas schwer. Denn wen zu viele Zeit und Personen Sprünge statt finden, fehlt mir etwas der Bezug und ich muss jedes mal mich neu hinein finden, das fand ich dann nicht ganz so leicht.Geschichte:Diese Geschichte hat eine ganze Menge Potenzial das auch teilweise hier angekommen ist.Um solche Ideen zusammen zu fassen plus sie zu einem Strang und zu einer Handlung zu bringen, stelle ich mir sehr schwer vor, und muss sagen das gelang dem Autor nur begrenzt. Dennoch hat die Geschichte mit der Petrusmünze eine ganz besondere Wirkung auf mich erzielt, so dass ich mir das Buch als Film sehr gut vorstellen kannKann ich euch das Buch empfehlen?Solltet ihr euch schon mit Dan Brown und und mit so einer Art von Romanen auseinander gesetzt haben, so werdet ihr sehr gut in diesem Buch zurecht finden und evtl das Buch lieben.Ich selbst hatte das aller erste mal mit so einem Buch zutun und tat mir etwas schwer. Dennoch fand ich es gut. Es hat ein paar Schwächen aber dafür umso mehr Stärken.Ich merke das der Autor wirklich Hintergrundwissen angewendet hat und wirklich tief in diese Thematik abgetaucht ist.Sterne:Ich gebe diesem Buch 3 Sterne.

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  • Kirchenthriller vom Feinsten

    Die Petrusmünze

    HEIDIZ

    01. September 2016 um 20:54

    Ich mag diese religiös hinterlegten Thriller alla Dan Brown sehr gern. Daniel Holbes Thriller "Die Petrusmünze" habe ich neulich in einer Neuauflage entdeckt und sofort verschlungen. Ich möchte euch berichten, wie mir das Buch gefällt.   Marlene Schönberg ist eine Historikerin. Sie erhält einen Anruf. Alles ist mehr als mysteriös. Der Mann am andere Ende der Leitung erklärt ihr, dass er in Besitz von Informationen ist zu einer Reliquie, die alles rund um den Vatikan ändern würde.   Der Anruf muss aus Marseille gekommen sein. Als sie diesen geheimnisvollen Anrufer aufsucht, findet sie sich vor einem Gefängnis in Marseille wieder. und dieser Robert Garnier wird verdächtigt, seinen Vater vor dem Papstpalast in Avignon getötet zu haben.   Nun kommt die Petrusmünze ins Spiel. Marlene und Garniers Anwalt ermitteln. Bald scheint sie auf der richtigen Spur zu sein ...   Leseprobe: ========   Vatikanstadt   "Monsignore, Telefon." Die von dem kleinen Lautsprecher auf seinem Schreibtisch ziemlich verzerrte Stimme aus dem Vorzimmer riss den Kardinal jäh aus seiner Mittagsruhe. Nichts liebte er mehr, als nach einem guten Essen für exakt fünfundzwanzig Minuten die Augen zu schließen. Mit den Worten "Hoffentlich ist es auch wichtig" nahm er das Gespräch an, so, als ob er den ohnehin völlig verunsicherten Novizen vor der Tür damit abstrafen wollte. ...   Kapitel 1: Proömium Prolog: Rom 64 n. Christus 1. Teil: Kapitel 1: Avignon, Gegenwart ...   Der Autor nimmt den Leser während der Handlung auch mit in den Zweiten Weltkrieg und geht fiktiv auf Bestrebungen Hitlers ein, das christliche Glaubensbild zu verfälschen ... Hier wird allerdings eine Notiz angeführt, die real ist. Fiktion und Wahrheit sind perfekt miteinander verbunden. Der Autor sagt selbst, dass er sich hin und wieder die dichterische Freiheit genommen hat, fiktiv zu agieren.   Die Suche nach dem historischen Petrusgrab ist außerdem belegt - das war 1939.   Ich finde die Geschichte rundherum klug konstruiert, man spürt, dass hier perfekt und bis ins Detail recherchiert wurde. Die Spannung wird von Beginn an aufgebaut und bis zum Schluss gehalten, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist wirklich authentisch und lebendig geschrieben, man kann sich hinein versetzen und nimmt dem Autor das ab, was er geschrieben hat, man kann es sich bildhaft vorstellen. Eine Verfilmung wäre sicher super.   Oft verwendet der Autor die wörtliche Rede und schafft mit diesen Dialogen ein stimmiges und lebendig Bild, außerdem beschreibt er Szenen und Figuren detailliert. Es gibt keine langatmigen Stellen, alles passt und der Spannungsbogen zieht sich über das gesamte Buch bis zum finalen Ende, welches mir persönlich extrem zusagte.   Ich empfehle das Buch Thrillerfans, die die Hintergründe Kirche oder Religion mögen.

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  • Rezension zu "Die Petrusmünze" von Daniel Holbe

    Die Petrusmünze

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. December 2009 um 14:27

    Vor dem Papstpalast in Avignon wird Pierre Garnier ermordet. Unter Verdacht steht sein Sohn Robert. Dieser sucht die Hilfe der deutschen Historikerin Dr. Marlene Schönberg. Robert ist fest davon überzeugt, dass sein Vater einem Familiengeheimnis auf der Spur war und deshalb ermordet wurde. Marlene besucht Robert in einem Gefängnis in Marseille und ihr Interesse wird sehr schnell geweckt. Das Geheimnis liegt Jahrhunderte zurück und spielt in der Zeit der Avignoneser Päpste und Gegenpäste und es geht sogar um die Anfänge der Kirche. Es geht um ein geheimnisvolles Reliquium, eine Münze, die es seit Petris Zeiten gibt. Marlene, Robert und Charles, Robert's Anwalt, wird schnell klar, dass sie nicht alleine auf der Suche nach diesem Reliquium ist. Doch selbst der Vatikan und eine geheime Bruderschaft aus Frankreich haben Interesse an der Münze und somit beginnt eine aufregende Suche nach einem wichtigen Reliquium der Kirchengeschichte! Herrn Holbe ist ein sehr guter Roman gelungen, der historische Fakten mit schriftstellerische Fiktion verbindet. Besonders interessant finde ich die genauen Beschreibungen des Haupthandlungsortes Frankreich. Die kurzen Kapitel finde ich an sich ganz gut, jedoch gefallen mir die Sprünge in der Geschichte und zwischen den Orten nicht so gut und dadurch wirken die Kapitel teils sehr lang. Es ist auf jeden Fall ein gutes Buch und die Verknüpfung von kirchengeschichtliche Hitnergründe und religiösen Fragen finde ich sehr gut!

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  • Rezension zu "Die Petrusmünze" von Daniel Holbe

    Die Petrusmünze

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. June 2009 um 09:16

    An einem heißen Junitag wird Pierre Garnier vor dem Papstpalast in Avignon ermordet. Unschuldig unter Verdacht gerät sein Sohn Robert. Dieser bittet über seinen Freund und Anwalt die deutsche Historikerin Marlene Schönberg um Hilfe. Robert ist nämlich überzeugt davon, dass eine uralte Familienfehde und ein gut gehütetes Familiengeheimnis, dem Pierre Garnier auf der Spur war, letztlich für den Tod seines Vaters verantwortlich sind. Nachdem Marlene Robert im Gefängnis von Marseille besucht hat, ist sie schnell interessiert und fasziniert von den historischen Fragen, die sich aufwerfen. So sichert sie Robert und dessen Freund Charles gerne ihre Hilfe zu. Allem Anschein nach führt das zu lüftende Geheimnis zurück in die Zeit der Avignoneser Päpste und Gegenpäste, letztlich sogar zu den Anfängen der Kirche. Es geht um eine geheimnisvolle Münze, die seit den Tagen Petri an die Nachfolger des Kirchenfürsten weitergereicht wird, seit der Mitte des 15. Jahrhunderts jedoch spurlos verschwunden ist. Schon bald zeigt sich, dass Marlene, Robert und Charles nicht allein auf ihrer Suche sind. Offenbar ist auch der Vatikan und eine geheime Bruderschaft aus Frankreich sehr interessiert an dieser uralten Reliquie. Ein rasanter Wettlauf hat begonnen. In seinem Debütroman „Die Petrusmünze“ verbindet der studierte Sozialarbeiter und bekennende Frankreich-Liebhaber Daniel Holbe historische Fakten und schriftstellerische Fiktion geschickt zu einem spannenden, fesselnden Thriller. In einer rasanten Jagd führt er seine Leserschaft durch historische Stätten Frankreichs, Spaniens und Italiens ebenso wie durch die ersten Jahrhunderte übers Mittelalter bis hin zur Gegenwart. In kurzen Kapiteln fügt er so ein stets spannendes und durch die Zeitwechsel bis zum Ende geschickt verschleiertes Puzzle zusammen, das einen immer neugierig hält und zum Miträtseln animiert. Alle Fans von Kirchenthrillern und spannender Unterhaltung werden sich mit Marlene und Robert gerne auf die Jagd nach der Petrusreliquie begeben – und dabei keinesfalls enttäuscht!

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  • Rezension zu "Die Petrusmünze" von Daniel Holbe

    Die Petrusmünze

    liebelein

    23. May 2009 um 11:57

    Das Erstlingswerk "Die Petrusmünze" von Daniel Holbe ist ein guter historisch angelegter und recherchierter Thriller über sowohl die spannende Suche nach einer besonderen Münze -die Petrusmünze- als auch die beginnende Liebe zwischen der Historikerin Marlene Schönberg und Robert Garnier auf Ihrer gemeinsamen Jagd nach dieser Reliquie durch Frankreich. Der Leser wird sehr genau durch zeitliche Rücksprünge auf den historischen Ursprung der Petrusmünze und die beteiligten Päpste und Gegenpäpste geleitet. Und da nicht nur Marlene und Robert nach dieser Münze suchen, sondern auch andere Personen großes Interesse an der Münze haben, die den "wahren Papst" zeigt, zieht Ihre Suche immer wieder in äußerst gefährliche Bahnen...mehr sollte man vorab nicht verraten! Herr Holbe ist es sehr gut gelungen, einen flüssig zu lesenden Thriller mit historischen Hintergrund und einer Geschichte in der heutigen Zeit zu verknüpfen. Besonders liebevoll wird der Haupthandlungsort Frankreich miteingebunden, dass man sofort Lust verspürt, die nächsten freien Tage gerade dort zu verbringen. Etwas, was oft in einer Rezension vernachlässigt wird: Auch sehr gut gefallen hat mir das schön gestaltete Buchcover mit Bezug zur Story! Daher mein Fazit: Ein Buch, welches sich zur Anschaffung unbedingt lohnt!

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  • Rezension zu "Die Petrusmünze" von Daniel Holbe

    Die Petrusmünze

    sueorange

    15. May 2009 um 21:01

    Das Debüt "Die Petrusmünze" von Daniel Holbe hat mich sehr begeistert. Ein Kirchenthriller, der sowohl Frankreichliebhaber, als auch Freunde von gut recherchierten historischen Romanen gleichermaßen interessieren könnte. Eine spannende Jagd nach einer verschollenen Reliquie - der Petrusmünze, einer Münze, an der man den wahren Papst erkennen kann, steht im Mittelpunkt der Handlung. Die deutsche Historikerin Marlene Schönberg und der Franzose Robert Garnier, der verdächtigt wird seinen Vater vor dem Papstpalast in Avignon getötet zu haben, machen sich gemeinsam auf die Suche nach dieser alten Münze. Ihre Suche führt von Marseille über Avignon bis nach Rom, doch sie sind nicht die Einzigen, die sich für diese Reliquie interessieren, eine mächtige Bruderschaft und selbst der Vatikan ist ebenfalls schon auf ihrer Spur. Dem Autor ist es gelungen unterschiedliche Handlungsebenen zu verknüpfen, zum Einen die Gegenwart und zum Anderen Rückblenden in die Vergangenheit, die den Leser auf eine Reise mitnehmen, zu den Anfängen der Christenheit vor etwas mehr als 2000 Jahren, über die Zeit der Gegenpäpste in Avignon und auch in die Zeit des zweiten Weltkrieges, bis sich der Kreis in der heutigen Zeit schließt. Besonders die Kombination von historischen Begebenheiten und einem spannungsgeladenen Thriller hat mich beeindruckt und bis zum Schluss gefesselt. Daniel Holbe, Jahrgang 1976, ist studierter Sozialarbeiter und Frankreichliebhaber. Er lebt mit seiner Frau in der hessischen Wetterau. "Die Petrusmünze" ist sein erster Roman.

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  • Rezension zu "Die Petrusmünze" von Daniel Holbe

    Die Petrusmünze

    schlumeline

    15. May 2009 um 20:06

    Das "Erstlingswerk" von Daniel Holbe hat mich sehr fasziniert. Ihm ist es gelungen eine hervorragende Mischung aus geschichtlichen Ereignissen, religiösen Hintergründen, Landschaftsschilderungen und erfundenen Aspekten zu schaffen, die den Leser von der ersten Seite in seinen Bann zieht. Die spannende Suche nach einer alten Münze verwoben mit einer Liebesgeschichte fordert zwar zeitweise absolute Konzentration, damit der Faden bei den vielen Orten und Zeiten des Geschehens nicht verlorengeht, ist aber durchweg verständlich und nachvollziehbar geschrieben. Ein Buch, dass jeder Fan von Krimis mit oder ohne historischen Hintergrund gelesen haben sollte. Vor allem für Frankreichliebhaber sehr zu empfehlen, da hier viele Aspekte des Papsttums in Avignon angesprochen werden und in diesem Zusammenhang natürlich auch einige Sehenswürdigkeiten und landschaftlich schön gelegene Gegenden. Super!!

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