Todesmelodie

von Daniel Holbe und Andreas Franz
4,0 Sterne bei164 Bewertungen
Todesmelodie
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engineerwifes avatar

Also ich bin durch mit der Reihe ... ich lasse den Autor in Frieden ruhen.

Buderballas avatar

Gelungen

Alle 164 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Todesmelodie"

Gleich der erste Fall nach ihrer Rückkehr in den aktiven Dienst verlangt Julia Durant, die immer noch unter dem Trauma ihrer Entführung leidet, wieder alles ab: In einem WG-Zimmer wird eine Studentin aufgefunden. Sie wurde grausam gequält und schließlich getötet, am Tatort läuft der Song „Stairway to Heaven“. Verbissen ermittelt das K11 die mutmaßlichen Verdächtigen, und das Gericht verurteilt sie zu hohen Haftstrafen. Zwei Jahre lang wähnen sich alle in dem Glauben, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde. Doch dann taucht ein weiterer toter Student auf, und wieder spielt dasselbe Lied …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426639443
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:02.05.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.07.2012 bei Audio Media Verlag erschienen.

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    Buderballas avatar
    Buderballavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gelungen
    Gelungen

    Hört sich sehr spannend an, es würde mich sehr interessieren wie es weitergeht.
    Ich finde den Wechsel zwischen den Personen und den Ereignissen sehr gut, es lockert ungemein auf und erzeugt so viel Spannung.

    Wer Krimis mag ist hier gut bedient.

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    engineerwifes avatar
    engineerwifevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Also ich bin durch mit der Reihe ... ich lasse den Autor in Frieden ruhen.
    Hat mich nicht vom Hocker gerissen ...

    Schon bevor ich diesen Krimi um die beliebte Kommissarin Julia Durant in Angriff nahm, hatte ich beschlossen, diese Reihe für mich als beendet zu betrachten. Leider verstarb der sympathische Autor Andreas Franz bevor er diesen 12. Fall fertigstellen konnte. Ich denke, Daniel Holbe hat das Buch würdig zu Ende geschrieben aber die nächsten Fälle werden einfach nicht mehr Herrn Franz‘ typische Handschrift tragen.

    Zum Inhalt brauche ich dank des Klappentextes nicht mehr viel verlieren, zur Stimmung möchte ich noch ein paar Worte sagen. Nachdem Julia doch ein ganzes Jahr ausgefallen ist um ihren letzten und persönlich für sie schlimmsten Fall zu verdauen, hat sich in der Abteilung in Frankfurt einiges verändert. Julia Durant ist befördert worden und Sabine Kaufmann ist „the new kid on the block and on the streets“. Julia tut sich schwer damit, nicht mehr auf den Straßen unterwegs sein zu können und so entsteht zwischen allen Charakteren des Öfteren eine leicht gereizte Stimmung, die meiner Meinung nichts in diesem Krimi verloren hat. Mit Sabine hat Julia eine jüngere Konkurrentin bekommen, die Beiden sehen nicht immer Auge in Auge.

    Alles in allem fand ich die Reihe um Julia Durant und Kollegen fast immer sehr spannend und unterhaltsam. Ich bin traurig, dass der Autor sein Können und Wissen nicht mehr mit uns teilen kann.  

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    santinas avatar
    santinavor 2 Jahren
    Nichts für zarte Seelen

    Inhalt
    Auf einer Studentenparty wird eine junge Frau vergewaltigt und getötet. Die Polizei hat die mutmaßlichen Täter schnell ausgemacht und diese werden zu Haftstrafen verurteilt.

    Als Julia Durant zwei Jahre später zu einem Mordfall hinzugezogen wird, läuft am Tatort das Lied „Stairway to Heaven“, das selbe Lied, das schon zu hören war, als die Studentin aufgefunden worden war…

    Gedanken zum Buch
    Todesmelodie ist der 12. Fall von Julia Durant. Andreas Franz starb, bevor er das Buch beenden konnte und Daniel Holbe schrieb den Band zu Ende. 

    Bislang habe ich noch kein Buch von Andreas Franz gelesen. Sicherlich habe ich festgestellt, dass mir ein wenig Hintergrundwissen zu Julia Durant fehlt, dennoch habe ich mich schnell in die Geschichte eingefunden und habe alle Informationen über die Protagonistin erhalten, die ich benötigt habe.

    Die Handlung ist spannend und hat ein paar Wendungen parat, so dass mich das Hörbuch durchgehend fesseln konnte, wobei die Geschichte nichts für zartbeseitete Leser und Hörer ist. Einige Szenen sind brutal und blutrünstig und lassen in die Abgründe der menschlichen Seele blicken.

    Überzeugen konnte mich auch die Sprecherin Julia Fischer, die mit ihrer Lesart dazu beiträgt, dass die Spannung aufrecht erhalten bleibt und die jedem Charakter einen eigenen Klang verleiht.

    Ich vergebe fünf von fünf Sterne.

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein solider Krimi, der die Spannung nicht die ganze Zeit über halten kann und sich stellenweise etwas zieht.
    Eine Mordserie in Frankfurt

    Inhalt: Eine junge Amerikanerin wird vergewaltigt und anschließend grausam ermordet – vier Verdächtige sind schnell gefasst und landen im Gefängnis. Doch als zwei Jahre später weitere Frauen ermordet werden und sich eine Verbindung zum Fall der ermordeten Amerikanerin zeigt, wird klar, dass damals nicht alle Täter überführt werden konnten. Mit Hochdruck arbeitet die Polizei daran, den fünften Täter zu finden, zumal sich immer mehr der Verdacht auftut, dass dieser seine Taten filmt.

    Charaktere: Bevor ich auf die Charaktere an sich eingehe, möchte ich deren Namen bemängeln. Ich finde es höchst ungünstig, zwei Kommissaren fast identische Namen zu geben (HEllmer und KUllmer). Ich jedenfalls habe die beiden andauernd verwechselt und konnte mir einfach nicht merken, wer wer ist. Dies mag auch an ihrer mangelnden Unterscheidbarkeit als Charaktere an sich gelegen haben. Beide waren sie ziemliche Machos, die sich in ihren jeweiligen Eigenarten kaum voneinander abhoben.
    Auch Julia Durant fand ich nicht allzu gut dargestellt. Als Vertretung ihres Chefs war sie eine Vollkatastrophe und auch so hatte sie in meinen Augen viel zu viele private Probleme, um sich adäquat der Polizeiarbeit widmen zu können.
    Wirklich gut gefallen hat mir die Darstellung Alexanders. Szenen mit ihm waren immer mein Highlight. Natürlich war auch er nicht gerade ein Sympathieträger, aber ich fand ihn von allen Charakteren am realistischsten und glaubwürdigsten dargestellt.

    Das hat mir gut gefallen: Die Idee hinter der Geschichte war nicht wirklich etwas Neues. Es gibt zahlreiche Thriller, in denen der Mörder seine Taten filmt, entweder um damit zu prahlen, oder um sie zu verkaufen. Dennoch fand ich die Idee mit den Snuff-Videos gut. Ich habe die Thematik an sich auch als gut recherchiert und nachvollziehbar empfunden.
    Was mir zudem sehr gut gefallen hat war, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wurde. So hat man auch immer wieder Einblicke in die Sichtweise des Täters erhalten und wusste zudem schon sehr schnell, wer hinter allem steckt. Das hat mir gefallen, denn obwohl ich wusste, wer der Mörder ist, war es doch spannend zu verfolgen, was er als nächstes tun wird und wie die Polizei ihm letztendlich auf die Schliche kommt.

    Das hat mir nicht so gut gefallen: Die Charaktere habe ich ja schon kritisiert. Aber auch insgesamt muss ich leider den Schreibstil des Romans bemängeln. Ich finde deutsche Autoren neigen immer dazu, zu viele Informationen zu geben und unwichtiges zu detailliert darzustellen. Dadurch zieht sich die Geschichte in die Länge und wird langweilig. Außerdem schreiben sie oftmals sehr gestelzt, was auch leider im vorliegenden Krimi wieder einmal der Fall war. Man muss sich nur mal Telefongespräche oder generell Dialoge ansehen und sich dann ernsthaft fragen: Redet irgendwer wirklich so? Die Antwort ist in den meisten Fällen „Nein“ und dann muss dringend etwas am Schreibstil geändert werden.

    Fazit: Obwohl das Buch stellenweise spannend war, konnte es mich in der Gesamtheit leider nicht überzeugen. Vielleicht lag es daran, dass es mein erster Teil der Reihe war, aber ich kam mit den Charakteren leider immer ziemlich durcheinander (Hellmer und Kullmer) und fand auch Julia Durant nicht sonderlich sympathisch. Sie musste wohl auch ein schlimmes Erlebnis eines früheren Falls verarbeiten, was sie möglicherweise verändert hat, aber wie gesagt: Mein Fall war sie nicht.

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    dreamily1s avatar
    dreamily1vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Krimi, den Andreas Franz begonnen und Daniel Holbe gelungen zu Ende brachte!
    Spannender und gelungener Krimi!

    Wer Krimis mag wird über kurz oder lang an Andreas Franz nicht vorbeigehen, auch Todesmelodie ist wieder ein spannender und gelungener Krimi!

    Julia Durant ist nach längerer Auszeit durch ein schreckliches Erlebnis wieder zurück im Dienst und schon haben sie es mit einer grausam zugerichteten Leiche einer Studentin zutun. Am Tatort läuft der berühmte Song "Stairway to Heaven". Es wird tatkräftig ermittelt und schließlich werden auch die beiden mutmaßlichen Verdächtigen festgenommen. Auch nach 2 Jahren nimmt man an die richtigen sitzen in Haft, bis wieder eine Leiche gefunden wird, wieder ein Student und wieder läuft der gleiche Song. Zufall, Wiederholungstäter oder hat man vielleicht doch die falschen festgenommen?

    Andreas Franz hat den Krimi damals begonnen, durfte ihn nur leider nicht zu Ende schreiben, da er plötzlich unerwartet und viel zu früh im Jahr 2011 gestorben ist. Daniel Holbe hat mit seiner Idee diesen Krimi zu Ende gebracht und das durchaus sehr gut, wie ich finde. Wenn ich es nicht gewusst hätte, wäre mir fast nicht aufgefallen das es sich eigentlich um 2 Autoren handelt die hier geschrieben haben. Ein guter Schachzug finde ich auch, den Krimi 2 Jahren nach hinten zu verlegen.

    Krimifans können getrost zugreifen...5 von 5 Sterne!

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    H
    hymovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Melodie des Todes
    Melodie des Todes

    Gleich der erste Fall nach ihrer Rückkehr in den aktiven Dienst verlangt Julia Durant, die immer noch unter dem Trauma ihrer Entführung leidet, wieder alles ab: In einem WG-Zimmer wird eine Studentin aufgefunden. Sie wurde grausam gequält und schließlich getötet, am Tatort läuft der Song „Stairway to Heaven“. Verbissen ermittelt das K11 die mutmaßlichen Verdächtigen, und das Gericht verurteilt sie zu hohen Haftstrafen. Zwei Jahre lang wähnen sich alle in dem Glauben, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde. Doch dann taucht ein weiterer toter Student auf, und wieder spielt dasselbe Lied …

     Durant muss in diesem Fall Berger vertreten, da dieser mit einem Bandscheibenvorfall ausfällt.

    Durant ist aber Außendienstlerin. Es ist interessant, wie Durant es meistert nicht selbst außen einzugreifen und auf ihre Kollegen zu vertrauen.

     Das Buch ist spannend, aber leider ist alles ziemlich vorhersehbar. Trotzdem wegen des ganzen „Drumherum“ 4 Sterne

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    Leseherzvor 2 Jahren
    Spannung pur

    Das K11, unter anderem Julia Durant, Frank Hellmer, sind einem Mörder auf der Spur. Die Opfer, meist hübsch, jung, weiblich, werden betäubt, gefügig gemacht und auf brutalste Art und Weise ermordet. Immer dabei, eine Kamera. Angefangen in einer Studenten-WG, ging die Serie zwei Jahre später weiter. Immer wieder lief ein Song…

    Julia Durant war nach einem Jahr Dienstuntauglichkeit wieder zurück gekehrt und wurde gleich mit einem Mord konfrontiert. Eine hübsche Studentin wird mehrmals vergewaltigt und auf eine üble Art regelrecht hingerichtet. Die möglichen Zeugen werden befragt, kaum einer kann sich an diesen Abend erinnern. Eine Mischung aus Koks und Alkohol machten die Leute zu regelrechten Tieren ohne jegliche Kontrolle… Doch WO steckte der Täter? Eine wohlhabende Familie, mit hohem Ansehen? Oder doch ein Triebtäter, der aus Jux mordet?

    Zwei Jahre später wurde genau die selbe Handschrift bei einem Opfer gefunden. Doch wurde auch ein junger Mann ermordet. Gab es zwei Täter? Man fand Pornos, sogenannte Snuff- Pornos, die im Ausland weit verbreitet waren und dann fiel einer Ermittlerin was wichtiges und entscheidendes auf: Dieser eine Song lief, als man die Opfer fand! Stairway to heaven von Led Zeppelin!
    Die Verfolgung geht los, ohne Rücksicht auf Verluste. Während Julia Durant den Platz von Berger einnehmen musste und nun auf der Chefetage reagieren musste, lief sie dem Täter fast in die Arme, der zuvor die schwangere Doris niederschlug. Mit einem gezielten, aber doch ungewollten Schuss, wurde der Täter zur Strecke gebracht.

     

    Das Buch endet mit einem Schlusswort von Daniel Holbe. Andreas Franz verstarb und Holbe führt seine Bücher weiter.

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    Engelchen07s avatar
    Engelchen07vor 3 Jahren
    Aktuelles Thema K-O-Tropfen

    Frauen die mit K-O-Tropfen außer gefecht gesetzt werden und dann bestialisch ermordet werden. Und das alles vor laufender Kamera.... Julia Durant hat nicht nur einen neuen Fall zu klären, sondern nach ihrem eigenen Schicksal, kehrt sie nach fast einem Jahr wieder in den Dienst zurück und das ist ihr erster Mordfall. Leider zieht ihr Chef Berger sie umgehend wieder davon ab und verdonnert Julia zu Stunden bei der Psychologin.
    Jahre später wird ein Junger Mann ermordet. Die Spuren laufen alle ins nichts. Julia Durant darf wieder ermitteln und bekommt gleich eine schwere Aufgabe gestellt. Berger fällt mehrere Monate aus und sie wird als Ersatz für ihn eingesetzt. D.h. leider Innendienst und viel Schreibtischarbeit. Die Ermittlungen sind auf vollen Hochtouren.
    Wieder mal ein spannender und lesenswerter Krimi um die Kommissarin Durant.

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    mcallonnecs avatar
    mcallonnecvor 4 Jahren
    Weniger spannend

    Daniel Holbe führt hier den vom in der Zwischenzeit verstorbenen Autor Andreas Franz begonnenen Julia-Durand-Band zu Ende. Er ist bemüht, den Sprachstil des Originals zu imitieren und so die dem Leser vertrauten Figuren um die Kommissarin authentisch weiterzuentwickeln. Dabei verfällt die Handlung aufs Ganze gesehen - und der Roman ist der kürzeste in der langen Reihe der Kriminalromane um die Frankfurter Ermittlerin - zu sehr in Small Talk. Die eigentliche Handlung ist für den Leser schnell transparent und enthält gegen Ende dann noch eine aber wirklich nur kleine Überraschung. Deshalb handelt es sich bei diesem Band auch um einen der weniger spannenden aus dieser Schmiede.

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    Themistokeless avatar
    Themistokelesvor 4 Jahren
    Todesmelodie

    Dieser Band der Reihe um Julia Durant, war für mich in einem gewissen Punkt einer der interessantesten bisher, stellt er doch den Übergang von den Bänden, die noch vom Erfinder der Reihe, Andreas Franz, geschrieben wurden, zu deren Fortführung durch Daniel Holbe nach dem Tod von Franz dar.

    Sehr positiv aufgefallen ist mir dabei, dass man der Geschichte nicht anmerkt, dass des ursprüngliche Manuskript und sicherlich auch Passagen des Buches von einem Autor geschrieben wurden, der bei der Überarbeitung durch einen anderen, nicht mehr dabei sein konnte. Es wirkt, als sei das Buch alles aus der Hand eines Einzelnen entstanden. Einen Unterschied im Stil des Buches kann man nur dann feststellen, wenn man die Bücher von Franz etwas genauer kennt, jedoch auch nur in kleinen Verhaltensnuancen der Charaktere, die sich aber auch schon durch den Zeitsprung von zwei Jahren erklären lassen, die Julia Durant außer Dienst verbracht hat.

    Für mich war es bei diesem Buch, bin ich doch erstmals mit späteren Fällen, rein von Daniel Holbe geschrieben, eingestiegen, sehr interessant zu erfahren, dass Julia Durant mit einem Trauma zu kämpfen hat, denn das habe ich bewusst erst durch diesen Band erfahren. Dabei ist es sehr gut eingearbeitet worden, wie sie sich manches Mal von diesen Erfahrungen auch noch beeinflussen lässt in ihrer Arbeit, gleichzeitig diese Tatsache aber nicht zu sehr aufgebauscht wird.

    Und auch der Fall, um den es sich hier dreht, finde ich äußerst spannend, scheinen doch, auch wenn es zunächst unmöglich scheint, ein schon älterer Fall, den Julia direkt nach ihrer Rückkehr aus der Auszeit geleitet hat und der jetzige, im Zusammenhang zu stehen, legt sogar den gleichen Täter nahe, obwohl die Täter damals vermeintlich ermittelt und ins Gefängnis gebracht wurden. Dabei machte es mir wieder riesig Spaß mit zu ermitteln und zu rätseln, wie die beiden Fälle wohl zusammen hängen dürften, was alles hinter dem Ganzen steckt usw. Die Wendungen, die der Fall dabei nimmt, in Kombination auch damit, wie manche Dinge Julia Durant doch an den Nerven zehren, ist einfach sehr spannend gemacht. Zudem gefällt es mir, zu erfahren, wie Sabine Kaufmann, die ich ja schon kannte, hier in diesem Band zum ersten Mal, als neue Kollegin, richtig in Kontakt zu Julia Durant kommt, diese Entwicklung, vielleicht auch gerade unter dem Vorwissen, wie sie endet, fand ich sehr spannend.

    Für mich ein richtig guter Krimi, den ich nur empfehlen kann und der, wie ich finde, auch wenn ich von den noch von Franz geschrieben Bänden bisher nicht so viele kenne, keinen allzu großen Bruch in der Geschichte darstellt, sich hingegen sehr gut einfügt und einfach extrem spannend ist und mit einem Ende aufwarten kann, bei dem man durchaus auch ein bisschen überrascht ist, wer genau unter welchem Motiv der Täter war.

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