Daniel Holbe , Andreas Franz Todesmelodie

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Inhaltsangabe zu „Todesmelodie“ von Daniel Holbe

Gleich der erste Fall nach ihrer Rückkehr in den aktiven Dienst verlangt Julia Durant, die immer noch unter dem Trauma ihrer Entführung leidet, wieder alles ab: In einem WG-Zimmer wird eine Studentin aufgefunden. Sie wurde grausam gequält und schließlich getötet, am Tatort läuft der Song „Stairway to Heaven“. Verbissen ermittelt das K11 die mutmaßlichen Verdächtigen, und das Gericht verurteilt sie zu hohen Haftstrafen. Zwei Jahre lang wähnen sich alle in dem Glauben, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde. Doch dann taucht ein weiterer toter Student auf, und wieder spielt dasselbe Lied …

Ein solider Krimi, der die Spannung nicht die ganze Zeit über halten kann und sich stellenweise etwas zieht.

— Krimifee86
Krimifee86

Spannender Krimi, den Andreas Franz begonnen und Daniel Holbe gelungen zu Ende brachte!

— dreamily1
dreamily1

Melodie des Todes

— hymo
hymo

Heftig!

— Stups
Stups

Sehr gut

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Gut!

— Bambelino
Bambelino

Ganz okay

— Steppp
Steppp

Mein erstes Buch von A. Franz. Hat mir gut gefallen. Ein toller Krimi, spannend geschrieben, mit sehr symphatischen Charakteren...

— HBCityGirl89
HBCityGirl89

Franz' letztes Buch. Man merkt nicht den ÜBergang zwischen ihm und Daniel Holbe

— harakiri
harakiri

Fazit: Ein von der ersten Seite an rasanter, hochspannender Krimi mit einer sehr komplexen Story, die bis zum Schluss Überraschungen bietet und die mit wunderbar herausgearbeiteten Charakteren aufwarten kann.

— Bellexr
Bellexr

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  • Hat mich nicht vom Hocker gerissen ...

    Todesmelodie
    engineerwife

    engineerwife

    19. April 2017 um 16:49

    Schon bevor ich diesen Krimi um die beliebte Kommissarin Julia Durant in Angriff nahm, hatte ich beschlossen, diese Reihe für mich als beendet zu betrachten. Leider verstarb der sympathische Autor Andreas Franz bevor er diesen 12. Fall fertigstellen konnte. Ich denke, Daniel Holbe hat das Buch würdig zu Ende geschrieben aber die nächsten Fälle werden einfach nicht mehr Herrn Franz‘ typische Handschrift tragen. Zum Inhalt brauche ich dank des Klappentextes nicht mehr viel verlieren, zur Stimmung möchte ich noch ein paar Worte sagen. Nachdem Julia doch ein ganzes Jahr ausgefallen ist um ihren letzten und persönlich für sie schlimmsten Fall zu verdauen, hat sich in der Abteilung in Frankfurt einiges verändert. Julia Durant ist befördert worden und Sabine Kaufmann ist „the new kid on the block and on the streets“. Julia tut sich schwer damit, nicht mehr auf den Straßen unterwegs sein zu können und so entsteht zwischen allen Charakteren des Öfteren eine leicht gereizte Stimmung, die meiner Meinung nichts in diesem Krimi verloren hat. Mit Sabine hat Julia eine jüngere Konkurrentin bekommen, die Beiden sehen nicht immer Auge in Auge. Alles in allem fand ich die Reihe um Julia Durant und Kollegen fast immer sehr spannend und unterhaltsam. Ich bin traurig, dass der Autor sein Können und Wissen nicht mehr mit uns teilen kann.  

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  • Nichts für zarte Seelen

    Todesmelodie
    santina

    santina

    20. January 2017 um 23:30

    Inhalt Auf einer Studentenparty wird eine junge Frau vergewaltigt und getötet. Die Polizei hat die mutmaßlichen Täter schnell ausgemacht und diese werden zu Haftstrafen verurteilt.Als Julia Durant zwei Jahre später zu einem Mordfall hinzugezogen wird, läuft am Tatort das Lied „Stairway to Heaven“, das selbe Lied, das schon zu hören war, als die Studentin aufgefunden worden war… Gedanken zum Buch Todesmelodie ist der 12. Fall von Julia Durant. Andreas Franz starb, bevor er das Buch beenden konnte und Daniel Holbe schrieb den Band zu Ende. Bislang habe ich noch kein Buch von Andreas Franz gelesen. Sicherlich habe ich festgestellt, dass mir ein wenig Hintergrundwissen zu Julia Durant fehlt, dennoch habe ich mich schnell in die Geschichte eingefunden und habe alle Informationen über die Protagonistin erhalten, die ich benötigt habe.Die Handlung ist spannend und hat ein paar Wendungen parat, so dass mich das Hörbuch durchgehend fesseln konnte, wobei die Geschichte nichts für zartbeseitete Leser und Hörer ist. Einige Szenen sind brutal und blutrünstig und lassen in die Abgründe der menschlichen Seele blicken.Überzeugen konnte mich auch die Sprecherin Julia Fischer, die mit ihrer Lesart dazu beiträgt, dass die Spannung aufrecht erhalten bleibt und die jedem Charakter einen eigenen Klang verleiht.Ich vergebe fünf von fünf Sterne.

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  • Eine Mordserie in Frankfurt

    Todesmelodie
    Krimifee86

    Krimifee86

    13. January 2017 um 13:47

    Inhalt: Eine junge Amerikanerin wird vergewaltigt und anschließend grausam ermordet – vier Verdächtige sind schnell gefasst und landen im Gefängnis. Doch als zwei Jahre später weitere Frauen ermordet werden und sich eine Verbindung zum Fall der ermordeten Amerikanerin zeigt, wird klar, dass damals nicht alle Täter überführt werden konnten. Mit Hochdruck arbeitet die Polizei daran, den fünften Täter zu finden, zumal sich immer mehr der Verdacht auftut, dass dieser seine Taten filmt. Charaktere: Bevor ich auf die Charaktere an sich eingehe, möchte ich deren Namen bemängeln. Ich finde es höchst ungünstig, zwei Kommissaren fast identische Namen zu geben (HEllmer und KUllmer). Ich jedenfalls habe die beiden andauernd verwechselt und konnte mir einfach nicht merken, wer wer ist. Dies mag auch an ihrer mangelnden Unterscheidbarkeit als Charaktere an sich gelegen haben. Beide waren sie ziemliche Machos, die sich in ihren jeweiligen Eigenarten kaum voneinander abhoben.Auch Julia Durant fand ich nicht allzu gut dargestellt. Als Vertretung ihres Chefs war sie eine Vollkatastrophe und auch so hatte sie in meinen Augen viel zu viele private Probleme, um sich adäquat der Polizeiarbeit widmen zu können.Wirklich gut gefallen hat mir die Darstellung Alexanders. Szenen mit ihm waren immer mein Highlight. Natürlich war auch er nicht gerade ein Sympathieträger, aber ich fand ihn von allen Charakteren am realistischsten und glaubwürdigsten dargestellt.Das hat mir gut gefallen: Die Idee hinter der Geschichte war nicht wirklich etwas Neues. Es gibt zahlreiche Thriller, in denen der Mörder seine Taten filmt, entweder um damit zu prahlen, oder um sie zu verkaufen. Dennoch fand ich die Idee mit den Snuff-Videos gut. Ich habe die Thematik an sich auch als gut recherchiert und nachvollziehbar empfunden.Was mir zudem sehr gut gefallen hat war, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wurde. So hat man auch immer wieder Einblicke in die Sichtweise des Täters erhalten und wusste zudem schon sehr schnell, wer hinter allem steckt. Das hat mir gefallen, denn obwohl ich wusste, wer der Mörder ist, war es doch spannend zu verfolgen, was er als nächstes tun wird und wie die Polizei ihm letztendlich auf die Schliche kommt.Das hat mir nicht so gut gefallen: Die Charaktere habe ich ja schon kritisiert. Aber auch insgesamt muss ich leider den Schreibstil des Romans bemängeln. Ich finde deutsche Autoren neigen immer dazu, zu viele Informationen zu geben und unwichtiges zu detailliert darzustellen. Dadurch zieht sich die Geschichte in die Länge und wird langweilig. Außerdem schreiben sie oftmals sehr gestelzt, was auch leider im vorliegenden Krimi wieder einmal der Fall war. Man muss sich nur mal Telefongespräche oder generell Dialoge ansehen und sich dann ernsthaft fragen: Redet irgendwer wirklich so? Die Antwort ist in den meisten Fällen „Nein“ und dann muss dringend etwas am Schreibstil geändert werden.Fazit: Obwohl das Buch stellenweise spannend war, konnte es mich in der Gesamtheit leider nicht überzeugen. Vielleicht lag es daran, dass es mein erster Teil der Reihe war, aber ich kam mit den Charakteren leider immer ziemlich durcheinander (Hellmer und Kullmer) und fand auch Julia Durant nicht sonderlich sympathisch. Sie musste wohl auch ein schlimmes Erlebnis eines früheren Falls verarbeiten, was sie möglicherweise verändert hat, aber wie gesagt: Mein Fall war sie nicht.

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  • Spannender und gelungener Krimi!

    Todesmelodie
    dreamily1

    dreamily1

    07. August 2016 um 17:00

    Wer Krimis mag wird über kurz oder lang an Andreas Franz nicht vorbeigehen, auch Todesmelodie ist wieder ein spannender und gelungener Krimi!Julia Durant ist nach längerer Auszeit durch ein schreckliches Erlebnis wieder zurück im Dienst und schon haben sie es mit einer grausam zugerichteten Leiche einer Studentin zutun. Am Tatort läuft der berühmte Song "Stairway to Heaven". Es wird tatkräftig ermittelt und schließlich werden auch die beiden mutmaßlichen Verdächtigen festgenommen. Auch nach 2 Jahren nimmt man an die richtigen sitzen in Haft, bis wieder eine Leiche gefunden wird, wieder ein Student und wieder läuft der gleiche Song. Zufall, Wiederholungstäter oder hat man vielleicht doch die falschen festgenommen? Andreas Franz hat den Krimi damals begonnen, durfte ihn nur leider nicht zu Ende schreiben, da er plötzlich unerwartet und viel zu früh im Jahr 2011 gestorben ist. Daniel Holbe hat mit seiner Idee diesen Krimi zu Ende gebracht und das durchaus sehr gut, wie ich finde. Wenn ich es nicht gewusst hätte, wäre mir fast nicht aufgefallen das es sich eigentlich um 2 Autoren handelt die hier geschrieben haben. Ein guter Schachzug finde ich auch, den Krimi 2 Jahren nach hinten zu verlegen. Krimifans können getrost zugreifen...5 von 5 Sterne!

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  • Melodie des Todes

    Todesmelodie
    hymo

    hymo

    13. July 2016 um 11:40

    Gleich der erste Fall nach ihrer Rückkehr in den aktiven Dienst verlangt Julia Durant, die immer noch unter dem Trauma ihrer Entführung leidet, wieder alles ab: In einem WG-Zimmer wird eine Studentin aufgefunden. Sie wurde grausam gequält und schließlich getötet, am Tatort läuft der Song „Stairway to Heaven“. Verbissen ermittelt das K11 die mutmaßlichen Verdächtigen, und das Gericht verurteilt sie zu hohen Haftstrafen. Zwei Jahre lang wähnen sich alle in dem Glauben, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde. Doch dann taucht ein weiterer toter Student auf, und wieder spielt dasselbe Lied …  Durant muss in diesem Fall Berger vertreten, da dieser mit einem Bandscheibenvorfall ausfällt. Durant ist aber Außendienstlerin. Es ist interessant, wie Durant es meistert nicht selbst außen einzugreifen und auf ihre Kollegen zu vertrauen.  Das Buch ist spannend, aber leider ist alles ziemlich vorhersehbar. Trotzdem wegen des ganzen „Drumherum“ 4 Sterne

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  • Spannung pur

    Todesmelodie
    Leseherz

    Leseherz

    27. April 2016 um 07:24

    Das K11, unter anderem Julia Durant, Frank Hellmer, sind einem Mörder auf der Spur. Die Opfer, meist hübsch, jung, weiblich, werden betäubt, gefügig gemacht und auf brutalste Art und Weise ermordet. Immer dabei, eine Kamera. Angefangen in einer Studenten-WG, ging die Serie zwei Jahre später weiter. Immer wieder lief ein Song… Julia Durant war nach einem Jahr Dienstuntauglichkeit wieder zurück gekehrt und wurde gleich mit einem Mord konfrontiert. Eine hübsche Studentin wird mehrmals vergewaltigt und auf eine üble Art regelrecht hingerichtet. Die möglichen Zeugen werden befragt, kaum einer kann sich an diesen Abend erinnern. Eine Mischung aus Koks und Alkohol machten die Leute zu regelrechten Tieren ohne jegliche Kontrolle… Doch WO steckte der Täter? Eine wohlhabende Familie, mit hohem Ansehen? Oder doch ein Triebtäter, der aus Jux mordet? Zwei Jahre später wurde genau die selbe Handschrift bei einem Opfer gefunden. Doch wurde auch ein junger Mann ermordet. Gab es zwei Täter? Man fand Pornos, sogenannte Snuff- Pornos, die im Ausland weit verbreitet waren und dann fiel einer Ermittlerin was wichtiges und entscheidendes auf: Dieser eine Song lief, als man die Opfer fand! Stairway to heaven von Led Zeppelin!Die Verfolgung geht los, ohne Rücksicht auf Verluste. Während Julia Durant den Platz von Berger einnehmen musste und nun auf der Chefetage reagieren musste, lief sie dem Täter fast in die Arme, der zuvor die schwangere Doris niederschlug. Mit einem gezielten, aber doch ungewollten Schuss, wurde der Täter zur Strecke gebracht.   Das Buch endet mit einem Schlusswort von Daniel Holbe. Andreas Franz verstarb und Holbe führt seine Bücher weiter.

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  • Aktuelles Thema K-O-Tropfen

    Todesmelodie
    Engelchen07

    Engelchen07

    03. October 2015 um 21:35

    Frauen die mit K-O-Tropfen außer gefecht gesetzt werden und dann bestialisch ermordet werden. Und das alles vor laufender Kamera.... Julia Durant hat nicht nur einen neuen Fall zu klären, sondern nach ihrem eigenen Schicksal, kehrt sie nach fast einem Jahr wieder in den Dienst zurück und das ist ihr erster Mordfall. Leider zieht ihr Chef Berger sie umgehend wieder davon ab und verdonnert Julia zu Stunden bei der Psychologin. Jahre später wird ein Junger Mann ermordet. Die Spuren laufen alle ins nichts. Julia Durant darf wieder ermitteln und bekommt gleich eine schwere Aufgabe gestellt. Berger fällt mehrere Monate aus und sie wird als Ersatz für ihn eingesetzt. D.h. leider Innendienst und viel Schreibtischarbeit. Die Ermittlungen sind auf vollen Hochtouren. Wieder mal ein spannender und lesenswerter Krimi um die Kommissarin Durant.

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  • Leserkommentare zu Todesmelodie von Andreas Franz

    Todesmelodie
    Johann Sauer

    Johann Sauer

    via eBook 'Todesmelodie'

    Bitte weiter schreiben, hat mir sehr gut gefallen

    • 8
  • Der LovelyBooks Lesesommer 2015

    Lesesommer
    Daniliesing

    Daniliesing

    Im letzten Jahr hat uns der Lesesommer mit euch so viel Spaß gemacht, dass wir auch 2015 passend zu den Sommerferien wieder durchstarten. Die sommerlichen Temperaturen sind schon da, deshalb wollen wir nun auch schnell mit unserem LovelyBooks Lesesommer beginnen. Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben & zusätzliche Specials freuen. Auf unserer Aktionsseite stellen wir euch außerdem tolle Lesetipps für den Sommer vor und ihr findet dort zusätzlich jede Woche eine Verlosung, bei der ihr weitere Punkte sammeln könnt. Selbstverständlich sind auch all jene herzlich willkommen, die im letzten Jahr noch nicht dabei waren. Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüre diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 13. September in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln - bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Zusätzlich zu diesen Aufgaben, gibt es jede Woche ein Verlosungsspecial, an dem ihr eine Woche lang teilnehmen und so weitere Punkte sammeln könnt. Schaut dazu am besten immer am Montag auf unserer Aktionsseite zum Lesesommer vorbei, wenn dort das neue Special vorgestellt wird. Bitte beachtet, dass ihr hier immer nur eine Woche lang - von Montag bis Sonntag - teilnehmen & so Punkte sammeln könnt! Wer bis zum Ende des Lesesommers am 13. September die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Lissabon (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück). Außerdem gibt es für die Plätze 2-5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete, egal wie viele Punkte man sammeln konnte. Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen! Wenn ihr über Twitter, Instagram und/oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet! Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden - egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon - und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher! P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 2823
  • Weniger spannend

    Todesmelodie
    mcallonnec

    mcallonnec

    22. January 2015 um 08:02

    Daniel Holbe führt hier den vom in der Zwischenzeit verstorbenen Autor Andreas Franz begonnenen Julia-Durand-Band zu Ende. Er ist bemüht, den Sprachstil des Originals zu imitieren und so die dem Leser vertrauten Figuren um die Kommissarin authentisch weiterzuentwickeln. Dabei verfällt die Handlung aufs Ganze gesehen - und der Roman ist der kürzeste in der langen Reihe der Kriminalromane um die Frankfurter Ermittlerin - zu sehr in Small Talk. Die eigentliche Handlung ist für den Leser schnell transparent und enthält gegen Ende dann noch eine aber wirklich nur kleine Überraschung. Deshalb handelt es sich bei diesem Band auch um einen der weniger spannenden aus dieser Schmiede.

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  • Todesmelodie

    Todesmelodie
    Themistokeles

    Themistokeles

    13. January 2015 um 08:25

    Dieser Band der Reihe um Julia Durant, war für mich in einem gewissen Punkt einer der interessantesten bisher, stellt er doch den Übergang von den Bänden, die noch vom Erfinder der Reihe, Andreas Franz, geschrieben wurden, zu deren Fortführung durch Daniel Holbe nach dem Tod von Franz dar. Sehr positiv aufgefallen ist mir dabei, dass man der Geschichte nicht anmerkt, dass des ursprüngliche Manuskript und sicherlich auch Passagen des Buches von einem Autor geschrieben wurden, der bei der Überarbeitung durch einen anderen, nicht mehr dabei sein konnte. Es wirkt, als sei das Buch alles aus der Hand eines Einzelnen entstanden. Einen Unterschied im Stil des Buches kann man nur dann feststellen, wenn man die Bücher von Franz etwas genauer kennt, jedoch auch nur in kleinen Verhaltensnuancen der Charaktere, die sich aber auch schon durch den Zeitsprung von zwei Jahren erklären lassen, die Julia Durant außer Dienst verbracht hat. Für mich war es bei diesem Buch, bin ich doch erstmals mit späteren Fällen, rein von Daniel Holbe geschrieben, eingestiegen, sehr interessant zu erfahren, dass Julia Durant mit einem Trauma zu kämpfen hat, denn das habe ich bewusst erst durch diesen Band erfahren. Dabei ist es sehr gut eingearbeitet worden, wie sie sich manches Mal von diesen Erfahrungen auch noch beeinflussen lässt in ihrer Arbeit, gleichzeitig diese Tatsache aber nicht zu sehr aufgebauscht wird. Und auch der Fall, um den es sich hier dreht, finde ich äußerst spannend, scheinen doch, auch wenn es zunächst unmöglich scheint, ein schon älterer Fall, den Julia direkt nach ihrer Rückkehr aus der Auszeit geleitet hat und der jetzige, im Zusammenhang zu stehen, legt sogar den gleichen Täter nahe, obwohl die Täter damals vermeintlich ermittelt und ins Gefängnis gebracht wurden. Dabei machte es mir wieder riesig Spaß mit zu ermitteln und zu rätseln, wie die beiden Fälle wohl zusammen hängen dürften, was alles hinter dem Ganzen steckt usw. Die Wendungen, die der Fall dabei nimmt, in Kombination auch damit, wie manche Dinge Julia Durant doch an den Nerven zehren, ist einfach sehr spannend gemacht. Zudem gefällt es mir, zu erfahren, wie Sabine Kaufmann, die ich ja schon kannte, hier in diesem Band zum ersten Mal, als neue Kollegin, richtig in Kontakt zu Julia Durant kommt, diese Entwicklung, vielleicht auch gerade unter dem Vorwissen, wie sie endet, fand ich sehr spannend. Für mich ein richtig guter Krimi, den ich nur empfehlen kann und der, wie ich finde, auch wenn ich von den noch von Franz geschrieben Bänden bisher nicht so viele kenne, keinen allzu großen Bruch in der Geschichte darstellt, sich hingegen sehr gut einfügt und einfach extrem spannend ist und mit einem Ende aufwarten kann, bei dem man durchaus auch ein bisschen überrascht ist, wer genau unter welchem Motiv der Täter war.

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  • Rezension zu "Todesmelodie" von Daniel Holbe

    Todesmelodie
    tigerbea

    tigerbea

    10. November 2014 um 08:57

    Julia Durant ist wieder zurück im Dienst, als in einer Wohngemeinschaft die Studentin Jennifer Mason tot aufgefunden wird. Sie wurde brutalst misshandelt und anschließend getötet. Am Tatort läuft das Lied "Starway to Heaven" in Dauerschleife. Die Täter werden schnell gefunden und verurteilt. Doch 2 Jahre später wird erneut ein Student tot aufgefunden und auch hier läuft "Starway to Heaven" als Dauerberieselung im Hintergrund. Julia Durant und ihr Team erinnern sich an den Fall Jennifer Mason und gelangen bei ihren Ermittlungen in die tiefsten Abgründe der Gesellschaft: Snuff-Videos und Pornographie. Dieser Krimi hat einen sehr traurigen Hintergrund. Der Autor und Erfinder der Julia-Durant-Serie starb plötzlich und hinterließ dies unfertige Manuskript. Daniel Holbe, selbst Fan dieser Serie wurde nun vom Verlag gebeten, das schwere Erbe anzutreten. Ich muß sagen: obwohl ich sehr skeptisch war, ist es Daniel Holbe extrem gut gelungen! Man merkt den schreibtechnischen Unterschied in keinster Weise. Er schreibt, als wenn er Andreas Franz wäre. Weder die Handlung, noch die Charaktere werden irgendwie verändert, man merkt als Leser den Schnitt überhaupt nicht. Der Spannungsbogen wird unverändert gehalten, der Leser ist von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und in der Story "aufgesogen". Daniel Holbe hat hier ein sehr schwieriges Projekt erfolgreich weitergeführt!      

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  • Todesmelodie

    Todesmelodie
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die Geschichte beginnt sehr spannend und fesselt den Leser durchgängig. Nach einer Party liegt eine junge Studentin tot in ihrem Bett in ihrer WG. Vergewaltigt und ermordet. Julia Durant übernimmt den Fall. Von einem schweren Trauma gezeichnet, fällt es ihr nach ihrer Auszeit schwer, sich in das Team der Frankfurter K11 erneut einzugewöhnen und ihren Job zur Zufriedenheit aller zu erledigen. Zwei Jahre nach dem Mord an der Studentin, muss Julia Durant auch noch zwangsweise die Chefrolle übernehmen. Und wieder passieren bestialische Morde. Ein Zusammenhang mit dem früheren Fall wird nicht mehr ausgeschlossen, obwohl dieser als abgeschlossen gilt. Julia Durant und ihr Team wollen diesen Fall aufklären und ihnen wird erst mit der Zeit klar, welche Abgründe sich hier auftun. Auszug: „Gefangen! Er verkrampfte sich und riss die Augen auf. Seine Lider waren verklebt. (…) Er kannte diese strahlend blauen Augen, das nachdenkliche Lächeln, die schmale Nase und diese zarte, makellose Gesichtshaut mit dem hellen Teint. Sein Atem stockte, und er brachte kaum mehr als ein kehliges Flüstern hervor, als er entsetzt ihren Namen hervorstieß. (…)” Diese kurze Szene hat mich vollkommen aus dem Konzept gebracht, denn die Person, die er sieht, war der Beschreibung nach, das erste Mordopfer im Buch. Eindeutig. Hab ich mich so lange an der Nase herumführen lassen? Spätestens ab jetzt will man das Buch ohne weitere Unterbrechung zu Ende lesen. Garantierte Spannung bis zum Schluss. Und eine unbedingte Leseempfehlung!

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    • 2
  • Todesmelodie

    Todesmelodie
    Bambelino

    Bambelino

    19. June 2014 um 09:08

    Andreas Franz: Todesmelodie – ein neuer Fall für Julia Durant Nach dem unerwarteten, viel zu frühen Tod des erfolgreichen deutschen Krimiautors erscheint ein neues Buch von Andreas Franz: Todesmelodie. Dieser Thriller aus der Reihe mit Ermittlerin Julia Durant war bereits in Arbeit, als der Autor verstarb – und wurde von Daniel Holbe vollendet. Die Fans können sich wieder über einen neuen Julia Durant Krimi freuen! Julia Durant leidet immer noch unter dem Trauma ihrer Entführung, als sie in den aktiven Dienst zurückkehrt. Zu allem Überfluss ist ihr erster Fall besonders grausam: Eine Studentin wurde gequält und ermordet in einem WG-Zimmer aufgefunden. Als das K11 am Tatort auftaucht, läuft der Song „Stairway to Heaven“ von der Rockband Led Zeppelin. Zwei Jahre nachdem die Verdächtigen ermittelt und verurteilt worden waren, wird wieder ein Student umgebracht – und wieder läuft derselbe Song … Die Erwartungshaltung an Daniel Holbe waren natürlich hoch und es ist nicht einfach, in solche Fußspuren wie des tollen Andreas Franz hinein zu treten. Mein Fazit: Auch wenn ich ein klein wenig enttäuscht war, so überwog doch meine Liebe zu Julia Durant und so werde ich auch den nächsten Krimi aus der Reihe von ihr lesen.

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  • Spannend

    Todesmelodie
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. May 2014 um 21:40

    Die Szenen zu Beginn des Buches kamen mir sehr bekannt vor, ich hatte direkt ein Déjàu und suchte wie blöde meine gelesen Listen durch. War aber wohl eher eine Szene aus Criminal Minds oder einer ähnlichen Serie.... Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, spannend bis zum Schluss. Das Zwischenmenschliche kommt auch nicht zu kurz, die Kollegen von Durant sorgen dafür. Eine mehr als gelungene Mischung, alles stimmt.

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