Daniel Hope , Christina Thrän Wann darf ich klatschen?

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Inhaltsangabe zu „Wann darf ich klatschen?“ von Daniel Hope

Dieses Buch ermöglicht einen vergnüglichen und lehrreichen Blick hinter die Kulissen der Musikwelt – mit den Augen eines Weltstars unter den Violinisten.

'Eine kurze, amüsante und treffende Einführung in den klassischen Konzertbetrieb.'(Hamburger Abendblatt)

Aus dem Inhalt:

Wozu Konzerte?
Einladung ins Konzert
Schnellkurs in Musikgeschichte
An der Abendkasse
Der Countdown läuft
Das Orchester kommt
Der Dirigent tritt auf
Der Solist macht sich bereit
Mit und ohne Noten
Spiel, Satz und Sieg
Es darf geklatscht werden

Rundum schön zu lesen, auch für Kenner der klassischen Musik. Enthält viele liebenswerte Anekdoten, und Einblicke in den Künstleralltag.

— rumble-bee

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  • Themen
  • Echtes Infotainment, auch für Fortgeschrittene

    Wann darf ich klatschen?

    rumble-bee

    08. October 2013 um 12:46

    Hm, einem "strenggläubigen" Liebhaber von Sachbüchern würde ich dieses Buch des Violinisten Daniel Hope wahrscheinlich eher nicht empfehlen - dafür ist sein Tonfall einfach zu umgangssprachlich. Er plaudert eher, als dass er erklärt - er wendet sich erklärtermaßen an ganz normale Menschen, und berichtet davon, wie sehr ihm sein Beruf und die ganze Musikwelt am Herzen liegen. Das hat mich auf ganzer Linie überzeugt! Für mich ist das denn auch fünf Sterne wert - eben weil die Mischung stimmt. Es ist Infotainment im besten Sinne! Nicht streng durchdekliniert, wie in einem Lexikon - sondern anhand einer lockeren Erzählung und eines "roten Fadens" verbunden. Daniel Hope hat sich einen besonderen Kunstgriff einfallen lassen - als Leitfaden für sein Buch wählt er Menschen, die er einmal getroffen hat. Das ist einmal der Taxifahrer Larry aus New York, der die Klassik als "Rich People's Music" verteufelt. Zunächst jedenfalls. Und das sind Moritz und Lena, zwei Freunde des Musikers aus Deutschland, die noch nie im Konzert waren - und die von Herrn Hope davon überzeugt werden, dies zu ändern. Zugegeben, manchmal fragt man sich doch, ob diese Leitfiguren nicht doch erfunden sind - allzu bequem sind die Überleitungen, die Abschweifungen, die sich der Autor erlaubt, weil er wieder einmal auf Moritz und Lena oder Larry Bezug nimmt. Doch dem Leser dieses Buches kann das letztlich egal sein. Es bleibt alles immer noch ausgesprochen lesbar, und vor allem - menschlich! Und so "ganz nebenbei" erfährt man viele Anekdoten aus dem Musikleben. Marotten von Komponisten oder Dirigenten beispielsweise. Oder Details aus der Geschichte berühmter Konzerthäuser. Was alles beim Ablauf eines Konzerts schief gehen kann. Und was sich hinter den Kulissen abspielt. Die wirklich genialen Zeichnungen von Christina Thrän haben ihr Übriges getan, um dieses Buch für mich zu einem echten Schmankerl werden zu lassen. Ich nehme aus diesem Buch viel Enthusiasmus für die Musik mit, und den unbedingten Willen, wieder mehr "weg von der Konserve" zu kommen.

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