Daniel I. Russell

 3 Sterne bei 7 Bewertungen

Alle Bücher von Daniel I. Russell

Daniel I. RussellKomm in die Dunkelheit
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Komm in die Dunkelheit
Komm in die Dunkelheit
 (7)
Erschienen am 01.05.2014
Daniel I. RussellMother's Boys
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Mother's Boys
Mother's Boys
 (0)
Erschienen am 01.03.2014

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LadySamira091062s avatar

Rezension zu "Komm in die Dunkelheit" von Daniel I. Russell

war nicht so mein Fall
LadySamira091062vor 4 Jahren

Mario Fulcinni ist ein gutaussehender ,egoistischer  Pornodarsteller ,dem langweilig ist  .Und so  geht  er für eine Nacht im Metus-Haus,doch wird  er da wieder raus kommen ? Ein alter  Kammerdiener namens Worth nimmt ihn in Empfang und führt ihn in seine persönliche Hölle.
Fulcinni ist kein sympatischer Typ,denn ihm  ist alles und jeder egal  und er braucht lange bis er zur 2 Vernunft" kommt und von daher  geschieht ihm  recht ,was er  im Metus-Haus  alles mitmachen muss.
Vom Schreibstil her   war das Buch recht flüssig zu lesen doch   zwei Szenen  gingen mir  doch sehr unter die Haut und ich frage mich ob  zu mindest die eine Szene  unbedingt hat sein müssen.

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Nenaties avatar

Rezension zu "Komm in die Dunkelheit" von Daniel I. Russell

Ein kurzer Horror-Trip!
Nenatievor 4 Jahren

Inhalt
Mario Fulcinni ist jung, gut aussehen, erfolgreich und arrogant. Und er langweilt sich unsagbar da er schon alle möglichen Ausschweifungen mitgemacht hat. Sein Agent macht ihm deshalb einen Termin im "Metus Haus", ein Haus in dem all seine Träume in Erfüllung gehen sollen. Empfangen wird er von einem seltsamen alten Butler Namens Worth, der Mario durch den Abend leiten soll. Und das Haus entpuppt sich schnell als undurchsichtiges Labyrinth.

Meinung
Ich bin mir immer noch unschlüssig wie ich das Buch bewerten soll. Der Klappentext hat irgendwie andere Erwartungen geweckt als das was ich gelesen habe. Trotzdem war die Geschichte an sich gut.
Der Autor hält sich nicht mit langen Erklärungen auf und man startet sehr schnell in die Geschichte. Allerdings weißt die Story auch Parallelen zu SAW auf, Personen kommen in einen Raum und müssen sich entscheiden was sie tun und wen sie retten. Würde sicherlich als Film noch besser funktionieren.

Mario ist ein unsagbar unsympathischer Charakter, er tat mir in keinster Weise Leid, was aber auch gar nicht so schlimm ist. Die anderen Charaktere waren ebenfalls nicht gerade sympathisch und Worth empfand ich als sehr seltsam. Das Ende war ein Pluspunkt und lässt auch noch einiges an Raum für Spekulationen.

Der Schreibstil ist flüssig und ganz ohne Schnörkel. Der Autor beschreibt recht kurz und brutal die Szenen. Nichts für Schwache Nerven, trotzdem gab es auch für mich eine Szene die einfach nicht hätte sein müssen. Irgendwann wirds auch mir zu viel und sowas will nicht lesen.

Von mir gibt es 3,5 Sterne.

Kommentare: 1
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Queenelyzas avatar

Rezension zu "Komm in die Dunkelheit" von Daniel I. Russell

Horror pur im Haus der tausend Fallen
Queenelyzavor 4 Jahren

Mario Fulcinni ist ein erfolgreicher Schauspieler, der das Leben zu genießen weiß. Ausschweifungen mit Frauen gehören ebenso dazu wie der Konsum von Substanzen und ein reges Partyleben. Doch das reicht ihm nicht mehr, er sucht nach einem weiteren Thrill. Den findet er, als ihn ein Taxi auf der Suche nach einer alle Vorstellungen sprengenden Soiree beim Metus House absetzt. Dort begrüßt ihn zunächst ein harmlos aussehender Mann, der Mario durch das Haus führt. Die zunächst mehr als angenehme Tour wird jedoch mehr und mehr zu einer verzweifelten Schnitzeljagd ums Überleben...

 

Stand die erfolgreiche Horrorfilmserie "Saw" hier etwa Pate? Es scheint oft so, als hätte sich der Autor hier einiges abgeguckt. Entscheide, wen Du tötest, das ist doch mittlerweile ein bekanntes Szenario. Bei diesem Buch muss ich sagen, dass mein Eindruck relativ durchwachsen war. Einige Fallen und Entscheidungen fand ich gut, wenn auch grausam, andere Räume, die Mario bewältigen musste, fand ich wenig zur Geschichte passend oder sie haben mich relativ gleichgültig gelassen. So leid es mir tut, aber das war mir ein bisschen zu wenig Schlagzahl für ein so kurzes Buch.

 

Vielleicht hätte das Buch auch als Film bei mir besser funktioniert, ich weiß es nicht. Allerdings gibt es auch Szenen, die ich beileibe in keinem Film hätte sehen wollen, so hartgesotten ich auch bin. Dafür versöhnte mich der Schluss letztendlich mit der unsympathischen Figur Mario, denn der gewann im Buch wirklich keine Sympathiepunkte. Am Schluss dachte ich mir: haha, geschieht Dir recht - ein wahrlich gelungener Twist zum Schluss verursachte mit diese Schadenfreude und versöhnte mich ein wenig mit ein, zwei laschen oder unpassenden Szenen. Von mir gibt es drei Sterne, denn da ist noch einige Luft nach oben...

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