Daniel I. Russell

 2.8 Sterne bei 8 Bewertungen

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Komm in die Dunkelheit

Komm in die Dunkelheit

 (8)
Erschienen am 01.05.2014

Neue Rezensionen zu Daniel I. Russell

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Rezension zu "Komm in die Dunkelheit" von Daniel I. Russell

Qualen der Ödnis.
Zombodyvor einem Monat

Und wieder diese eine Frage, .. was soll ich da jetzt bloß zu sagen ..


Fange ich mal so an, „Komm in die Dunkelheit“ hat mich vor allem damit glücklich gemacht, dass es ‚nur‘ 220 Seiten kurz ist & ich es günstig erworben hatte. Was als erster Eindruck meiner Meinung schon ziemlich aussagekräftig ist.


Mit irgendeiner Art von Spannung, Angst oder Schockern konnte das Buch zumindest nicht auftrumpfen. Die gesamte Geschichte wirkt fahrig, undurchdacht & es fehlt rundum an Pfiff. Und das nicht nur inhaltlich, auch die Charaktere lassen sich vor allem mit dem Wort ‚lasch‘ beschreiben.

Auszugsweise erinnert es an einige, mir heißgeliebte, Thriller wie „Saw“ und diesen Film mit dem Mörderhaus .. Herrgott, ich werde alt, aber ihr [zumindest die, die sowas gucken] wisst welchen ich meine. Aber mithalten kann es halt nicht. Noch nicht einmal mit dem Verbrauch an Blut.


Der Schreibstil war mir nicht mitreißend genug oder hatte sonst irgendwas nennenswertes hervorzubringen. Außer man erfreut sich daran, dass der Autor sich nicht auch noch mit unnötigen Details aufhält. Er kommt auf den Punkt und dafür sollte ich dankbar sein, sonst hätte ich mich noch länger damit auseinandersetzen müssen, wo ich doch so ungerne Bücher abbreche.


Das Cover hätte mir schon eine Warnung sein sollen, da es ja doch ziemlich .. abstrakt daherkommt. Wenn man nicht weiß was da stehen soll, kommt es doch erstmal den ersten Schreibversuchen eines Kindes gleich.


Also alles auf eine Waage legend, gebe ich sogar gerne einen Stern, weil der werte Herr Autor zumindest Sinn für das Makabere hat.

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Rezension zu "Komm in die Dunkelheit" von Daniel I. Russell

war nicht so mein Fall
LadySamira091062vor 4 Jahren

Mario Fulcinni ist ein gutaussehender ,egoistischer  Pornodarsteller ,dem langweilig ist  .Und so  geht  er für eine Nacht im Metus-Haus,doch wird  er da wieder raus kommen ? Ein alter  Kammerdiener namens Worth nimmt ihn in Empfang und führt ihn in seine persönliche Hölle.
Fulcinni ist kein sympatischer Typ,denn ihm  ist alles und jeder egal  und er braucht lange bis er zur 2 Vernunft" kommt und von daher  geschieht ihm  recht ,was er  im Metus-Haus  alles mitmachen muss.
Vom Schreibstil her   war das Buch recht flüssig zu lesen doch   zwei Szenen  gingen mir  doch sehr unter die Haut und ich frage mich ob  zu mindest die eine Szene  unbedingt hat sein müssen.

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Rezension zu "Komm in die Dunkelheit" von Daniel I. Russell

Ein kurzer Horror-Trip!
Nenatievor 4 Jahren

Inhalt
Mario Fulcinni ist jung, gut aussehen, erfolgreich und arrogant. Und er langweilt sich unsagbar da er schon alle möglichen Ausschweifungen mitgemacht hat. Sein Agent macht ihm deshalb einen Termin im "Metus Haus", ein Haus in dem all seine Träume in Erfüllung gehen sollen. Empfangen wird er von einem seltsamen alten Butler Namens Worth, der Mario durch den Abend leiten soll. Und das Haus entpuppt sich schnell als undurchsichtiges Labyrinth.

Meinung
Ich bin mir immer noch unschlüssig wie ich das Buch bewerten soll. Der Klappentext hat irgendwie andere Erwartungen geweckt als das was ich gelesen habe. Trotzdem war die Geschichte an sich gut.
Der Autor hält sich nicht mit langen Erklärungen auf und man startet sehr schnell in die Geschichte. Allerdings weißt die Story auch Parallelen zu SAW auf, Personen kommen in einen Raum und müssen sich entscheiden was sie tun und wen sie retten. Würde sicherlich als Film noch besser funktionieren.

Mario ist ein unsagbar unsympathischer Charakter, er tat mir in keinster Weise Leid, was aber auch gar nicht so schlimm ist. Die anderen Charaktere waren ebenfalls nicht gerade sympathisch und Worth empfand ich als sehr seltsam. Das Ende war ein Pluspunkt und lässt auch noch einiges an Raum für Spekulationen.

Der Schreibstil ist flüssig und ganz ohne Schnörkel. Der Autor beschreibt recht kurz und brutal die Szenen. Nichts für Schwache Nerven, trotzdem gab es auch für mich eine Szene die einfach nicht hätte sein müssen. Irgendwann wirds auch mir zu viel und sowas will nicht lesen.

Von mir gibt es 3,5 Sterne.

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