Daniel Illger

 3.9 Sterne bei 101 Bewertungen
Daniel Illger

Lebenslauf von Daniel Illger

Daniel Illger, geboren 1977, hat an der Freien Universität Berlin promoviert und viele Jahre als Film- und Literaturwissenschaftler. »Skargat« ist sein Debütroman.

Neue Bücher

Skargat 1

Neu erschienen am 08.10.2018 als Taschenbuch bei Klett-Cotta.

Alle Bücher von Daniel Illger

Skargat - Der Pfad des schwarzen Lichts

Skargat - Der Pfad des schwarzen Lichts

 (76)
Erschienen am 27.04.2016
Skargat - Das Gesetz der Schatten

Skargat - Das Gesetz der Schatten

 (14)
Erschienen am 27.08.2016
Skargat - Der Stern der Mitternacht

Skargat - Der Stern der Mitternacht

 (10)
Erschienen am 05.08.2017
Skargat 1

Skargat 1

 (0)
Erschienen am 08.10.2018
Der Pfad des schwarzen Lichts (Skargat 1)

Der Pfad des schwarzen Lichts (Skargat 1)

 (1)
Erschienen am 02.11.2017

Neue Rezensionen zu Daniel Illger

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Rezension zu "Skargat - Der Pfad des schwarzen Lichts" von Daniel Illger

Endlich! Fantasy für erwachsene Leser!
Serkalowvor einem Jahr

Der Klappentext schildert leider nichts von dem, was das Buch ausmacht und wird somit verhindern, dass es die »richtigen« Leser findet. Denn die Zielgruppe, die er anspricht (ich sage jetzt mal typische »High-Fantasy-Leser« wird er vorsichtig formuliert verwirren. Wahrscheinlich sogar enttäuschen!)

Nein, dies ist zum Glück nicht die ausgelutschte Fantasy-Story des armen Jungen, der sich nach und nach zum Helden entwickelt, vielleicht noch Bestandteil einer uralten Prophezeiung ist.
Zum Glück!
Denn ich hatte einfach keine Lust mehr, auf die nächste Fantasy-Romance-Schmonzette, bei der es früher oder später doch nur darum geht, dass sich kindliche Protagonisten in Jugendliche wandeln, die zwar reifer und älter werden, aber beim Verlieben ist dann Schluss. (Gerade angloamerikanische Autoren verzichten ja meist auf die sexuelle Reifung und verhindern dafür für mich, dass ich den Figuren das Bild des Erwachsenwerdens abnehme. Obwohl ich anfangs, als Mykar seine ersten Kapitel erzählt, befürchtete, es würde wieder genauso etwas werden. Der arme verachtete Dorfjunge ...)

Warum griff ich dann doch zu dem Buch? Weil einige andere Rezensionen etwas von »Dark Fantasy« erwähnten. Von Geistern und Dämonen. Von Leichenfressern und Untoten.

Der Prolog versprach in dieser Hinsicht zu meinem Glück weit mehr, als der unselige Klappentext. Illger schaffte es, allein durch diesen – seine dunkel poetische Sprache und der Schilderung, wie ein »Mann« sich versucht der Wilden Horde des Schwarzen Jägers in einer unheilvollen Klosterruine anzuschließen – mich die nächsten »Armer Dorfaußenseiter Kapitel« durchhalten zu lassen.

Schnell findet Mykar dann ein Kinderskelett im Wald, mit dem er sich anfreundet. Ab da, hoffte ich, dass der Autor die ausgetretenen Pfade verlassen wird. Spätestens aber, als Mykar erschlagen und im Wald verscharrt wird, um dort jahrelang unter der Erde irgendwie zu überdauern und dann ...

Da hatte Daniel Illger mich. Ich war mir sicher, jetzt wirklich endlich mal ein Buch in der Hand zu halten, dass DARK-Fantasy ist.

Ja »Skargat« ist verdammt düster. Die wunderschöne Frau treibt sich auf Friedhöfen herum und isst verwestes Fleisch. Mykar redet mit einem Schädel und erscheint wie der blasse, schwarz gekleidete Racheengel, der aber dennoch eine gewisse Naivität aufweist und immer nur emotional begründet handelt. (Klar. Während der Pubertät erschlagen worden und dann jahrelang unter der Erde. Das kann man schon »entwicklungsverzögert« nennen.)
Die dominierende Atmosphäre von »Skargat« ist definitiv dunkel, schwarz, teilweise sogar grausam, morbid und ... ACHTUNG BRUCH: extrem lustig.

Das macht den besonderen Reiz dieses Buches aus.

Daniel Illger schafft es, durch die Personen des versoffenen Ritters und seiner Magd, eine große Portion Situationskomik einzubringen. Man könnte meinen, dass die Magd Scara nicht die hellste Kerze auf der Torte ist, spürt aber auch, dass mehr in ihr steckt.
Justinius, der Ritter, weist eine Eigenschaft auf, die ihn von den meisten Menschen angenehm abhebt.
Er besitzt Selbstironie. Er weiß, dass er kein großer Krieger ist und lieber zum Krug als zum Schwert greift. In einer finalen Auseinandersetzung mit dem Schwarzen Jäger überlegt er, ob er dem gegen das Schienbein treten soll.

Diese Mischung, aus teilweise beinahe schon »Monty-Python-Humor« und wirklicher »Dark-Fantasy« an der Grenze zum Horror, macht für mich den Reiz des Buches aus.

Daniel Illger ist ein großes Sprachtalent. Dies beweist er damit, dass er die Story in der Ich-Form abwechselnd aus Sicht von Mykar, Justinius und der unbekannten Schönen schildert.
Etwas, dem ich zunächst sehr skeptisch gegenüber stand. Denn häufig scheint die »1st Person Perspektive« nur eine Verlegenheitslösung seitens des Autors/der Autorin zu sein, da es scheinbar einfacher ist. (Oft wird ganz offensichtlich einfach das eigene Innenleben verwendet.)

Hier sind es aber drei verschiedene Figuren, auch wenn Mykar den Hauptanteil der Schilderungen bestreitet.

Illger schafft es glücklicherweise, jedem der drei Protagonisten eine eigene Sprache, eine in sich plausible Geschichte und entsprechendes Innenleben zu geben und dabei die Story voranzutreiben.
Gerade Justinus Kapiteln kommt dabei die angenehme Aufgabe des Erwachsenen zu, da er ganz unverblümt auch mal von »sich einen runterholen« redet.
Die unbekannte Schöne bleibt bis zum Schluss auch für den Leser (nicht nur für ihre Mitstreiter) zwiespältig und damit extrem faszinierend.

Natürlich ist die Geschichte mit dem ersten Teil nicht beendet. Der Cliffhanger glücklicherweise nicht so schlimm, dass man nicht doch einfach mal eine Pause einlegen kann. (Was ich jetzt tue, denn Teil 2 ist bereits auf meinem E-Reader, aber ich habe das Gefühl, dass »Skargat« wie ein gutes Mehrgänge-Menü ist. Da kann man schon mal eine Pause zwischen zwei Mahlzeiten machen und dem gerade genossenen etwas nachschmecken.)

»Skargat - Der Pfad des schwarzen Lichts« ist großartige dunkle Fantasy mit Horror-Elementen, voller faszinierend morbider Atmosphäre und grandiosem Humor für Erwachsene.
Vergleiche? Gut. Ich versuche es:
Irgendwie dachte ich beim Lesen die ganze Zeit an die surrealen Bilder der TV-Serie »Hannibal«. Die jetzt kombiniert mit Fantasy-Plot und Situationskomik, dann hat man einen ungefähren Eindruck.

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Rezension zu "Skargat - Das Gesetz der Schatten" von Daniel Illger

Wieder Erwachsenen-Fantasy ... düster, leidenschaftlich, poetisch, skurril ...
Serkalowvor einem Jahr

Nachdem mich Band 1 bereits derart begeistern konnte, stellte sich bei Band 2 eigentlich nur eine Frage: Kann er das auch? Die Antwort kurz und knapp: Ja!

Und zwar wie. Meine Fresse. Allein der Prolog, der vom Einzug des Bösen in diese Welt erzählt, das ist Horror-Literatur in seiner poetischsten Ausführung. Hier darf durchaus der »Große Alte« Lovecraft zum Vergleich herangezogen werden.

Insgesamt bleibt Iller sich zum Glück treu. Dieses Buch ist ein Fantasy-Buch für Erwachsene. Es ist düster, brutal, betörend schön und poetisch. Die Protagonisten sind keine schablonenhaften Gut-Böse-Typen und alle herrlich schräg, so dass auch die Humorkomponente wieder nicht zu kurz kommt.

»Das Gesetz der Schatten« ist der zweite Teil einer Trilogie, d. h. wenn der Autor den Regeln folgt, dann ist hier der Zeitpunkt, wo erstmal noch ganz viel kaputt gemacht werden muss. Und das tut er auch. Die »Gefährten« sind/werden getrennt und auch wenn es anfänglich scheint, dass ihre einzelnen Wege eher beschaulich und erholsam verlaufen ... kommt die Nacht vor der Nacht der Toten und wir bekommen einen Kampf/Überfall präsentiert, der sich gewaschen hat.

Mykar stapft zwar irgendwie immer noch teilnahmslos und ein wenig »entwicklungsverzögert« durch die Gegend, was aber weiterhin zu seiner Figur passt. Justinius übt sich im Fitnesstraining, um wenigstens jetzt ein richtiger Ritter zu werden, aber der Traum geht nicht so schnell in Erfüllung. (Denn es ist der 2. Teil einer Trilogie). Vanice wird jetzt auch noch mit so einer Art »Ordensritter« konfrontiert, die im allgemeinen natürlich immer viel besser darüber Bescheid wissen, wer wirklich böse und von Dämonen besessen ist, um die wahre Gefahr in ihrer fundamentalistischen Weltsicht konsequent zu ignorieren. Scara bekommt einen stillen Verehrer in Form eines etwas ... sagen wir mal: schlichten ... Totengräbers, was ebenfalls zum humorvollen Genuss des Lesers beiträgt.

Überhaupt, das ist eh die größte Leistung an »Das Gesetz der Schatten«. Trotz all der Düsternis, der Bedrohung, das skurrilen Humors und dem scheinbaren Zunichtemachen aller Hoffnungen ... es geht in diesem Teil ganz viel um Liebe. Und das, glücklicherweise, weiterhin frei von Romantasy oder ähnlichem Glitzer-Prinzessinnen-Feen-Quatsch. Hier gibts echten, unverblümten Sex, den ich in einer derartig poetischen Form innerhalb des Genres Fantasy gerade einmal bei Peter S. Beagle »Es kamen drei Damen im Abendrot« gelesen habe.

»Skargat 2« erfüllt alle meiner Erwartungen auf das Trefflichste und wer immer noch Vergleiche braucht. Ja, »Drei Damen im Abendrot« (auch die Erzählweise) gepaart mit den symbolträchtigen Bildern der TV-Serie »Hannibal«, einer leichten Prise Terry Pratchett und ganz viel europäischem Mythen-Hintergrund, kommen der Sache schon ganz nah.

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Rezension zu "Skargat - Der Stern der Mitternacht" von Daniel Illger

Leider ein enttäuschender Abschluss.
Serkalowvor einem Jahr

Konnte der abschließende Band meine hohen Erwartungen, die durch Teil 1 und 2 geweckt wurden, befriedigen? Leider nein!

Achtung! Ich werde Spoilern! Wer die ersten beiden Teile nicht kennt, sollte hier nicht weiterlesen.

Das Positive vorweg. Auch »Der Stern der Mitternacht« lässt natürlich sprachlich nichts zu wünschen übrig. Dazu ist Herr Illger ein viel zu handwerklich versierter Autor, der zumindest seinen eigenen Stil gefunden hat. Ein Stil, der Freude macht, ihn zu lesen.
Auch die herrlich düstere Atmosphäre, die teilweise sogar das Horror-Genre streift und der insgesamt »erwachsene« Charakter der Geschichte sind geblieben.

Was mir zunächst aufgestoßen ist, dass die Humorkomponente kaum noch vorhanden ist. Jetzt könnte man sagen, in einer Story, die im dritten Teil unweigerlich darauf hinläuft, dass irgendwie alles den Bach runter geht, ist es schwer mit dem Humor. Nur hat es Daniel Illger in den ersten beiden Teilen auch geschafft.

Dann weißt der dritte Teil leider einige Längen auf. Gut, dass die Luciera eine Nachfolgerin sucht und dabei Vanice im Auge hat, das war bereits in Band 2 mehr als klar. Warum Vanice uns, dem Leser, dann mehrere weitere Kapitel aus ihrem längst vergangenen Leben erzählen muss, war mir nicht klar. Sicher, sie dienen dazu, den Leser auf die Entscheidung vorzubereiten, die Vanice treffen wird, ob sie das Angebot der Luciera annimmt oder nicht. Sie hätten es aber nicht gebraucht. Ich fand sie dagegen so langweilig, dass ich sie überflogen habe.
Ähnlich ging es mir mit der einführenden Geschichte von Cay. Auch die, sie wird nicht einmal »Prolog« genannt, hätte es nicht gebraucht. Nicht in dieser ausführlichen Form. Der Leser wusste auch in Band 2 schon, dass Cay überlebt hat und jetzt Mitglied eines Ordens ist, der das Böse bekämpfen soll.
Insgesamt hatte ich leider den Eindruck, dass der Autor sein Pulver mit den ersten zwei Bänden verschossen hatte. Der zum Bösewicht aufgebaute Rudrik ist schon lange tot. Der »neue schwarze Jäger« taugt als Antagonist überhaupt nicht. Er ließ mich kalt.

Und vor allem ist Mykars Reise damit so sinnlos geworden, dass ich als Leser sein emotionsloses Töten von irgendwelchen Leuten nicht mehr plausibel finde und mir seine Wandlung zum Schluss, zum »Guten« dann sowas von am A ... vorbeigeht.

Es ist nett, dass einige der Protagonisten auf dem Feld der Liebe, so etwas wie ein kleines Happy End finden. Aber »nett« ist hier der kleine Bruder von »Scheiße«.

Es ist ebenso nett, dass Daniel Illger einige liebgewordene Figuren sterben lässt. So etwas erhöht ja die Spannung für den weiteren Verlauf. (Ich erinnere mich noch, dass ich bei George R. R. Martin mehrmals neu lesen musste, da ich es nicht glauben konnte, dass Rob Stark jetzt einfach so tot ist.)
Nur wählt der Autor vom »Stern der Mitternacht« hier das Ende der Story als Zeitpunkt. Da braucht es keinen Spannungsmoment mehr. Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass der düstere Aspekt, des »das Böse ist ja jetzt erst richtig in der Welt angekommen« des Buchendes dadurch besonders finster wurde. Zumal der Autor ihn mit dem dritten(!) Epilog wieder entschärft.

Zusammenfassend bleibt mir nur ein Fazit: Band 1 und 2 waren absolut genial. Band 3 ist sprachlich und atmosphärisch den ersten beiden Teilen ebenbürtig.
Die »Endschlacht« in »Dreieichen« ist definitiv das düsterste, brutalste und gruseligste, was ich je im Genre Fantasy gelesen habe. Aber es reicht nicht, um über 600 Seiten Lesespaß zu verbreiten.

Die Story, die Personenentwicklung und die Plausibilität in der Geschichte selbst, bleiben in Band 3 komplett auf der Strecke.
Ich hatte den Eindruck, dass der Autor die Story nur bis zum Ende des zweiten Bandes geplottet hatte und ihm danach irgendwie die Luft ausging.
Sehr sehr schade. Und so bleibt mir, im Verhältnis zu meiner überschwänglichen Begeisterung der ersten beiden Teile nur zu sagen:

Enttäuschte 3 Sterne

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Gespräche aus der Community

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»Du kennst den Preis?«, fragte der Schwarze Jäger. »Ja«, flüsterte der Mann. »Das Leben!«

Zusammen mit der Hobbit Presse bei Klett-Cotta laden wir zu einer spannenden Leserunde ein! Lest gemeinsam "Skargat - Der Pfad des schwarzen Lichts" von Daniel Illger und begebt euch ins düstere Ahekrien!

Mehr zum Inhalt:

Schatten über Ahekrien. Die Gespensterhorde des Schwarzen Jägers reitet durch die Nacht. Das Böse erwacht, und in dem skrupellosen Rudrick hat es einen Handlanger gefunden. Es bedroht nicht nur das Dorf, in dem die Freunde Mykar und Cay aufwachsen, sondern das ganze Land.

In einem abgelegenen Dorf lebt der Außenseiter Mykar. Vom eigenen Vater und allen Bewohnern verachtet, hat er nur einen Freund: Cay, den Sohn des Dorfpriesters. Als eine Reihe grauenvoller Verbrechen geschieht, machen die verzweifelten Bauern Mykar zum Sündenbock. Sie knüppeln ihn nieder und verscharren ihn im Wald – alle halten ihn für tot. Als Jahre später Cay des Mordes an einem Adligen beschuldigt wird, ist für Mykar die Zeit gekommen zurückzukehren. Verbündete findet er in dem versoffenen Adligen Justinius, dessen verrückter Magd Scara und einer geheimnisvollen Schönen. Keiner von ihnen ahnt, dass viel mehr auf dem Spiel steht als Cays Leben.


>> Leseprobe

Wir suchen 25 Testleser, die das Buch zusammen lesen, sich darüber austauschen und zum Schluss eine Rezension schreiben möchten. Wollt ihr euch dem Kampf gegen das Böse anschließen und zusammen mit Mykar und Cay ein packendes Abenteuer erleben? Dann nutzt gleich eure Chance und beantwortet die folgende Frage, um mit etwas Glück ein Textleseexemplar zu erhalten*:

Mykar geschieht im Buch zunächst Unrecht, doch einige Zeit später kehrt er neu und gestärkt zurück. Hattet ihr auch schon einmal ein Erlebnis, bei dem euch Unrecht getan wurde, für das ihr später aber eine Art "ausgleichende Gerechtigkeit" erfahren habt?


* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.
Zur Leserunde
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Bislang stehen folgende Lesungen zu "Skargat" fest:


26. Februar, 20.00Uhr

Berlin | Buchpremiere BUCHPREMIERE

Moderation: Jakob Schmidt

Eintritt frei Otherland Buchhandlung
Bergmannstr. 25
10961 Berlin



12. März, 12.30Uhr

Leipzig | Lesung Bei der Buchmesse Leipzig

Buchmesse Leipzig
Messe-Allee 1
Fantasy Leseinsel
Halle 2, Stand H309    
04356 Leipzig



20. März, 18.00Uhr

Wien | Festival Vindragona Fantasyfestival Wien
Morawa Buch
Wollzeile 11
1010 Wien



23. April, 19.30Uhr

Kaiserslautern | Lesung
Thalia Kaiserslautern
Kerststr. 9-15    
67655 Kaiserslautern


Ich werde weitere Termine beizeiten ergänzen und freue mich, euch bei einer dieser Gelegenheiten persönlich kennenzulernen!



Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Daniel Illger wurde am 27. November 1977 in Deutschland geboren.

Community-Statistik

in 160 Bibliotheken

auf 45 Wunschlisten

von 3 Lesern aktuell gelesen

von 6 Lesern gefolgt

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