Daniel Imran Der letzte Christ

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 12 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(0)
(3)
(4)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der letzte Christ“ von Daniel Imran

+++++++ Nur für kurze Zeit zum Sonderpreis von 99 Cent +++++++ "Enver Pascha hat die physische Vernichtung des Christen befohlen." "Sie sind nicht die Feinde des Christentums! Sie sind die Feinde der Menschheit!" Nach einer wahren Begebenheit Badibe, Tur Abdin, Nordmesopotamien (in der heutigen Südost-Türkei) im Jahre 1915: Muhammad Ali, der Vertreter des kurdischen Herrschers des Tur Abdin, wird von einem Aramäer angeschossen. Die Aramäer bitten den Kurden untertänigst um Verzeihung, doch der Fürst erhöht ihre Steuern. Unterdessen plant die osmanische Oberregierung in Kooperation mit den Kurden die vollständige Vernichtung der Christen der Region. Muhammad Ali seinerseits hat kein Interesse daran, die Christen zu töten. Er möchte selbst der alleinige Herrscher des gesamten Tur Abdins werden. Als seine Frau unter ungeklärten Umständen stirbt, nimmt Muhammad dies als Vorwand und putscht gegen seinen Vorgesetzten. Er erklärt sich zum neuen Herrn des Tur Abdin. Doch dann taucht ein osmanischer Offizier bei ihm auf und bittet ihn jetzt schon, seine Söldner für den kommenden Vernichtungsfeldzug gegen die christlichen Aramäer zu mobilisieren ... In den Wirren dieser Zeit verliebt sich der von den Dorfbewohnern Badibes ausgestoßene kleinwüchsige Aramäer Matthias in die muslimische Kurdin Meridschan. Als der Genozid der Muslime an den Christen beginnt, bittet die Kurdin Matthias, mit ihr zu gehen. Er steht vor einer schwierigen Entscheidung. Was er jedoch nicht weiß: Meridschan ist in einen anderen Mann verliebt ...

Es ist kein Buch, welches man mal so zwischendurch liest.

— winterdream

Stöbern in Historische Romane

Grimms Morde

Zu wenig Spannung, zu langatmig und viele Anspielungen die man nur versteht, wenn man die Biografien aller Beteiligten kennt.

hasirasi2

Das Fundament der Ewigkeit

Ein tolles Buch, dessen Spannung am Ende nachlässt und meine persönlichen Erwartungen leider nicht erfüllt hat.

wsnhelios

Das Erbe der Tuchvilla

Eine wundervolle Familiengeschichte mit viele Fassetten, die mir viele schöne Stunden bereitet hat.

Any91

Im Feuer der Freiheit

Dieser historische Frauenroman ist kein Rührstück, er hat Ausdruckskraft und dennoch Einfühlungsgabe.

baronessa

Winterblüte

Ein fesselnder Familienroman vor einer großartigen Kulisse.

Maro67

Die Legion des Raben

Invita, die Kriminalbeamtin, versucht einen Mord aufzuklären, um einen ganzen Sklavenhaushalt vor der Hinrichtung zu bewahren.

MalaikaSanddoller

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Liebe und Völkermord: Historischer Roman" von Daniel Imran

    Der letzte Christ

    DanielImran

    EDIT

    • 101
  • Der letzte Christ

    Der letzte Christ

    Blaustern

    07. August 2015 um 12:06

    „Badibe, Tur Abdin, Nordmesopotamien (in der heutigen Südost-Türkei) im Jahre 1915: Muhammad Ali, der Vertreter des kurdischen Herrschers des Tur Abdin, wird von einem Aramäer angeschossen. Die Aramäer bitten den Kurden untertänigst um Verzeihung, doch der Fürst erhöht ihre Steuern. Unterdessen plant die osmanische Oberregierung in Kooperation mit den Kurden die vollständige Vernichtung der Christen der Region. Muhammad Ali seinerseits hat kein Interesse daran, die Christen zu töten. Er möchte selbst der alleinige Herrscher des gesamten Tur Abdins werden. Als seine Frau unter ungeklärten Umständen stirbt, nimmt Muhammad dies als Vorwand und putscht gegen seinen Vorgesetzten. Er erklärt sich zum neuen Herrn des Tur Abdin. Doch dann taucht ein osmanischer Offizier bei ihm auf und bittet ihn jetzt schon, seine Söldner für den kommenden Vernichtungsfeldzug gegen die christlichen Aramäer zu mobilisieren ... In den Wirren dieser Zeit verliebt sich der von den Dorfbewohnern Badibes ausgestoßene kleinwüchsige Aramäer Matthias in die muslimische Kurdin Meridschan. Als der Genozid der Muslime an den Christen beginnt, bittet die Kurdin Matthias, mit ihr zu gehen. Er steht vor einer schwierigen Entscheidung. Was er jedoch nicht weiß: Meridschan ist in einen anderen Mann verliebt ...“ (Inhalt laut Klappentext) Eine Geschichte, für welche der Autor sehr viel und genau recherchiert hat, welche jedoch sehr schwer zu lesen ist, denn dies ist keine leichte Kost für zwischendurch. Schon zu Beginn wird man von einer enormen Menge an Personen und ihren sich ähnelnden Namen regelrecht erschlagen, was es einem sehr schwer macht, überhaupt ins Geschehen des Buches hineinzufinden noch sich nach einer Weile zurechtzufinden. Es ist verwirrend, vor allem durch die Perspektivwechsel. Immer wieder fragt man sich, wo man sich nun gerade befindet. Oftmals muss man auch durch die Sprünge noch ein paar Seiten zurückschlagen und diese erneut lesen. Auch für die Handlung recht unwichtige Personen werden überdimensional beschrieben. Ein Personenverzeichnis tut hier wirklich Not. Auch hätte ich mir gewünscht, dass gewisse Begriffe erklärt werden, da ich mit der Materie nicht so vertraut bin. Durch die übermäßige Flut an Informationen wird der Text zu sehr ausgedehnt, was dann auch ziemlich schnell langweilig wird, da dadurch sie Spannung verlorengeht.

    Mehr
  • Der letzte Christ

    Der letzte Christ

    abetterway

    10. April 2015 um 12:32

    Inhalt: ""Enver Pascha hat die physische Vernichtung des Christen befohlen." "Sie sind nicht die Feinde des Christentums! Sie sind die Feinde der Menschheit!" Nach einer wahren Begebenheit Badibe, Tur Abdin, Nordmesopotamien (in der heutigen Südost-Türkei) im Jahre 1915: Muhammad Ali, der Vertreter des kurdischen Herrschers des Tur Abdin, wird von einem Aramäer angeschossen. Die Aramäer bitten den Kurden untertänigst um Verzeihung, doch der Fürst erhöht ihre Steuern. Unterdessen plant die osmanische Oberregierung in Kooperation mit den Kurden die vollständige Vernichtung der Christen der Region. Muhammad Ali seinerseits hat kein Interesse daran, die Christen zu töten. Er möchte selbst der alleinige Herrscher des gesamten Tur Abdins werden. Als seine Frau unter ungeklärten Umständen stirbt, nimmt Muhammad dies als Vorwand und putscht gegen seinen Vorgesetzten. Er erklärt sich zum neuen Herrn des Tur Abdin. Doch dann taucht ein osmanischer Offizier bei ihm auf und bittet ihn jetzt schon, seine Söldner für den kommenden Vernichtungsfeldzug gegen die christlichen Aramäer zu mobilisieren ... In den Wirren dieser Zeit verliebt sich der von den Dorfbewohnern Badibes ausgestoßene kleinwüchsige Aramäer Matthias in die muslimische Kurdin Meridschan. Als der Genozid der Muslime an den Christen beginnt, bittet die Kurdin Matthias, mit ihr zu gehen. Er steht vor einer schwierigen Entscheidung. Was er jedoch nicht weiß: Meridschan ist in einen anderen Mann verliebt ..." Meinung: Das Cover ist sehr gut gestaltet und passt gut zu diesem Buch, man muss es dadurch auf alle Fälle in die Hand nehmen. Das Buch ist sehr gut recherchiert und enthält viele Informationen, das ist das schwierigre daran und was ich noch als schwierig empfunden habe ist, das es soviele verschiedene Namen gibt und somit ist es für den Einstieg schwierig sich alles zu merken. Der autor hat versucht neutral zubleiben was sehr gut ist, da man einen Gesamteindruck bekommt. Auf alle Fälle ist dieses Buch lesenswert, nurman muss sich dafür genug Zeit nehmen. Fazit: Empfehlenswertes Buch, aber es nicht gleich gelesen, dafür braucht man Zeit.

    Mehr
  • Der letzte Christ

    Der letzte Christ

    Michelangelo

    29. March 2015 um 16:53

    Klappentext „Badibe, Tur Abdin, Nordmesopotamien (in der heutigen Südost-Türkei) im Jahre 1915: Muhammad Ali, der Vertreter des kurdischen Herrschers des Tur Abdin, wird von einem Aramäer angeschossen. Die Aramäer bitten den Kurden untertänigst um Verzeihung, doch der Fürst erhöht ihre Steuern. Unterdessen plant die osmanische Oberregierung in Kooperation mit den Kurden die vollständige Vernichtung der Christen der Region. Muhammad Ali seinerseits hat kein Interesse daran, die Christen zu töten. Er möchte selbst der alleinige Herrscher des gesamten Tur Abdins werden. Als seine Frau unter ungeklärten Umständen stirbt, nimmt Muhammad dies als Vorwand und putscht gegen seinen Vorgesetzten. Er erklärt sich zum neuen Herrn des Tur Abdin. Doch dann taucht ein osmanischer Offizier bei ihm auf und bittet ihn jetzt schon, seine Söldner für den kommenden Vernichtungsfeldzug gegen die christlichen Aramäer zu mobilisieren ... In den Wirren dieser Zeit verliebt sich der von den Dorfbewohnern Badibes ausgestoßene kleinwüchsige Aramäer Matthias in die muslimische Kurdin Meridschan. Als der Genozid der Muslime an den Christen beginnt, bittet die Kurdin Matthias, mit ihr zu gehen. Er steht vor einer schwierigen Entscheidung. Was er jedoch nicht weiß: Meridschan ist in einen anderen Mann verliebt ...“ Als ich das Buch erhielt, beeindruckte mich das schön gestaltete Cover, das mir im Original ebenso gut gefällt, wie beim ersten Eindruck auf dem Foto, durch das ich auf dieses Buch aufmerksam gemacht wurde. Der Anfang ließ sich auch recht leicht lesen, aber schon nach den ersten Kapiteln wurde ich von der Flut der Namen überwältigt, da der Autor jede einzelne Person, ob wichtig oder unwichtig genau beschrieben hat. Ich hatte zwar keine Probleme mit der Fremdartigkeit der Namen und Orte, hatte aber Probleme die Personen und Orte richtig miteinander zu verbinden und zuzuordnen. Da wäre ein Personen und Ortsverzeichnis sehr hilfreich gewesen. Ebenso bereiteten mir die sehr abrupten und am Anfang sehr zahlreichen Sprünge, zwischen den Handlungsorten zum Teil große Probleme.  Sie sollten zwar die Spannung hoch halten und ein hohes Tempo erzeugen, schafften es aber, mich zu verwirren und mir ging immer wieder der Faden verloren , so dass ich immer wieder neu ansetzen musste, was ich als sehr störend empfand. Gut folgen konnte ich nur in einigen etwas längeren Abschnitten, die sicht dann auch sehr leicht lesen ließen. Leider  habe ich nur von einigen wenigen Personen ein klares Bild heraus bilden können, alles andere verschwindet in einer immensen Flut von Eindrücken. Dagegen steht dann wieder in manchen Bereichen ein gewisses Zuviel an Info, die mir dann in der jeweiligen Lesesituation zu langatmig und ausschweifend war und den gerade gewonnenen Lesefluss wieder ausbremste. Obwohl der Autor gute wertungsfreie Beschreibungen der Handlungsorte und Personen lieferte, konnte ich während des Lesens kein klares, zusammenhängendes Bild im Kopf aufbauen. Dennoch hat mich das Buch und die Geschichte, die es erzählt beeindruckt. Der Zusammenhang von allem erschloss sich mir erst einige Zeit später, als ich das Buch schon längst beendet hatte und die Geschichte noch mal Revue passieren ließ. Fazit: Ein gut recherchiertes Buch, über ein hochinteressantes und immer wieder aktuelles Thema, über das auf dem Buchmarkt nicht sehr viel zu finden ist. Der Autor liefert dem Leser eine Menge Informationen, die aber vom Leser erarbeitet und verarbeitet werden müssen, wodurch es nicht gerade einfach zu lesen ist und sich zum Teil erst im Nachhinein erschließt. Es ist kein Buch für Zwischendurch, sondern erfordert die komplette Aufmerksamkeit. Wer dazu bereit ist, dem kann man das Buch empfehlen. Ich vergebe 3 Sterne, da mich das Buch nicht wirklich gepackt hat und es nicht so ganz meinen Erwartungen entsprochen hat.  

    Mehr
  • Auf der Suche nach der Liebe und Macht

    Der letzte Christ

    Dominika

    19. March 2015 um 17:37

    Über das Buchcover: Ich finde, das Buchcover passt ausgezeichnet zu dieser Geschichte, obwohl es nicht besonders schön oder interessant aussieht, dass man das Buch unbedingt gleich lesen möchte. Die rote Farbe und die großen, weißen Buchstaben stechen einem sofort ins Auge. Der Titel im Vordergrund (Der letzte Christ Liebe bis in den Tod) ist meiner Meinung nach das einzige, das einen wirklich neugierig auf das Buch macht. Bei mir war das jedenfalls so. Die beiden Männer oben, im Hintergrund, sind etwas unscharf, aber ist nicht weiter tragisch. Sie tragen auf ihren Köpfen Turbans, was auf Muslime hindeutet, und lesen gemeinsam in einem Buch. Über das Buch: Die Hauptrolle in diesem Buch spielt der kleinwüchsige Matthias. Er ist ein Christ und Aramäer. Er lebt außerhalb des Dorfes, in einer Höhle, und liest viele Bücher aus den anderen Kulturen und schreibt auch seine eigenen Werke. Hier, weg von seinem strengen Vater, kann er das studieren, was ihm gerade lieb ist. Mit seinen Eltern hat er einen zwiespaltigen Kontakt. Einerseits lieben sie ihn, weil er ihr Sohn ist, aber andererseits mögen sie ihn nicht, weil er kleinwüchsig ist; und glauben, dass das die Strafe für ihre Sünde der Jugend ist. Einst liebte Matthias ein Mädchen. Sie war eine Großgewachsene. Aber ihre Eltern bevorzugten einen anderen Mann für sie und vermählten sie mit ihm, als die Zeit reif war. Matthias vergaß sie und die Liebe zu ihr nicht. Genauso auch Daniela. Es vergehen Jahre und Matthias lernt Meridschan kennen. Eine junge Kurdin und Muslimin. Er liebt sie und ist bereit über ihren Glauben hinwegzusehen. Doch er weiß nicht, dass sie einen anderen Mann liebt. Eine sehr wichtige Nebenrolle spielt der Wesir Muhammad Ali. Er ist mit einer schönen, jungen Frau namens Aische verheiratet. Sie haben keine Kinder. Und als Aische dahinter kommt, dass ihr Gatte ein brutaler und machthungriger Mann ist, da beschließt sie ihn zu töten. Schnell fasst sie einen Plan, doch bevor es ihr gelingt, ihn in die Tat umzusetzen, da liegt sie schon tot in ihrer eigenen Küche. Muhammad glaubt, der Agha Balid steckt hinter dieser Tat und nimmt Rache an ihm. Muhammad Ali wird somit der nächste Agha von Tur Abdin. Etwas später bittet ihn ein osmanischer Offizier um seine Truppen als Beistand, um gegen die christlichen Aramäer vorzugehen. Denn es herrscht Krieg gegen die Christen und Muslime. Meine Meinung: Am Anfang fand ich das Buch sehr schwierig zu lesen, weil in der Geschichte so viele Menschen und ihre Geschehnisse vorkommen, dass es für mich schwierig war sie auseinander zu halten. Besonders, wenn viele den gleichen Namen haben. Das allerhäufigste war Isa. Der Schriftsteller, Daniel Imran, schreibt einfach und verständnisvoll. Erzählt über jede Person, auch wenn sie nur eine winzige Nebenrolle in dem Buch spielt und behält trotz so vieler Menschen den Überblick. Darüber muss ich bis heute noch staunen. Hier wäre ein Personenverzeichnis wirklich sehr angebracht. Schon allein wegen der ungewohnten Namen und ihren Bezeichnungen. Was ich hier auch noch sehr vermisst habe war, die Erklärung der Bezeichnungen. Beispielsweise: Agha, Wesir, Abuna, … Das Buch ist sehr spannend, enthält viel Politik und Intrigen. Erzählt von Matthias und seiner Liebe zu den Frauen, die ihm das Schicksal verweigert. Man merkt beim Lesen, dass Daniel Imran sehr viel recherchiert hat. Ich persönlich finde das Buch sehr lesenswert und kann es jedem empfehlen.

    Mehr
  • Nichts für zwischendurch

    Der letzte Christ

    winterdream

    17. March 2015 um 10:08

    Inhalt: Badibe, Tur Abdin, Nordmesopotamien (in der heutigen Südost-Türkei) im Jahre 1915: Muhammad Ali, der Vertreter des kurdischen Herrschers des Tur Abdin, wird von einem Aramäer angeschossen. Die Aramäer bitten den Kurden untertänigst um Verzeihung, doch der Fürst erhöht ihre Steuern.   Unterdessen plant die osmanische Oberregierung in Kooperation mit den Kurden die vollständige Vernichtung der Christen der Region.   Muhammad Ali seinerseits hat kein Interesse daran, die Christen zu töten. Er möchte selbst der alleinige Herrscher des gesamten Tur Abdins werden.   Als seine Frau unter ungeklärten Umständen stirbt, nimmt Muhammad dies als Vorwand und putscht gegen seinen Vorgesetzten. Er erklärt sich zum neuen Herrn des Tur Abdin. Doch dann taucht ein osmanischer Offizier bei ihm auf und bittet ihn jetzt schon, seine Söldner für den kommenden Vernichtungsfeldzug gegen die christlichen Aramäer zu mobilisieren ...   In den Wirren dieser Zeit verliebt sich der von den Dorfbewohnern Badibes ausgestoßene kleinwüchsige Aramäer Matthias in die muslimische Kurdin Meridschan. Als der Genozid der Muslime an den Christen beginnt, bittet die Kurdin Matthias, mit ihr zu gehen. Er steht vor einer schwierigen Entscheidung. Was er jedoch nicht weiß: Meridschan ist in einen anderen Mann verliebt   Cover: Das Cover ist in Ordnung. Es passt zum Buch.   Mein Fazit: Das Buch ist auf jeden Fall kein Buch, welches man mal eben so als Abendlektüre lesen kann. Dafür ist es auch nicht gedacht. Was ich etwas störend fand war, dass die Schrift doch sehr klein gewählt wurde. Da hätte man vielleicht besser ein etwas dickeres Buch draus machen können, aber dann größer geschrieben. In dem Buch kommen viele verschiedene Charaktere vor, so dass ich starke Schwierigkeiten hatte, diese zu unterscheiden und ich fand es stellenweise auch sehr verwirrend. Ich bin manchmal gar nicht mehr mitgekommen und musste das Buch dann zur Seite legen und auch öfter mal ein paar Seiten zurückblättern, um wieder reinzukommen. Das finde ich immer sehr schwierig, wenn man ein Buch nicht flüssig lesen kann. Bei dem Thema Genozid ist es klar, dass es mit Gewalt zu tun hat, aber mir war es schon bald etwas zu viel. Das ist auch mit Sicherheit nichts für schwache Gemüter. Es wird relativ realistisch dargestellt, was als Außenstehender nicht immer leicht ist. Auch das Thema Sex wird häufig aufgegriffen, jedenfalls am Anfang des Buches. Alles in allem ist es kein einfach zu lesendes Buch und man muss auch dafür in der Stimmung sein, es zu lesen. Es ist nichts, was man mal so zwischendurch liest. Da es für mich doch ein wenig zu komplex war und mich nicht gepackt hat, möchte ich hier gerne 2 von 5 Punkten vergeben.

    Mehr
  • mir zu verwirrend

    Der letzte Christ

    irismaria

    Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, denn es hat mit dem Genozid an den türkischen Christen eine spannende Thematik. Leider konnte mich die Umsetzung nicht packen. Viel zu viele Personen waren im Spiel und es ging für mich gefühlt immer nur um Gewalt und Sex. Zu den Charakteren konnte ich keine Beziehung aufbauen. Daher habe ich nach der Hälfte beschlossen, das Buch nicht weiter zu lesen.

    • 3
  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

    Mehr
    • 12095
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks