Schattengalaxis - Trügerischer Frieden

von Daniel Isberner 
3,8 Sterne bei6 Bewertungen
Schattengalaxis - Trügerischer Frieden
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Die Ix sind eine hervorragend gelungene Alien Rasse über die ich gern mehr erfahren möchte.

Florian_Clevers avatar

Sci-Fi-Reißer mit starken Heldinnen

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Inhaltsangabe zu "Schattengalaxis - Trügerischer Frieden"

Fünfundzwanzig Jahre nach Ende des Krieges mit den außerirdischen Ix befindet sich die wiederbelebte Terranische Republik in einer Zeit des Auftriebs. Die Menschheit erholt sich langsam von mehreren Jahrzehnten der Unterdrückung und die besiegten Aliens haben einen neuen Planeten gefunden.
Doch die Zeit des Friedens nähert sich unerbittlich dem Ende. Innere Konflikte stellen die junge Republik auf eine harte Probe, und hinter den Kulissen trachten die Ix nur nach einem: Ihrem Platz an der Spitze der Galaxis.
Währenddessen sinnt ein uralter Feind auf Rache, und das Ende beider Rassen scheint so gut wie besiegelt! Der Menschheit läuft die Zeit davon …
*****
Die gebundene Ausgabe enthält zusätzlich die Kurzgeschichte "Schattengalaxis - Blutfall", exklusiv in gedruckter Form.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783842343566
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:25.05.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    AnnikaLeus avatar
    AnnikaLeuvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Ix sind eine hervorragend gelungene Alien Rasse über die ich gern mehr erfahren möchte.
    Triple ixXx

    "Die Menschheit hatte auf jeden Fall das Potential dazu

    ihr eigener größter Feind zu sein."

    Bitte nicht schlagen, schon wieder eine SciFi-Rezi! Und sagt nicht, ihr wusstet das noch nicht über mich. Ich freu' mich, dieses Jahr gab und gibt es ganz viel aus der Sparte für mich. Mal mehr mal weniger gelungen. Über diesen Titel hier bin ich gestolpert worden, ja Ta, ich meine dich - das nennt man auch schubsen, weisst du?! Mein Schaden soll es wohl nicht gewesen sein. Ich beisse mir die ganze Zeit auf der Unterlippe herum, weil ich das Gefühl habe, in der winzigen Leserunde den Autor, Herrn Isberner, ein wenig vergrault zu haben. Wer mich schon mal in einer LR erlebt hat, weiss vielleicht, dass ich da genauso wie im echten Leben schwallere ohne Ende (aber mit Punkten und Kommas).

    Erst einmal habe ich auf dem Cover rumgehackt. Dann stellte sich heraus, dass das auf LB aber gar nicht das letztlich verwendete ist (vom Motiv schon, aber von der Font nicht). Und auch sonst habe ich immer mal wieder zwischendrin Dinge bemängelt, die dann beim Weiterlesen obsolet wurden. Gut, dass ich hier jetzt die Zusammenfassung meines Leseeindrucks gebe und ihr nicht live dabei seid, wie ich rumstänkere.

    "Du glaubst da kommt mehr?"
    - "Kommt das nicht immer?"

    Ich hau' euch mal voll rein, so wie ich auch reingeworfen worden bin. Dies ist nämlich schon der zweite Zyklus zur "Schattengalaxis". Die Erde: zerstört. Die Ix: aus der Spalte entkommen und die Menschheit zu Sklaven gemacht. Die Ix: beinah von einer Seuche dahin gerafft, dann haben sie kapituliert. Die Menschen: nehmen deren Raumschiffe und den Orachus (superduper Erz) an sich und stopfen die Reste der Ix auf einen Abschiebeplaneten. Die Ix: finden das jetzt nich so toll. Die Menschen: bauen sich ihr Ding wieder auf. (So, das ist das davor und da starten wir jetzt). Mitten also im Konfliktpotential.

    Mit den vorwiegend weiblichen Darstellern: Ranai, der sind die Stufe5 Implantate durchgebrannt, aber sie besticht durch den 'DoubleTap'. Jania, die Stufe7Implantatlady besticht durch gar nichts, macht aber echt einen auf dicke Hose. Lilly, kein Implantat, dafür ein Mensch-Horaschus Hybrid (mit Eltern die vielleicht nicht ganz zufällig O'Neil und Carter heißen, schöne Hinwendung.), noch ein Mädchen mit zu viel freier Hand, daher auf einem Egotrip, würde gern nackt kämpfen - was ich gern gesehen hätte - und ist eventuell bisexuell veranlagt. Das gefällt mir. Auf Seiten der Ix: Pawet'opa, son kleines Miststück ist das und hat sich den Thron der Königin angeeignet, sie mag Märchen und will ihr Volk wieder zu altem Glanz verhelfen.
    Die Herren der Schöpfung. Zetoras, der gelangweilte Präsident, der hat auch Implantate. Dretus'iti, das Ix-Schlitzohr, wenn sie Ohren hätten, hm Ix-Schlitztentakel! Richtig guter Charakter, voller Kalkül. Szenen mit ihm haben mich am meisten fesseln können.

    "Beim nächsten Mal, wenn wir von ausgestorbenen Aliens überfallen werden,
    denken wir daran, dir einen von ihnen zum Spielen mitzubringen."

    Diese Charaktere wechseln sich nun in Szenen ab, die teilweise so schnell angerissen und abgehakt werden, dass mir ein paar davon zu kurz, andere unnötig vorkommen, was leider einen bitteren Beigeschmack hat, statt für Spannung zu sorgen.
    Es soll wohl darum gehen, dass die Menschen befürchten, die Ix könnten da im Geheimen was anstellen oder erfinden um wieder mächtig genug zu werden. Vielmehr hat mich aber interessiert, was die Ix machen und was sie über die Menschen denken. Überhaupt sind die Ix echt tolle Viehcher, wenn sie auch pottenhässliche Insektoide sind und auf Kaffee recht ulkig reagieren. Ich, als Ix, würde jedenfalls auch nichts von den Menschen halten, wenn die mir erst einmal ihre Bürokratie aufdrücken wollten. Nee, dann doch lieber auf die Suche gehen nach uralten Artefakten und 387Yottabyte großen Datenkernen. Vielleicht würde ich ja einen finden, auf dem statt Kochrezepten, Häkelmuster für vierarmige Ix sind. Wahlweise vielleicht auch Waschanleitungen für Wäscheständercomputer von den lange ausgestorbenen schleimigen Setzät.

    Ich mach' mich hier NICHT lustig! Isberner liefert einen ernsten Schlachtenroman mit Agenten und Superheldencomics. Seht ihr! Er hat die Witze ganz von allein mitgeliefert. Die kommen teilweise so derbst trocken rüber, die kann man feiern. Ich jedenfalls finde: "Captain Freud" und "Einsteinhausen" sowie die Klatsche in Richtung: norddeutschem 'Ikke'Dialekt super platziert.
    Von der Handlung her springen wir also durch die verschiedenen Szenen und erkämpfen uns den Weg durch merkwürdige Vorkommnisse, die für die Charaktere alle nicht zusammenpassen, bis es zum Showdown kommt, der sich angenehmerweise über zwei Kapitel erstreckt und dort das wilde Gespringe richtig gut zur Geltung kommt und den Handelnden erste Aufschlüsse darüber gibt, wieso sie bisher im Trüben gefischt haben.

    Fazit:

    Wohin führt jetzt dieser Auftakt? Zu einem Jeder gegen Jeden oder doch mehr zu einem: Der Feind meines Feindes ist mein Freund? Ich persönlich hätte große Lust auf ein Crossover von Lilly und Dretus'iti, die sich auf Pawet'opas elf Fersen heften (ja elf, das eine Bein sollte sie lieber reparieren lassen.) Doch, so schön unterhaltsam wie das alles klingt, gibt es leider auch eine ganze Reihe Probleme. Was bei der Fehlerquote beginnt. Schließlich das Szenenanreißen, welches mich echt gestört hat zu Anfang/Mitte. Den paar Szenen die auf mich unnötig wirkten, die anderen, die zu kurz kamen. Und dann die Implantate. Das war wirklich nicht mein Fall, ich fand' die Ladys hier alle ziemlich overpowered und bin mit ihnen nicht warm geworden.

    Wegen meiner dürfen die Menschen gern erneut verlieren und wieder die Sklaven der Ix werden, welche Ix ist mir egal. (Und ich weiss wirklich nicht, wieso ich so dazu neige nicht zu den Menschen zu halten.) Ich möchte noch mehr über die Ix lesen, deren Kultur, Gewohnheiten, Brutpflege und Brutpartner, ihre Ausbildung und Vergangenheit, wer ihre Gottheit ist…
    Trotz allem konnte ich das Buch zügig lesen und fühlte mich als Neueinsteiger nicht über alle Maßen verwirrt, da mir das Vorwissen fehlt. Das ist eine ganz ordentliche Leistung, die von noch mehr Feinschliff profitieren wird um die letzten Macken auszubügeln und Fehler auszumerzen.

    Mein Urteil stapel' ich aus Holzbauklötzen

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    Talathiels avatar
    Talathielvor 2 Jahren
    Ein Besuch in der Schattengalaxis

    Der Krieg zwischen Menschen und Ix liegt bereits 25 Jahre zurück und die Ix sind als Verlierer daraus hervorgegangen. Doch während die neu gegründete Terranische Republik im Wohlstand lebt und sich von den Strapazen des Krieges erholt, wollen die Ix nur eins: nämlich wieder eine dominierende Spezies sein. Der bisherige Frieden ist in Gefahr und neigt sich dem Ende…

    Mit „Trügerischer Frieden“ führt Daniel Isberner seine Geschichte in der Schattengalaxis fort. Auch wenn das nicht der erste Roman in diesem Universum ist, so kann man ihn jedoch auch ohne Vorwissen der anderen Bände lesen und verstehen. Mir fiel es auf jeden Fall nicht schwer dem Geschehen zu folgen obwohl ich ein Neuling in der Schattengalaxis bin. Der Autor verwendet am Anfang einige Zeit darauf, seine Welt und die wichtigsten Figuren bzw. Spezies vorzustellen. Selbst für Leser, denen die Schattengalaxis bereits bekannt ist, mag das sicher hilfreich sein, da inzwischen in der Schattengalaxis bereits 25 Jahre vergangen sind und so einiges passiert ist. Zudem gibt es zu Beginn des Buches ein hilfreiches Dramatis Personae sowie am Ende ein Glossar, das die wichtigsten Rassen, Objekte und dergleichen erklärt. Damit kommt man dann doch ziemlich gut in der Schattengalaxis an.
    Ansonsten ist der Schreibstil vom Autoren sehr angenehm und gut zu lesen, sodass man schnell vorankommt, denn die Spannung ist durchaus vorhanden. Ein kleines Manko sind allerdings teilweise die schnellen Szenenwechsel, wodurch man als Leser kaum in der Szene angekommen, wieder in die nächste geworfen wird. Dadurch ist es schwierig, sich so richtig in der Geschichte einzufinden, passte allerdings am Ende ganz gut, da es hier doch ordentlich zur Sache geht und sich somit die Spannung gut hochhalten lässt.
    Die Figuren an sich sind alle interessant gestrickt, auch die Außerirdischen, wie z. Bsp. die Ix, geben ihr übriges zur Geschichte hinzu und lassen die Geschichte lebendiger wirken.

    Insgesamt bietet „Trügerischer Frieden“ ein gutes Leseerlebnis, der auch ohne Vorkenntnisse der Schattengalaxis gelesen werden kann.

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    Florian_Clevers avatar
    Florian_Clevervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sci-Fi-Reißer mit starken Heldinnen
    Der Weltraum. Unendliche Weiten, ...

    Unendliche Weiten, die Daniel Isberner in seiner Schattengalaxis-Serie mit Handlung füllt.

    "Trügerischer Frieden" macht Freude. Auch als Neueinsteiger in die Serie kam ich schnell in das skizzierte Universum rein (ohne Vorkenntnisse aus anderen Bänden). Das Szenario ist einfallsreich, die Schreibe flott und gefällig, die Charaktere lebendig. Der Autor lässt weibliche Hauptdarsteller dominieren, was ich in dem Genre bislang nur aus der Alien-Reihe kenne. Mehrere Schauplätze und Handelnde wechseln sich in rascher Folge ab, der Spannungsbogen sitzt. Hervorzuheben ist die Schilderung der zentralen Alienrasse, der "Ix", die physisch, psychisch und in ihrem Sozialgefüge originell und stimmig dargestellt werden. Wer leichte, actionbetonte Sci-Fi-Lektüre mag, kommt hier auf seine Kosten.

    Einen kleinen Wermuttropfen sehe ich bei Stilistik und Rechtschreibung. Die Fehlerquote trübt ein wenig das für mich ansonsten positive Leseerlebnis, deshalb vier Sterne statt fünf.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Muss man nicht unbedingt lesen!
    Kein muss zum lesen!

    Das Cover: Das Cover ist in blau gehalten. Die Worte "Schattengalaxis" und  "Frieden" sind in grün. Man erkennt eine junge Frau, die ein Wunde an der Wange hat. Sie hat zudem eine Lanze in den Händen. Im Hintergrund erkennt man eine Metallwand. Für mich ich dieses Bild zu dunkel, obwohl es die Hauptpunkte der Geschichte wiederspiegelt. Meine Meinung: Dies ist mein letztes Buch des Auotrs. Damit habe ich die komplette Saga "Schattengalaxis" gelesen (Haupttrilogie, Novelle und Folgeband).  
    Die Handlung:
    Der Anfang war recht schön zu lesen. Leider wurde die Mitte schleppend und es dauert recht lang bis die eigentliche Handlung weiterging. Die Kampfszenen war gut in der Mitte, haben für mich diesen "Schwung" für die Vorantreibung der Geschichte nicht gehabt. Der Schluss war gut. Mir hat etwas mehr Spannung gefehlt.   Die Charaktere:
    Die Charaktere haben sich leider nicht weiter entwickelt, was ich sehr schade finde. Es sind die selben Charaktere, die auch in der Hauttrilogie mitspielten. Neu dabei ist die Tochter von S. Levin und der Statthalter für die Ix. Leider waren nicht Personen nicht sonderlich gut.   Der Stil:
    Der Stil war durchschnittlich. Es war am Anfang spannend und wurde dann etwas mehr zähflüssig. Der Schluss war ok. Leider gab es keinen Spannungsbogen.  Das Ergebnis: Dieses Buch ist für alle, die gerne weiter erfahren möchten, wie es bei Schattengalaxis weiter geht. Für alle anderen ist es nicht empfehlenswert. Es gab keine richtige Spannung und die Geschichte hat sich in der Mitte gezogen.

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    dia78s avatar
    dia78vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der Kampf um die Erhaltung der Welt nach dem Auftauchen neuer, alter Spezies. Ein guter Auftakt in neue Möglichkeiten.
    Wer steht für den momentanen Frieden?

    Das Science-Fiction Buch "Schattengalaxis - Trügerischer Frieden" von Daniel Isberner erschien im Mai 2016.
    In diesem Buch geht es um den ständigen Kampf, um die Vorherrschaft auf der Erde. Auf der Erde gibt es nun die Menschen, die Ix, Menschen, welche Hirachosa Angriffe überlebten und eine Spezies, welche eigentlich Aufgerottet schien, die Setzät. Der Geheimdienst scheint immer wieder auf Spuren zu stoßen, allerdings sind diese sehr missverständlich, eigentlich absolut unmöglich. Doch alle sollten eines besseren belehrt werden, dass die Unmöglichkeit nicht immer unmöglich bleibt. Ein spannendes Abenteuer mit Ranai, Zetoras, Lilly, Jania, Pawet'opa und Dretus'iti beginnt.
    Zunächst war ich von den vielen Namen und den verschiedenen Handlungsräumen sehr verwirrt, dennoch kam man nach spätestens zwei Kapitel super in das Buch hinein, denn außer den komplizierten Namen und Handlungsorten ist das Buch äußerst flüssig geschrieben. Die vielen Dialoge lockern die Geschichte ungemein auf.Man konnte sich sehr gut in die Hauptprotagonisten hineinversetzen, denn Ranai, welche den Geheimdienst zu führen hat, steht wahnsinnig unter Druck, da es scheinbar Bewegungen gibt, welche sie nicht erkennt. Auch Lilly, welche immer darauf bedacht ist, ihre wahren Fähigkeiten nicht allzu deutlich zu zeigen und natürlich Jania, welche den Tot ihrer Mutter durch einen Terrorakt, vergelten will.
    Ein jeder Science-Fiction Fan sollte dieses Buch lesen, denn es bringt uns ohne Probleme in eine weit entfernte Dimension, welche man sehr gut nachvollziehen kann.

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    Zsadistas avatar
    Zsadistavor 3 Jahren
    Rezension zu "Schattengalaxis - Trügerischer Frieden"

    Die Gründung der neuen Terranischen Republik liegt nun schon länger zurück. Jeder dachte, dass somit der Krieg ein Ende hat und alles und jeder in Frieden leben kann. Doch es ist, wie es immer ist. Es gibt eine Gruppe, die mit diesem Frieden so gar nicht glücklich ist. Die Ix wollen zurück an die Macht in der Galaxis. Und dies geht nicht über eine friedliche Lösung. Und so fängt es wieder an. Unter der friedlichen Oberfläche beginnen die Unruhen zu brodeln und zu gären.

    „Schattengalaxis – Trügerischer Frieden“ ist ein Teil eines großen Universums. Jedoch lässt sich der Teil sehr gut alleine lesen, ohne die Vorgänger zu kennen.

    Am Anfang wurde ich von Informationen und Personen regelrecht erschlagen. Nachdem ich aber dann den Durchblick hatte, wurde das Buch richtig spannend. Die Figuren sind sehr gut heraus gearbeitet und sehr realistisch.

    Der Schreibstil des Autors Daniel Isberner hat mir sehr gut gefallen. Flott, bildlich und spannend wird der Leser durch Kämpfe und Action geführt.

    „Schattengalaxis“ ist ein sehr guter SF Roman, den ich gerne an SF Fans weiter empfehlen kann. Vor allem, weil ich auch am Anfang dachte, ich komme mit dem schnellen und informativ überladenen Einstieg nicht richtig in die Geschichte hinein. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    DarkISIs avatar
    "Frieden!
    Frieden ist eine Illusion. Keine Illusion hat jemals dem Zahn der Zeit standgehalten. "


    Fünfundzwanzig Jahre nach Ende des Krieges mit den außerirdischen Ix befindet sich die wiederbelebte Terranische Republik in einer Zeit des Auftriebs. Die Menschheit erholt sich langsam von mehreren Jahrzehnten der Unterdrückung und die besiegten Aliens haben einen neuen Planeten gefunden.
    Doch die Zeit des Friedens nähert sich unerbittlich dem Ende. Innere Konflikte stellen die junge Republik auf eine harte Probe, und hinter den Kulissen trachten die Ix nur nach einem: Ihrem Platz an der Spitze der Galaxis.
    Währenddessen sinnt ein uralter Feind auf Rache, und das Ende beider Rassen scheint so gut wie besiegelt! Der Menschheit läuft die Zeit davon …

    Daniel Isberner
    geboren 1985 in Berlin.

    Daniel Isberner ist im Herzen (und auch überall anders) ein Nerd. Das Bücherregal besteht zu 90% aus Science Fiction und was bisher veröffentlicht wurde spiegelt das auch wieder.

    Bevor 2013 mit Schattengalaxis - Die letzten Tage der erste Roman erschien sind bereits mehrere kleinere Beiträge im BattleTech-Universum veröffentlicht worden. Die Schattengalaxis-Saga ist mittlerweile deutlich gewachsen und wächst weiter. Ende 2015 ist der neueste Roman der Reihe Schattengalaxis – Trügerischer Frieden erschienen.

    Bislang ist ein einzelner Fantasyroman Legenden der Elben – Verbannt veröffentlicht worden, der ebenfalls in ein größeres Universum münden soll, das aber hinter der Schattengalaxis etwas zurückstehen muss (und daher bislang ohne Nachfolger ist). Im Frühjahr 2016 erschien eine seiner Kurzgeschichten in der Sword and Sorcery Anthologie Blutroter Stahl.

    Daniel Isberner ist Gründungsmitglied und Geschäftsführer des Selfpublisher Verband e.V.


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    Verlost werden ausschließlich E-Books (die allerdings dafür in so ziemlich jedem Format, das ihr haben wollt).

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    DarkISIs avatar
    Die Schattengalaxis-Saga fährt regelmäßig gute Bewertungen ein und war bei Amazon auch schon auf Platz 1 der Bestsellerlisten.
    An dieser Stelle möchte ich nicht nur das oben angeworbene Buch, sondern 10 E-Bookausgaben der kompletten Saga [Schattengalaxis - Am Rande des Untergangs (ein Sammelband, bestehend aus drei Romanen), Schattengalaxis - Blutfall (eine Kurzgeschichte), Schattengalaxis - Projekt Wiederkehr (ein Kurzroman) und Schattengalaxis - Trügerischer Frieden] vergeben.
    Bei erfolgreicher Bewerbung bekommt ihr also nicht nur ein einzelnes E-Book, sondern gleich vier Dateien.
    Ein glücklicher Teilnehmer bekommt zusätzlich "Schattengalaxis - Projekt Wiederkehr" und den Steam-Fatanasy Roman "Legenden der Elben - Verbannt" als signiertes Taschenbuch und ein weiterer Teilnehmer kann sich eines von beiden Taschenbüchern aussuchen (natürlich auch signiert).

    Über den Autor:

    Daniel Isberner ist erfolgreicher Science Fiction und Fantasyautor. Neben seinem Schattengalaxis-Universum hat er eine eigene Steamfantasy-Welt erschaffen und schreibt sowohl für den amerikanischen als auch deutschen Verlag des Tabletop-Science-Fiction Spiels "BattleTech".
    Neben dem Schreiben selbst ist er Gründungsmitglied des Selfpublisher Verband e.V. und dort als Geschäftsführer tätig.
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