Daniel Isberner Schattengalaxis - Trügerischer Frieden

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Inhaltsangabe zu „Schattengalaxis - Trügerischer Frieden“ von Daniel Isberner

Während die neu gegründete Terranische Republik auf ein Vierteljahrhundert der Wohlstands und Wiederaufbaus zurückblicken kann, trachten die Ix nur nach einem: Ihrem Platz an der Spitze der Galaxis. Die Zeit des Friedens nähert sich dem Ende – und nichts und niemand wird etwas daran ändern können.

Die Ix sind eine hervorragend gelungene Alien Rasse über die ich gern mehr erfahren möchte.

— AnnikaLeu
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— Laurun
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    Schattengalaxis - Trügerischer Frieden
    AnnikaLeu

    AnnikaLeu

    22. September 2016 um 20:07

    "Die Menschheit hatte auf jeden Fall das Potential dazu ihr eigener größter Feind zu sein." Bitte nicht schlagen, schon wieder eine SciFi-Rezi! Und sagt nicht, ihr wusstet das noch nicht über mich. Ich freu' mich, dieses Jahr gab und gibt es ganz viel aus der Sparte für mich. Mal mehr mal weniger gelungen. Über diesen Titel hier bin ich gestolpert worden, ja Ta, ich meine dich - das nennt man auch schubsen, weisst du?! Mein Schaden soll es wohl nicht gewesen sein. Ich beisse mir die ganze Zeit auf der Unterlippe herum, weil ich das Gefühl habe, in der winzigen Leserunde den Autor, Herrn Isberner, ein wenig vergrault zu haben. Wer mich schon mal in einer LR erlebt hat, weiss vielleicht, dass ich da genauso wie im echten Leben schwallere ohne Ende (aber mit Punkten und Kommas).Erst einmal habe ich auf dem Cover rumgehackt. Dann stellte sich heraus, dass das auf LB aber gar nicht das letztlich verwendete ist (vom Motiv schon, aber von der Font nicht). Und auch sonst habe ich immer mal wieder zwischendrin Dinge bemängelt, die dann beim Weiterlesen obsolet wurden. Gut, dass ich hier jetzt die Zusammenfassung meines Leseeindrucks gebe und ihr nicht live dabei seid, wie ich rumstänkere. "Du glaubst da kommt mehr?"- "Kommt das nicht immer?" Ich hau' euch mal voll rein, so wie ich auch reingeworfen worden bin. Dies ist nämlich schon der zweite Zyklus zur "Schattengalaxis". Die Erde: zerstört. Die Ix: aus der Spalte entkommen und die Menschheit zu Sklaven gemacht. Die Ix: beinah von einer Seuche dahin gerafft, dann haben sie kapituliert. Die Menschen: nehmen deren Raumschiffe und den Orachus (superduper Erz) an sich und stopfen die Reste der Ix auf einen Abschiebeplaneten. Die Ix: finden das jetzt nich so toll. Die Menschen: bauen sich ihr Ding wieder auf. (So, das ist das davor und da starten wir jetzt). Mitten also im Konfliktpotential.Mit den vorwiegend weiblichen Darstellern: Ranai, der sind die Stufe5 Implantate durchgebrannt, aber sie besticht durch den 'DoubleTap'. Jania, die Stufe7Implantatlady besticht durch gar nichts, macht aber echt einen auf dicke Hose. Lilly, kein Implantat, dafür ein Mensch-Horaschus Hybrid (mit Eltern die vielleicht nicht ganz zufällig O'Neil und Carter heißen, schöne Hinwendung.), noch ein Mädchen mit zu viel freier Hand, daher auf einem Egotrip, würde gern nackt kämpfen - was ich gern gesehen hätte - und ist eventuell bisexuell veranlagt. Das gefällt mir. Auf Seiten der Ix: Pawet'opa, son kleines Miststück ist das und hat sich den Thron der Königin angeeignet, sie mag Märchen und will ihr Volk wieder zu altem Glanz verhelfen.Die Herren der Schöpfung. Zetoras, der gelangweilte Präsident, der hat auch Implantate. Dretus'iti, das Ix-Schlitzohr, wenn sie Ohren hätten, hm Ix-Schlitztentakel! Richtig guter Charakter, voller Kalkül. Szenen mit ihm haben mich am meisten fesseln können. "Beim nächsten Mal, wenn wir von ausgestorbenen Aliens überfallen werden,denken wir daran, dir einen von ihnen zum Spielen mitzubringen." Diese Charaktere wechseln sich nun in Szenen ab, die teilweise so schnell angerissen und abgehakt werden, dass mir ein paar davon zu kurz, andere unnötig vorkommen, was leider einen bitteren Beigeschmack hat, statt für Spannung zu sorgen.Es soll wohl darum gehen, dass die Menschen befürchten, die Ix könnten da im Geheimen was anstellen oder erfinden um wieder mächtig genug zu werden. Vielmehr hat mich aber interessiert, was die Ix machen und was sie über die Menschen denken. Überhaupt sind die Ix echt tolle Viehcher, wenn sie auch pottenhässliche Insektoide sind und auf Kaffee recht ulkig reagieren. Ich, als Ix, würde jedenfalls auch nichts von den Menschen halten, wenn die mir erst einmal ihre Bürokratie aufdrücken wollten. Nee, dann doch lieber auf die Suche gehen nach uralten Artefakten und 387Yottabyte großen Datenkernen. Vielleicht würde ich ja einen finden, auf dem statt Kochrezepten, Häkelmuster für vierarmige Ix sind. Wahlweise vielleicht auch Waschanleitungen für Wäscheständercomputer von den lange ausgestorbenen schleimigen Setzät.Ich mach' mich hier NICHT lustig! Isberner liefert einen ernsten Schlachtenroman mit Agenten und Superheldencomics. Seht ihr! Er hat die Witze ganz von allein mitgeliefert. Die kommen teilweise so derbst trocken rüber, die kann man feiern. Ich jedenfalls finde: "Captain Freud" und "Einsteinhausen" sowie die Klatsche in Richtung: norddeutschem 'Ikke'Dialekt super platziert.Von der Handlung her springen wir also durch die verschiedenen Szenen und erkämpfen uns den Weg durch merkwürdige Vorkommnisse, die für die Charaktere alle nicht zusammenpassen, bis es zum Showdown kommt, der sich angenehmerweise über zwei Kapitel erstreckt und dort das wilde Gespringe richtig gut zur Geltung kommt und den Handelnden erste Aufschlüsse darüber gibt, wieso sie bisher im Trüben gefischt haben. Fazit: Wohin führt jetzt dieser Auftakt? Zu einem Jeder gegen Jeden oder doch mehr zu einem: Der Feind meines Feindes ist mein Freund? Ich persönlich hätte große Lust auf ein Crossover von Lilly und Dretus'iti, die sich auf Pawet'opas elf Fersen heften (ja elf, das eine Bein sollte sie lieber reparieren lassen.) Doch, so schön unterhaltsam wie das alles klingt, gibt es leider auch eine ganze Reihe Probleme. Was bei der Fehlerquote beginnt. Schließlich das Szenenanreißen, welches mich echt gestört hat zu Anfang/Mitte. Den paar Szenen die auf mich unnötig wirkten, die anderen, die zu kurz kamen. Und dann die Implantate. Das war wirklich nicht mein Fall, ich fand' die Ladys hier alle ziemlich overpowered und bin mit ihnen nicht warm geworden.Wegen meiner dürfen die Menschen gern erneut verlieren und wieder die Sklaven der Ix werden, welche Ix ist mir egal. (Und ich weiss wirklich nicht, wieso ich so dazu neige nicht zu den Menschen zu halten.) Ich möchte noch mehr über die Ix lesen, deren Kultur, Gewohnheiten, Brutpflege und Brutpartner, ihre Ausbildung und Vergangenheit, wer ihre Gottheit ist…Trotz allem konnte ich das Buch zügig lesen und fühlte mich als Neueinsteiger nicht über alle Maßen verwirrt, da mir das Vorwissen fehlt. Das ist eine ganz ordentliche Leistung, die von noch mehr Feinschliff profitieren wird um die letzten Macken auszubügeln und Fehler auszumerzen.Mein Urteil stapel' ich aus Holzbauklötzen

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  • Leserunde zu "Schattengalaxis - Trügerischer Frieden" von Daniel Isberner

    Schattengalaxis - Trügerischer Frieden
    DarkISI

    DarkISI

    "Frieden!Frieden ist eine Illusion. Keine Illusion hat jemals dem Zahn der Zeit standgehalten. "Fünfundzwanzig Jahre nach Ende des Krieges mit den außerirdischen Ix befindet sich die wiederbelebte Terranische Republik in einer Zeit des Auftriebs. Die Menschheit erholt sich langsam von mehreren Jahrzehnten der Unterdrückung und die besiegten Aliens haben einen neuen Planeten gefunden.Doch die Zeit des Friedens nähert sich unerbittlich dem Ende. Innere Konflikte stellen die junge Republik auf eine harte Probe, und hinter den Kulissen trachten die Ix nur nach einem: Ihrem Platz an der Spitze der Galaxis.Währenddessen sinnt ein uralter Feind auf Rache, und das Ende beider Rassen scheint so gut wie besiegelt! Der Menschheit läuft die Zeit davon …Daniel Isbernergeboren 1985 in Berlin. Daniel Isberner ist im Herzen (und auch überall anders) ein Nerd. Das Bücherregal besteht zu 90% aus Science Fiction und was bisher veröffentlicht wurde spiegelt das auch wieder. Bevor 2013 mit Schattengalaxis - Die letzten Tage der erste Roman erschien sind bereits mehrere kleinere Beiträge im BattleTech-Universum veröffentlicht worden. Die Schattengalaxis-Saga ist mittlerweile deutlich gewachsen und wächst weiter. Ende 2015 ist der neueste Roman der Reihe Schattengalaxis – Trügerischer Frieden erschienen. Bislang ist ein einzelner Fantasyroman Legenden der Elben – Verbannt veröffentlicht worden, der ebenfalls in ein größeres Universum münden soll, das aber hinter der Schattengalaxis etwas zurückstehen muss (und daher bislang ohne Nachfolger ist). Im Frühjahr 2016 erschien eine seiner Kurzgeschichten in der Sword and Sorcery Anthologie Blutroter Stahl. Daniel Isberner ist Gründungsmitglied und Geschäftsführer des Selfpublisher Verband e.V. Bewerbungen zur LeserundeDie läuft ab, wie ihr es von Lovelybooks gewohnt seid. Wenn ihr allerdings noch irgendwelche Fragen zum Universum, zum Buch oder zu mir selbst habt (wobei ich Letztere nicht unbedingt beantworten werde, Privatsphäre und so ;)), dann immer her damit.Verlost werden ausschließlich E-Books (die allerdings dafür in so ziemlich jedem Format, das ihr haben wollt).

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  • Ein Besuch in der Schattengalaxis

    Schattengalaxis - Trügerischer Frieden
    Talathiel

    Talathiel

    07. September 2016 um 19:08

    Der Krieg zwischen Menschen und Ix liegt bereits 25 Jahre zurück und die Ix sind als Verlierer daraus hervorgegangen. Doch während die neu gegründete Terranische Republik im Wohlstand lebt und sich von den Strapazen des Krieges erholt, wollen die Ix nur eins: nämlich wieder eine dominierende Spezies sein. Der bisherige Frieden ist in Gefahr und neigt sich dem Ende… Mit „Trügerischer Frieden“ führt Daniel Isberner seine Geschichte in der Schattengalaxis fort. Auch wenn das nicht der erste Roman in diesem Universum ist, so kann man ihn jedoch auch ohne Vorwissen der anderen Bände lesen und verstehen. Mir fiel es auf jeden Fall nicht schwer dem Geschehen zu folgen obwohl ich ein Neuling in der Schattengalaxis bin. Der Autor verwendet am Anfang einige Zeit darauf, seine Welt und die wichtigsten Figuren bzw. Spezies vorzustellen. Selbst für Leser, denen die Schattengalaxis bereits bekannt ist, mag das sicher hilfreich sein, da inzwischen in der Schattengalaxis bereits 25 Jahre vergangen sind und so einiges passiert ist. Zudem gibt es zu Beginn des Buches ein hilfreiches Dramatis Personae sowie am Ende ein Glossar, das die wichtigsten Rassen, Objekte und dergleichen erklärt. Damit kommt man dann doch ziemlich gut in der Schattengalaxis an.Ansonsten ist der Schreibstil vom Autoren sehr angenehm und gut zu lesen, sodass man schnell vorankommt, denn die Spannung ist durchaus vorhanden. Ein kleines Manko sind allerdings teilweise die schnellen Szenenwechsel, wodurch man als Leser kaum in der Szene angekommen, wieder in die nächste geworfen wird. Dadurch ist es schwierig, sich so richtig in der Geschichte einzufinden, passte allerdings am Ende ganz gut, da es hier doch ordentlich zur Sache geht und sich somit die Spannung gut hochhalten lässt. Die Figuren an sich sind alle interessant gestrickt, auch die Außerirdischen, wie z. Bsp. die Ix, geben ihr übriges zur Geschichte hinzu und lassen die Geschichte lebendiger wirken. Insgesamt bietet „Trügerischer Frieden“ ein gutes Leseerlebnis, der auch ohne Vorkenntnisse der Schattengalaxis gelesen werden kann.

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  • Der Weltraum. Unendliche Weiten, ...

    Schattengalaxis - Trügerischer Frieden
    Laurun

    Laurun

    24. August 2016 um 11:39

    ... die Daniel Isberner in seiner Schattengalaxis-Serie mit Handlung füllt. "Trügerischer Frieden" macht Spaß. Auch als Neueinsteiger in die Serie kam ich schnell in das skizzierte Universum rein (ohne Vorkenntnisse aus anderen Bänden). Das Szenario ist einfallsreich, die Schreibe flott und gefällig, die Charaktere lebendig. Der Autor lässt weibliche Hauptdarsteller dominieren, was ich in dem Genre bislang nur aus der Alien-Reihe kenne. Mehrere Schauplätze und Handelnde wechseln sich in rascher Folge ab, der Spannungsbogen sitzt. Hervorzuheben ist die Schilderung der zentralen Alienrasse, der "Ix", die physisch, psychisch und in ihrem Sozialgefüge originell und stimmig dargestellt werden. Wer leichte, actionbetonte Sci-Fi-Lektüre mag, kommt hier auf seine Kosten. Einen kleinen Wermuttropfen sehe ich bei Stilistik und Rechtschreibung. Die Fehlerquote trübt ein wenig das für mich ansonsten positive Leseerlebnis, deshalb vier Sterne statt fünf.

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  • Leserunde zu "Schattengalaxis - Am Rande des Untergangs" von Daniel Isberner

    Schattengalaxis - Am Rande des Untergangs
    DarkISI

    DarkISI

    Die Schattengalaxis-Saga fährt regelmäßig gute Bewertungen ein und war bei Amazon auch schon auf Platz 1 der Bestsellerlisten. An dieser Stelle möchte ich nicht nur das oben angeworbene Buch, sondern 10 E-Bookausgaben der kompletten Saga [Schattengalaxis - Am Rande des Untergangs (ein Sammelband, bestehend aus drei Romanen), Schattengalaxis - Blutfall (eine Kurzgeschichte), Schattengalaxis - Projekt Wiederkehr (ein Kurzroman) und Schattengalaxis - Trügerischer Frieden] vergeben. Bei erfolgreicher Bewerbung bekommt ihr also nicht nur ein einzelnes E-Book, sondern gleich vier Dateien. Ein glücklicher Teilnehmer bekommt zusätzlich "Schattengalaxis - Projekt Wiederkehr" und den Steam-Fatanasy Roman "Legenden der Elben - Verbannt" als signiertes Taschenbuch und ein weiterer Teilnehmer kann sich eines von beiden Taschenbüchern aussuchen (natürlich auch signiert). Über den Autor: Daniel Isberner ist erfolgreicher Science Fiction und Fantasyautor. Neben seinem Schattengalaxis-Universum hat er eine eigene Steamfantasy-Welt erschaffen und schreibt sowohl für den amerikanischen als auch deutschen Verlag des Tabletop-Science-Fiction Spiels "BattleTech". Neben dem Schreiben selbst ist er Gründungsmitglied des Selfpublisher Verband e.V. und dort als Geschäftsführer tätig.

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    • 3
  • Rezension zu "Schattengalaxis - Trügerischer Frieden"

    Schattengalaxis - Trügerischer Frieden
    Zsadista

    Zsadista

    03. March 2016 um 10:35

    Die Gründung der neuen Terranischen Republik liegt nun schon länger zurück. Jeder dachte, dass somit der Krieg ein Ende hat und alles und jeder in Frieden leben kann. Doch es ist, wie es immer ist. Es gibt eine Gruppe, die mit diesem Frieden so gar nicht glücklich ist. Die Ix wollen zurück an die Macht in der Galaxis. Und dies geht nicht über eine friedliche Lösung. Und so fängt es wieder an. Unter der friedlichen Oberfläche beginnen die Unruhen zu brodeln und zu gären. „Schattengalaxis – Trügerischer Frieden“ ist ein Teil eines großen Universums. Jedoch lässt sich der Teil sehr gut alleine lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Am Anfang wurde ich von Informationen und Personen regelrecht erschlagen. Nachdem ich aber dann den Durchblick hatte, wurde das Buch richtig spannend. Die Figuren sind sehr gut heraus gearbeitet und sehr realistisch. Der Schreibstil des Autors Daniel Isberner hat mir sehr gut gefallen. Flott, bildlich und spannend wird der Leser durch Kämpfe und Action geführt. „Schattengalaxis“ ist ein sehr guter SF Roman, den ich gerne an SF Fans weiter empfehlen kann. Vor allem, weil ich auch am Anfang dachte, ich komme mit dem schnellen und informativ überladenen Einstieg nicht richtig in die Geschichte hinein. 

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