Daniel Jödemann Der erste Kaiser

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Inhaltsangabe zu „Der erste Kaiser“ von Daniel Jödemann

Die Schöne Kaiserin und brillante Erzmagierin Hela-Horas hat sich zur Göttin ausrufen lassen. Wer immer es wagt, gegen sie aufzubegehren, wird brutal zum Schweigen gebracht. Der heldenhafte Krieger Raul Ahjan kann diesen Frevel an den Göttern nicht akzeptieren. Als sich in Gareth und in anderen Provinzen des Reichs Widerstand regt, wenden sich die Menschen an Raul, auch wenn dieser sich nicht als Anführer sieht. In Bosparan forscht die Kaiserin derweil nach dem Ritual, mit dem ihr Vorfahr Fran-Horas einst die Erzdämonen selbst herbeirief eine Beschwörung, die das sichere Ende für jeden Aufstand bedeuten würde. Wird es den Aufständischen gelingen, ihre Freiheit zu erstreiten, ehe es für sie zu spät ist, und kann Raul die Rolle ausfüllen, die ihm vorherbestimmt zu sein scheint ...?

Dumpfbacke I., Kaiser des Neuen Reiches. Dämliches Buch.

— Beust
Beust

Ein spannender Ausflug in die DSA-Historie. Der Fall Hela-Horas'/Aufstieg Raul al'Ahjans dürfte nicht DSAler jedoch wenig interessieren.

— Originaldibbler
Originaldibbler

Gute Fortsetzung, von der ich mir aber noch ein wenig mehr erhofft habe.

— MarkusTraut
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    Der erste Kaiser
    MarkusTraut

    MarkusTraut

    08. April 2014 um 09:39

    Eine gute Fortsetzung der "letzten Kaiserin", in der die Charaktere und die Plotfäden überzeugend und spannend weiter beschrieben werden. Gegen Ende lies der Roman allerdings nach und es wirkte ein wenig, als ob die Luft beim Autor raus wäre oder er zum Opfer einer Seitenzahlbegrenzung wurde. Die Dämonenschlacht mit dem Erscheinen der Götter hat mich kein bisschen gepackt, was ich sehr schade fand, denn auf diesen Showdown hatte ich mich schon sehr gefreut ... Hier hätte ich mir einfach mehr gewünscht. So endete der Roman für mich mit einem gewissen Wermutstropfen, der bei mir für einen Punktabzug gesorgt hat. Ansonsten aber ein toller Roman!

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