Daniel Kahneman Schnelles Denken, langsames Denken

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Inhaltsangabe zu „Schnelles Denken, langsames Denken“ von Daniel Kahneman

Wie treffen wir unsere Entscheidungen? Warum ist Zögern ein überlebensnotwendiger Reflex, und warum ist es so schwer zu wissen, was uns in der Zukunft glücklich macht? Daniel Kahneman, Nobelpreisträger und einer der einflussreichsten Wissenschaftler unserer Zeit, zeigt anhand ebenso nachvollziehbarer wie verblüffender Beispiele, welchen mentalen Mustern wir folgen und wie wir uns gegen verhängnisvolle Fehlentscheidungen wappnen können.

Nicht immer einfach, aber sehr interessant.

— ThomasMajhen

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  • Leserunde zu "Die Sonnenseite des Schneemanns" von Sebastian 23

    Die Sonnenseite des Schneemanns

    Sebastian23

    Hallo zusammen! In diesem Monat ist mein Roman "Die Sonnenseite des Schneemanns" erschienen und ich möchte euch gerne einladen, über das Buch in einer Leserunde mit mir zu diskutieren, eure Fragen zu stellen oder mich mit kreativen Flüchen zu belegen. Für mich ist das besonders spannend, weil ich nach vielen Jahren als Poetry Slammer und nach einigen Büchern mit Kurzgeschichten und Gedichten (zuletzt der Spiegel-Bestseller "Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später") hier meinen allerersten Roman vorlege und mich über jede Form von Feedback freuen würde!Damit ihr mitreden könnt, verlosen wir vorab 20 Rezensionsexemplare des Buches, für die ihr euch hier bewerben könnt. Schreibt einfach in die Kommentare, warum ihr mitdiskutieren wollt. Oder warum eure Meinung dazu eurer Meinung nach wichtig ist. Oder ob ihr meine Exfreundin seid, die mich hier einfach ausführlich und in GROßBUCHSTABEN anschreien möchte. Am 06.11. endet die Bewerbung, dann werden werden die Bücher verschickt. Falls ihr das Buch schon habt oder leider kein Freiexemplar kriegen solltet, könnt ihr natürlich trotzdem mitdiskutieren. Worum geht es in dem Buch? Zwei Partygirls entdecken in der U-Bahn den König aller Spießer, wetten, ob sie es schaffen, ihn aus dem Nadelstreifenanzug zu kriegen – und in einen Diskodress. Doch Ian Günter möchte viel lieber seine Möbel mit dem Geodreieck ausrichten und den Spatzen dabei zuschauen, wie sie sich vor Langeweile von der Regenrinne fallen lassen.Es sind mindestens ein Einbruch, ein nackter Dudelsackspieler, eine Dusche in Lackfarbe, ein Hund in Polizeiuniform, der Mount Everest aus Sahne und eine sturzbetrunkene, sprechende Fliege notwendig, um das hinzukriegen. Ich freue mich schon sehr auf Euch, euer Feedback und eine unterhaltsame Leserunde! 

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  • Leserunde zu "Spring in eine Pfütze" von Viktoria Sarina

    Spring in eine Pfütze

    Knorke

    Diese Leserunde ist für die Mitglieder der Challenge "Zukunft vs. Vergangenheit".  Monatsgenre "Biografie und Sachbuch" Zu Beginn soll das hier einfach ein kleiner Test sein und wir schauen mal, wie es uns gefällt oder was uns noch fehlt. Auf jeden Fall hoffe ich, dass wir ins Gespräch kommen über unsere Bücher, aber gerne auch über andere Dinge. Und falls sich eine Leserunde bildet, ist das natürlich auch sehr schön :)(Und da ich das hier nicht am Handy erstelle, verzichte ich auf schöne Emoticons und Symbole :D)

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    • 100
  • Hochinteressant

    Schnelles Denken, langsames Denken

    ThomasMajhen

    11. August 2016 um 15:21

    Ich habe das Buch auf Empfehlung eines Freundes gekauft, der sich selbst intensiv mit dem Thema Psychologie auseinandersetzt. Es ist schon wahr, wer nicht selbst vom Fach ist, hat teilweise Schwierigkeiten, alles auf Anhieb zu verstehen. Man wird als Laie kaum drum herum kommen, einige Sätze zweimal zu lesen, bevor man verstanden hat, was der Autor meint. Dennoch konnte mich dieser Minuspunkt nicht dazu verleiten, auch nur einen Stern abzuziehen, denn das Buch ist wirklich hochinteressant und unbedingt lesenswert.

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  • WIe funktioniert das Denken?

    Schnelles Denken, langsames Denken

    skommi

    11. August 2015 um 17:43

    Es ist schon sehr interessant, allerdings braucht man Zeit und Ruhe um dieser Lektüre zu folgen. Es beinhaltet das gebündelte Wissen um die Denkprozesse, ihre Irrtümer und kognitiven Verzerrungen. Sehr interessant wie unser Gehirn tickt und uns selbst einen Streich spielt.

  • Hirnmechanik at its best!

    Schnelles Denken, langsames Denken

    eike_rappmund

    17. October 2014 um 14:16

    Daniel Kahneman gehört zweifelsohne zu den renommiertesten Psychologen dieser Zeit. Nicht umsonst gewann er den Wirtschafts-Nobelpreis und gehört zu einer festen Größe in der Welt der psychologischen Forschung. Auch wer nicht vorhaben sollte, seine Schwiegermutter mit diesem Werk zu erschlagen, sollte einen Blick in die über 600 Seiten riskieren. In den ersten Kapiteln führt Kahneman sein Thema ein und fragt: Wieso kann unser Gehirn nicht statistisch denken? Wer sich von einer solch staub-trockenen Frage nicht vertreiben lässt, wird reichlich belohnt. Schon mit den Grundlagen des Buches weiß Kahneman den Leser neugierig zu machen und bei Laune zu halten. Spannende Ergebnisse aus der psychologischen Forschung wechseln sich mit autobiografischen Erzählungen ab. Stück um Stück wird man tiefer mit hineingenommen, auf eine Reise zum Mittelpunkt unserer menschlichen Hirnmechanik. Mitten hineingeworfen ins wilde Knattern und Rattern der Fehlleistungen, Heuristiken und Denkfehler kommt man aus dem Staunen einfach nicht mehr heraus. Schmunzeln wechselt sich ab mit Entsetzen. Verstehen tanzt mit Unglauben. Mein Fazit: Ein unglaublich spannendes Werk zum aktuellen Stand der psychologischen Forschung. Jeder der sich irgendwie als professioneller im Psychosozialen herumtreibt, mit Marketing, Werbung oder Kommunikation zu tun hat, sollte unbedingt Daniel Kahnemans Buch gelesen haben. Ein wahrhafter „Bestseller“.

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  • Risiken und Nebenwirkungen intuitiver Entscheidungen

    Schnelles Denken, langsames Denken

    Zachanassian

    06. July 2014 um 20:51

    Das Buch handelt von der Bedeutung, die Intuition ("schnelles Denken") und sorgfältige Überlegung ("langsames Denken") für unsere Entscheidungen haben. Dabei liegt der Schwerpunkt darauf zu zeigen, in wie vielfältiger Weise Intuitionen unsere Entscheidungen bestimmen und für die Fehleranfälligkeit zu sensibilisieren, die intuitive Lösungen mit sich bringen. Obwohl Kahneman seine Thesen mit wissenschaftlicher Gründlichkeit vorträgt, bleiben seine Ausführungen immer anschaulich und gut verständlich.  Das erreicht er durch eine große Zahl gut ausgewählter plastischer Beispiele. Ein typischer Fehler, den er beschreibt, ist etwa unser Unvermögen,  das statistische Phänomen der Regression zum Mittelwert intuitiv zu erfassen. Sein Beispiel dazu: Fluglehrer beobachten, dass ihre Schüler, die sie für eine besonders gute Landung gelobt haben, beim nächsten Mal schlechter landen, während die Flugschüler, die sie wegen ihrer miserablen Darbietung getadelt haben, es bei der Wiederholung besser machen. Die Lehrer schließen daraus, dass Lob zu Nachlässigkeit führt, während Tadel zur Verbesserung der Leistung beiträgt. Klingt auf den ersten Blick schlüssig, ist es aber nicht. Die Beobachtung der Lehrer ist richtig, ihre Schlussfolgerung falsch. Jemand, der eine besonders gute Leistung erbracht hat, wird sich immer schwer tun, diese besondere Leistung zu wiederholen, während derjenige, dem etwas missglückt, gute Chancen hat, es beim nächsten Mal besser zu machen. Dieses Prinzip heißt Regression zum Mittelwert, ist völlig einleuchtend, doch unsere Intuition erkennt es nicht. Von dieser Art liefert der Autor eine Fülle von scheinbar überzeugenden Schlüssen, die er als Fehlurteile entlarvt. Er zeigt, wie die Art der Fragen, die uns gestellt werden, unsere Antworten beeinflusst, wie widersprüchlich oder inkonsistent wir entscheiden, je nach dem welche Informationen uns zur Verfügung gestellt werden oder wie sie präsentiert werden. Ein erhellender, eindrucksvoller Streifzug durch die Hintergründe unseres Denkens. Ein grossartiges Buch!

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  • Autorenkolumne (1) von Ellen Berg: "Alt - na, und?" - Diskussionsthema

    DieBuchkolumnistin

    Ab jetzt haben wir neben unseren Bloggerkolumnen auf den jeweiligen Genreseiten auch eine Autorenkolumne! Bestsellerautorin Ellen Berg wird sich regelmässig zu Themen äußern, die auch in ihren Romanen eine Rolle spielen! "Alt - na, und? Warum wir mit zunehmendem Alter mutiger werden dürfen." Alt werden will jeder. Aber alt sein? Irgendwie dann doch nicht. Kein Wunder: Alt sein, das klingt nach Kaffeefahrten, Rheumadecken und kläglicher Niederlage im ewigen Kampf gegen Falten und Pfunde. Du bist alt, wenn wildfremde Leute für dich im Bus aufstehen. Wenn deine Kinder einen Demenztest empfehlen. Wenn dein Lover eine Familienpackung Knoblauchpillen zum Geburtstag überreicht statt Parfum und heißer Dessous. Es könnte aber auch alles ganz anders sein. Klar, wir fürchten uns vor den Schrecken des Alters. Aber warum freuen wir uns eigentlich nicht darauf, dass wir irgendwann auf alles pfeifen dürfen, was man uns vorschreiben will? Es ist doch so: Ein Leben lang müssen wir uns mit Erwartungen auseinandersetzen. Erst sind die Eltern dran, dann Lehrer, Chefs, Kollegen, Nachbarn und so fort: Tu dies, lass das. Pass dich gefälligst an! Wir versuchen natürlich trotzdem, unser eigenes Ding zu machen. Aber so richtig frei fühlen wir uns selten. Neulich sah ich beim Einkaufen eine alte Dame, die keine sein wollte. Vergnügt stand sie an der Käsetheke, in einem giftgrünen Kleid, zu dem sie Sneakers und Basecap trug. Verwirrt? Oder einfach mutig? Nun ja, verwirrt war sie nicht, wie sich herausstellte. Das Handy lässig ans Ohr gepresst, erzählte sie mit gedämpfter Stimme von ihrem Urlaub an der Ostsee. Glasklar. Und bestens gelaunt. Die erstaunten Blicke ringsum ignorierte sie. Plötzlich durchfuhr es mich wie ein Blitz: Aha, so ist das also, wenn man sich nicht mehr anpassen muss! Nicht, dass ich unbedingt scharf darauf bin, giftgrüne Kleider mit Sneakers und Basecap zu tragen. Aber das umwerfende Selbstbewusstsein dieser betagten Dame, das fand ich bemerkenswert. Offensichtlich wollte sie nicht mehr das sein, was andere von ihr erwarteten. Wozu auch? Irgendwann hat sich das Thema nämlich erledigt. Dann zerren weder Eltern, Lehrer, Kollegen, Nachbarn noch sonst wer an uns rum. Dann haben wir ein paar gute Freunde – hoffentlich! –, die uns so nehmen, wie wir wirklich sind. Vielleicht sogar so, wie wir in unseren kühnsten Träumen immer sein wollten. Oder kommt mit der Rente der große Katzenjammer? Ist dann alles vorbei? Als ich ein Teenager war, hielt ich Leute über dreißig für uralt. Als ich dreißig wurde, wunderte ich mich, dass ich mich oft noch wie ein Teenager fühlte. Und als die vierzig näher rückten, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus: Ich hatte immer noch Herzklopfen vor dem ersten Date, wusste immer noch nicht, was ich zur nächsten Party anziehen sollte, und hatte das Gefühl, das Leben gehe gerade erst los. Gut möglich, dass das mit siebzig noch genauso so sein wird. Mit der angenehmen Nebenwirkung, dass ich dann meine Narrenfreiheit genießen kann. Alte Leute dürfen mit Nachsicht rechnen. Sie sind eben etwas anders als die anderen und dürfen ruhig ein bisschen schrullig drauf sein. Keine Erwartungen von außen mehr, dafür das Ticket in die Freiheit. Wer weiß, vielleicht marschiere ich dereinst doch noch im giftgrünen Kleid zum Supermarkt, inklusive Sneakers und Basecap. Warum? Weil ich dann vielleicht Lust drauf habe. Und den Mut, es auch zu tun. Wir freuen uns hier auf Eure Meinungen zum Thema! Seid Ihr auch der Meinung von Ellen Berg, dass wir mit dem Alter mutiger werden sollten - unsere Erfahrungen nutzen und die Narrenfreiheit genießen, weil wir vielleicht eh nicht mehr so ernst genommen werden? Oder hat man eine Vorbildrolle und sollte sich ordentlich benehmen?

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