Daniel Kampa

 3.8 Sterne bei 180 Bewertungen
Autor von Früher war mehr Lametta, Bücher sind treu und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Elementar, mein lieber Watson!

 (2)
Neu erschienen am 29.05.2020 als Hardcover bei Kampa Verlag.

Alle Bücher von Daniel Kampa

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Cover des Buches Früher war mehr Lametta (ISBN: 9783257235357)

Früher war mehr Lametta

 (24)
Erschienen am 25.10.2005
Cover des Buches Bücher sind treu (ISBN: 9783455370096)

Bücher sind treu

 (14)
Erschienen am 11.03.2014
Cover des Buches Früher war Weihnachten später (ISBN: 9783257241563)

Früher war Weihnachten später

 (8)
Erschienen am 20.10.2017
Cover des Buches Mit Gedichten durchs Jahr (ISBN: 9783257241792)

Mit Gedichten durchs Jahr

 (6)
Erschienen am 23.10.2012
Cover des Buches Früher war mehr Strand (ISBN: 9783257236439)

Früher war mehr Strand

 (8)
Erschienen am 26.06.2007
Cover des Buches Moment! (ISBN: 9783257242232)

Moment!

 (5)
Erschienen am 23.10.2012
Cover des Buches Balkonlesebuch (ISBN: 9783257240443)

Balkonlesebuch

 (6)
Erschienen am 25.05.2010
Cover des Buches Ausgewählte Erzählungen (ISBN: 9783257608601)

Ausgewählte Erzählungen

 (4)
Erschienen am 29.11.2017

Neue Rezensionen zu Daniel Kampa

Neu

Rezension zu "Elementar, mein lieber Watson!" von Daniel Kampa

…abwechslungsreiche Anthologie mit neuen Fällen für Holmes & Watson!
AndreasKueckvor 2 Monaten

Seit über 130 Jahren ist dieser Detektiv eine feste Größe innerhalb der Kriminalliteratur und hat nach all den Jahrzehnten nichts von seinem Reiz eingebüßt. Sein Schöpfer Sir Arthur Conan Doyle wäre vielleicht überrascht gewesen, hätte er gewusst, welchen Ausmaß die Verehrung der Holmes-Anhänger annimmt: So gibt es div. Bühnen- und Film-Adaptionen sowie Fernseh-Serien, die sich auf die Original-Geschichten beziehen oder Anleihen nehmen, und manches ist schlicht und ergreifend frei erfunden und der Phantasie div. Schreiberlinge entsprungen. Sherlock Holmes Faszination ist ungebrochen…!

Die vorliegende Anthologie versammelt sechs neue Geschichten um den Meisterdetektiv: Verleger Daniel Kampa hat aus dem scheinbar unerschöpflichen Fundus der Kriminalautor*innen, die sich schon an einer Holmes-Geschichte versucht haben, die Werke von vier namhaften Autor*innen ausgewählt, und mit zwei Geschichten lässt er sogar Holmes-Fans/-Experten zu Wort kommen.

Wie so oft bei solchen „Compilations“ gibt es Erzählungen unterschiedlicher Qualität zu bewundern. Ohne Licht gibt es eben keinen Schatten! In diesem Fall haben wir 2x „Sonnenschein“, 2x „leicht bewölkt“ und 2x „Halbschatten“. Ein „Zappenduster“ bleibt uns dank der versierten Zusammenstellung von Daniel Kampa zum Glück erspart.

Die zwei „halbschattigen“ Geschichten stammten von den beiden Holmes-Fans/-Experten Peter Jackob und Klaus-Peter Walter. In „Das Geheimnis von Compton Lodge“ wirft Peter Jackob einen Blick auf die Familienhistorie von Dr. Watson. Leider wirkt die Geschichte aufgrund der häufig wechselnden (und für mich nicht nachvollziehbaren) Handlungsorte etwas „zerfranst“. Bei „Sherlock Holmes und der Arpaganthropos“ lässt Klaus-Peter Walter die griechische Mythologie aufleben, Holmes auf einem Teppich à la Aladdin fliegen und Watson von Delphinen aus Seenot retten. Dagegen wirkt „Der Hund der Baskervilles“ harmlos…!

Die „leicht bewölkten“ Geschichten verdanken wir Anne Perry („Die Mitternachtsglocke“) und Anthony Horowitz („Die drei Königinnen“). Beide halten sich eng am Holmes-Korsett und liefern klassisch anmutende Geschichten, wie sie Conan Doyle für das „The Strand Magazine“ verfasst haben könnte. Leider hat dies zur Folge, dass die Stories mir wenig Unerwartetes offenbarten und somit leicht vorhersehbar erschienen.

Für den „Sonnenschein“ sind Stephen King und Alan Bradley verantwortlich. „Der Fall des Doktors“ von Stephen King wirkt wie eine klassische Holmes-Geschichte – allerdings mit vertauschten Rollen: Bei der Lösung dieses Falls steht Holmes „auf dem Schlauch“, und Watson liefert (auch für ihn) überraschend die nötigen Fakten und Indizien. Alan Bradley lässt mich als Leser bei „Verkleidung schadet nicht“ erstmal im Dunkeln tappen bzgl. der Identitäten der handelnden Personen und überrascht mit einer ungewöhnlichen Auflösung. In beiden Geschichten „verstecken“ die Autoren jeweils eine Huldigung an die „Queen of Crime“: Während King weniger offensichtlich aber durchaus erkennbar die Täter*innen wie bei „Mord im Orientexpress: Ein Fall für Poirot“ ihrer Strafe entgehen lässt, legt Bradley umso offensichtlicher in seinem Schlusssatz Holmes einen Hinweis auf Miss Marple in den Mund. Beides hat mich als Christie-Fan natürlich immens amüsiert und gefreut.

Allen Autor*innen ist gemein, dass sie äußerst respektvoll mit der literarischen Vorlage umgehen. Als Leser spürte ich ihre Verehrung gegenüber Sir Arthur Conan Doyle und seinen Schöpfungen.

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Rezension zu "Kreuzfahrt-Lesebuch" von Daniel Kampa

Kreuzfahrt Kurzgeschichten
Petra_Mayervor einem Jahr

Erzählungen und Kurzgeschichten über die Kreuzfahrt. Zwei der Kurzgeschichten fand ich gut, die anderen haben mich nicht berührt. 


Inhalt:

Majestätische Luxusliner, fremde Länder, elegante Kapitäns-Dinners, spannende Bordbekanntschaften oder Landausflüge: Wer eine Kreuzfahrt macht, der kann was erleben – und erzählen. Wie es weitgereiste Schriftsteller in diesem Buch tun, von W. Somerset Maugham, F. Scott Fitzgerald, John Updike und David Foster Wallace bis Jonathan Franzen. Hohe Literatur auf hoher See: die ideale Lektüre für angenehme Stunden in der Schiffsbibliothek oder im Liegestuhl auf dem Oberdeck, als Einstimmung vor der Einschiffung, aber auch für alle, die nicht seefest sind und lieber nur im Kopf reisen. Mit einer neuen Erzählung von Ingrid Noll.

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Rezension zu "Moment!" von Daniel Kampa

Für diejenigen, die ihre Phantasie durch nur einen Satz anregen lassen wollen.
Buecherspiegelvor 2 Jahren

Passend zum Titel meine Kurzrezi. 97 Autoren vertreten. Alle eingefangen von Daniel Kampa. Zum Teil nur einen Satz, höchstens eine Seite im Buch füllend ergibt jede eine gaaaanz schnelle Geschichte. Das regt die Phantasie der Leserschaft extrem an. Alle Fundstellen sind im Anhang verzeichnet. Viele Gefühlsebenen werden bedient: Hass und Liebe, Geiz und Freigiebigkeit, Hunger, Durst und Sättigung, Gleichgültigkeit und Güte. Es wird gemordet, gestorben, geboren, ist amüsierend, witzig, irre, tieftraurig, irritierend, verwirrend, erklärend, verächtlich und herrlich kurios. Passt in jeden Nikolausstiefel. Ende.

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