Daniel Kampa Nicht schon wieder Ostern!

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Inhaltsangabe zu „Nicht schon wieder Ostern!“ von Daniel Kampa

Vom traditionellen Osterspaziergang, vom Ostertisch, von den Osterferien, der Osternacht, der Entlarvung des Osterhasen und gar von ewigen Ostern erzählen Goethe, Kurt Tucholsky, Siegfried Lenz, René Goscinny, Anton Cechov, Erich Kästner, Joseph Roth, Joachim Ringelnatz, Patricia Highsmith, Martin Suter und viele andere. Und Ingrid Noll hat exklusiv für dieses Lesebuch eine Erzählung geschrieben, in der Meister Lampe es faustdick hinter den langen Ohren hat.

Kein Buch, um es einfach runterzulesen. Häppchenweise trifft es da eher. Die alten Meister schrieben halt anders... Aber sehr interessant!

— LitteraeArtesque

Allerlei von Ostern, von Hühnern und Eiern sowie von Hasen. Namhafte Schriftsteller in Prosa und Lyrik und oft mit einem heimlichen Zwinkern

— parden
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  • Ein literarisch bunt angemaltes Osterei...

    Nicht schon wieder Ostern!

    parden

    EIN LITERARISCH BUNT ANGEMALTES OSTEREI... Kaum stehen die letzten Schokoladen-Nikoläuse zum halben Preis an der Kasse, werden sie auch schon eingeschmolzen und zu Eiern gepresst: Nicht schon wieder Ostern!, denkt so mancher. Jetzt gibt es zum Gefühl des Überdrusses die ultimative literarische Sammlung von Geschichten und Gedichten zum Osterfest. Erzählt wird vom traditionellen Osterspaziergang (Johann Wolfgang Goethe: 'Faust' und Kurt Tucholsky), vom Ostertisch (Siegfried Lenz), den Osterferien (René Goscinny), der Osternacht (Anton Cechov), der Entlarvung des Osterhasen (Erich Kästner) oder gar von ewigen Ostern (Joseph Roth). Daneben schreiben Joachim Ringelnatz, Patricia Highsmith, Friedrich Dürrenmatt, Martin Sutter und viele andere über Hühner, Eier oder Hasen. Ingrid Noll hat exklusiv für dieses Osterlesebuch eine Erzählung geschrieben, in der ein Meister Lampe es faustdick hinter den langen Ohren hat. Und kein Geringerer als Walter Benjamin führt uns ein in die hohe Kunst des Ostereier-Versteckens. Und der Osterhase legt (Bald sehr eitel, bald bewegt) Rührei oder Spiegelei. Schauerlich stöhnt er dabei. (Joachim Ringelnatz) Da eh immer die Rede davon ist, dass Osterhasen umgeschmolzene Weihnachtsmänner seien (oder umgekehrt?), möge mir hier verziehen werden, wenn bei 30 verschiedenen Erzählungen, Reimen und Geschichtchen namhafter Schriftsteller die nicht ganz ernst gemeinte Idee aufkommt, dieses Büchlein als eine Art literarischen Adventskalender zu Ostern zu nutzen. Jedenfalls habe ich festgestellt, dass sich diese Sammlung nicht einfach so hintereinander weglesen lässt, denn so mancher Text erfordert z.B. aufgrund der altertümlich anmutenden Schreibweise ein gehöriges Maß an Konzentration. Manche der Texte sind sehr ernst oder auch nachdenklich, die meisten aber wurden mit einem offensichtlichen Zwinkern des Schriftstellers geschrieben. Wie das bei solchen Sammlungen wohl meistens ist: manches ist sehr ansprechend, unterhaltsam, beeindruckend oder auch berührend - anderes nimmt man dagegen eben einfach zur Kenntnis, ohne einen großartigen Zugang zum Text zu finden. Unabhängig davon bekommt der Leser aber einen guten Eindruck von der Art des Schreibens des jeweiligen Verfassers, und so mancher Beitrag weckte in mir die Lust, mehr von dem betreffenden Schriftsteller zu lesen. Gewünscht hätte ich mir noch eine Jahreszahl neben der Überschrift der einzelnen Texte, um noch besser einordnen zu können, wann sie entstanden sind. Wer ahnte, dass zum Weihnachtsfest die Adelheid mich sitzen lässt? Das war noch nichts! Zu Ostern jetzt hat sie mich ebenfalls versetzt! Nun freu ich mich auf Pfingsten nicht im Geringsten. (Heinz Erhardt) Eine interessante Sammlung von Texten, die deutlich macht, auf wie vielfältige Art ein Thema angegangen werden kann. Ein schönes Ostergeschenk, das auch noch nach den Festtagen unterhalten kann - denn eines ist gewiss: das nächste Osterfest kommt bestimmt! © Parden

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    KruemelGizmo

    20. April 2016 um 17:08
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