Daniel Kehlmann Lob

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(7)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Lob“ von Daniel Kehlmann

Daniel Kehlmann schreibt mit Verve und Hingabe nicht nur Romane, sondern auch über sie. Lob versammelt seine jüngsten Texte – Reden, Essays, Rezensionen –, die von Literatur erzählen und, mal mit Bewunderung, mal mit Humor, von ihren jungen und alten Meistern. Doch klug und kenntnisreich von Shakespeare, Kleist und Thomas Mann, von Beckett, Hamsun und Thomas Bernhard, von Imre Kertész, Max Goldt und Stephen King zu reden ist das eine. Das andere sind die «sehr ernsten Scherze» über alltägliche wie ästhetische Fragen: Soll man von der wohlgepolsterten Demütigung der ersten Lesereisen berichten? Und zugeben, daß alles, was in Büchern steht, einem sowohl wirklicher als auch wahrer erscheint als die aufdringliche, laute und auch ein wenig Angst einflößende Welt? Man soll und muß – auch das zeigt dieses Buch.

Stöbern in Romane

Als der Teufel aus dem Badezimmer kam

Ziemlich experimenteller französischer Roman mit ernsten Ansätzen, aber mir fehlte die klare Linie und Aussage

vanessabln

Was man von hier aus sehen kann

Wunderbar. Gelacht, geweint und in einem Zug gelesen.

BarbaraWuest

Der Vater, der vom Himmel fiel

Ein "Glücksgriff" in Buchform: Witzig, geistreich, einfach.nur.zum.Brüllen.komisch - und so wahr ;) 5 Sterne reichen hier nicht aus ;))

SigiLovesBooks

Underground Railroad

Eine tolle Heldin, die trotz aller Widrigkeiten nie aufgibt und immer wieder aufsteht, auch wenn es das Schicksal nicht gut mit ihr meint.

Thala

Swing Time

Eine sehr lange, gemächliche Erzählung, der streckenweise der Rote Faden abhanden zu kommen scheint. Interessanter Schmöker.

kalligraphin

Vintage

Überraschend gute und spannende Unterhaltung für jeden Blues- und Rock'n'Roll-Fan und alle die es noch werden wollen!

katzenminze

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Lob" von Daniel Kehlmann

    Lob
    Dupsi

    Dupsi

    18. April 2012 um 17:36

    Ein Buch übers Lesen. In diesem kleinen Büchlein sind verschiedensten Texte von Daniel Kehlmann gesammelt. Kritiken, Reden zu Geburtstagen berühmter Autoren. Laudatien und ein Interview, das der Autor mit sich selbst führt. um eine Poesie-Vorlesung aufzufrischen. Daniel Kehlmann gehört zu meinen Lieblichgsautoren. "Die Vermessung der Welt", "Beerholms Vorstellung" und "Ruhm" habe ich geliebt. Klar, dass auch dieses Büchlein, wenn auch kein Roman, seinen Weg in mein Regal finden würde. Ich fand die Texte im allgemeinen sehr ansprechend. Es war für mich nur schwierig, bei buchbesprechungen von Werken, die ich nicht kannte, nachzuvollziehen, worauf er anspricht. Besonders gefallen hat mir sein Interview mit sich selbst. Da gab es etliche Pasagen, bei denen ich schmunzeln musste. Außerdem fand ich die Besprechungen zu Shakespeare und Stephen King gut. Kehlmann hat es geschafft, mich endlich davon zu überzeugen, "Roman eines Schicksalslosen" von Kertez zu lesen. Ein Buch, um das ich schon ewig herumschleiche, dass es bis jetzt jedoch nicht in mein Regal geschafft hat. Das wird sich demnächst ändern, denke ich. Den einen Punkt Abzug gab es von mir deshalb, weil ich wie gesagt, nicht mit allen Besprechungen etwas anfangen konnte. Da ich sie trotzdem sehr interessant fand, sind es vier Sterne geworden.

    Mehr