Daniel Kohlhaas Adams Väter

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Inhaltsangabe zu „Adams Väter“ von Daniel Kohlhaas

Auf dem Beifahrersitz eines verunglückten Sportwagens befindet sich eine kopflose Leiche. Vom Fahrer fehlt jede Spur. Phil Payne und Zack Vebreska ermitteln, ohne zu wissen, dass ihre Spur zu Damian Andrews führt. Der entführte Wissenschaftler erwacht neben einer ebenfalls kopflosen Leiche und wird vor eine Wahl gestellt, die alles gefährdet, für das er sein Leben lang geforscht hat.

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  • Rezension zu "Adams Väter" von Daniel Kohlhaas

    Adams Väter

    buchratte

    11. March 2011 um 20:08

    Auf dieses Buch bin ich eher zufällig gestolpert und habe es bereits zweimal gelesen. Daher wird jetzt ein dickes Lob fällig. Der Autor hat ein Debüt der Extraklasse hingelegt. Zwei Männer, das gleiche Schicksal. Beide wachen neben einer kopflosen weiblichen Leiche auf. Ein kleiner Junge, der als Wunderkind gilt und ein Mann der Rache will. Geschichten dieser Menschen, die scheinbar nichts verbindet, führt der Autor mehr als geschickt zusammen, zu einem Thriller der Extraklasse! Phil Payne, Vater einer kleinen Tochter und erst erst kurzem verwitwet, soll nach seiner Auszeit an dem "Leichen ohne Kopf" Fall ermitteln. Zusammen mit seinem Partner Zack Vebreska stoßen sie dabei auf einen mehr als mysteriösen Fall. Und auf einmal mischt sich auch noch das FBI ein. Der Autor hat sympathische und realistische Charaktere erschaffen, die den Leser, jeder mit seiner persönlichen Geschichte, in ihren Bahn ziehen. Das Lesen war bei diesem Buch ein wahrer Genuss. Klare Sprache, die sich flüssig lesen lässt und dabei ein Spannunsbogen, der gefühlt, das ganze Buch über dauert. Mehr muss man zu dieser mehr als guten Story nicht zu sagen. Mein Tipp: LESEN! Ihr werdet es nicht bereuen.

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  • Rezension zu "Adams Väter" von Daniel Kohlhaas

    Adams Väter

    Floxine

    17. February 2011 um 19:01

    Ein überzeugendes Debüt Amazon: Kurzbeschreibung Auf dem Beifahrersitz eines verunglückten Sportwagens befindet sich eine kopflose Leiche. Vom Fahrer fehlt jede Spur. Phil Payne und Zack Vebreska ermitteln, ohne zu wissen, dass ihre Spur zu Damian Andrews führt. Der entführte Wissenschaftler erwacht neben einer ebenfalls kopflosen Leiche und wird vor eine Wahl gestellt, die alles gefährdet, für das er sein Leben lang geforscht hat. Über den Autor Der Autor Daniel Kohlhaas wurde am 15. September 1979 in Hachenburg (Westerwald) geboren und lebt bis mit seiner Familie in Nümbrecht-Benroth im Oberbergischen Kreis. Nach Abitur und Ausbildung zum Industriekaufmann entschied er sich im Jahre 2004, in einem zweiten Ausbildungsweg zum Gymnasiallehrer für Deutsch und Sozialwissenschaften, ein Studium an der Allgemeinen Hochschule in Siegen anzufangen, welches er 2009 abschloss. Seit September 2009 arbeitet er als Referendar an einem Gymnasium. Veröffentlicht wurden bisher Kurzgeschichten und Gedichte in Anthologien und Literaturzeitschriften. 2009 wurde die Kurzgeschichte „Wormser Gift“ im Rahmen des „Killerclubs“ des Droemer Knaur Verlags vertont und als Podcast im Internet zum Download bereitgestellt. Weitere Romane sind in Arbeit. Meine Meinung Nachdem mir die Leseprobe sehr zusagte bestellte ich diesen Debütthriller und wurde nicht enttäuscht. Daniel Kohlhaas Schreibstil ließt sich sehr gut und er weiß mit Spannung und Tiefe der Charaktere zu überzeugen. Am Anfang wird aus vielen Perspektiven erzählt, so dass man langsam alle Charaktere kennenlernt. Das bringt einen mit den vielen Namen etwas durcheinander was sich aber nach und nach gibt. Hier ist es am besten nicht immer nur 20 Seiten zu lesen sondern man sollte schon in die Geschichte eintauchen und sich Zeit nehmen um sie wirken zu lassen. Die Charaktere haben mich vollends überzeugt. Der Autor gibt ihnen Tiefe und somit wirken sie sehr authentisch . Nach der Hälfte des Buches fügen sich die verschiedenen Perspektiven zu einem Ganzen zusammen und es ergibt sich eine geschlossene Geschichte. Bei manchen Szenen wünschte ich mir etwas mehr Erklärung und Aufklärung die die Geschichte etwas mehr abgerundet hätten. Der Schluss ist sehr rasant und spannend geschrieben und ich konnte mir die Szenen sehr gut bildlich im Kopfkino vorstellen. Es war ein Vergnügen dieses Debüt zu lesen und ich bin auf weitere Bücher von D.Kohlhaas, dem man eindeutig das Schreibtalent zusagen kann, gespannt.

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