Daniel Leister , Raven Gregory Wonderland

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Inhaltsangabe zu „Wonderland“ von Daniel Leister

Alice Liddle ist nicht mehr das kleine Mädchen, das sich einst durch den Hasenbau ins Wunderland verirrt hat, um dort faszinierende Abenteuer zu erleben. Sie ist eine erwachsene Frau, verheiratet und hat selbst Kinder, doch ihr Leben ist der reinste Horror. Den Auslöser für ihr Elend erfährt ihre Tochter Calie, als sie selbst die Grenze ins andere Reich überschreitet und dort einige Überraschungen erlebt: das Wunderland ist ein Hort des Wahnsinns, der Ausschweifungen, erotischer Abenteuer und blanken Horrors.

Eine sehr interessante Adaption des Klassikers. Wer auf Splatter, Psycho und eine Prise Erotik steht, sollte zugreifen.

— Wolf1988

Splatter, ein Tick Erotik und ein verrücktes Wunderland - auf eine crazy Reise!

— N9erz

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  • Splatter im Wonderland

    Wonderland

    N9erz

    01. October 2014 um 09:18

    Es sind Jahre vergangen, seit Alice ihre Reise ins Wunderland angetreten hat. Mittlerweile ist sie erwachsen und hat eine eigene Familie. Allerdings ist sie auch wahnsinnig geworden und sitz die meiste Zeit nur starr mit ihrem Haustier, einem weißen Kaninchen, in ihrem Haus. Doch das Wunderlang kann sie und ihre Familie nicht loslassen und so zieht es ihre Tochter, Calie, hinunter in den Kaninchenbau. Doch handelt es sich hier nicht um das wundervolle und phantastische Wunderland welches wir kennen, sondern um eines, in dem der komplette und brutale Wahnsinn ausgebrochen ist... ----- Eine fortführende Geschichte von "Alice im Wunderland" ist alles, was sich ein echter Fan wünscht. Doch natürlich ist hier "Wonderland 1 - Rückkehr ins Wunderland" nicht unbedingt das, was man sich nach dem Klassiker erwartet. Das soll es auch gar nicht sein und diesen hohen Anspruch erhebt es auch gar nicht. Den hier befinden wir uns in einer fernen Zukunft nach Alice, die sich doch größtenteils um ihre Tochter Calie (ein Wunderbares Anagramm von Alice) dreht, die in den Wahnsinn mit hinein gezogen wird, nachdem ihre Mutter diesem bereits verfallen ist. Eine Mischung aus Splatter und Erotik erwartet einen hier - mit einer riesigen Prise aus dem original Klassiker. Jede Menge Charaktere die man kennt und liebt und trotzdem auf eine ganz andere und neue Weise kennen lernt. Denn hier ist alles einen Ticken grauslicher, einen Ticken brutaler und einen Ticken wahnsinniger. Doch genau dieser Wahnsinn ist es, der die Geschichte so faszinierend macht. Ein Hutmacher, der vollkommen am Rad dreht, ein weißes verrottendes Kaninchen, eine Grinsekatze die zu einem riesigen Monster mutiert ist und eine Herzkönig die noch mehr Köpfe rollen sehen will. Tausende wunderbare Parallelen die man einfach genießen muss. Natürlich wenn man sich auf die große Portion Brutalität und Erotik einlassen will. Die Geschichte macht definitv Lust auf mehr, gerade weil sie eine Mischung aus brutalem Wunderland und Persönlichkeitsgeschichte über Calie bringt. Man will wissen, ob und wie sie sich in Zukunft vor dem Wunderland schützen kann oder ob sie doch dem selben Schicksal wie ihre Mutter erliegt. Ich muss auf jeden Fall recht schnell mit "Wonderland 2 - Jenseits vom Wunderland) weiter machen! Was mir an er Wonderland Reihe auch besonders gut gefällt, ist die grafische Aufarbeitung. Die Zeichnungen sind wunderschön und ich könnte tageland damit verbringen nur diese anzusehen. Gerade zwischen den einzelnen Abschnitten oder auch in der Cover Galerie findet man richtige Schmankerl die man sich am liebsten auf Leinwand überall in der Wohnung platzieren würde. Ich kann Wonderland wirklich nur allen empfehlen die "Alice im Wunderland" mit einer Mischung Splatter und Erotik vertragen können. Dann ist es definitiv ein Must-Read! Weiter geht es mit Wonderland 2!

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  • Rezension zu "Wonderland" von Daniel Leister

    Wonderland

    bensia1985

    28. October 2011 um 13:21

    Meine 1. Comic-Reihe und ich find sie genial gezeichnet. Alice Liddle ist nicht mehr das kleine Mädchen, das einst durch den Hasenbau ins Wunderland geriet, um dort faszinierende Abenteuer zu erleben. Sie ist nun eine erwachsene Frau, verheiratet und hat selbst Kinder. Aber etwas stimmt ganz und gar nicht in der Familien-Idylle. Das wird spätestens klar, als ein paar unheimliche Dinge im Haus geschehen und sich die Pforte ins Wunderland erneut öffnet ... und einen Alptraum offenbart!

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  • Rezension zu "Wonderland" von Daniel Leister

    Wonderland

    Gwenselah

    17. December 2010 um 22:16

    Alice im Wunderland einmal anders - Alice ist inzwischen erwachsen, doch durch die Folgen der Reise verrückt geworden. Diesmal ist es ihre Tochter, die eine Reise ins Wunderland antritt, wo Wahnsinn und Tod vorherrschen. Der Comic ist nichts für schwache Nerven, zu Recht ist hinten die Altersempfehlung von 16 Jahren notiert. Es gibt sehr viele blutige Gewaltszenen, ein bisschen Erotik, was aber positiver Weise nicht billig wirkt, sowie ein allgegenwärtiges Grauen. Alle wichtigen Figuren der Originalgeschichte sind in dem Comic ebenfalls vertreten und es wurde eine Erklärung für die Existenz des Wunderlandes gegeben. Diese fand ich allerdings sehr an den Haaren herbeigezogen und nicht so gut. Das Papier hat eine sehr gute Qualität, die Farben sind kräftig und ausdrucksstark. Bei machen Bildern sieht man durch die Kolorierung die Hilfslinien der Vorzeichnung, dieses kommt aber nicht sehr oft vor und stört kaum. (Vielleicht ist es vom Künstler auch gewollt?) Ich bin auf jeden Fall schon auf den zweiten Band gespannt, ich werde ihn mir auf jeden Fall auch zulegen!

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  • Rezension zu "Wonderland" von Daniel Leister

    Wonderland

    semikolon

    11. March 2010 um 08:38

    „Wenn das Wunderland Dich einmal hat, lässt es Dich nie wieder los.“ Die ganze Welt ist im Alice -Fieber. Nicht nur der Regisseur Tim Burton haut gewaltig auf den Putz, auch die Comicschmiede Panini hat sich mächtig ins Zeug gelegt, um zeitnah zum Filmstart von Alice einen Comic auf den Markt zu bringen, der seinesgleichen sucht. Aber zurück zum Anfang.. „Aber ich mag nicht zu verrückten Leuten gehen“, bemerkte Alice . „Oh, daran ist nichts zu ändern“, sagte die Katze. „Wir sind alle verrückt hier. Ich bin verrückt. Du bist verrückt.“ „Woher weißt Du, dass ich verrückt bin?“ fragte Alice . „Du musst es sein“, sagte die Katze, „sonst wärest Du nicht hergekommen.“ So kennt man das Kinderbuch „Alice im Wunderland “ von Lewis Carroll . In der Comicadaption des Klassikers ist die kleine Alice zu einer Frau geworden, die eine eigene Familie gegründet hat und glücklich ihr Dasein im Diesseits fristet. Sollte man meinen.. Doch die junge Frau ist alles andere als glücklich. Sie hat Depressionen und ihr komplettes Umfeld glaubt sie sei verrückt. Womöglich zu Recht? In dieser Version der Geschichte dreht sich alles um ihre Tochter, Carroll Ann Liddle. Eine junge Erwachsene, der das gleiche Schicksal zukommen soll, wie ihrer Mutter. Auch sie begibt sich unfreiwillig in die Wunderwelt, in welcher ihr allerhand geboten wird. Sie ist umgeben von einem sprechenden Tisch, einem durchgeknallten Zimmermann, menschenfressenden Pflanzen, einer geheimnisvolle Frau mit einem Jedi-Kutten-Fetisch, der Herzkönigin und ihrer Garde, sprechenden Insekten, dem verrückten Hutmacher , und dem erstaunlichsten Wesen von allen: der legendären Grinsekatze . Und mit denen ist nicht gut Kirschen essen. Carroll Ann durchlebt einen blutrünstigen Horrortrip, dem sie nur knapp entgeht. Der Zimmermann will ihr ans Leder, die Herzkönigin verdächtigt alles und jeden ihr böses zu wollen und fordert dafür die Köpfe der Betroffenen, der Hutmacher entpuppt sich als alternder, widerlicher Lüstling und die Grinsekatze ist das monströseste Wesen, das auf Wunderland verweilt: brutal, sadistisch und überaus gemein dürstet es sie nach Mord, Totschlag und Vernichtung. Und was hat es mit der Frau in der Kutte auf sich? Bei dieser Person handelt es sich tatsächlich um Alice ! Während ihr Körper in der Welt der Sterblichen verweilt, befindet sich ihr Geist weiterhin in der Welt der Fabelwesen, deshalb glaubt auch jeder sie sei verrückt. Sie kann der Welt der Grinsekatze nicht entkommen. Warum? „Sie nennen es Wunderland . Es ist ein Durchgang. Es ist der Schlund des Wahnsinns. Immer hungrig. Gierig. Verschlingend.“ Von Generation zu Generation werden Opfer gebracht, um das Portal zum Wunderland unpassierbar zu machen. Eine Familie ereilte das Schicksal diese Pforte verschlossen zu halten und erkor einen Wächter aus, die Aufgabe zu übernehmen den Wahnsinn von unserer Welt fernzuhalten. Bei dieser Familie – wer hätte es gedacht – handelt es sich um die Familie Liddle. Da Alice sich bereits an diesem gottverlassenen Ort befindet, war es nun an Carroll Ann das Wunderland nie wieder zu verlassen, um den Wahnsinn auszuschließen. Wird sie ihre Pflicht erfüllen und der Familientradition folgen oder findet sie einen Weg hinaus aus diesem Kreislauf des Schreckens..? „Manche Träume haben einfach nur kein Erwachen.“ Ein absolut grandioser Comic des Horror-Genre! Blutrünstig bis zum Geht-nicht-mehr und trotzdem kommt die Story nicht zu kurz.. Nichts, was sich dem Leser nicht erschließt, keine ungeklärten Fragen und das Ende mag für den Einen ein Happy End sein, für den Anderen womöglich nicht. Detailverliebtheit (so spricht die Herzkönigin beispielsweise nur in Herzsprechblasen und ihre Garde in den jeweils anderen Farben) und Farbgebung sind Erstklassig, vom Zeichenstil ganz zu schweigen.. Für die Herren der Schöpfung ist einiges geboten, aber auch Frauen könnten Gefallen an diesem Comic finden. Ich jedenfalls habe ihn in einem Zug durchgelesen und muss ihn haben!

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