ILLYRIA: Das Erwachen

von Daniel Leitner 
4,4 Sterne bei5 Bewertungen
ILLYRIA: Das Erwachen
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Jetzt schon ein Jahreshighlight für mich!

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Empfehlenswertes Buch .

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Inhaltsangabe zu "ILLYRIA: Das Erwachen"

Vertraust du deinem Verstand? Kannst du zwischen Traum und Realität unterscheiden?

Madeline ist ein ganz normaler Teenager, mit der Ausnahme, dass sie noch nie in ihrem Leben geträumt hat. An einem Mittwoch folgt ein schauderhaftes Ereignis dem nächsten. Sie wird von einer mysteriösen Frau beschattet und sieht Menschen, die niemand sonst sehen kann.

Während Madeline allmählich glaubt, ihren Verstand zu verlieren, muss ihr Bruder Jackson feststellen, dass ihre Erzählungen keine Spinnereien sind. Gemeinsam entdecken sie ein dunkles Geheimnis, das alles auf den Kopf stellt und sie zweifeln lässt, ob das Leben, das sie führen, real ist.

„Das Erwachen“ ist der erste Teil der „Illyria“-Buchreihe. Lass dich mit auf eine Reise durch die Welt der Träume und der Finsternis nehmen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B078DFC362
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:147 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:07.12.2017

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    evermore1993s avatar
    evermore1993vor 8 Monaten
    Spannender Einstieg

    *Klappentext*

    Vertraust du deinem Verstand? Kannst du zwischen Traum und Realität unterscheiden? Madeline ist ein ganz normaler Teenager, mit der Ausnahme, dass sie noch nie in ihrem Leben geträumt hat. An einem Mittwoch folgt ein schauderhaftes Ereignis dem nächsten. Sie wird von einer mysteriösen Frau beschattet und sieht Menschen, die niemand sonst sehen kann. Während Madeline allmählich glaubt, ihren Verstand zu verlieren, muss ihr Bruder Jackson feststellen, dass ihre Erzählungen keine Spinnereien sind. Gemeinsam entdecken sie ein dunkles Geheimnis, das alles auf den Kopf stellt und sie zweifeln lässt, ob das Leben, das sie führen, real ist. „Das Erwachen“ ist der erste Teil der „Illyria“-Buchreihe. Lass dich mit auf eine Reise durch die Welt der Träume und der Finsternis nehmen.

    *Cover*

    Das Cover finde ich ziemlich schlicht. Es ist in sehr dunklen Tönen gehalten. Auf dem Cover is ein Zeichen abgebildet, dass ich aber erstmal nirgendwo zuordnen kann.

    *Schreibstil*

    Bevor ich diesem Rezensionsexemplar zugestimmt habe, habe ich mir andere Rezensionen durchgelesen. Manchmal hab ich gelesen, dass Daniel einen gewöhnungsbedürftigen Schreibstil hätte.

    Dem kann ich auf jeden Fall nicht zustimmen. Ich mag Daniels Schreibstil. Er ist leicht zu lesen und meiner Meinung nach ach sehr bildlich gestaltet.

    *Meinung*

    Madeline und Jackson sind eigentlich zwei ganz normale Kinder. Doch beide konnten nie träumen bzw. sich an ihre Träume erinnern. Doch eines Tages kann Madeline sich an ihre Träume erinnern. Sie denkt sich aber nicht großartig etwas dabei, bis sich die Ereignisse überschlagen.

    Madeline sieht Menschen die zu ihr sprechen, die sonst niemand sieht. Ihre beste Freundin erklärt sie für verrückt. Auch sie selbst hält sich für verrückt... Doch warum sollte sie plötzlich durchdrehen ?

    Als sie in einer Zeitschleife gefangen ist und ihre Tage sich dauernd wiederholen, zweifelt sie weiter an ihrem Verstand. Doch als auch ihr Bruder Jackson mit den selben Problem zu ihr kommt, stellen sie fest, dass doch irgendetwas Wahres an der Sache sein muss.

    Die Ereignisse überschlagen sich und ein Kampf um Leben und Tod beginnt.

    Ein Kampf um Leben und Tod.

    Ein Kampf um Wahrheit und Lüge.

    Ein Kampf gegen das Böse.

    Die Geschichte ist aus mehreren Perspektive geschrieben. So begleiten wir mehrere Protagonisten und nicht immer nur Madeline. Wir erfahren was grade mit z.B. Jackson passiert, während Madeline in der Klemme steckt.

    Ich fand die unterschiedlichen Sichtweisen anfangs etwas verwirrend. Nachdem ich mich dran gewöhnt hatte, fand ich es sogar ziemlich gut. So hat man Dinge erfahren, die in anderen Büchern einfach so nach hinten runter fallen. Auch Nebencharaktere hatten so die Chance ihre Geschichte zu erzählen. :)

    Die Einleitung in die Geschichte war sehr kurz. Also das erste spannende Ereignis kam schon nach wenigen Seiten und man wird sofort in die Geschehnisse rein katapultiert. Es entsteht eigentlich keine Langeweile, weil alles Schlag auf Schlag passiert. Die Spannung wird sehr früh aufgebaut und zieht sich bis fast zum Ende durch.

    In der Mitte hatte ich ein kleines Loch. Da der Start so gelungen war, fand ich es zeitweise etwas trocken... doch das war nur von kurzer Dauern, denn dann ging es richtig los. Wie die Ruhe vor dem Sturm. Ab dem Moment konnte ich das Buch auch nicht mehr weglegen.

    *Fazit*

    Mir hat der Auftakt zur Illyria Reihe sehr gut gefallen. Ich kam gut mit der Geschichte und auch mit den Protagonisten klar. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und  4 von 5 Sterne

     

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    Nanniswelts avatar
    Nannisweltvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Jetzt schon ein Jahreshighlight für mich!
    Jetzt schon Jahreshighlight für mich!

    Madeline und Jackson leben zusammen mit ihren Eltern in einem ruhigen amerikanischen Ort. Das 17- jährige Mädchen ist ein ganz normaler Teenager, die zur Schule geht und in den Ferien als Kellnerin jobbt um sich ihr Taschengeld aufzubessern. Zusammen mit ihrer besten Freundin Tara genießt sie die Schulferien, bis sie eines nachts etwas für sich Ungewöhnliches erlebt: sie hat ihren ersten bewussten Traum! Anders als andere Menschen kann sich Madeline bisher nie an ihre Träume erinnern.

    An einem Mittwoch wird der Tag für sie zum Albtraum: ihr begegnen Menschen, die sonst niemand zu sehen scheint. Sie sprechen in Rätseln und eine besondere Begegnung lässt Madeline keinerlei Zweifel mehr: Sie sieht tote Menschen! Doch was wollen sie von ihr? Als sie sich auch noch in einer Zeitschleife befindet, in der sie diesen schrecklichen Tag immer wieder aufs Neue erleben muss, versucht sie verzweifelt ihren Bruder Jackson davon zu überzeugen, dass etwas so ganz und gar nicht stimmt. Zunächst stößt sie auch bei Tara auf Unverständnis, bis ein schauriges Ereignis auf das Nächste folgt und schon bald für die Teenager das absolute Grauen beginnt…

    Daniel Leitner schafft mit diesem Debütroman den Auftakt zu einer ganz besonderen Reihe! Zu Beginn lernt der Leser das beschauliche Leben der Familie um das Geschwisterpaar kennen. Der Schreibstil ist eher nüchtern gehalten und beinhaltet nicht allzu viel Emotion, was ich aber als angenehm empfunden habe. Die Charaktere kommen sehr gewöhnlich daher und suggerieren das einfache, amerikanische Leben der Bürger.

    Wie sich die Geschichte im Laufe des Buches dann entwickelt, bringt den Leser so richtig in Fahrt! Was so ruhig und normal beginnt, entwickelt sich bald zu einem horrormäßigen Albtraum, in den man immer mehr mit hineingezogen wird. Der Autor hat wahrlich ein Talent, die Story so harmlos beginnen zu lassen und dann mit präzise gesetzten Horrorelementen die Geschichte so richtig schaurig und aufregend zu machen! Für mich war dies ein absoluter „WOW-Effekt“, hatte ich doch anhand des Klappentextes eine reine Fantasygeschichte erwartet.

    Der Roman wartet nicht nur mit Horrorelementen auf, sondern auch paranormale Phänomene spielen eine große Rolle genauso wie die Sache mit den Träumen, die sich durch das Buch zieht. Die Entwicklung der Charaktere und wie sie die neuen Schicksale annehmen und mit ihnen umgehen ist toll umgesetzt. Für mich war dieser Roman seit langem mal wieder ein aufregendes Erlebnis und so bin ich echt auf den Folgeband gespannt!

    Für Fans von ungewöhnlichen Geschichten, die man nicht ausschließlich ins Fantasy-Genre packen kann, ist dieser Roman ein besonderes Leseerlebnis. 

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    steffib2412s avatar
    steffib2412vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannendes Debüt, welches mich begeistern konnte....
    Spannendes Debüt

    Zur Story:
    Vertraust du deinem Verstand? Kannst du zwischen Traum und Realität unterscheiden? Madeline ist ein ganz normaler Teenager, mit der Ausnahme, dass sie noch nie in ihrem Leben geträumt hat. An einem Mittwoch folgt ein schauderhaftes Ereignis dem nächsten. Sie wird von einer mysteriösen Frau beschattet und sieht Menschen, die niemand sonst sehen kann. Während Madeline allmählich glaubt, ihren Verstand zu verlieren, muss ihr Bruder Jackson feststellen, dass ihre Erzählungen keine Spinnereien sind. Gemeinsam entdecken sie ein dunkles Geheimnis, das alles auf den Kopf stellt und sie zweifeln lässt, ob das Leben, das sie führen, real ist. (By Daniel Leitner)

    Mein Fazit:
    Mit "Illyria: Das Erwachen" ist Daniel Leitner ein Debüt gelungen, welches mich positiv überraschen konnte...
    Der Schreibstil ist von Beginn an sehr flüssig gehalten, sodass ich schnell in die Geschichte um Madeline und ihre Familie hinein gefunden habe.
    Ebenfalls hält der Autor den Spannungsbogen über das gesamte Buch oben. Ebenfalls besticht das Buch mit einem sehr mystischen und passenden Coverbild.
    Aber auch mit vielen Irrungen und Wirrungen, sodass man als Leser förmlich an diesem Buch klebt und erfahren möchte, wie es weitergeht.
    Ich bin jedenfalls schon sehr auf den zweiten Teil gespannt.

    Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen....

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    KristinSchoellkopfs avatar
    KristinSchoellkopfvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Was bedeutet es, zu träumen?
    Ein Traum...

    Träume faszinieren mich. Das haben sie schon immer getan. Die Idee, dass die Psyche auf Bilder einwirkt, die wir beim Schlafen sehen, ist unglaublich. Doch wie muss es sich anfühlen, nie zu träumen und im Schlaf nichts als Schwärze zu sehen?

    Daniel Leitners Debütroman „Illyria“ spielt genau mit dieser Idee. Die siebzehnjährige Madeline konnte in ihrem Leben noch nicht einmal träumen. Doch dies ist erst der Anfang…

    Die Geschichte ist sehr schön gestaltet, indem sich das Träumen wie ein roter Faden durch sie zieht und sich in eine Lawine wandelt. Anhand dieser Lawine wird auch die Spannung bis zu einem bestimmten Punkt aufgebaut und entlädt sich dann explosionsartig, was den Leser nicht nur beeindruckt, sondern auch an dessen Nerven zehrt.

    Die Charaktere, besonders Madeline, sind sehr schön gestaltet und für den Leser, trotz ihrer Komplexität, zugänglich. Sie sind weder statisch, noch entwickeln sie sich in einer Geschwindigkeit, die unrealistisch wäre.

    Daniel Leitners Schreibstil ist eher ungewöhnlich, wenn man dies so formulieren kann. Die Beschreibungen sind exzessiv und die Gefühle bleiben eher verborgen. Einerseits, hat mich dieser Schreibstil beeindruckt, da er nicht alltäglich ist; doch andererseits hat er mich an einigen Stellen aufgehalten, mich komplett in der Geschichte verlieren zu können. Lest Ihr allerdings gern Romane, die nicht primär auf Emotionen gestützt sind, könnte dieser Stil perfekt auf Euren Lesegeschmack passen.

    Ich fühlte mich von dem Roman und seiner Grundidee sehr gut unterhalten und allein der Schreibstil konnte mich nicht ganz von sich überzeugen. „Illyria“ kann ich wärmstens weiterempfehlen

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    TJLvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Empfehlenswertes Buch .
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