Daniel Möller

 3.8 Sterne bei 30 Bewertungen

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Daniel MöllerFanZauber ~ Autoren entführen dich in ihre Welt
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FanZauber ~ Autoren entführen dich in ihre Welt
Daniel MöllerDie Träume, die ich rief
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Die Träume, die ich rief
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 (12)
Erschienen am 23.12.2016
Daniel MöllerDas Plagiat
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Das Plagiat
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 (5)
Erschienen am 26.11.2017
Daniel MöllerTrainingskonzept anhand des Fünf-Stufen-Modells
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Trainingskonzept anhand des Fünf-Stufen-Modells

Neue Rezensionen zu Daniel Möller

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Rezension zu "Das Plagiat" von Daniel Möller

Die Grundidee ist gut - jedoch fehlt der "Wow-Effekt"
ARWallavor 10 Tagen

Vorneweg - Das ist eine Rezension zum ursprünglichen Werk, nicht die Fassung vom Sadwolf Verlag. (die sich kaum verändert haben dürfte)


Ein Buch fesselt mich, wenn es eine Geschichte ist, die entweder etwas vollkommen Neues bietet, das mich geistig regelrecht flasht, oder die Charaktere so gut gezeichnet sind und mich begeistern. Trifft das nicht zu, lese ich inzwischen ein Buch ab Seite 50 nicht mehr weiter, da mir meine Zeit zu schade ist. Ich bevorzuge Autoren, wie Andreas Eschbach, Jeffrey Deaver, aber auch bei denen leg ich inzwischen weg, wenn die Handlung mich nicht fesselt.
Bei diesem Buch traf das leider zu, was jedoch nichts über die Qualität des Autors aussagt. Ich lese kaum Liebesgeschichten oder Klischeehaftes. Da ich das Plagiat als kostenlosen Download erhalten habe, wollte ich zumindest dem Autor ein ehrliches Feedback geben, und habe das e-book bis zum Ende "überflogen" -.

Das Cover sprach mich an, da es mir etwas von "Krimi" oder "Spannung" vermittelte. Jedoch verwirrt der Titel und verrät meiner Meinung nach zu viel von der Handlung, die nicht zum Cover passt. Mir nahm es mir das Interesse am weiterlesen, da ich von Anfang an bereits weiß, dass es sich bei dem Manuskript um ein Plagiat handelt. Ich habe immer darauf gewartet, dass endlich irgend etwas in der Handlung passiert, was Spannung bringt. So plätschert es dahin und bis der Autor des Manuskriptes, Dirk verschwindet. Die Charaktere finde ich gut, aber nur bedingt glaubhaft. Vor allem die Hauptcharaktere Christopher und Dirk. Ich bin selbst in einem schwierigen Umfeld aufgewachsen und kenne familiäre Geldprobleme zur Genüge, auch den Umgang damit. Dirks Verhalten habe ich ihm nicht abgekauft, er wirkte für mich sehr stark konstruiert, als ob der Autor keine oder zu wenig Ahnung hat oder sich nicht umfassend recherchierte, was in einem Menschen mit solchen massiven Problemen, dass sie selbst zu Kleinkriminellen werden (oder Kindheitstraumatas) vor sich geht. Christopher ist sympatisch und versucht zu retten, was zu retten ist, doch kaufe ich ihm auch nicht ab, in einem Verlag zu arbeiten bzw. dass es in einem Verlag so zugeht, was an der Anfangssequenz liegt. Ein Verlag ist biss, Kampf, Ehrgeiz und ein Niemand wie Dirk kommt da einfach rein und alle sind sofort von seinem Manuskript begeistert und halten es für den heiligen Gral? Für mich unglaubwürdig, da bekannt ist, dass selbst die Großen wie Rowling bis zu dreißig mal abgelehnt wurden, ehe ein Verlag es versuchte. Interessanter hätte ich einen Dirk gefunden, der seit Monaten vor dem Verlag rumlungert und regelrecht blutet für seine letzte Chance, aus seinen Problemen raus zu kommen mit seinem besonderes Manuskript. Christopher liest zu Hause dieses Hammermanuskript, dass er einerseits nicht aus der Hand legen will, andererseits unterbricht, weil er seiner Lieblingsbeschäftigung - Aufräumen - nachgeht?
Das Manuskript selbst muss für mich als Leser der Wahnsinn sein, vollkommen neu und absolut genial, eine heiße Ware die allerhand Zwielichtige Gestalten auf den Plan ruft, die es auch erbeuten wollen. Es muss mich fesseln und ich erwarte, dass es für Christopher, die zweithöchste Instanz des Verlages, nichts anderes gibt, als es so schnell, wie möglich zu Lesen ohne Unterbrechung, bis die Augen aus den Höhlen treten oder das Koffein nicht mehr wirkt. Für mich gab es in Deinem Buch keinen wirklich dunklen Gegenpart der bösen Seite, der Spannung und Konfrontation in die Handlung brachte. Die Idee an sich mit dem Verlang in Nöten und dem Beststeller, der es retten solle finde ich jedoch sehr erfrischend, auch, dass es ein umstrittenes Buch ist, dessen Herkunft unklar ist. Da ist noch Luft nach oben.
Ein weiterer Grund, warum ich in die Geschichte nicht hinein gekommen bin, waren die langatmigen Charaktereinführungen, wenn jemand neues, wie z. B. Angela die Bühne betrat. (seitenlanges Vorstellen durch Erinnerungen). In manchen Romanen passt es gut, hier störte es mich und nahm mir zusätzlich Spannung und auch Neugierde, wer z.B. Angela ist. Ich will sie mit Christopher agieren sehen, nicht vorher wissen, was da zwischen denen gelaufen ist, weil ich dann schon bevor er die Tür aufmacht weiß, was mich als Leser erwartet. Ebenso am Anfang die Ausschweifungen, warum der Chef seinen Namen hat und was sein Verhältnis zu Christopher ist, gehört für mich da nicht hin. Zu viel Information, die mich den Roman gleich zu Beginn wieder weglegen lässt. Diese Details will ich als Leser mit der Geschichte nach und nach entdecken oder als Anekdote am Ende genießen können, und nicht gleich zu beginn auf dem Silbertablett erhalten. Ich will die Charaktere wie neue Freunde Stück für Stück kennen lernen und mich freuen, wenn ich von meinem Lieblingscharakter wieder ein Stück mehr erfahren habe und ihn agieren sehe. Das finde ich schade, denn die Sprache des Autors liest sich flüssig, leicht und schön beschrieben. Sie regt meine Phantasie an, ich kann mir die Handlungsorte gut vorstellen.
Das alles aus meiner Lesersicht unter dem Aspekt, dass es nicht mein Genre ist und ich inzwischen hohe Erwartungen an Bücher habe. Die drei Sterne Vergebe ich dennoch, da in dem Buch für Leseratten durchaus Potenzial zu erkennen ist. Es handelt sich um ein frühes Werk des Autors der sein Talent erst noch schleifen und entfalten muss. Aber ich denke, Daniel Möller wird uns alle noch überraschen, da geht noch mehr.

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Kathrin_Schroeders avatar

Rezension zu "Die Träume, die ich rief" von Daniel Möller

Träume und noch einiges mehr
Kathrin_Schroedervor 4 Monaten

Daniel Möller "Die Träume, die ich rief"

Erscheinungsdatum 22.12.2016, gelesen im Rahmen der Facebook-Blogtour "VIELFÄLTige SommerTRÄUMErei" als ebook (Kindle) im Juni 2018

Genre: Belletristik

Henri, der eigentlich nie träumt, wird von Träumen verfolgt, in der ihn eine heiße Rothaarige fasziniert. Dumm, dass genau diese Frau ihm in der Firma als neue Mitarbeiterin zur Einarbeitung zugeteilt wird und dass er sich so gar nicht vorstellen kann für eine andere Frau als seine Sara Gefühle zu haben...

Das Buch interessierte mich, da ich von dem Autoren kürzere Geschichten wie z.B. aus der Fanzauber-Anthologie kannte und von diesen begeistert war. Thema und Klappentext habe ich im Vorfeld wenig beachtet und das Cover unter "schönes Traumfängerbild, möglicherweise Esoterik" abgespeichert.

Dementsprechend hatte ich keine Erwartung in welche Richtung die Geschichte gehen würde und leider ziemlich Probleme mich in der Geschichte einzufinden.

Das Thema Träume und Traumhandlungen ist sehr intensiv geschildert und gut recherchiert. Dennoch springt der Funke nicht über, da ich mich in Henri lange kaum hineinfühlen kann. Schuldgefühle wegen heißen Traumszenen, Schwierigkeiten den Alltag zu bewältigen und in der Firma zu funktionieren, weil die eigenen Gefühle und Nichtgefühle von Traum und Wirklichkeit nicht harmonieren? Eine Firma, in der tagelange private Internetsuche und ewig lange Kaffeepausen zusammen mit häufig abgekürzten Arbeitstagen völlig normal sind? In den Schreibstil und die Erzählweise musste ich mich auch erst einmal einfinden, speziell das detailreiche Familienleben mit Spieleabenden oder launigen Abendbroten, Einschlafritualen und vielen anderen Details, habe ich stellenweise nur als Füllsel empfunden. Bis so etwa 2/3 des Buches war für mich kaum eine der Figuren als Mensch greifbar, Beweggründe schwierig einzuordnen und Handlungen weder wichtig noch vorhersehbar. Henri war zu blaß, Sara und die Kinder wirkten eher wie Beiwerk und Dekoration, der Kollege mit seiner Internetliebe war für mich ein Kandidat für eine anstehende Katastrophe, der Chef ein Klischee und Irina gerade in ihrer Schönheit und Erotik farblos.

Als dann aber die Eskalation sich aufbaute und geschah, fielen für mich die Teile der Geschichte an ihren Platz und alles wurde zwar nicht realistischer, aber rund.

Dieses Buch ist nicht esoterisch, Träume, Traumdeutung und das aktive Handeln im eigenen Traum wird sehr fundiert betrachtet und die Möglichkeiten und Grenzen des aktiven Eingreifens sind gut geschildert.

Ansonsten behandelt das Buch eine klassische Thrillersituation in einem deutschen Umfeld, allerdings entwickelt sich der Spannungsbogen sehr lange nur im Kopf der Hauptperson und im Unterschied zu anderen Thrillern ist die Bedrohung für mich von außen eher nicht nachvollziehbar.

Schwierig fand ich, da ich meist andere Genres lese, die ausführliche Selbstbetrachtung des Gefühlslebens und den hohen Ehrenkodex, den Henri sich selbst zu diesem Thema zuordnet.

Das Buch einzuordnen und zu bewerten fällt mir eher schwer, weil ich befürchte dem Buch nicht ganz gerecht zu werden. Leser, die Beziehungsthemen auch abseits vom Mainstream lesen, werden sich in diesem Buch sicher besser wiederfinden als ich, auch wenn ich mich in der Summe dann doch gut unterhalten gefühlt habe.

#DanielMöller #DieTräumedieichrief

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Jessica_Dianas avatar

Rezension zu "FanZauber ~ Autoren entführen dich in ihre Welt" von Daniel Möller

schöne magische/liebevolle Kurzgeschichten
Jessica_Dianavor 6 Monaten

Ein Buch mit verschiedenen Geschichten und unterschiedlichen Autoren. Es ist aus jedem Genre etwas dabei. Mir persönlich haben die Fantasygeschichten ganz gut gefallen. Sicher war jetzt nicht alles aus dem Buch eine neue Idee, dennoch gut geschrieben und wunderschön verpackt. Man konnte sich mit den einzelnen Charakteren zum Teil sehr gut identifizieren. Natürlich gab es hier und da eine Geschichte, welche einen nicht so überzeugen konnte, aber darüber sollte sich jeder selbst die Meinung bilden. Ich durfte in diesem Buch durch die Welt der Fantasie reisen, mich in der Liebe belehren lassen, Science-Fiktion-Erfahrung sammeln und sogar hier und da etwas schmunzeln. An sich ein gutes Buch, welches sich zum Lesen lohnt.

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Gespräche aus der Community

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Kathrin_Schroeders avatar
9 Autoren, 13 Geschichten, eine Leserunde!

Unter dem Gruppennamen „Fanzauber“ haben wir uns zusammengefunden um Geschichten aus unterschiedlichsten Welten und unterschiedlichsten Genres zu erzählen.

Das Besondere: In dieser Leserunde werden immer mehrere Autoren und Autorinnen mitdiskutieren. Offiziell leitet Kathrin Schröder die Runde aber auch unsere anderen Autoren werden sich in den Diskussionen tummeln.

Wir suchen 10 E-Book-Lese
r, die Lust auf gut erzählte Geschichten haben und auch mal über den Rand des Genretellers schauen möchten. Wir bieten Fantasy, Liebesgeschichten, Gay Romance, Märchen und Geschichten aus der heutigen Zeit und Welt.

So viele unterschiedliche Geschichten, daher freuen wir uns über Beiträge zu allen Geschichten – aber der Spaß soll im Vordergrund stehen, jede/r so viel oder so wenig Einzeleindrücke wie es Freude macht.
Da wir das Buch mit Amazon veröffentlicht haben, hier ist der Link zu der Produktseite mit bisherigen Rezis und dem Blick ins Buch:

ALTERNATIV: Auf unsere gemeinsamen Seite Fanzauber.de haben wir hier eine Leseprobe und natürlich viel Hintergrundinfo zu unseren Autoren.

Unser Klappentext: Jetzt wird es zauberhaft. Gar magisch und ebenso tierisch vergnügt. Folgt der FanZauber Familie an einen zauberhaften Ort unterhalb des Meeresspiegels und erlebt einen humorvollen vierten Frühling. Entdeckt, dass Liebe keine Grenzen kennt und Freundschaft überall zu finden ist. Stellt fest, dass man sich jederzeit verlieben kann, auf so unterschiedlichen Ebenen, und dass scheinbar wehrlose Kinder bösen Mächten trotzen können. Geht mit Zauberwesen, Elfen oder Zwerg Nase auf Reisen und macht euch auf die Suche nach legendären Schätzen. Erlebt, wie auch Machos sich unsterblich verlieben können, und dass das Leben ohnehin die schönsten Liebesgeschichten schreibt. Hier treffen Genres, wie Märchen, Romantik und Fantasy, aufeinander und ergeben einen wunderbaren GeschichtenZauber.

Wir erwarten eine Rezension bei Amazon, gerne auch noch an weiteren Orten. Unter allen Rezensenten dieser Leserunde verlosen wir ein Taschenbuch unserer Anthologie!
Zur Leserunde
dmoeller81s avatar

Hallo, liebe Leser!

Erst vor kurzem habe ich meinen zweiten Roman veröffentlicht! Und nun biete ich Euch 10 Ebooks für eine gemeinsame Leserunde an!

DIE TRÄUME, DIE ICH RIEF lässt sich nicht so einfach in eine Schublade packen. Es ist kein wirklicher Thriller, kein Liebesroman, Mystik? Nun, auch ... Im Grund ist von allem etwas dabei! Lest Euch doch einmal den Klappentext durch:

Familienvater Henri wird unvermittelt von sehr real wirkenden Träumen heimgesucht. Vor diesen beängstigenden nächtlichen Erlebnissen findet er selbst am Tage keine Ruhe, wodurch ihm allmählich sein wirkliches Leben aus den Händen gleitet.
Die Frau, die Henri wiederholt nachts erscheint, begegnet ihm obendrein wahrhaftig in Gestalt der neuen Arbeitskollegin Irina, und er versucht vergeblich, sich der Faszination der schönen Rothaarigen zu entziehen. Um nicht den Verstand zu verlieren, sieht Henri nur einen Ausweg: Er muss sich Irina bewusst in einem Traum stellen und diesen nach seinen eigenen Vorstellungen lenken ...


Das klingt ja nach einer rechten Misere, nicht wahr? Auf den nachfolgenden 368 Seiten erwarten Euch einige Überraschungen, die ein oder andere Wendung und liebevoll gestaltete Charaktere, die ihresgleichen suchen.

Wer jetzt Lust bekommen hat, ab dem 19.02.2017 den Roman mitzulesen, der bewirbt sich ganz formlos per Antwort auf diesen Beitrag, warum er das Buch gerne lesen möchte. Der Einfachheit halber sagen wir: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Die ersten 10 Antworter sind bei der Runde dabei und dürfen sich dann das Wunschformat für ihren Reader aussuchen: .mobi (Kindle), .epub (Tolino) oder auch .pdf

Wie läuft die Leserunde ab?

Jeder hat ein anderes Lesetempo, daher lassen wir uns bis zu 2 Wochen Zeit, also bis zum 05. März . Ich werde den Roman in einige Stücke teilen, nach denen Ihr die Möglichkeit habt, Euch dazu zu äußern, Dampf abzulassen, und das ganze, ohne jemand anderen aus Versehen zu spoilern!
Vorab gibt es noch das Thema der "Erwartung" und zum Schluss noch zwei Fragen, die Ihr nach Lust und Laune beantworten dürft.

Eure Voraussetzungen

Ich erwarte nichts Unmögliches: Diese Runde soll lediglich dem Geben und Nehmen dienen! Ihr dürft kostenlos meinen neuesten Roman lesen und obendrein mit mir jederzeit kommunizieren. Als Gegenleistung erwarte ich zum Abschluss der Leserunde eine ehrliche Rezension auf Lovelybooks und zusätzlich auf einem der Verkaufsportale (Thalia, Amazon, ebook, ...), gern auch auf mehreren, aber das ist kein Muss.

Gibt es wirklich nur Ebooks?

Vorerst ja. Ich möchte eine ordentliche Leserunde mit hoher Beteiligung durchführen, doch meine Mittel erlauben mir derzeit nicht, so viele Printbücher herauszugeben.

Was ich aber gern machen werde, ist zwischen allen Teilnehmern, die mitmachen und im Anschluss rezensieren (unerheblich wie die Rezension ausfällt!): 2 Überraschungspakete mit je 1 Print zu verlosen! Das Taschenbuch wird selbstverständlich mit Widmung und Signatur versehen ;)

Ich freue mich auf Eure Teilnahme!

Daniel Möller

Zur Leserunde
dmoeller81s avatar
Hallo liebe lovelybooks-Gemeinde!
Ich möchte Euch einen tollen Deal vorschlagen:An diesem Wochenende, Samstag und Sonntag, gibt es meinen Roman als ebook bei Amazon KOSTENLOS. 
http://www.amazon.de/Das-Plagiat-Daniel-M-ller-ebook/dp/B011M75PSG/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=


Und nun wünsche ich mir eine nette Leserunde mit Euch. Das heißt, schnell sein, morgen oder übermorgen das Buch "kaufen" (für lau) und bis 03.10. hier zur Leserunde anmelden. Ich habe mir gedacht, maximal 10 Teilnehmer. Das Lesetempo können wir dann gerne gemeinsam festlegen.

Schaut doch schon mal in den Link, lest die Leseprobe, bezieht es ab morgen KOSTENLOS und überlegt Euch, ob die Geschichte etwas für Euch ist.

Ich freue mich auf zahlreiche Rückmeldungen!

Ganz liebe Grüße,
Daniel
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