Daniel Möller Das Plagiat

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Inhaltsangabe zu „Das Plagiat“ von Daniel Möller

Das eintönige Leben des Verlagsangestellten Christopher gerät ziemlich aus den Fugen, als ein junger Schriftsteller sein Manuskript einreicht. Ohne Zweifel, scheint dieser Roman mehr als Erfolg versprechend, aber mit der Zeit wird klar, dass mit seinem Verfasser irgendetwas nicht zu stimmen scheint. Hin- und hergerissen zwischen infamen Lügen und der vermeintlichen Wahrheit, und als hätte Christopher mit all dem nicht schon genug zu tun, klopft auch noch die Vergangenheit an seine Tür. Sein Leben, wie er es bisher kannte, steht Kopf. Plötzlich sieht er sich zwischen den Stühlen: Sein Chef, ein unverhoffter Schützling, eine verflossene Liebe und letzten Endes muss er feststellen, dass er sich zu lange selbst im Weg gestanden hat. Welchen Weg soll er nun einschlagen...

Ein spannender Roman mit Tiefgang und echten Veränderungen

— Prinzessin
Prinzessin

Ich bin Autor dieses Buches

— dmoeller81
dmoeller81

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  • Das Plagiat

    Das Plagiat
    Books-have-a-soul

    Books-have-a-soul

    21. April 2016 um 16:27

    Christopher arbeitet bei einem Verlag, dem keine erfolgreiche Zukunft prognostiziert wird. Auch im privaten Leben ist er mehr als unzufrieden. Eines Tages taucht der junge Mann Dirk mit einem Manuskript auf, dass die Rettung für den Verlag sein könnte. Auch der Verlagsinhaber ist von dem Buch absolut begeistert. Doch zu diesem Zeitpunkt ahnt Christopher noch nicht, dass Dirk nicht nur in beruflicher Hinsicht sein Leben auf den Kopf stellen wird.Das Cover des Buches finde ich eher unwahrscheinlich und hat mich nicht unbedingt angesprochen, der Klappentext allerdings hat mich neugierig gemacht und im Bezug auf den Inhalt passt das Optische sehr gut. Anfangs tat ich mich schwer in die Geschichte hineinzufinden und fand viele Szenen, vor allem die Begeisterung für das Manuskript überzogen, unrealistisch und teilweise etwas nervig. Gerade ich als absolute Leseratte kann es sehr gut nachempfinden, wenn ein Buch schlaflose Nächte verschafft, aber dass ein starker Raucher einfach so aufhören kann, weil er eine Geschichte so spannend findet, ist meiner Meinung nach etwas zu übertrieben und unglaubwürdig. Auch einige Zeitangaben, waren für mich nicht ganz nachvollziehbar, manchmal braucht Christopher für nicht mal 200 Seiten fast den ganzen Tag, dann plötzlich wieder nur ein paar Stunden. Charaktere und Örtlichkeiten wurden gut beschrieben, man hatte schnell ein Bild vor Augen. Der Hauptprotagonist war mir anfangs sehr unsympathisch, ist mir allerdings im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. Ab der Mitte des Buches hat die gesamte Story an Fahrt aufgenommen und die Spannung deutlich gesteigert. Dazwischen gab es allerdings immer wieder Kapitel und Passagen, die bei mir beinahe so etwas wie Langeweile aufkommen ließen, was auch dazu geführt hat, dass ich insgesamt nur 3 Sterne vergeben möchte. Viele Leser mögen das regelmäßige Abflauen der Spannungsmomente, um wieder durchatmen zu können, für mich persönlich waren aber einige belanglose Absätze dabei. Fazit: Insgesamt finde ich die Idee zu dem Buch sehr gut, auch der Schreibstil mit kurzen, angenehmen Sätzen hat mir gut gefallen. Die Emotionen sind angekommen und am Ende hatte ich tatsächlich einen kleinen Kloß im Hals. Auf jeden Fall handelt es sich hier um eine Geschichte, die nicht in tausend anderen Büchern schon ähnlich zu finden und auch lesenswert ist. 

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  • Leserunde zu "Das Plagiat" von Daniel Möller

    Das Plagiat
    dmoeller81

    dmoeller81

    Hallo liebe lovelybooks-Gemeinde! Ich möchte Euch einen tollen Deal vorschlagen:An diesem Wochenende, Samstag und Sonntag, gibt es meinen Roman als ebook bei Amazon KOSTENLOS.  http://www.amazon.de/Das-Plagiat-Daniel-M-ller-ebook/dp/B011M75PSG/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr= Und nun wünsche ich mir eine nette Leserunde mit Euch. Das heißt, schnell sein, morgen oder übermorgen das Buch "kaufen" (für lau) und bis 03.10. hier zur Leserunde anmelden. Ich habe mir gedacht, maximal 10 Teilnehmer. Das Lesetempo können wir dann gerne gemeinsam festlegen. Schaut doch schon mal in den Link, lest die Leseprobe, bezieht es ab morgen KOSTENLOS und überlegt Euch, ob die Geschichte etwas für Euch ist. Ich freue mich auf zahlreiche Rückmeldungen! Ganz liebe Grüße, Daniel

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  • langweilig

    Das Plagiat
    Gwhynwhyfar

    Gwhynwhyfar

    28. October 2015 um 20:13

    Das Buch sprach mich an und geschrieben ist es nicht schlecht. Allerdings habe ich in der Mitte überlegt, abzubrechen, weil die Story nicht weiterging, auf der Stelle tappte. Ich überlege, ob sich zwei oder drei Sterne gebe, weil es sprachlich gut geschrieben ist. Drei heißt mittelmäßig. Doch für den Plot gibt es letztendlich ein ungenügend. Daher kann ich nur bei zwei Sternen landen. Worum es geht: Christopher arbeitet in einem kleinen Verlag und ist die rechte Hand vom Chef. Dem Verlag fehlt ein Erfolg. Eines Tages hat Christoph DAS Manuskript in den Händen, auch der Verleger ist von den Socken. Christoph soll nun den Autor Dirk unter Vertrag nehmen. Doch dieser etwas zwielichtige Typ ist verschwunden. Im Hinterkopf schwant Christoph Ärger, er traut Dirk nicht zu, der Verfasser des genialen Werks zu sein. Ist der Roman ein Plagiat? Gab es das Buch bereits in einer anderen Sprache? Bis hierher hat mir der Roman gefallen: zwei schräge Typen, ein Manuskript. Dann fing ich an mich zu langweilen, das Buch trat bis zum Ende auf der Stelle. Es passierte nichts Weltbewegendes, der Autor suhlte sich in langatmigen Ausuferungen. Ich dachte mir, das kann so nicht weitergehen, gleich kommt die Wende, der Knall … am Ende kam ein leises Plopp. Tut mir leid, ich habe ab 30 % nur noch quergelesen, immer schneller und war am Ende ziemlich sauer. Ich lese gern große Literatur, auch leise Bücher. Aber ein Buch muss mich hineinziehen und es muss etwas zu sagen haben. Das hier kann man benutzen, sollte man Schwierigkeiten mit dem Einschlafen haben. Das Ende empfand ich als unglaubwürdig und irgendwie blöd. Was wollte der Autor mir mit diesem Buch sagen? Ich weiß es nicht. Anfang gelungen und schnell kam der Absturz ins Nichts … Vielleicht hatte ich immer noch das Buch „Der Fall Harry Quebert“ im Kopf, ein geniales Buch zum Thema Plagiat. In „Das Plagiat“ berührte mich rein gar nichts. 

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  • Ein spannender Roman mit Tiefgang und echten Veränderungen

    Das Plagiat
    Prinzessin

    Prinzessin

    28. October 2015 um 14:48

    Zuerst einmal möchte ich mich beim Autor Daniel Möller für den ebook-Gewinn und die kleine aber feine Leserunde hier auf LB bedanken. Ich habe Ihren Roman sehr genossen, er hat mich durchweg gut unterhalten. Zitat:"Herr Bullig ich habe einen Roman geschrieben." "Hast du das? Nun, worum geht es? Roman ist nun mal nicht Roman. Keiner weis das besser als ich." -das Plagiat von Daniel Möller Cover und Aufmachung: Hier liegen meiner Meinung nach die größten Mängel! Das Cover hier auf LB als auch das direkt im eReader ist nicht wirklich ansprechend. Es wirkt langweilig. Es liegt sowohl an der Schrift als auch am Bild. Beides ist zu einfach gestaltet. Deshalb bekommt der Roman hier von mir nur 2  von 5 Sternen Inhalt: Im Klappentext wird der Inhalt sehr gut kurz und knapp zusammengefasst, so dass ich diesen jetzt nicht nochmal her erwähnen möchte.  Ich möchte nur kurz ergänzen es geht um ein Buch... wie der Titel schon verrät vermutlich um ein Plagiat. Doch was für ein Rattenschwanz dieses Buch hinter sich herzieht, das ist das eigentlich spannende an der Geschichte. Spannung ist garantiert Schreibstil: Der Schreibstil ist leicht und gut zu lesen. Man kommt gut in die Geschichte rein und die Seiten fliegen nur so davon. Ich weis nicht genau ob und wenn ja wie viele Korrekturen das Buch durchlaufen hat, jedoch hat sich einige Male der fiese Fehlerteufel eingemischt. Das hat mich manchmal im Lesefluss gestoppt. Charaktere: Alle Hauptcharaktere als auch Nebencharaktere sind toll gewählt und super dargestellt. Jede Figur hat ein Gesicht in meiner Vorstellung und irgendwie habe ich auch Sympathie entwickelt. Besonders cool finde ich Guybrush der Hund <3 der ist ein MUSS in der Geschichte. Meinung/Fazit: Meiner Meinung nach ein wirklich gelungener Roman bei dem ich echt bedauere, dass das Cover so überhaupt nicht anspricht. Ich finde es zu dem echt mutig in einem Roman über einen Roman zu schreiben. Denn dadurch macht sich der Leser automatisch Gedanken wie es ihm gerade mit diesem Roman geht den er in der Hand hält. Und dadurch wird dieser stark kritisch bewertet. Trotz den kleinen Mängeln geht es um die Story an sich und die fand ich wirklich sehr sehr gut! Daher vergebe ich als Fazit.  4 von 5 Sterne für diesen Roman PS: Herr Möller ihr Roman wird mir noch eine ganze Weile im Gedächtnis bleiben er ist was ganz besonderes

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