Daniel Mastalerz Sicherheit und Risiko in der Erlebnispädagogik

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Inhaltsangabe zu „Sicherheit und Risiko in der Erlebnispädagogik“ von Daniel Mastalerz

Praxis der Erlebnispädagogik Der erlebnispädagogische Ansatz hat in nahezu allen Bereichen der Pädagogik Einzug gehalten. Die Verbindung von Naturerlebnis und Grenzbeschreitung wirken in der Erziehungshilfe erfahrungsgemäß therapeutisch. Erlebnispädagogische Projekte bedienen sich unterschiedlicher Landschaften, die Gefahrenpotenziale mit sich bringen. Mit der notwendigen Sachkenntnis lassen sich die Gefahren jedoch auf ein Minimum reduzieren.

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    Sicherheit und Risiko in der Erlebnispädagogik

    michael_lehmann-pape

    19. June 2013 um 13:13

      Spannend und abenteuerlich soll es sein. Vom Rafting bis zum Seilgarten, vom Klettersteig bis zum Surfen im Atlantik. Teamorientierung, die eigenen Grenzen ertasten, sich überwinden, Emotionen erleben und das Ganze dann auswerten und verinnerlichen. Alles Elemente, die Teil der Erlebnispädagogik sind und der Erkenntnis folgen, dass der Mensch am ehesten durch primäre und spürbare Erfahrungen lernt.   Doch zu all dem gehört auch das unbedingte Denken an umfassende Sicherheit. Herausforderung ja, wirkliche Gefahr, bewusst provozierte Gefahr, nein, wäre die Devise. Ab und an aber wird die Grenze überschritten, geschehen Unglücke auch aufgrund von Überforderungen in der Planung und in der Durchführung bestimmter Maßnahmen.   Schaut man genauer auf solche „Unglücke“, stellt man fast durchgehend fest, dass Planungsfehler, mangelnde Kompetenz oder eine Unterschätzung von Gefahrenpotentialen in der konkreten Landschaft Ursache waren.   Mit diesem Buch bieten die Herausgeber auch eine sorgfältige Planungshilfe, um mögliche Gefahrenpotentiale durch eine fundierte Vorarbeit, zu minimieren. Ebenso, wie die einzelnen Autoren gerade im ersten Teil des Buches überzeugend darlegen, wie sinnvoll und fruchtbar Erlebnispädagogik gerade in der Erziehungshilfe ist. Potentiale erkennen, entfalten, Selbstwertgefühl stärken, Motorik erweitern, den eigenen Körper einschätzen lernen und emotionale Erfahrungen vielleicht erstmalig erleben, man kann den Autoren in diesen Zielen und Leistungen der Erlebnispädagogik nur zustimmen.   Für die Praxis relevant wird es dann im weiteren Verlauf der Darlegungen, in denen der Schwerpunkt immer wieder auf Sicherheitsstandards gelegt wird und dies durch die landschaftlich möglichen Umgebungen dann durchdekliniert wird.   Für die Erlebnisfelder Wasser, Natur- und Kunstfels, Fuß- und Radtouren und Trekking, Seilgarten, Schnee (Schneeschuh, Snowboard, Ski) und, spannend, im Erlebnisfeld „Stille“ (Höhle und Bogenschießen) erhält der Leser einen grundlegenden Einblick in die pädagogischen Zielsetzungen und Nutzungen der Erlebnisfelder, eine komprimierte Beschreibung verschiedener Handlungsoptionen in den Erlebnisfeldern  und, eben, die zu beachteten Sicherheitsfragen und Sicherheitsstandards, die aus dem abenteuerlichen Erleben ein ungetrübtes Erleben gestalten.   Alles in allem bietet das Buch in ruhiger und stets verständlicher Sprache eine theoretische und konzeptionelle Hinführung zur Erlebnispädagogik, wie viele Darlegungen zur praktischen Umsetzbarkeit und sicherheitsrelevanten Gesichtspunkten. Für jeden im Feld Arbeitenden ist das Buch ein Gewinn.

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