Die Partie

von Daniel Morawek 
2,5 Sterne bei2 Bewertungen
Die Partie
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Inhaltsangabe zu "Die Partie"

Ein Wahnsinniger veranstaltet eine mörderische Schachpartie - und die Mannheimer Quadrate dienen als Spielbrett! Die Hinweise, die die Polizei bekommt, führen zurück in die Geschichte der Stadt: zum Kurfürsten Carl Theodor und zur geheimen Bruderschaft der Illuminaten. Kommissar Kimski lässt sich auf das tödliche Katz-und-Maus-Spiel ein. Beim Berechnen des jeweils nächsten Zuges hilft ihm die Journalistin Eva del Monte - die, wie sich herausstellt, Geschichte studiert hat. Die Partie - ein Thriller, der die Vergangenheit der Residenzstadt Mannheims in die Gegenwart fortspinnt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783935651202
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Kehl Verlag
Erscheinungsdatum:03.12.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    dykevor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Partie" von Daniel Morawek

    Insgesamt ein durchschnittlicher Thriller, der sich etwas in der Tradition von Dan Brown, ohne Kirchenbashing, bewegt. Die Handlung ist stark von Action geprägt, reine Ermittlungen kommen sehr kurz, die Motivation der Täter ist nur schwer nachvollziehbar.
    Der historische Teil ist zwar für Interessierte recht informativ, dient aber nur dazu einen bestimmten Fakt, die als Auslöser für alles dienen soll, einzubringen. Auf mich wirkt es etwas sehr stark aufgesetzt.
    Auch an einigen handwerklichen und logischen Fehlern fehlt es nicht, wie "Läufer h3 schlägt Springer h5". Als weiter gravierend empfinde ich, dass scheinbar jeder problemlos eine in französische abgefasste Handschrift aus dem 18. Jahrhundert ohne Hilfe innerhalb weniger Stunden lesen kann. Auch werden, möglicherweise aus dramaturgischen Gründen, einige Dinge eingeführt, wie Schachbretter an den Tatorten, fehlende Seiten in einem Buch, ohne dass sie, außer der Erwähnung, einem erkennbaren Sinn dienen.
    Fazit: Kann man lesen, wenn man wenig auf Wert auf Detailrichtigkeit in der Handlung legt, aber sonst eher für im Exil lebende, manchmal Heimweh fühlende „Mannemer“ wie mich, als einen Regional-Krimi der durchschnittlichen Art

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    babysabses avatar
    babysabsevor 8 Jahren

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