Dr. Brumm und der Megasaurus

von Daniel Napp und Daniel Napp
5,0 Sterne bei2 Bewertungen
Dr. Brumm und der Megasaurus
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mein Sohn 2,5 und ich lieben die Geschichten von und um Dr. Brumm. Der Megasaurus steht den bisherigen Büchern in nichts nach.

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Wieder einmal einfach fantastisch

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Inhaltsangabe zu "Dr. Brumm und der Megasaurus"

Dr. Brumm im Dinofieber! Bilderbuch für Kinder ab 4 Jahren.Dr. Brumm macht das, was er jeden Freitag macht: Gartenarbeit. Als er sein Gemüsebeet umgräbt, stößt er auf etwas sehr Ungewöhnliches ... einen waschechten Dinoknochen! Mit Hilfe von Dachs und Pottwal gräbt Dr. Brumm auch noch den Rest des Dinos aus und in Nullkommanix steht ein gigantisches Megasaurus-Skelett in seinem Garten. Nur der Kopf des Urtiers ist nicht zu finden. Die Spur führt zu Bauer Hackenpieps Grundstück. Ausgerechnet, denn hier ist Graben absolut unmöglich! Aber Dr. Brumm, Dachs und Pottwal finden natürlich einen Weg, Hackenpiep zu überlisten ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783522458993
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Erscheinungsdatum:17.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    ChriSavor 23 Tagen
    Kurzmeinung: mein Sohn 2,5 und ich lieben die Geschichten von und um Dr. Brumm. Der Megasaurus steht den bisherigen Büchern in nichts nach.
    Tonnerwetter 😉

    wir lieben alle Dr. Brumm & Co. 

    Daniel Napp unterhält allein mit seinen  
    Illustrationen die ganze Familie.
    Es dauert bis man alles entdeckt hat. Die 
    Geschichte ist wieder sehr unterhaltsam

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    Kinderbuchkistes avatar
    Kinderbuchkistevor einem Monat
    Kurzmeinung: Wieder einmal einfach fantastisch
    Wieder einmal einfach fantastisch

    Ein "megasaurisches" Lesevergnügen
    für Kinder ab 3 Jahren


    Muss ich Dr. Brumm noch vorstellen?
    Vermutlich nicht.  Für alle die den sympathischen , abenteuerlustigen, Bären noch nicht kennen gibt es weiter unten einige Informationen.

    Nun aber zu diesem Buch, das schon am Cover erkennen lässt es geht um Dinosaurier und so ist es nicht verwunderlich, dass uns diese Urzeittiere gleich auf dem Vorsatz begegnen. Jede Menge Dinos und Daniel Napp fragt seine Leser welche sie schon kennen. Ja, er kennt seine Zielgruppe. Kaum ein Kind, das nicht irgendwann eine Dinophase hat und selbst die schwierigsten lateinischen Begriffe in seinen Sprachgebrauch mit auf nimmt. Zugegeben ich hatte diese Phase auch, aber das ist eine andere Geschichte. Ich war ja auch Tochter eines.... .
    Zu Beginn des Buches im Vorsatz sehen  wir eine Horde Dinos ohne Namen. Hinten im Buch werden wir mit gleichem Bild aber dieses Mal mit Namen verabschiedet und da finden wir nicht nur Tyrannosaurus Rex und Archaeopteryx!
    Für seine Leser hat sich Daniel Napp  noch etwas ganz besonders ausgedacht. Auf seiner Homepage kann man sich ein Dino-Kartenspiel herunterladen!
    Es ist Freitag. Freitags arbeitet Dr. Brumm immer im Garten. Während er nun so seinen Gemüsegarten umgräbt stößt er auf etwas seltsames. Knochen,  große Knochen, seltsame Knochen, die scheinbar sogar zusammen gehören. Dachs ist schnell klar auf was Dr. Brumm da gestoßen ist ein "Megasaurus Vegetarius". Wo ein Bein zu finden ist, da könnte ja auch der ganze Saurier liegen. Sofort machen sich die beiden an die Arbeit und tatsächlich werden es immer mehr und mehr Skeletteile sie sie finden. Dachs fertigt einen Bauplan an, und baut den Dino im Garten auf, Pottwal übernimmt die Bauleitung und Dr. Brumm buddelt sie aus und bringt sie zu den beiden. Sogar eine Silbermünze finden sie bei ihren Ausgrabungen, doch dann bemerken sie das etwas fehlt. Der Dinokopf muss noch irgendwo unter der Erde sein. Gut das Dachs seinen Mirkrowellen-Dino-Detektor  dabei hat. Mit dessen Hilfe werden sie den Kopf bestimmt finden. Oder?
    Ja, richtig, doch dummerweise vermuten sie den ausgerechnet auf Bauer Hackenpieps Wiese. Ob der einverstanden ist, das Dr. Brumm, Pottwal und Dachs dort graben?
    Vermutlich nicht, wo er sich schon über die kleinen Maulwurfshügel aufregt.
    Aber, wer weiß, vielleicht fällt den dreien ja noch eine andere Lösung ein um an den Kopf zu kommen.
    Wir dürfen gespannt sein, ob es ihnen gelingen wird. Ich verspreche euch ein aufregendes, spannendes und lustiges Abenteuer, bei dem Bauer Hackenpieper noch so richtig an der Nase herum geführt wird.
    Wieder einmal ist es Daniel Napp gelungen, eine Geschichte zu erzählen, die sowohl, spannend als auch lustig ist, bei der wir oft schmunzeln müssen und uns diebisch freuen können. Viel viel Witz und Situationskomik und einer fantastischen Sprache, die uns ebenfalls immer wieder kichern lässt erzählt er von einem Abenteuer, von dem  sicherlich viele seiner Leser schon einmal geträumt haben.
    In seiner Geschichte bezieht er seine Bilder immer auch als erzählendes Element mit ein. Hier visualisiert er nicht nur das Geschehen innerhalb der Geschichte sondern lässt seine Bilder mit erzählen. Sie liefern wichtig und ergänzende Informationen, kleine Geschichten am Rande und sie fangen die Situationskomik wunderbar, die Stimmungen wundervoll ein.
    Bild und Text sind hier fantastisch miteinander verwoben. So etwas gelingt meist nur wenn Autor und Illustrator eine Person sind oder sich sehr gut verstehen. Wer meint das sei in einem Bilderbuch selbstverständlich der irrt. Erst neulich hatte ich ein Bilderbuch in den Händen da passten die Bilder überhaupt nicht zu dem was man laß.
    Ich erwähnte es bereits, Dr. Brumm hat eine große Fangemeinde und auch die Grundschulkinder lieben die Geschichten.
    Um so schöner ist es, das die Druckschrift recht groß ist und auch der Zeilenabstand größer gewählt ist. Daraus ergibt sich ein angenehmes Schriftbild, das etwas geübte junge Leser gut selbständig lesen können. Auf Grund der vielen Wörtlichen Rede ist es jedoch noch kein Buch für Anfänger. Etwas Leseerfahrung sollte schon vorhanden sein.
    Die zahlreichen großformatigen Bilder lockern das ganze für den Leser natürlich auf, richtig viel Text gibt es auf den einzelnen Seiten meist nicht 7-8 Zeilen sind Durchschnitt. Mal mehr mal weniger und eben groß gedruckt.

    Unsere Lesekinder trauen sich oft schon sehr früh an ihre Lieblingsbilderbücher. Die Motivation es selbst lesen zu können ist groß. Oftmals spielt aber auch der Faktor des Bekannten mit. Die Kinder kennen die Geschichte schon, vielleicht sogar fast auswendig. Das macht es ihnen zwar etwas leichter, weil sie dann schon wissen was kommt aber das ist häufig kein sinnerfassendes ( wirkliches) Lesen. Das sollte einem als begleitendem Erwachsenen bewusst sein.
    Aber es ist ein Anfang, den man nutzen kann, auch um zu zeigen wie toll man mit Sprache und Betonung spielen kann und welche Wirkung  damit erzielt werden kann. Oftmals legen die jungen Leser schon intuitiv die brummige Stimme an. Wenn dieser Einstieg erkennbar ist, ist es ein gutes Anzeichen, das sie sich wirklich mit der Geschichte beschäftigen möchten.
    Daniel Napp's Sprache und seine lustige Ausdrucksweise, so sagt Dr. Brumm z.B. immer "Tonnerwetter" und der Pottwal oft "Potzblitz!" aber auch geschichteneigene Begriffe wie "Forscherspucke", sind nicht nur sehr lustig sondern verleiten dazu mit Sprache zu spielen, vielleicht sogar eigene Wörter zu kreieren.
    Das machen selbst die Kleinsten schon. Gerade nach Vorlesestunden höre ich häufig wie sie Wörter wie eben "Tonnerwetter" weiterentwickeln und andere ähnlich abwandeln.

    Und so bleibt nur das Fazit, eine tolle neue Geschichte, die alle alten Fans erfreut und neue Leser dazu veranlassen wird die anderen Geschichten auch zu entdecken.

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