Daniel O Bachmann Petting statt Pershing

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Inhaltsangabe zu „Petting statt Pershing“ von Daniel O Bachmann

Latzhosen, Friedenstauben und die Musik von Pink Floyd. Während Deutschland im Aufbruch ist, die Protestbewegung gegen Pershings und Cruise Missiles, die Startbahn West und das Endlager Gorleben immer häufiger Schlagzeilen macht, gerät der dreizehnjährige Gregor zwischen die Fronten: auf der einen Seite seine Mutter, die Demonstrantin, auf der anderen sein Vater, der Wissenschaftler. Gregor versucht alles, um seine Familie zusammenzuhalten. Doch dann begegnet ihm Rita, das Mädchen mit der geheimnisvollen Vergangenheit. Mit ihr beginnt das neue Zeitalter: Petting statt Pershing verändert nicht nur Gregor, sondern am Ende ganz Deutschland.

langweilig und unkreativ

— Borkins

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  • Rezension zu "Petting statt Pershing" von Daniel O Bachmann

    Petting statt Pershing

    Duffy

    09. January 2010 um 11:55

    Eigentlich eine nette Idee, die Anfänge der Friedensbewegung aus der Sicht eines 13jährigen mit seinen vielen Fragen, nicht nur zur Pershing, sondern auch zur Liebe zu erzählen. Noch mit einigen kleinen Zusatzideen versehen, hätte das ein gutes Buch werden können. Leider hat der Autor für die von ihm gewählte Perspektive einen Schreibstil gewählt, dem er nicht gewachsen ist. Zerhackt, schwindlig, ungeduldig ist der Stil, ohne zwingenden Grund. Teilweise sogar ärgerlich, dass man während der ersten hundert Seiten zweimal das Gefühl bekommt, das Buch beiseite legen zu wollen. Beim dritten Mal habe ich das dann getan und gedacht: Zeitverschwendung.

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