Daniel O Bachmann Von Namibia bis Südafrika - Abenteuer Alltag in der Kalahari

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Von Namibia bis Südafrika - Abenteuer Alltag in der Kalahari“ von Daniel O Bachmann

Die Wüste Kalahari im Südwesten Afrikas birgt eine wahre Schatzkammer an Heilpflanzen, die von den traditionellen Heilern der Buschmänner seit Generationen genutzt werden. Daniel Oliver Bachmann machte sich auf die Suche nach dieser geheimnisvollen Wüstenapotheke und erlebte eine abenteuerliche Reise durch eine weite, exotische Landschaft. Auf seiner 8.000 Kilometer langen Fahrt quer durch die Kalahari begegnete er Menschen der San, Ovambo, Nama, Himba und Herero. Kräuterkundige Medizinmänner wie der sagenumwobene Doktor Kuvare weihten ihn in uraltes Wissen ein, Buschmänner nahmen ihn mit auf die Jagd. Abenteuer Alltag in der Kalahari zeigt die verborgenen Dimensionen eines Afrikas, von dem wir alle träumen. §§Mit dem Kauf dieses Buches unterstützen Sie den Verein Tukolere Wamu e.V., welcher sich für von AIDS betroffene Familien in Uganda einsetzt (www.tukolere-wamu.de). Für jedes verkaufte Buch fließt ein Spendenbeitrag von 50 Cent an den Verein.
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Von Namibia bis Südafrika - Abenteuer Alltag in der Kalahari" von Daniel O Bachmann

    Von Namibia bis Südafrika - Abenteuer Alltag in der Kalahari
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    08. March 2011 um 09:33

    Daniel Oliver Bachmann reist mit seiner Crew von Namibia nach Kapstadt. Während dieser Reise erzählt der Autor sein enorm breites Wissen über die Urvölker, Geschichte und Heilpflanzen. Er besuchte das Volk Khoi San, trifft einen Heiler und verschiedene Farmer. Das Hauptthema des Buches ist die Ausbeutung der Urvölker und ihrem Wissen über Heilpflanzen. Die Teufelskralle, Sutherlandia und Hoodia lernt man etwas genauer kennen. Erschreckend ist auch wieder einmal die Pharmaindustrie und ihre Macht. Da werden Heilpflanzen fast ausgerottet, weil man einfach nach Afrika fährt alles rodet, was man findet. Dann gäbe es aber auch noch Heilpflanzen, die günstige Heilmittel sind. Die werden aber boykottiert. Man kann ja so, zuwenig verdienen. Ich gehe absichtlich nicht genauer auf die Treffen und das Thema Heilpflanzen ein. Damit wäre nämlich schon ein wesentlicher Teil des Buches erzählt. Das wäre schade. Denn ich habe, aus diesem knapp 200 Seiten Büchlein, sehr viel gelernt. Das war anfangs etwas mein Problem beim Lesen. Diese extreme Informationsflut. Denn ich wollte ja auch etwas mitnehmen und musste etwas langsamer lesen als gewohnt. Ich kann das Buch nur empfehlen.

    Mehr